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Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, Wetteranomalien und -katastrophen...

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Alt 07.04.2007, 13:46   #1
Acolina
Hausdrachen
 
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Standard Klimawandel - die wahren Gründe?

In der FAZ fand sich vorgestern ein Artikel "Weltklimabericht - Ihr kennt die wahren Gründe nicht" von Augusto Mangini, einem Paläoklimatologen der Universität Heidelberg, der die Forschungsstelle Radiometrie der Heidelberger Akademie der Wissenschaften leitet:

Zitat:
Die Berichte des Weltklimarats IPCC erschüttern die Menschen und Politiker in allen Erdteilen. Wenn, wie in dem morgen erscheinenden Teilbericht der zweiten Arbeitsgruppe, viele hundert, ja am Ende Tausende Wissenschaftler gemeinsam zu so besorgniserregenden Ergebnissen und Prognosen kommen, dann muss das stimmen, oder? Ich bin einer der Klimaforscher, die trotzdem skeptisch bleiben. Ich halte den Teil des IPCC-Berichts, den ich als Experte wirklich beurteilen kann, nämlich die Rekonstruktion des Paläoklimas, für falsch. Das lässt sich an einigen der bedeutendsten kulturhistorischen Entwicklungen, etwa am Aufstieg und Untergang Trojas, leicht nachvollziehen.

Die Behauptung, dass die jetzt stattfindende Erwärmung des Klimas nur mit der Erwärmung vor 120.000 Jahren vergleichbar ist, stimmt einfach nicht. Wir verfügen über Daten, die zeigen, dass es während der letzten zehntausend Jahre Perioden gab, die ähnlich warm oder sogar noch wärmer waren als heute. Ebenso ist es falsch zu behaupten, dass die jetzige Erwärmung sehr viel schneller abläuft als frühere Erwärmungen. Tatsache ist, dass es während der letzten zehntausend Jahre erhebliche globale und vor allem genauso schnelle Klimawechsel gegeben hat, die die Menschen sehr stark beeinflussten.

Ein sehr gutes Archiv

Die Paläoklimatologie in Heidelberg versucht seit vielen Jahren, die natürliche Variabilität des Klimas anhand von Stalagmiten zu rekonstruieren. Stalagmiten sind ein sehr gutes Archiv, weil sie exakt datiert werden können und weil sie in ihrer isotopischen Zusammensetzung eine Information mit sehr guter Auflösung über den Niederschlag und die durchschnittliche Temperatur beinhalten. Anders als bei Baumjahresringen, die das IPCC hauptsächlich zum Maßstab nimmt und die jene aus anderen Archiven gewonnenen Daten statistisch quasi erschlagen, kann die Variation der Isotope und somit der Zusammenhang mit der Temperatur mit unseren Daten physikalisch beschrieben werden. Auch wenn wir noch nicht alles wissen, können wir doch eine erstaunliche Klimavariabilität nachweisen. Zwischen dem Wärmemaximum in der mittelalterlichen Warmphase und der Kleinen Eiszeit haben wir an Stalagmiten Temperaturunterschiede von einigen Grad Celsius ermittelt. Die Temperaturunterschiede sind um fast eine Größenordnung höher als diejenigen aus den Baumringen. Das könnte daran liegen, dass die Variabilität des Klimas der Nordhemisphäre vorwiegend und am deutlichsten im Winter stattfindet, wenn Bäume „schlafen“.

Auf der Grundlage exakt untersuchter Stalagmiten beobachten wir Abschnitte mit mehr Winterniederschlägen und wärmeren Wintertemperaturen als heute: So etwa zwischen 7500 und 6000 Jahren vor heute, zwischen 5000 und 4200, zwischen 3800 und 3500 sowie zwischen 1400 und 800 Jahren vor heute. Es liegen inzwischen Datensätze von Stalagmiten und marinen Sedimenten weltweit vor, die synchrone Veränderungen in vielen Erdteilen aufzeigen - in Daten aus Europa ebenso wie aus der Karibik oder Südchile.

Das Beispiel Troja

Vielfach wird eine starke Korrelation zur Strahlungsintensität der Sonne beobachtet. Es muss jedoch noch unbekannte Verstärkermechanismen geben, denn die Variabilität der Sonneneinstrahlung ist zu gering, als dass sich derart deutliche Effekte im Klima damit allein erklären ließen.

Unsere Stalagmiten zeigen, dass bereits unsere Vorfahren unter dem Klimawandel gelitten haben. Troja ist in dieser Hinsicht einer der bestuntersuchten Orte und bietet die Möglichkeit, die Dramatik des natürlichen Klimawandels zu verfolgen. In Troja haben die Archäologen für die letzten 5000 Jahre mehrere Siedlungsperioden von je einigen Jahrhunderten Dauer registriert. Diese Siedlungsphasen sind bestens mit einer Vielzahl von Datierungen belegt. Fünf davon werden Blütephasen zugeordnet, die wichtigste war die von Homer beschriebene Phase VI vor 3750 bis 3300 Jahren. Sie wechseln sich mit Zeiten ab, in denen in Troja nur noch wenig menschliche Tätigkeit nachgewiesen wird. Die Abfolge dieser Phasen war für die Archäologen schon immer ein Rätsel.

[...]

Die Paläoklima-Rekonstruktionen des IPCC verharmlosen diese natürliche Klimavariabilität während der letzten zehntausend Jahre.

Natürlich kann der vom Kohlendioxid verstärkte Treibhauseffekt mittlerweile die natürliche Erwärmung verstärken. Eine Reduktion der Treibhausgasemissionen ist daher mehr als notwendig. Und ebenso ist es zwingend erforderlich, mit den verfügbaren fossilen Energiequellen sparsamer umzugehen. Jedoch die alleinige Schuld am Wandel dem Kohlendioxid zuzuschieben ist nicht korrekt.

Die Erde wird nicht sterben

Unsere Archive zeigen klar, dass es vielfach wärmere, aber auch kühlere Perioden gegeben hat, die ähnlich schnell wie die jetzige Warmphase eintraten. Ihre Zyklizität spricht dafür, dass auch ohne eine Zunahme des Kohlendioxids die nahe Zukunft deutlich wärmer werden wird. Solange man aber die Ursachen der natürlichen Klimaschwankungen nicht kennt, können die aktuellen Klimamodelle eine große und schnelle Variabilität wie in der Vergangenheit nicht nachvollziehen. Oft wird uns vorgehalten, die Datenlage und die Temperatur-Rekonstruktion für Zeitabschnitte älter als einige Hunderte von Jahren seien noch zu unsicher. Darin liegt aber doch das eigentliche Problem. Es ist für mich überraschend, wie wenig Wissenschaftler und Politiker immer noch von diesen Lücken wissen.

Nein, unser Planet wird nicht sterben. Und der moderne Mensch ist an der Erwärmung vermutlich weniger schuld, als die IPCC-Berichte suggerieren. Aber klar werden wir uns auf einen Klimawandel einstellen müssen. Und die nötigen Umstellungen werden von der Menschheit einen weit größeren Aufwand erfordern als vielfach angenommen. Der natürliche, kurzfristige Klimawandel lässt sich ohnehin nicht mehr aufhalten. Wir müssen also lernen, damit umzugehen.

[...]
(Vollständiger Artikel hier: http://www.faz.net/s/RubC5406E114228...or~Eprint.html)
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
Acolina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.04.2007, 14:33   #2
Lukas the brain
Lebende Foren-Legende
 
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Registriert seit: 21.02.2006
Beiträge: 1.006
Standard

Also ist es ganz normal, dass sich das Klima alle paar Jahre mal ein paar Grad verändert???

Wo ist dann das Problem???

Achso, ich verstehe, er ist der einzige Wissenschaftler, der das behauptet. Dann muss er ja nur noch die restliche Welt überzeugen und wir können weiter machen wie bisher. Ist doch super.
__________________
Dr. Wolfgang Schäuble:
Sicherheit ist die Bedingung für Toleranz

Lukas the brain ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.04.2007, 16:21   #3
lars willen
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

der grund für die klimaerwärmung ist einfach

usa 140 millionen
japan 80 millionen
deutschland 45 millionen
frankreich 35 millionen
england 35 millionen
russland 20 millionen

autos natürlich

" I love to ride my bycicle " (freddy mercury)
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Alt 08.04.2007, 22:45   #4
Zeraff
Grünschnabel
 
Registriert seit: 08.03.2007
Beiträge: 5
Standard

Hallo zusammenn,

hab gerade ein interessantes video zu diesem Thema gefunden
http://video.google.de/videoplay?doc...35300469846467
(wenn das hier schon im Forum rumgeistert dann sorry )
Zeraff ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.04.2007, 23:47   #5
daspixel
Lebendes Foren-Inventar
 
Registriert seit: 30.09.2004
Beiträge: 2.440
Standard

gibt's schon.

Gibt auch ne Funktion, die heißt Suchen
__________________
You can say I hate you in Helvetica. You can say it with Helvetica Extra Bold if you want to be really loud!
daspixel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.04.2007, 23:48   #6
RedneX
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Er ist sicherlich bei weitem nicht der einzige der der das behaupten, Lukas... er ist nur in der Minderheit.

Ich habe ähnliches schon gelesen, gehört. Und eigentlich ist es ja nicht so falsch was im obigen Text gesagt wird. Es wird gar nicht abgestritten das der Mensch nicht auch dazu beiträgt zu der schlechten Situation...aber er ist sicherlich nicht allein daran Schuld.

Klimawandel gehören schon seit Anfang an dazu...mal schneller mal langsamer, mal heisser mal kälter. Das Problem ist sicherlich auch, das wir uns eben schnell umstellen/anpassen sollen, sonst gibt es mehr als üblich, Hitze tote, erfrorene Menschen, noch grössere Hungersnot und Umwelt Katastrophen Tote.

Und das wir von dem herkömmlichen Antriebsmotoren (Benzin, Diesel) wegkommen sollten, das die Kohlenkraftwerke geschlossen werden sollten, das der CO2 Effekt runter gefahren werden muss, ist allen klar.

Aber was auch klar ist, das es nicht viel nützt wenn einzelne Europäische Länder jetzt voll auf Öko machen, aber die aufstrebenden Wirtschaftsmächte China, Russland und Indien einen Scheiss darauf geben, den die USA und andere Wirtschaftsmächte machen auch nicht viel dafür. Gerade in Europa sind doch eh nur einzelne Europäische reichere Länder in der Lage Massnahmen zu treffen. Die ärmeren Länder haben das geld gar nicht für die notwendigen Anpassungen. Und nur auf die Leute einreden, Ihnen die Angst vor dem "Untergang" bringen nützt nichts, das wirkt nur kurz...danach machen alle weiter wie gehabt.

Nur der Staat und die Wirtschaft können die notwendigen Anpassungen vornehmen damit auch die Bürger dem vorgegebenen folgen können/müssen.

Und wie gesagt, vergessen wir all die armen Länder nicht, welche auch dazu beitragen zu den Umweltverschmutzungen...da müssen die reichen Wirtschaftsländer massig Geld reinstecken. Zudem sollten alle Länder ihren Teil dazu beitragen, vorallem die grössten Umweltsünder.

Hier mal ein paar Links:

Globale Verschmutzung

Zitat:
Geteiltes Echo auf UN-Klimabericht

Berlin (dpa) - Der neue Klimabericht der Vereinten Nationen ist weltweit auf ein geteiltes Echo gestoßen. Staaten wie Deutschland, Spanien oder Japan machen sich ernsthaft Gedanken um die Auswirkungen des Klimawandels. Die größten Umweltsünder wie etwa Australien oder China zeigen sich von dem Bericht unbeeindruckt oder spielen auf Zeit. Der zweite Teil der Studie warnt unter anderem vor immer mehr Hungersnöten in Afrika und Asien durch die Erderwärmung. Vorausgesagt werden auch zunehmende Überflutungen.
Quelle:

Aber wie auch schon Mangini angedeutet hat..einen Klimawandel wird so oder so kommen, vielleicht schaffen wir es einfach noch in etwas milder ausfallen zu lassen und Unterstützen den Prozess nicht noch weiterhin negativ.

Aber immer nur den Autos die Schuld geben bringts auch nicht, den die sind nun mal nicht einfach so mehr weg zu denken und ein Wandel in der Antriebstechnik und die Massen Einführung vollzieht sich nicht von heut auf morgen.

Wir sind nicht die erste Generation welche Veränderungen in der Natur warnehmen, es gab schon mehrere Epochen..das ist ein Prozess wo wir durch müssen und eben auch das beste tun sollten um es nicht noch schlimmer zu machen.

Ich will nicht sagen das es Panikmacherei ist was den UNO Bericht angeht,,,aber so neu ist das Wissen eigentlich nicht. Schon vor dreissig Jahren haben Wissenschaftler davor gewarnt das ein Klimawandel bevorsteht und die Umwelt von uns zusätzlich massiv belastet wird...Es wurde nur nicht so detailreich berichtet, aber wem nützen Details wenn sowieso niemand wirklich zuhört?!
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Alt 09.04.2007, 18:32   #7
RainerKa
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Beiträge: 44
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Ja - dann ist ja alles klar, wenn das schon immer so war.

Warum sollen wir dann von den fossilien Brennstoffen weg kommen, ist doch alles im grünen Bereich.

Und es stimmt schon, es regelt sich alles von selbst.
Bei uns wird es wärmer, das brauchen wir nicht mehr zu heizen, was bedeutet weniger CO2 Ausstoß. Noch besser ist es natürlich in den armen Ländern, mehr Hungersnöte, mehr Krankheiten, kann uns ja nicht besseres passieren, die Mengen die dabei ins Gras beissen,helfen dabei, dass unsere Erde nicht überbevölkert wird, bzw das die reichen Länder dort irgendetwas billiges, überteuert verscheuern können, natürlich gegen teure Bodenschätze, was sie dann noch reicher machen wird. Ist doch alles in bester Ordnung.

Wo bin ich da bloß hinein geboren worden????

Denke mal, die Einen bezahlen Wissenschaftler um Öko Kram verkaufen zu können.
Die Anderen bezahlen Wissenschaftler um mit fossilen Kram Geld zu scheffeln.

Wir sind ebend eine Welt von Verbrechern, kein Wunder, das "ET" nichts mit uns zu tun haben will.
RainerKa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.04.2007, 22:42   #8
RedneX
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Beiträge: n/a
Standard

@ RainerKa

wenn sich Deine Antwort auf meinen Beitrag bezieht hast Du mich nicht ganz verstanden.
Ich sagte nie das alles im grünen Bereich ist, nur das der Klimawandel nicht das erste mal auftaucht.

Zitat:
Wo bin ich da bloß hinein geboren worden????
In eine Welt mit vielen Gegensätzen, verschiedenen Meinungen und Ansichten in eine Welt mit Toleranz und Ignoranz, in eine Welt voller Schönheiten und Grausamkeiten, in eine Welt wo Gut und Böse gleich viel wiegen... etc etc...

Zitat:
Denke mal, die Einen bezahlen Wissenschaftler um Öko Kram verkaufen zu können.
Die Anderen bezahlen Wissenschaftler um mit fossilen Kram Geld zu scheffeln.
Und trotzdem macht sich meist jeder selbst ein Bild davon, ...schlussendlich glaubt man an das was einem logisch erscheint, ob es stimmt oder nicht ist eh nicht immer klar

Es gab auch immer schon Wissenschaftler mit Gegensätzlichen Meinungen zum selben Thema...

Zitat:
Wir sind eben eine Welt von Verbrechern, kein Wunder, das "ET" nichts mit uns zu tun haben will.
Nein, wir sind eine Welt voller Menschen....und Menschen machen Fehler und aus Fehler lernt man....die einen schneller die anderen langsamer...einige lernen vielleicht auch gar nichts...einige Fehler wiederholen sich immer und immer wieder. Wir sind ganz Mensch

Ich bin sicher, auch ET's machen Fehler.

Nichts ist Perfekt

Egal an was man glaubt...die Zeiten ändern sich, so oder so....der Klimawandel kommt.
Es liegt nun an uns den Schaden wenn überhaupt noch möglich, zu begrenzen und uns darauf vorzubereiten. Reden ist das eine, handeln das andere.

Mal schauen wie weit wir mit den Massnahmen in einem Jahr sind, ob überhaupt schon was geht...ich persönlich glaube nicht das wir die Ziele der UNO erreichen

So genug Klugscheisserei
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