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Atlantis Gab es dies sagenumwobene Reich? Wo lag es? Gibt es Auswirkungen bis zum heutigen Tag? Wie beeinflusste es unsere Entwicklung?

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Alt 05.10.2002, 21:58   #1
Bernhard Beier
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Beiträge: 224
Standard Atlantische Kolonien und Aussenposten

Hallo zusammen,

neben der grundsätzlichen Überlegung, wo das Zentrum der untergegangenen Zivilisation von Atlantis lag, stellt sich aus atlantologischer Sicht natürlich auch die Frage nach Kolonien oder Stützpunkten der Atlanter. Ein solcher spät-, oder postatlantischer Stützpunkt könnte z.B. in Südtirol gelegen haben. Dazu der folgende Kurzbericht. (Die Quellen reiche ich nach):




Das Reich von Fánis
Ein spätatlantischer Aussenposten in den Alpen?


Das Val Camonica und die Legenden von Fànis

Jungzeit-Atlantologen, wie etwa Jürgen Spanuth, ist aus dem Lager orthodoxer Forscher häufig vorgeworfen worden, sie zeichneten ein übersteigertes und idealisiertes Bild bronzezeitlicher Kultur in Nordwest- und Zentraleuropa. Dabei drängt sich häufig die Vermutung auf, dass umgekehrt gerade solche Kritiker der Öffentlichkeit ein möglichst primitives und, im Vergleich zu orientalischen Kulturen, rückständiges Bild der dortigen Völkerschaften zu präsentieren wünschen. So sprechen Schulhistoriker - ideologisch konsequent, doch sachlich falsch - in aller Regel von "Häuptlingstümern", wenn sie die Machtbereiche bronzezeitlicher - oder noch früherer - Herrscher definieren wollen. Tatsächlich spricht vieles dafür, dass sich auch schon zu diesen Zeiten regelrechte Königreiche mit zentralisierten und möglicherweise theokratischen Machtstrukturen entwickelt haben. Dies darf besonders entlang der "Bernsteinstrassen" und bei Handelsplätzen entlang der damaligen Küsten sowie an Heiligtümern von überregionaler Bedeutung vermutet werden, wo ein ständiger Kulturaustausch eine schnelle zivilisatorische Entwicklung begünstigt haben muss.

Ein solches vergessenes Königreich der Vorgeschichte, dessen Ursprünge vermutlich sogar bis in die "Steinzeit" zurückreichen, befand sich vermutlich in der Alpenregion, wo sich eine Vielzahl steinzeitlicher Heiligtümer, Handelsplätze und Siedlungen befand. "So werden der Monte Bego in Südfrankreich, das schweizerische Wallis, Carschenna im eidgenössischen Graubünden, das Veltlin, die Hochebene von Asiago sowie die Hänge des Monte Baldo am Gardasee - vor allem aber Val Camonica (alle auf italienischem Gebiet) als >heilige Orte< bezeichnet."

Das Val Camonica, auch "Tal der hunderttausend Wunder" genannt, liegt im Nordosten von Mailand und erstreckt sich vom Iseosee bis zur Ortschaft Edolo im Norden der Region. Dort haben Vorzeiliche Künstler "unübersehbare Spuren hinterlassen. Wir finden sie als ewige Zeugen einer im Dunklen liegenden Vorgeschichte eingeritzt in die Felslandschaft.

Seit damals prägen sie nachhaltig die Charakteristik dieses Tales. (...) Obwohl das Val Camonica zu postglazialen Zeiten vermutlich recht sumpfig und nicht gerade klimatisch begünstigt war, fand hier eine rege Siedlungstätigkeit statt. Menschen ließen sich dort nieder errichteten im Tal sumpfgeschützte Pfahlbauten (manche sogar mehrstöckig)."

Das dort anssässige Volk nannte sich Camuni. Seine Entwicklungsgeschichte kann an Hand der Relikte über Jahrtausende nachvollzogen werden. Es stand, wie alte Überlieferungen zu berichten wissen, zu einem bestimmten geschichtlichen Zeitpunkt im offenen Konflikt mit seinen Nachbarn, den Fànis-Leuten, die sich gleichzeitig auch mit anderen Völkern der Region im Kriegszustand befanden. Dieses Reich von Fánis lag "in seiner herrschenden Dominanz angeblich hoch droben im Gebirge. Heute finden wir dort, wo das legendäre Königreich vermutet wird, eine bizarre Felsenwüste - sowie die den Namen enthaltende Fànisalpe." Die Macht seines Herrschers war zu dieser Zeit, den Sagen nach, die der Heimatforscher Karl Felix Wolff in seinen "Dolomitensagen" aufgezeichnet hat, auf den Besitz des Zaubersteins >Rayéta< begründet, des wichtigsten Heiligtums der damaligen Alpenregion, von dem angeblich Strahlen ausgingen.

Es gibt verschiedene Überlieferungen dazu, wie der König von Fànis in den Besitz dieses Steins gelangte ist. Fest scheint zu stehen, dass es sich bei dem Vorbesitzer dieses besonderen Kleinods um den mächtigen Magier >Spina de Mùl< gehandelt hat, der offenbar gerne die Gestalt eines halbverwesten Maultierkadavers anzunehmen pflegte. Wie die Sagen übereinstimmend berichten, habe der König den Stein dann seiner Tochter geschenkt, die ihn bis zu seinem Tode in Form eines Diadems trug. Nachdem sie verstorben war, setzte Spina de Mul alles daran, um die Rayéta wieder an sich zu bringen. "Eines Tages, liest man im Legendentext, sei ein gespenstischer >Drachenvogel< vom Himmel niedergefahren, habe die >Rayéta< mit seinen Krallen gepackt, um danach wie ein >feuriger Schweif< durch den Nachthimmel zu entschwinden. Der Strahlenstein soll schließlich in einem tiefen Bergsee versenkt worden sein. Fast gleichlautende Wiedergaben dieses dramatischen Geschehens finden sich nicht nur im Sagenschatz der Dolomiten - auch im Vintschgau erzählt man vom >furigen Alber<, der Nachts mit dem kostbaren >Karfunkelstein< durch die Lüfte braust."

Ebenfalls bis in Wolffs Zeiten wurde in der Region des Gadertals mündlich tradiert, dass sich oben auf der Fànisalpe, gegenüber der Berglücke von St. Kassian, ein "Königsschloss" befunden haben solle, das später in einem furchtbaren Krieg vernichtet worden sei. Heute noch heißt der betreffende Berggipfel traditionell >Burgstall<, also "Burgstelle".

Bei diesem Krieg, der das Ende des Fànis-Reiches brachte, kann es sich allerdings schwerlich um die schon erwähnte Auseinandersetzung mit der alpinen Koalition gehandelt haben, welcher auch die Camuni angehörten. Bei der entscheidenden Schlacht dieses Krieges an der "Fúrtya dai Fèrs< erhielten die Kämpfer von Fànis, als sie schon zu unterliegen schienen, nämlich plötzlich und - zumindest für ihre Feinde - unerwartet Beistand durch das mysteriöse >Volk der Einarmigen<. "Sie seien >vom Himmel herabgestiegen<, erfahren wir. Ausgerüstet mit >Adlermänteln< wären sie herbeigeflogen. (...) Wolff gibt den Inhalt einer der Dolomitensagen wieder, worin es heißt: > Bei Sonnenuntergang erschienen dann die Einarmigen; in Adlerkleidern kamen sie aus den Lüften herab - jeder ein Schwert in der Hand - und stürzten sich auf die Feinde der Fànis."


Aus Mythos wird Realität

Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts konnten diese Legenden gestandene Ur- und Frühgeschichtler lediglich zum Schmunzeln bringen. Niemand hätte allen Ernstes einen reidentifizierbaren, historischen Kern in solchen mythischen Überlieferungen vorausgesetzt. 1953 machte der Bozener Archäologe Dr.-Ing. Georg Innerebner dann bei einer Exkursion auf die Fànisalpe eine spektakuläre Entdeckung: Inmitten der bizarren Felslandschaft stieß er in mehr als 2600 m Höhe auf die Überreste einer prähistorischen Wallburg von beträchtlichen Ausmaßen. Bei dem Sachbuchautor Felix R. Patouri finden wir in seinem Buch "Zeugen der Vorzeit" eine Wiedergabe von Innerebners Beschreibung des Fundortes: "Gleich dem Geleise einer Grottenbahn hebt sich aus dem infernalisch wirkenden Steintrümmerfeld ein kreisbogenförmiger Steinwall von rund 50 Meter Länge, einigen Metern Höhe und im Mittel vier Meter Kronenbreite heraus. Unschwer läßt er sich in seinem unter den Steintrümmern verborgenen Teil zu einem Kreiszug von rund sechzig Meter Durchmesser beziehungsweise 200 Meter Umfang ergänzen, der insgesamt eine Fläche von 3000 Quadratmetern einschließt und in seiner Mitte, wie es scheint, einen heute zu einer Kuppe zusammengestürzten Zentralbau getragen hat. Oberflächliche Schürfungen auf der Wallkrone, im Sattel und auf der Kuppenhöhe des Burgstalls ergeben typische Branderde und Scherbenstücke in grober Ausführung, deren Zeitbestimmung mangels charakteristischer Merkmale nicht möglich ist, aber späte Bronzezeit vermuten läßt."

Mit Innerebners Sensationsfund (hier ist dieser Ausdruck tatsächlich einmal angebracht) wurde das mythologische "Fabelreich" von Fànis plötzlich zur historischen Realität. Die Königsburg von Fànis war wiederentdeckt, eine Festung die sich mit vergleichbaren Anlagen in Troja und Mykene durchaus messen kann! Es gab tatsächlich zu dieser Zeit, vor 7000 bis 9000 Jahren, in den Hochalpen ein Volk, der in der Lage war, unter haarsträubenden Umständen eine schier unglaubliche bautechnische Leistung zu vollbringen. Ein solches Bauvorhaben im Hochgebirge setzt schließlich nicht nur eine entwickelte Ingenieur- und Handwerkstechnik woraus, sondern auch eine ausgeklügelte Planung und Logistik; müssen doch tausende von Menschen - direkt und indirekt - am Bau einer solchen Anlage mitgewirkt haben. Welchem Zweck könnte dieser "Gewaltakt" gedient haben? Wer waren diese Fànisleute überhaupt, und woher kamen sie?

Nachdem wir also davon ausgehen können , dass es sich bei dem legendären Reich und der Zwingburg von Fànis um historische bronzezeitliche Gründungen gehandelt hat, könnte hier ja mal der Versuch gemacht werden, diese Fragen aus atlantologischer Sicht zu beantworten - auch wenn wir uns damit in einen hochspekulativen Bereich begeben. Für eine solche, spekulative Analyse bieten sich sowohl die Inhalte der Überlieferungen als auch die Artefakte auf dem Burgstall an, die wir miteinander in Verbindung setzen müssten.

Was mich wundert: Es gibt - zumindest im deutschsprachigen Raum ist wohl nichts dazu dokumentiert - scheinbar keine weiteren archäologischen Untersuchungen der Ruine auf dem Burgstall. Auch Fotos davon lassen sich nicht auffinden.

Also: Wer von Euch hat vielleicht noch Infos dazu? Wer kennt oder besitzt die "Dolomitensagen" von Karl Felix Wolff?

Ciao und beste Grüße
Bernhard
Bernhard Beier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.10.2002, 22:30   #2
Zwirni
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Standard RE: Atlantische Kolonien und Aussenposten

Hi Bernhard

wiedermal ein interessante Detail der menschlichen Frühgeschichte!

Habe mich auch gleich mal auf die Suche gemacht und eine Website gefunden, die das oben erwähnte "Volk der Einarmigen" mit chinesischen (!) Sagen zusammenbringt. In China hieß dieses Volk, welches aus dem Westen (vermutet wird Europa...wieso nicht auch Ägypten oder der Vordere Orient?) kam, Tschu-King und trat scheinbar öfter in Erscheinung. Lies selbst

so long
Zwirni
Zwirni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.10.2002, 16:46   #3
Dragonhoard
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Standard RE: Atlantische Kolonien und Aussenposten

Ich hätte ein paar Fotos von den Steinritzungen im Val Camonica. Leider ist ja meine Website immer noch offline, aber vielleicht krig ich sie demnächst wieder zum Laufen.
Ansonst kann ich ja die Bilder so zusenden, wenns jemanden interessiert.
__________________
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. Albert Einstein
Dragonhoard ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.10.2002, 21:25   #4
KamiKatze
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Hier mal noch eine Webseite wo auch auf dieses gebit eingegangen wird

mit zeichen und versuche diese zu ententifizieren und zu bennenen

http://www.frieling.de/txt/3-8280-0661-2/01.htm
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Alt 11.10.2002, 19:22   #5
Bernhard Beier
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Beiträge: 224
Standard RE: Atlantische Kolonien und Aussenposten

Hallo zusammen,

@ Zwirni; KamiKatze

Danke für die Links! Südtirol scheint - was Mythologie und archäologische Befunde angeht, tatsächlich eine hochinteressante Ecke zu sein. Falls ihr noch mehr Infos dazu findet: Immer her damit!

@ Dragonhoard

Bilder??? N E U G I E R!!! Vielleicht ist unsere Frau Administratorin so freundlich, sie ins Netz zu stellen!

Beste Grüße
Bernhard
Bernhard Beier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.10.2002, 21:39   #6
Fixius
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hi

vorausgesetzt atlantis hat existiert.müssen das keine aussenposten gewesen sein.
es gibt in vielen zivilisationen aufzeichnungen aus alter zeit wonach (schätzungsweise) nach dem untergang von atlantis
hellheutige großgewachsene fremde aufgetaucht sind.sie kammen vom meer her wird geschrieben und hatten allerlei wissen.
könnte es nicht sein das wenn atlantis existiert hat nach seinem untergang die überlebenden versucht haben ihre kultur und ihr wissen in die damals existierenden hochkulturen zu integrieren????
das diese fälschlicherweise als aussenposten und kolonien interpretiert wird???
Zitat:
erkunde das unbekannte und du wirst das bekannte besser verstehen
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Alt 01.04.2003, 15:21   #7
Jiin
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hmmm..warum nicht? selbst während der atlantischen Zeit vor einer Katastrophe können doch Menschen in andere Gebiete gezogen sein, die allgemein bekannt waren...*fg* vielleicht wurde die Insel langsam zu klein für die Bevölkerung, so daß neues Land zur Expansion gesucht wurde

lg
Sandro
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Alt 30.11.2003, 21:13   #8
Ulf Richter
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Hallo Bernhard,

Von den Azoren nach Südtirol - ist das nicht ein wenig weit für die Anlage von Kolonien? (Heute gibt es ja eher Reisen in der umgekehrten Richtung). Es muss auch nicht jede interessante prähistorische Kultur gleich mit Atlantis in Beziehung gestanden haben.

Allerdings ist es tatsächlich auffallend, dass antropomorphe Steinstelen aus Algund in Südtirol, dem Val Camonica, dem Monte Bego in Ligurien oder in Sion/ Wallis, die von der Glockenbecherkultur stammen sollen, eine große Ähnlichkeit haben mit Steinstelen aus Südiberien oder der Bretagne. Vielleicht konnten über die Rhone oder den Po und seine Nebenflüsse tatsächlich seefahrende Gruppen vom Meer auf Booten bis in die Alpen gelangen. Da ist für künftige Forscher noch viel Vergleichsarbeit zu leisten.

Grüße von Ulf
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Alt 30.11.2003, 22:26   #9
Zwirni
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Beiträge: 3.538
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Da musst ich doch gleich mal nachgucken )

Steinstelen oder auch Menhire genannt aus Algund? Dort gibt es zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstobjekte, wie auch im Rest Europas. Die Glockenbecherkultur heisst übrigens nur wegen ihren künstlerischen Ausgestaltungen so:

Zitat:
GLOCKENBECHERKULTUR: glockenförmige Gefäße, Bogenschützen; CU-, Gold- und Silberverarbeitung; Aeneolithikum.
www.pa-linz.ac.at/institut/gspb/Urgeschichte.PDF+Glockenbecherkultur+s%C3%BCdtirol &hl=de&ie=UTF-8]Quelle[/url]

und war über GANZ Europa verteilt zu finden. Fundstücke dieser Kultur werden nicht nach ihrem Herkunftsort oder ihrer Zugehörigkeit zu irgendeiner frühzeitlichen Zivilisation zugeordnet sondern jediglich nach ihren Kunstfertigkeiten. Somit finden sich dieser Kultur zugeordnete Artefakte natürlich auch in Spanien (Iberien) und der Bretagne. Ist nichts besonderes eigentlich Was das Ganze außerdem in meinen Augen etwas kompliziert macht ist die Datierung dieser Kultur: vor rund 2000 v.Chr. soll sie in Europa weit verbreitet gewesen sein, also - wenn man Plato glaubt - gut 8000 Jahre NACH Atlantis. Davor gab es noch die bekanntere Megalithkultur die man wohl eher und genauso möglichen Atlantis-Nachkommen zuordnen könnte.

http://www.infobitte.de/free/lex/art...cherkultur.htm

Was atlantische Kolonien angeht sollte man etwas vorsichtig sein. Ohne zu Wissen wo das Land welches Plato beschrieb wirklich lag kann man auch schwer seine Kolonien nennen - die Verwechslungsgefahr mit dem Mutterland ist sehr groß. Über derartige Hinweise ohne jedoch den Begriff "Atlantis-Kolonie" zu benutzen kann man Hinweise auf das sagenhafte Land finden. Insofern spielt die Entfernung "Azoren - Südtirol" nicht eine allzu große Rolle, sind halt "nur" Indizien für die Existenz einer früheren Kultur in dieser Region.
Zwirni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.06.2004, 10:46   #10
Maria
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Beiträge: n/a
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Es lag wahrscheinlich nicht an der Größe des Reiches, sondern an der Machtgier. Es gibt eine hübsche Geschichte über die Atlantiner, die ein sehr kriegerisches Volk gewesen sein sollen, laut Dietrich von Oppeln-Bronikowski. Sie waren auf der Suche nach einem riesigen Kristall, den die Lemurianer besessen haben. Die atlantinischen Menschen fühlten sich durch seine Frequenz in ihrer Macht und Eigenschwingung gestört und wollten diesen Kristall an sich reissen. Sie suchten ganz Lemuria ab und da sie an der Oberfläche nichts fanden, setzten sie Waffen ein, die den Kontinent zum Teil zerstörten. Einige Lemurianer flüchteten andere wurden versklavt.
Aber den Kristall haben sie nie gefunden.
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