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Zeitreisen Ausflüge in Zukunft oder Vergangenheit sind theoretisch möglich...

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Alt 05.09.2006, 22:11   #1
le wei
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Idee Zeitreisen...

Also laut meinem Physiklehrer ist es durchaus möglich in die Zukunft zu reisen.
Umso schneller man sich bewegt,desto langsamer wird die Zeit.

Das jetzt mit auf die Lichtgeschwindigkeit gesehen... kann das funktionieren, wenn man sich im Weltall befindet.

Nur ich glaube nicht das man sich in die Vergangenheit bringen lassen kann. Ok.. theoretisch klingt es logisch doch finde ich unlogisch das man damit dann Dinge verändern kann.Das bringt ja das ganze Gefüge auseinander,außerdem wüsste ich jetzt auch keine Möglichkeit wie dies funktionieren sollte.

Ich bin gespannt auf eure Meinungen/ euer Wissen!

Gruß
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Alt 06.09.2006, 01:00   #2
Llewellian
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Oh, also gehen tut es schon. Hat der gute Kurt Gödel sogar aus dem Einstein seinen Formeln als Speziallösung rausbewiesen.

Und toll: Es funktioniert mit jeder beliebigen Geschwindigkeit unterhalb von C (C selbst darf sogar extra nicht überschritten werden).

Der Nachteil: Man muss einmal rund ums ganze Universum reisen um an jeden beliebigen Punkt in der Zeit zu kommen.

Doof die Einschränkungen: Man darf NICHT den Raum krümmen oder falten bzw. durchstossen um abzukürzen.

Und ums Universum rumzukommen dauert länger als das ganze Universum alt ist. Hat der gute Gödel auch rausberechnet...

Da gibt es also einen Weg, den selbst eine Saturn-Rakete aus den 70er Jahren nehmen könnte, und dann dauert die Reise selbst viele Milliarden Jahre um evtl. ein paar Tausend Jahre in die Vergangenheit zu kommen... plöhöööd.
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Alt 16.12.2006, 01:20   #3
Schnuppel
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Habe zufällig gerade vor 2 Stunden den Film: A Sound of Thunder gesehen. Da geht es um Zeitreisen und um eine Gruppe, die versehentlich organisches Material mit in die Zukunft nimmt und so Zeitwellen auslöst, die die Erde und ihre Geschichte komplett verändern. Klar, nur Science Fiction. Aber ist doch eigentlich eine ganz logische Sache, dass wenn die Vergangenheit verändert wird, automatisch auch die Zukunft nicht mehr die selbe sein kann und das kann verheerende Folgen haben, da man das ja nicht abschätzen kann, ob die Veränderung positiv oder negativ ist. Dazu spielen zu viele Faktoren eine Rolle. Wer weiß also, wie unsere Welt aussehen würde, wenn man Hitler bereits als Kind ermordet hätte, durch einen Zeitreisenden. Würde die Welt dann wirklich einen negativen Geschichtsabschnitt weniger haben oder wäre etwas noch viel furchtbareres passiert? Wer weiß das schon... Und aus der Geschichte lernen wir doch, dass die Menschen wissenschaftliche Errungenschaften fast immer auch für negative Dinge benutzen, Beispiel Atomspaltung...
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Alt 16.12.2006, 10:15   #4
Sakslane
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Mit der Zeitdilatation, also dem Reisen mit hoher Geschwindigkeit nahe der Lichtgeschwindigkeit, kann man nur den eigenen Zeitablauf verlangsamen. D.h., die Zeit auf der Erde vergeht dann schneller und nach der Rückkehr von einer Reise, auf der man um eine kurze Zeitspanne gealtert ist, ist auf der Erde weitaus mehr Zeit vergangen. So kann man prinzipiell in die Zukunft gelangen, aber ohne Chance auf Rückkehr. Eine wirkliche Zeitreise, bei der man an den Ausgangspunkt zurückkehrt, ist so nicht möglich. Siehe auch Zwillingsparadoxon.

Kurt Gödel hat eine Lösung der Einstein-Gleichungen gefunden, die solche "echten" Zeitreisen erlaubt. Das Gödel-Universum ist ein rotierendes Universum und man muss für eine Zeitreise die Rotationsachse umrunden. Das setzt nicht nur voraus, dass man einmal um das Universum fliegt, sondern auch, dass unser Universum tatsächlich rotiert.

Es gibt aber noch andere Lösungen, die Zeitreisen (oder, genauer formuliert: geschlossene zeitartige Kurven, also Bahnkurven, an denen ein Beobachter an den gleichen Ort in Raum und Zeit zurückkehren kann) erlauben. Eine davon ist die Kerr-Metrik. Diese beschreibt ein rotierendes Schwarzes Loch. Um dieses gibt es einen Bereich, den man als Ergosphäre bezeichnet. Umrundet man in diesem Bereich die Rotationsachse, so sind Zeitreisen möglich. Das Problem dabei: Bei einem langsam rotierenden Loch liegt die Ergosphäre innerhalb des Ereignishorizontes. Man stürzt also unweigerlich ins Zentrum... Damit die Ergosphäre über den Ereignishorizont reicht, muss ein schwarzes Loch sehr schnell rotieren.
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Alt 16.12.2006, 13:01   #5
Mafloni
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Zitat:
Das setzt nicht nur voraus, dass man einmal um das Universum fliegt, sondern auch, dass unser Universum tatsächlich rotiert
Gegenfrage: ich fasse das so auf, dass man entgegen der Rotation des Universums fliegen muss. Warum nicht einfacher: Ich habe schon des öfteren gehört, dass es lediglich notwendig ist, entgegen der Rotationsachse der Erde zu fliegen, was aber auch meiner Meinung nach nichts am Zeitfluss ändert.

Info am Rande: Es ist erwiesen, dass Uhren, die im Weltraum stationiert sind, nach ihrer Rückkehr entweder eine Minute vor oder Rückwärts laufen als die Uhren auf der Erde. (weiß nicht mehr so genau)
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Alt 17.12.2006, 09:39   #6
Sakslane
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Es stimmt, dass auch unsere Erde durch ihre Rotation einen Effekt auf den Verlauf der Zeit hat. Das hat man überprüft, indem man Atomuhren auf eine Reise rund um die Erde geschickt und hinterher verglichen hat. Allerdings ist der Effekt sehr klein, er liegt im Bereich von Nanosekunden und damit weit unterhalb der Zeit, die man für eine Erdumrundung braucht. Deshalb ist es nicht möglich, zu seinem Ausgangspunkt zurückzukommen, bevor man gestartet ist. Es ist also keine "echte" Zeitreise, sondern nur eine leichte Veränderung in der Geschwindigkeit des Zeitablaufs.

Auch Satelliten erfahren so eine Abweichung, die aber eine andere Ursache hat. Hier ist nicht ihre Bewegung entscheidend, sondern ihr Abstand zur Erde. Das Schwerefeld der Erde verlangsamt nämlich den Ablauf der Zeit im Vergleich zum Weltraum. Deshalb gehen Uhren bei uns auf der Erde langsamer als in Satelliten. Dieser Effekt ist z.B. für die GPS-Satelliten sehr wichtig, deren Signale über Atomuhren gesteuert werden. Diese Atomuhren sind gegenüber normalen Atomuhren auf der Erde leicht verstellt, um die Zeitverschiebung im Schwerefeld auszugleichen.

Der amerikanische Physiker Ronald Mallett hat sich sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt. Er ist der Meinung, mit einem rotierenden Lichtstrahl eine hinreichend gekrümmte Raumzeit erzeugen zu können, um zumindest Elementarteilchen in die Vergangenheit schicken zu können. Er hat dafür eine geeignete Lösung der Einstein'schen Feldgleichungen berechnet. Allerdings scheint diese Lösung noch ein paar Probleme zu haben: Mallett hat nur den stationären Fall berechnet, also den, in dem die Maschine für alle Zeit läuft. Das Ein- und Ausschalten hat er nicht berücksichtigt. Seine Lösung gilt außerdem nur für einen unendlich langen Zylinder, in dem das Licht rotiert. Er geht davon aus, dass man damit einen "sehr langen" Zylinder, in dem das Licht "sehr lange" rotiert, näherungsweise beschreiben kann - aber es ist unklar, ob man beim Einschalten der Zeitmaschine wirklich zu der erhofften Lösung kommt. Zum anderen berechnet er alles nur qualitativ - wie groß die Energiedichte des rotierenden Lichtes und der Bahnradius um den Zylinder sein müssen, hat er nicht berechnet.
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Alt 16.04.2007, 13:01   #7
Era
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Wenn man vom momentanen praktischen öffentlichen Kenntnisstand ausgeht, stimme ich dir zu, dass Zeitreisen nicht steuerbar möglich sind, ausser man nimmt sich etwas Zeit zur Umrundung des Umiversums .

Aber dennoch wären Nachrichten möglich, zumindest dann wenn es Tachyonen geben sollte.


Nach Gerald Feinberg (1967) gehört jedes mögliche Teilchen genau einer von drei Klassen an:

- Tachyonen: Teilchen, die sich (immer) schneller als mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegen
- Tardyonen: Teilchen, die sich (immer) langsamer als mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegen
- Luxonen: Teilchen, die sich (immer) mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegen


Denn der Zeitbegriff hängt eng mit dem Kausalitätsbegriff zusammen! So betrachten wir es als selbstverständlich, dass die Ursache vor ihrer Wirkung Stattfindet. Die Vergangenheit ist unveränderlich, sie kann nicht von gegenwärtigen Ereignissen beeinflusst werden (zumindest ist das unser heutiger Kenntnisstand, mal schauen was noch kommt). Die Zukunft hingegen hängt von der Gegenwart kausal ab, kann also durch Ereignisse oder Handlungen in der Gegenwart beeinflusst werden.

In der Relativitätstheorie wird die zeitliche Reihenfolge mancher Ereignisse, die an verschiedenen Orten stattfinden, von relativ zueinander bewegten Beobachtern unterschiedlich beurteilt. Das ist genau dann der Fall, wenn die beiden Ereignisse nur durch ein Signal mit Überlichtgeschwindigkeit in Kontakt treten könnten. Könnte eine Wechselwirkung mit Überlichtgeschwindigkeit stattfinden, dann könnte man mit folgendem System eine Botschaft in die Vergangenheit schicken:

Das Signal wird mit Überlichtgeschwindigkeit an eine weit genug entfernte Relaisstation geschickt.
Diese beschleunigt konventionell vom ursprünglichen Sender weg (alternativ: sie überträgt es konventionell auf eine weitere, sich vom Empfänger weg bewegende Relaisstation, z.B. die andere Seite einer rotierenden Plattform). Dadurch wird das Absendeereignis aus der Vergangenheit in die Zukunft „verschoben“.
Schließlich wird das Signal wieder mit Überlichtgeschwindigkeit zurückgesendet. Sind die beteiligten Geschwindigkeiten hoch genug, so kommt das Signal vor dem Aussenden des Ursprungssignals an.
Daher wäre das Kausalitätsprinzip verletzt. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde vermutet, dass es überlichtschnelle Tachyonen geben könnte. Sollten sie mit gewöhnlicher Materie in Wechselwirkung treten können, so wäre die Kausalität (v. lat.: causa = Ursache) verletzt. Die Hypothese der Existenz von Tachyonen hat daher kaum Anhänger.

Also im grunde theoretisch möglich wenn das verflixte Tachyon sich nicht unserer Beweisversuche entziehen würde .

Man mag noch anmerken, das immer von den öffentlichen Informationen auszugehen ist, paranoia hin oder her.


Anmerkungen:

Kausalität (v. lat.: causa = Ursache) bezeichnet die Beziehung (Relation) zwischen Ursache und Wirkung, also die Einheit beider Ereignisse/Zustände zusammen. Die Kausalität (ein kausales Ereignis) hat eine feste zeitliche Richtung, die immer von der Ursache ausgeht, auf der die Wirkung folgt. Kurz: Ein Ereignis oder der Zustand A ist die Ursache für die Wirkung B, wenn A der Grund ist, der B herbeiführt. Beispiel: „Der Tritt auf das Gaspedal verursacht, dass das Auto beschleunigt“.

Als Relation (lat. relatio: „das Zurücktragen“) wird im Allgemeinen eine bestimmte Beziehung zwischen Gegenständen oder insbesondere zwischen Objekten bezeichnet.

Überlichtgeschwindigkeit: Ob sich Materie oder Information im Vakuum auch überlichtschnell (superluminar) bewegen bzw. ausbreiten kann, ist eine von der überwiegenden Mehrheit der Physiker verneinte, aber noch nicht abschließend geklärte Frage. Dabei kommt es prinzipiell nicht darauf an, ob sich ein Objekt überlichtschnell bewegt, sondern darauf, ob eine kausale Beziehung zwischen zwei Raumzeit-Punkten bestehen kann, die so weit räumlich bzw. so kurz zeitlich getrennt sind, dass eine Verbindung zwischen ihnen nur durch Überlichtgeschwindigkeit zu erreichen wäre. Das umfasst z.B. auch die Situation eines Objektes, das an einem Ort unvermittelt verschwindet, um nach weniger als einem Jahr ein Lichtjahr entfernt wieder zu erscheinen.

Grüssle
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Alt 16.04.2007, 14:23   #8
KnubbL
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Was ich nicht ganz verstehe:

Angenommen ich reise jetzt mit fünfzig-facher Lichtgeschwindigkeit völlig losgelöst von der Erde und schwebe mit meinem Raumschiff völlig schwerelos und komme dann auf die Erde zurück, ist man dann in die Zukunft gereist? Wenn ja: Sir, why?! Und können die Leute einen dort dann sehen, oder sieht man nur die Leute? Ich verstehe das nicht. Ist zu hoch für mich. Bitte um simple Erklärung.

MfG,
KnubbL
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(basti_79 über Buddhafigur) Buddhafigur, es reicht. Klarmachen, dass du bloss eine Sorte Antwort hören möchtest, hilft dir unter keinen Umständen.
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Alt 16.04.2007, 14:54   #9
Tarlanc
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Zitat:
Original von KnubbL
Angenommen ich reise jetzt mit fünfzig-facher Lichtgeschwindigkeit völlig losgelöst von der Erde und schwebe mit meinem Raumschiff völlig schwerelos und komme dann auf die Erde zurück, ist man dann in die Zukunft gereist? Wenn ja: Sir, why?!
Das kommt auf deine Beschleunigung an. Nehmen wir an, du beschleunigst mit guten 5g, was dein Körper vielleicht übersteht, wenn du gut trainiert bist, dann brauchst du für die Beschleunigung auf 50c (15 mrd m/s) rund 9.5 Jahre. Fürs Abbremsen brauchst du nocheinmal 9.5 Jahre. Dann musst du noch zurückfliegen, was nocheinmal 19 Jahre dauert. Also bist du bei deiner Rückkehr mindestens 38 Jahre in die Zukunft gereist (mehr, wenn du eine Weile mit 50c fliegst).
Und ja, die Leute können dich dann sehen. Ob du sie sehen kannst, nachdem du 38 Jahre mit 5fachem Körpergewicht an der Wand eines Raumschiffes geklebt hast, ist allerdings fraglich. Vielleicht nimmst ud dabei etwas Schaden.

Besser wäre es, 38 Jahre im Keller zu bleiben und fernzusehen. Dann reist du auch 38 Jahre in die Zukunft, brauchst aber weniger Sprit
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Vaughan Bell, Institute of Psychiatry, London
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Alt 17.04.2007, 16:45   #10
Moredread
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Hi Tarlanc,

das klappt aber natürlich nur mit Newton`scher Physik. Mit Einstein`scher Physik kannst Du bis in alle Ewigkeit mit 1 g beschleunigen, c wirst Du aber nicht erreichen, sondern dem nur immer näher kommen.

@Knubbl:

Über so eine Reisezeit trifft die Physik keine Aussage. Die Formel zur Berechnung der Zeitdilatation erhält bei einem Wert der über der Lichtgeschwindigkeit geht als Ergebnis die Wurzel aus einer negativen Zahl, das wäre dann eine imaginäre Zahl. Das Überlichtgeschwindigkeit zwingend in die Vergangenheit führt, ist falsch. Das ist nichts weiter als eine Interpretation der Lorentz-Transformation im Minkowski-Diagramm; basieren tut das ganze auf einem Gedankenspiel von Einstein.

ciao

JM
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