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UFO-Sichtungen Meldungen über UFO-Sichtungen - Diskussion der Erklärungen.

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Alt 17.04.2006, 20:37   #1
saster
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Standard Spektakuläre UFO-Sichtung über Spanien( viiiiel Text)

Zitat:
1976 ereignete sich in Spanien ein spektakulärer UFO- Fall, welchen sehr viele Zeugen bestätigen konnten. Es fing mit einer nahezu phantastischen Sichtung der Marine an.Die Besatzung der ATREVIDA (eine der spanischen Marine angehörigen Korvette) sah exakt um 21.27 Uhr am 22. Juni 1976 auf der Höhe von Punta Lantilla vor der Südostküste der Insel Fuerteventura ein seltsames Objekt am Nachthimmel:
Die Besatzung beobachtete um ein leuchtendes Licht, welches vom Horizont aus, direkt auf das Schiff zuzukommen schien und eine gelblich- bläulich leuchtende Farbe hatte. Sie hielten es für ein Flugzeug mit Landelichtern, bis es einen bestimmten Winkel (15- 18 Grad) erreicht hatte und stehen blieb. Dann ging das gelblich- bläuliche Licht aus und ein rotierender Lichtstrahl erschien an stelle des ursprünglichen Lichtes. In dieser Stellung soll es ungefähr zwei Minuten verblieben haben bis sich ein "Strahlenkranz" aus dem gelblich- bläulichen Licht bildete. Das Objekt blieb dann ungefähr 40 Minuten in dieser Position. Es hatte sich derart verändert, dass das ursprüngliche Phänomen nicht wieder zu erkennen war. Nach zwei Minuten soll der rotierende Lichtstrahl sich dann in zwei Feldern geteilt haben, wobei sich der kleinere Teil unten befand.Als aus der Mitte des Strahlenkranzes eine blaue Wolke auftauchte, verschwand das Umfeld plötzlich und der obere Teil schien in schneller und unregelmäßiger Spiralform nach oben zu steigen, bis auch er verschwand. Der ursprüngliche Kranz wurde jedoch von diesen seltsamen Vorgängen nicht berührt und verhielt sich die ganze Zeit über gleich und er Teile des Meeres und der Insel von einem seltsamen Licht erleuchtete, welches die Besatzung davon überzeugte, dass sich das Phänomen wohl ganz in ihrer Nähe abspielte.Doch die Menschen auf dem Schiff waren wie oben schon erwähnt nicht die einzigen, die dieses Phänomen beobachten konnten.

Den genau zur selben Zeit befand sich der Arzt Dr. Francesco Padron Leon aus Guia auf seinem Weg zu einem Kranken im vom Tourismus unberührten Nordwesten der Ferieninsel Gran Canaria. Einer seiner Patienten namens Santiago del Pino aus Galdar hatte ihn mit dem Taxi als Hilfe für seine kranke Mutter in einer kleinen Ortschaft namens Las Rosas abgeholt. Am Steuer des Taxis saß Francisco Estevez Garcia, der auch "Paco genannt wird und ebenfalls ein Bekannter von dem Arzt war. Die Männer waren gerade in ein Gespräch bei laufendem Autoradio vertieft, als Dr. Padron plötzlich laut "Was ist das?" rief, nachdem "Paco" in eine Seitenstrasse eingebogen war.
Genau im selben Moment soll auch das Autoradio verstummt sein und alle überkam ein seltsames Kältegefühl. Paco soll sogar angefangen haben zu zittern. Sie konnten ein in zwei Meter Höhe über einem Feld schwebendes Objekt sehen, welches ungefähr 60 Meter von ihnen entfernt zu sein schien. Es hatte einen Rand von grauer bis eisblauer Farbe. Darüber hinaus soll es durchsichtig gewesen sein, denn die Beobachter konnten dahinter die Sterne sehen. Es war laut Padron so hoch wie ein dreistöckiges Haus und erinnerte an eine gigantische Seifenblase. Später gab er dies auch in einem Interview den Reportern der Inselzeitung "LA PROVINCIA" bekannt.
Er berichtete von dem Objekt, auf dessen Realität er bestand und auch von der Kälte, die die Männer bei der Sichtung eingenommen hatte, auch das Radio des Taxis, das plötzlich ausging lies er nicht unerwähnt. Doch er berichtet noch weiter. Denn zu dem großen Erstaunen der drei Männer war inmitten der Kugel eine Art silberfarbene Plattform zu sehen, auf welcher sich drei Platten befanden, welche keine Ecken oder rechte Winkel aufwiesen.
Doch auf der Plattform standen noch zwei große Wesen, welche Padron bis ins letzte Detail beschreiben konnte, da sie die Wesen 20 Minuten lang (!) beobachten konnten. Sie hatten eine Größe von 2.70 - 3. 00 Metern und sollen rote Overalls mit schwarzen "Kapuzen" getragen haben. Die Arme endeten in kegelförmigen Gebilden, bei denen es sich um Hände oder auch nur um Handschuhe handeln könnte. Sie standen einander gegenüber und schienen einige Apparaturen zu bedienen.
Padron schien von der "majestätischen Ausstrahlung und der perfekten Form ihrer Körper" fasziniert zu sein. Es dürfte wohl überflüssig sein, zu erwähnen, dass er so etwas zuvor noch nie gesehen hatte. Auch fiel Padron der ausgeprägte Hinterkopf der beiden Wesen auf. Das Objekt begann aufzusteigen, nachdem Paco die Scheinwerfer des Taxis eingeschaltet hatte. Das Objekt erreichte schließlich die Höhe des Daches einer der nahegelegenen Häuser.
Darauf erschien in dem Objekt ein seltsames Rohr, aus dem bläuliches Gas strömte und das die Kugel umfloss und welches diese immer größer zu machen schien und diese am Ende die Größe eines zwanzigstöckigen Hauses hatte, wobei die Gestalten und die Plattform jedoch ihre Größe behielten. Dies wurde den Männern dann doch zu unheimlich und da sie ja weitermussten, machten sie sich aus dem Staub.
Als sie die Kranke erreicht hatten, berichtete man ihnen dort, dass ihr Fernseher ausgefallen war, nachdem sie das Objekt das erste Mal bemerkt hatten. Die gesamte Familie verfolgte nun die weiteren Vorgänge vom Hausfenster aus.
Der Gasfluss stoppte, als das Objekt schon eine gewaltige Größe angenommen hatte. Da die Vorgänge zuvor völlig lautlos verlaufen waren, fiel der schrille Pfiff um so mehr auf und die Kugel darauf wie in einem Lichtblitz in Richtung der Nachbarinsel Teneriffa davon schoss.Wieder nahm das Objekt die spindelartige Form, umgeben von einem hellen Lichtschein, an, bevor es verschwand. Nachdem sich alle wieder beruhigt hatten, fing Padron an, alles mit der Familie zu diskutieren und kam zu dem Schluss, dass sie alle dasselbe gesehen hatten, selbst als er zur Prüfung meinte, dass die Wesen doch blau waren, meinten alle, dass er sich irrte und sie ganz sicher rote Kleidung hatten.
Als Padron am 23. Juli 1982 von dem deutschen UFO- Forscher Michael Hesemann interviewt wurde, kamen weitere Detailsdes Falles ans Tageslicht.
Die Kinder erzähltem ihm, dass der Vater als er heimkam, mit den Nerven am Ende war und er noch Monate später Alpträume hatte, in denen immer wieder das UFO mit seinen Insassen vorkamen, welches bei ihm den Drang in sich weckte, noch einmal den Ort der Sichtung aufzusuchen. Doch den Taxifahrer "Paco" traf es noch schlimmer. Er musste in ein Nervenanstalt eingewiesen werden. Seit dem Schock, dem er damals erlitten hatte, ist er sehr ängstlich und abergläubisch geworden, was sogar zum Aufgeben seines Berufs führte. Auch kamen spanische Luftwaffenoffiziere zu Paron welche aussagten , dass sie nun wüssten, das alles wahr war, was sie aber amerikanischen Journalisten leugneten. Doch es tauchten noch weitere Zeugen auf.

Der Taxifahrer Jose Luis Mendoza, welcher sich gerade unterwegs mit einem Fahrgast befand, konnte die Kugel ebenfalls beobachten. Er beschreibt sie als groß und rund, mit einer Höhe von 20 Metern und als völlig bewegungslos. Auch er konnte im Inneren zwei seltsame Gestalten mit "roter Farbe" beobachten. Auch Mendoza beschrieb das Objekt mit gräulicher Farbe. Er konnte das Objekt ungefähr eine Viertelstunde beobachten, bis es langsam in die Höhe ging. Auch meinte eine Gruppe aus Las Rosas, dass die zwei roten "Figuren" ihre Hände bewegten, als wollten sie grüßen und auch sie sahen dann das Objekt, wie es zum Himmel aufstieg. Und es gab noch weitere Zeugen! Zwei befreundete Ehepaare, der Architekt Domingo Alamo, seine Frau und deren Freunde, welche Alamo auf der Dachterrasse seines Hauses bewirtete. Da sahen sie plötzlich in einiger Entfernung ein großes rundes durchsichtiges Flugobjekt, das wie Alamo sagte, die Große einer Dorfkirche hatte.
Die Reporter von "LA PROVINCIA" erfuhren von Claudio Ramos, dass er kurz nach zehn Uhr gerade beim Fernseher saß, als plötzlich das Bild sehr schlecht wurde, weil man alles doppelt sah, und er dann kein vernünftiges Bild mehr zustandebringen konnte. Seine Frau, die gerade für seinen Schwager ein Esspaket richtete, begann aufzuschreien, da sie meinte, sie hätte in der Nähe des Hauses etwas sehr Seltsames gesehen. Sie gingen genau in dem Moment, als das unbekannte "Ding" seinen Standort zu wechseln schien. Und auch ihm fielen sofort die seltsamen, roten Figuren auf, die Personen ähnelten.

Es dürften laut Michael Hesemann wohl 30 Zeugen gewesen sein, die am Abend die UFO- Landung beobachten konnten. Tausende Menschen konnten an jenem Abend seltsame Bild- und Tonstörungen bei dem Fernseher, das Bild wurde durch schwarze Querstreifen total unerkennbar, wobei der Ton "gequetscht und gestört" zu vernehmen war. Auch hatten an die hundert Menschen das Objekt beim Flug über die Insel beobachtet. Der Taxifahrer Manollo, der in der Hauptstadt der Insel Las Palmas im Taxi Nr. 10 fuhr, erzählte Hesemann, dass er einen hellen Punkt am Himmel bemerkte, während er auf der Terrasse saß. Er konnte es sehen, wie es aus nordöstlicher Richtung kam und immer größer wurde bis es in Richtung Galdar gänzlich verschwand.
Sogar deutsche Urlauber konnten den Flug über die Insel bezeugen. Frau G. aus Frechen lag gegen 22.00 Uhr auf der Terrasse ihres Ferienbungalows und starrte auf den sternenklaren Nachthimmel, da fiel ihr plötzlich ein orange- leuchtendes Flugobjekt auf, welcher in Richtung des Inselinneren verschwand. Auch sie bemerkte zu der Zeit Störungen ihrer Radios und des Fernsehers, das klang, wie "wenn man sich in einem Nebenzimmer mit einem nicht entstörten Rasierapparat rasiert". Ein deutscher Tourist konnte zu genaue der selben Zeit 36 (!) Farbaufnahmen der riesigen Leuchtkugel im Gebiet der Ferienorte Maspalomas und Playa del Ingles im Südosten der Insel machen. Doch als die Guardia Civil davon erfuhr wurden sämtliche Fotos samt Negative beschlagnahmt, während der Fotograph um Stillschweigen GEBETEN wurde. Die Luftwaffe gab schließlich einiger seiner Fotos frei, nachdem gründlichste Untersuchungen in Farblaboratorien die Echtheit der Fotos bestätigt hatten.

Der Besitzer des Clubs 25 Horst Barthel in der Cita von Playa de Ingles befand sich gerade im Flugzeug im Landeanflug auf Las Palmas und schaute zum Fenster hinaus, als auch er ein strahlendes Licht bemerkte, welches sich im Nordwesten in Richtung der Insel Teneriffa befand. Auch er erkannte dann den spindelförmigen Körper. Er beschrieb es haargenau so wie es die Besatzung des Schiffes der Marine beschrieb: "Das leuchtendes Flugobjekt war relativ groß und hell wie ein Elektro- Schweißer" und einem schlanken Kegel ähnelte, der in der Mitte von einem runden Strahlenkranz umgeben war."

Doch es gibt noch mehr Beweise. In einem Zwiebelfeld am Rand von Las Rosas, das dem Bauern Don Jose Gil Gonzales gehört, soll dieses seltsame Objekt gelandet sein. Die Zwiebeln waren in einem Umkreis von 30 Metern in Spiralform niedergedrückt und auch teilweise verbrannt, wie es die Reporter der hier schon mehrmals erwähnten Inselzeitung "LA PROVINVIA" bestätigen konnten. Man konnte verstärkt am Rand des Kreises ein seltsames grauweißes Pulver finden.
Der Landeplatz wurde für eine Weile abgesperrt, da Experten der Luftwaffe, angebliche amerikanische NASA- Wissenschaftler Bodenproben entnahmen und Strahlenmessungen durchführten. Michael Hesemann konnte von dem Frankfurter Bankkaufmann Rolf Tobisch Fotos der Landestelle bekommen und als Hesemann die Stelle 1982 besuchte, waren die Pflanzen noch immer verdorrt.

Auch konnte er zwei alte Männer ausfindig machen, die das UFO damals auch gesehen hatten und sie zeigten Hesemann, wo sie es damals beobachtet hatten.
Doch in der Nacht des 22. Juni 1976 flog das Objekt noch weiter, was man aus Dokumenten der spanischen Luftwaffe entnehmen kann. Denn viele Zeugen konnten das Objekt auf der Fähre "Stadt Agaete" beobachten, welche von Agaete nach Teneriffa fuhren. Sie beobachteten das Objekt dann noch genauer mit Fernrohren. In Teneriffas Hauptstadt namens Puerto de la Cruz gerieten Tausende in Panik, als das seltsame Leuchtspiel am Nachthimmel zu sehen war. Sie beschrieben es als eine große, aufsteigende Helligkeit, die einem Scheinwerfer ähnelte, der nach oben ging. Auch sie konnten eine strahlendblauen Kreis bemerken, der um das Objekt herumging. Eine Rathhausangestellte wurde auf das Objekt aufmerksam gemacht, da viele Menschen in den Himmel schauten und sie selber sah nur einen leuchtende Punkt, welcher jedoch bald verschwand, dann aber in ein paar Minuten wiederkam und dann größer wurde. Es war ziemlich groß und soll einige Male Lichtblitze ausgesandt haben. Auch ein Schweif soll hin und wieder zu sehen gewesen sein. Als Vergleich wurde ein riesiger leuchtender Pilz über dem Meer herangezogen und sogar von Teneriffa aus sollen von manchen Zeugen rote Figuren erkennbar gewesen sein. Das UFO war laut der Zeugen in einem Zickzack geflogen und stieg danach in spiralförmigen Bahnen nach oben auf.

Auch auf Teneriffa kam es zu dieser Zeit zu Bild und Tonstörungen bei Fernsehgeräten. Nach Teneriffa konnten es Hunderte Bewohner der Insel Gomera, La Palma und Hierro beobachten. Die Telefonleitungen liefen in jener Nacht heiß, das dutzende Zeugen die Zeitungen, Radiosender oder Behörden anriefen. Auch wurde das UFO von Beamten der Luftwaffenüberwachung auf Radar geortet, welches erst durch einen offiziellen Bericht bekannt gemacht wurden, während man der Presse den Sachverhalt ableugnete.
Dennoch gab General Carlos Castro Cavero bekannt, dass er davon überzeugt war, dass ein außerirdische Raumschiff über den kanarischen Inseln manövrierte.
Dieser hoch interessante und auch sehr spektakuläre Fall ist nur einer von vielen spanischen UFO- Landungsfällen und es sollten weitere folgen. Der Fall erinnert teilweise an die Vorkommnisse in Woronsch im Jahre 1989. So phantastisch es auf den ersten Blick hin klingen mag, aber es wird sogar über eine mögliche UFO- Station im spanischen Meer gemunkelt.
Quelle: alien.de
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