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Rund um Naturwissenschaft Neue Technologien, Physik, Chemie, Neue Energien, Tesla & Co ...

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Alt 21.02.2006, 14:30   #1
nane
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Ausrufezeichen was ist schall

bezugnehmende eröffnung von posting in anderem thread ..

--

Zitat:
Original von Llewellian
Zitat:
Original von nane
worauf ich hinaus wollte ..
was breitet sich da aus?
das was sich wirklich abspielt weiss bis heute keiner
In der Schule nicht aufgepasst? Natürlich weiss man sehr genau was Schall ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schall

Kurzgefasst, Schall ist eine Dichtestörung in einem Materiemedium, die sich wellenförmig fortpflanzt.

Da der Weltraum so ziemlich "keine" Materie enthält durch die sich diese Dichtestörung fortpflanzen kann.... hört dich im Orbit auch keiner schreien.

Aber: Es gibt durchaus so etwas ähnliches. Gravitationswellen sind ebenso wie Schall in einem Festkörper Transversalwellen ;o). Gravitationswellen können als "Dichtestörung" im Gewebe der Raumzeit selbst beschrieben werden.
####################################

.. In der Schule nicht aufgepasst? Natürlich weiss man sehr genau was Schall ist.
---
deine erklärung ist nur die annahmewiederholung wie/was es sein könnte.

####
Kurzgefasst, Schall ist eine Dichtestörung in einem Materiemedium, die sich wellenförmig fortpflanzt. ........
---
ahhh - materiemedium

####aus linkquelle ..
Sie bewegen Mediumteilchen (meistens Luft) um einen mittleren Zustand und breiten sich mit einer charakteristischen Geschwindigkeit, der Schallgeschwindigkeit c aus.
... Hin- und Herbewegung von den Fluidelementen (Luftteilchen)

---
ahhh - gibts davon aufnahmen ? interessiert mich brennend.
die gibts doch hoffentlich .. da du dir derart sicher bist.

####
-----------------------------------------------------

worauf ich hinaus will:
alle wellen sind in unserem verständnis erkannt - weil wir senden und empfangen
können. egal ob schall oder elektromagnetisch ~ ..

mich interessiert dabei .. egal um welche welle es geht ..
das jeweils tragende weitergabe-element muss dann unendlich viele infos
verarbeiten/speichern können.
warum könnte es nicht ein universales trägerteilchen sein ?
die tatsache das wir verschiedene einteilungen dafür gefunden haben ..
muss letztendlich nicht der weisheit letzter schluss sein.
denn das universalteilchen könnte dann alles emulieren und uns verschiedenes
- mangels kenntnis - vorgaukeln.
kein fehler in dem moment .. denn man kann damit arbeiten
aber bei weitem keine sicherheit .. den wahren hintergrund gefunden zu haben..
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Alt 21.02.2006, 15:58   #2
Llewellian
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Hübsches Bild vom Durchbruch der Schallmauer.



Und hier sieht man die Schallwellen kurz vor dem Durchbruch der Schallmauer - da Schall ja eine Druckändenderung im Medium (Dichtestörung) ist, ändert sich auch der Brechungsindex des Mediums. Daher kann man Schall (wenn er stark genug ist) auch fotografieren...



Wenn du runterscrollst, gibts ein paar nette Vergrösserbare Bilder die Schall direkt zeigen. Unter anderem den Thrust SSC, das erste Auto das auf einem Salzsee durch die Schallmauer gebrettert ist.

http://www.kettering.edu/~drussell/D...r/doppler.html
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Alt 21.02.2006, 16:19   #3
nane
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wieder nicht was ich meine .. das zeigt nur das eins schneller war als andere.
aber nicht was da passiert ist im kleinsten.

es wird immer behauptet das luftteilchen diese gegebene info
weitergeben durch ne art billardeffekt.
nehmen wir eine explosion .. der gleiche effekt wie auf deinem foto.
da wird dann von unendlich vielen gleichzeitigen frequenzen gesprochen -
welche sich schlagartig in den raum entladen.

wenn wir jetzt klein anfangen ..
2 menschen reden mit etwas abstand gegeneinander
paar meter weiter läuft ein dieselmotor
schreit ein kind
und es nähert sich ein hubschrauber.

jetzt interessiert mich der bereich der luftteilchen ..
wie die sich für all diese wellen verbiegen, hüpfen und sausen.
diese unendliche chaosbewegung .. welche trotzdem sortierbar bleibt.
ich stelle mir dieses chaos 3d vor .. und da kommt mir eine so minimale
beschreibung recht dürftig vor.
genauer .. ist das für mich keine brauchbare aussage über die arbeit der
hier bezeichneten luftteilchen.

-----

denn es gibt ja wohl keine reglung betreff ..
luftteilchen 100 bis 3000 is für frequenz 10hz zuständig usw.

jedes teilchen in meinem aufnahmewinkel (welcher zum gehörgang minimal wird)
muss entsprechend jegliche infoschwingung aufnehmen können.
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Alt 21.02.2006, 16:33   #4
Llewellian
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Oh, das ist ganz ganz einfach.

Die Informationen überlagern sich zu einem ganzen. Ein ganzes Orchester hat nur eine einzige Mischwelle - die Überlagerung machts.

Wellenberg auf Wellental subtrahiert sich voneinander, Wellenberg auf Wellenberg addiert sich.

So einfach ist das. Und für jedes einzelne Luftmolekül ist es keine Welle, sondern einfach nur ein Impuls in eine Richtung, die mit einem X,Y,Z Vektor beschrieben werden kann ;o).
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Alt 21.02.2006, 16:43   #5
nane
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Zitat:
Und für jedes einzelne Luftmolekül ist es keine Welle, sondern einfach nur ein Impuls in eine Richtung, die mit einem X,Y,Z Vektor beschrieben werden kann ;o).
genau darauf will ich hinaus ..
obigen nachtrag von mir dazugenommen .. entstehen genau da die unklarheiten.

wenn ein teilchen beliebige schallstossbewegung ausführt - kommste für die info
über 3 achsen schnell ans limit.
wenn ich info von a auf koordinate 0,0,0 hab zb
und dann auf a eine gleichzeitige 30,12,156 übertragen will.
und das in unendlichen möglichkeiten.

und das auf meinen paar mm verengten gehörgang verkleinert ..
welches chaos soll das beschreiben?
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Alt 21.02.2006, 17:18   #6
Llewellian
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Zitat:
Original von nane


und das auf meinen paar mm verengten gehörgang verkleinert ..
welches chaos soll das beschreiben?
Eine Wellenfunktion ;o)
Llewellian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.02.2006, 17:28   #7
nane
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jo wie immer in der bekannten wissenschaft.

das is wie der steinzeitmensch der ein auto findet.
der setzt sich irgendwann rein und freut sich ..
denn der wagen stand genau da .. wo alle ihr lager aufbauen wollten.

also bewegten sie den wagen nach den ersten keulenschlägen ..
und der fahrer erkannte einen minimalsinn .. dieses dings .. es bewegte ihn.
das die mühle aufgetankt war und startbereit mit steckendem schlüssel ..
war doch egal denn es rollte.

so liess er sich von da an immer schieben
war ja eh keine tanke da
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Alt 21.02.2006, 18:35   #8
Akuma
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Ich versteh nane sehr gut.
Ich find es voll ok, wenn Leute nicht gleich mitnicken und mal kritisch die meist so unfalsifizierbare Wissenschaft hinterfragen.

Und weil das mit dem Schall auch so schön ist, hier ein Alternative:


Zitat:
Nach dem Universal-Prinzip breiten sich Schallwellen ebenfalls als elektromagnetische Transversalwellen aus. Bisher wird davon ausgegangen, daß sich Schallwellen als Longitudinalwellen fortpflanzen. Dieser Irrtum kommt dadurch zustande, daß Schallwellen entweder im Bereich innerhalb eines AWF gemessen werden, in dem sie als stehende Medienwellen auftreten oder durch das Meßmittel selbst. Ein Meßgerät stellt einen Empfänger dar, der durch die Anregung des zu messenden Schalls ein AWF aufbaut, in dem sich die transversale Raumwelle vom Schall wieder in eine longitudinale stehende Medienwelle umwandelt.

Außerdem sind nach dem Universal-Prinzip Schallwellen elektromagnetische Wellen. Wie bei allen angeregten Objekten bildet sich zunächst eine longitudinale stehende Medienwelle (Tesla-Wellen) im AWF aus. Von dieser löst sich eine transversale Raumwelle (Hertz-Wellen), die sich im Umfeldmedium ausbreitet. Beide Wellen haben eine elektrische und eine magnetische Komponente.
...Akuma liebt das Universal-Prinzip




Grüßeles
__________________
Zitat:
In Formation
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Alt 21.02.2006, 19:14   #9
basti_79
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Zitat:
Original von Akuma
Ich find es voll ok, wenn Leute nicht gleich mitnicken und mal kritisch die meist so unfalsifizierbare Wissenschaft hinterfragen.
Wieder einmal zeigt sich ein Mißverständnis. Wissenschaft ist -stets- falsifizierbar, es wird bloß verlangt, dass man es auch tatsächlich tut, anstatt nur rumzuningeln und blödsinn von Anno Dunnemals zu wiederholen.

Was den Schall angeht:

Beteiligung von EM-Phänomenen (bis auf während Molekülzusammenstößen) kann sehr leicht falsifiziert werden. So sind zum Beispiel, während ein Ton erklingt, nicht zwangsläufig elektrische und/oder magnetische Felder feststellbar. Das kann man sehr leicht z.B. mit einem Oszilloskop feststellen. Wenn man die Meßfühler eines Oszilloskops tönen aussetzt, zeigt das Oszilloskop nichts an. Ebensowenig geben Hallsonden signale, wenn man sie tönen aussetzt.

Was die Wahrgenommene unmöglichkeit der Signaltrennung angeht: Der Menschliche Körper hat mehrere Möglichkeiten, das zu tun:

- Position im Raum (ortung durch 2 ohren, korellation von laufzeitdifferenzen)
- Klangunterschiede (korellation von obertonspektren)
- Ergänzung redundanter Information (wichtig bei Sprache oder bekannter Musik)

Wer schonmal versucht hat, ein Signal anders als mit seinem Gehirn von einem Störgeräusch zu trennen, weiß, wie schwierig es ist, diese Vorgänge nachzuvollziehen.

Es stimmt natürlich nicht, dass alle Informationen über einen Klang als Bewegung eines einzelnen Luftteilchens darzustellen sind. Man müßte schon die von allen Luftteilchen kennen. Allerdings sind große Mengen dieser Bewegungen redundant, da sich Schallwellen in bekannter Art und Weise ausbreiten.

Allerdings haben wir an unserem Körper genau 2 Punkte, die "einzelne Luftteilchen" messen, bzw die Schwingungen der Luft an jeweils einer einzelnen Stelle (die Ohren sind so klein, dass sie keine örtlichen Unterschiede in den Bewegungen der Luft machen können). Daher reichen 2 Widergabegeräte ("Kopfhörer") aus, jede ohrenmäßige Klangempfindung zu erreichen. Wenn man sich mal eine gute Stereoaufnahme (gute stereoaufnahme ist eine Kunst!) anhört (mit kopfhörern), merkt man, dass der Unterschied zur Realität wirklich nicht sehr groß ist. Dies gilt nicht für zwei Lautsprecher (cross-talk)!

Um einen Klang noch treuer wiederzugeben, also z.B. über Lautsprecher, bräuchte man andere Techniken. Definitiv möglich (mittels des Holographie-Prinzips) wäre es mit einer "Lautfläche", also einer Art Lautsprecher, der eine sehr große Membran (>2m) hat, die man an sehr vielen Punkten (im abstand von ca. 1 cm) kontrollieren kann. Bis jetzt hat noch niemand sowas bauen können/wollen. Die Aufnahmen müßten dann jedoch auch mit einem "Flächenmikrofon" gemacht werden, oder synthetisiert (was recht aufwändig wäre).

Eine etwas günstigere Möglichkeit ist, viele Lautsprecher im Kreis aufzustellen (da die akustische Richtungswahrnehmung des Menschen in der Horizontalen am besten funktioniert). Natürlich braucht man dann wieder passende Tonsignale, also entweder Aufnahmen von genausovielen Mikrofonen, oder entsprechende Synthese. In Kinos macht man ja genau das, bzw., man baut ein skurriles System aus Lautsprechern auf, und mischt dann den Ton im Studio so, dass man einen meist recht armseligen "3d-Effekt" hat.
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
basti_79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.02.2006, 19:22   #10
nane
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@akuma

jojo - eins der unendlichen beispiele .. was da wirklich hinter steckt.
auch wenns wieder weit hinter dem eigentlichen teilchen und seiner
ureigenen arbeit anfängt.

die schritte zur aufdeckung der wahren basis .. sind jedoch zu dürftig.
und deswegen sei jeder eingeladen .. sich mit dem offenen thema der
teilchenbewegung auseinanderzusetzen.

warum sollen wir steinzeitgiganten nicht mal das innere des autos erforschen
irgendwann wird schon der zündschlüssel gedreht .. aber wir können nur hoffen ..
das dann noch genug saft inne batterie is.
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