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Astrologie Wissenschaft oder Humbug? Erfahrungen mit Horoskopen, Fragen, Tipps und eben alles, das mit Astrologie und Horoskopen zu tun hat.

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Alt 03.09.2002, 17:01   #1
Moneo
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Idee Wie funktioniert eigentlich Astrologie ??

Das wollt ich schon immer mal wissen - aber keiner, der an Astrologie glaubt, hat mir bisher ne wirklich vernünftige Antwort drauf geben können : Wie funktioniert eigentlich Astrologie?
Also, damit mein ich nicht, wie man ein Horoskop erstellt, Aspekte einzeichnet, was die einzelnen Konstellationen bedeuten, etc.
Sondern : Wo ist hier der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung. Was bringt jemand dazu, aus der Position der Himmelskörper auf meine Persönlichkeit und mein Leben zu schließen. Irgendwas muß da doch sein - zumindest für jemand der dran glaubt? Oder machen sich die Leute, die sich mit Astrologie beschäftigen gar keine Gedanken über sowas und akzeptieren einfach blind das, was in diversen Bchern über Astrologie steht??

Bin schon gespannt auf etwaige Antworten !
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Alt 03.09.2002, 21:23   #2
camäleon
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Also mit der Astrologie sehe ich’s so: Astrologie ist eine empirische Wissenschaft zusammengesetzt aus der Kosmologie sowie der Astronomie. Sie gründet auf der Annahme, Macrocosmos spiegelt sich in Microcosmos.
camäleon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2002, 21:52   #3
Moneo
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Zitat:
Original von camäleon
Also mit der Astrologie sehe ich’s so: Astrologie ist eine empirische Wissenschaft zusammengesetzt aus der Kosmologie sowie der Astronomie.
Hu?! Wie soll bitte Astrologie eine "empirische Wissenschaft" sein. Um Wissenschaft zu sein, muß eine Disziplin ein paar Vorraussetzungen erfüllen - dazu gehört u.a. die Fähigkeit, Vorrausagen machen zu können (was ja eigentlich das Spezialgebiet der Astrologie sein sollte...). Aber irgendwie scheint das nicht zu klappen! Oder hat jemals ein Astrologie irgendwas vorhergesagt, das nicht vollkommen offensichtlich war??
Und zu dem mit dem Makrokosmos : "Wie unten, so auch oben" ist zwar ein schöner esoterischer Satz - allerdings vollkommen unerheblich, weil er überhaupt nichts erklärt.

Also ein bißchen genauer und ausführlicher hätte ich mir die Antworten schon vorgestellt - das was du gesagt hast, heißt im Prinzip : "astrologie funktioniert so wie sie es tut, weil sie funktioniert" - und das ist nicht wirklich eine erklärung..

Ich hoffe auf mehr und besseres,
Moneo
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Alt 03.09.2002, 22:40   #4
camäleon
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Also Moneo ich versuchs Dir nochmals zu erklären wie ich's seh, war vielleicht vorher etwas ungeschickt.
Es gibt da eine sogenannte kosmologische Menschenkunde diese beschäftigt sich mit den inneren Kräften des Menschen wie heute die Psychologie nur etwas anders. So sind da unter anderem Gesetzmässigkeiten der Physik und Geometrie darin enthalten. Das ist ein Teil der Astrologie; ein Menschenbild, das also primär mal noch nix mit den Sternen zu tun hat.
Der zweite Teil ist die Astronomie. Dieser sollte hinreichend bekannt sein.
Dritter Schritt: Erkenntnisse aus der Kosmologischen Menschenkunde werden verglichen mit Bewegungen des Himmelszeltes. (darum empirisch)
Vierter Schritt: diese empirischen Erkenntnisse über Parallelen zwischen Kräften der kosmollogischen Menschenkunde und Bestimmten Himmelskonstellationen bilden die Grundlage für die heutige abendländische oder wie man auch sagt Babylonische Astrologie.

Nun ja in einem Punkt muss ich Dir recht geben: Jede Wissenschaft ist so gut wie ihre Erkenntnisse; sowie derer Vertreter.....
So müsste eigentlich jeder Astrologe vor seine Aussagen den Satz stellen:

NACH DEM AUGENBLICKLICHEN STAND DER WISSENSCHAFTLICHEN ERKENNTNISSE......
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Alt 03.09.2002, 23:32   #5
Dragonhoard
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@Moneo:
Man soll doch die eigenen Vorfahren schätzen und ehren!

Also vor ein paar Jährchen hättest du für solche Beleidigungen ein paar mit dem Rohrstock bekommen.
__________________
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. Albert Einstein
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Alt 04.09.2002, 15:21   #6
Moneo
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Zitat:
Original von camäleon
Es gibt da eine sogenannte kosmologische Menschenkunde diese beschäftigt sich mit den inneren Kräften des Menschen wie heute die Psychologie nur etwas anders.
Hmm.. Das versteh ich schon mal nicht - kannst du vielleicht etwas ausführlicher werden? Was soll eine "kosmologische Menschenkunde" sein, die sich mit den "inneren Kräften" beschäftigt. Und woraus bezieht die ihre Legitimation (Ich probier ja, der Astrologie wirklich auf den Grund zu gehen...)

Zitat:
So sind da unter anderem Gesetzmässigkeiten der Physik und Geometrie darin enthalten. Das ist ein Teil der Astrologie; ein Menschenbild, das also primär mal noch nix mit den Sternen zu tun hat.
siehe oben. Wie kommt Geometrie mit einem Menschenbild zusammen??

Zitat:
Der zweite Teil ist die Astronomie. Dieser sollte hinreichend bekannt sein.
Ja (ich bin Astronom) - Aber die Astrologen scheinen die Astronomie größtenteils zu ignorieren - d.h. sie suchen sich aus der Astronomie genau die Fakten raus, die ihnen gefallen - und alle die dinge, die ihrer ansicht widersprechen, ignorieren sie einfach (siehe z.B. sie Sache mit Pluto)

Zitat:
Dritter Schritt: Erkenntnisse aus der Kosmologischen Menschenkunde werden verglichen mit Bewegungen des Himmelszeltes. (darum empirisch)
Aha ! Jetzt wirds interessant. Was heißt "werden verglichen" ? Gibts da ein "astrologisches Beobachtungsprogramm", wo langfristige Studien gemacht, Statisken aufstellt und so rauszufinden probiert wird ob zwischen den Dingen wirklich ein Zusammenhang besteht (dann könnte man es unter umständen "empirisch" nennen)? Oder ist es nicht eher so, das viele astrologische "Fakten" Überbleibsel aus den alten Religionen (Venus steht für Liebe, Mars für Streit,...) sind.

Zitat:
Vierter Schritt: diese empirischen Erkenntnisse über Parallelen zwischen Kräften der kosmollogischen Menschenkunde und Bestimmten Himmelskonstellationen bilden die Grundlage für die heutige abendländische oder wie man auch sagt Babylonische Astrologie.
Ja - wie gesagt - ich bezweifle das es diese Paralellen gibt (aber das ist jetzt nur mal meine meinung). Aber was ich eigentlich wissen wollte : Wenn es diese Parallelen gibt, [b]WOHER[b] kommen sie?? Warum gibt es sie (wenn es sie denn gibt...)

Zitat:
Nun ja in einem Punkt muss ich Dir recht geben: Jede Wissenschaft ist so gut wie ihre Erkenntnisse; sowie derer Vertreter.....
Also Astrologie ist vielleicht viel - Aber ganz sicher keine Wissenschaft!!

Moneo
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Alt 04.09.2002, 15:30   #7
Moneo
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Zitat:
Original von Dragonhoard
@Moneo:
Man soll doch die eigenen Vorfahren schätzen und ehren!

Also, meine Vorfahren waren weder Astronomen, noch Astrologen... Aber ich nehm an, du meinst, das früher zwischen Astrologie und Astronomie kein Unterschied gemacht wurde.
Naja - die Welt, die Menschen und das Wissen entwickeln sich eben weiter. Und mittlerweile ist Astronomie eine Wissenschaft geworden, die die Dinge am Himmel untersucht, die sich wissenschaftlich untersuchen lassen. Und die Astrologie (die keine Wissenschaft ist) beschäftigt sich eben mit dem, was "übrig geblieben" ist - den Mythen, dem Aberglauben, den Legenden und was man sonst noch so mit dem Himmel in Verbindung bringen kann.

Zitat:
Also vor ein paar Jährchen hättest du für solche Beleidigungen ein paar mit dem Rohrstock bekommen.
Ich bin mir keiner Beleidigung bewußt - aber wenn mir vor "ein paar Jährchen" jemand Prügel verabreicht hätte, weil ich nicht an Astrologie glaube - dann bin ich äußerst froh, das ich heute lebe, wo ich glauben darf, an was ich will
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Alt 06.09.2002, 10:20   #8
camäleon
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Hallo Moneo!

Scheint sich ja ne interessannte Diskusion zu entwickeln. Fassen wir mal zusammen:

Wenn ich Dich richtig verstanden habe stehen deinerseits im Moment folgende Punkte zur Diskusion:

1. Was ist eine kosmologische Menschenkunde woher nimmt sie ihre Legimitation?

2. Was hat Geometrie mit einem Menschenbild zu tun?

3. Gibt es empirische Studien mittels Statistiken zum Thema Himmelskörper und Menschenbild?


Na dann rein ins Gewühl!

PS: Eine Frage noch zur Klärung: Von Deinem „wissenschaftlichen“ Standpunkt aus: wie „wissenschaftlich“ sind in Deinen Augen die Disziplinen Psychologie, Psychiatrie, Soziologie etc?

Und noch was ; die Geschichte mit Pluto kenn ich nicht. Kannst Du mir da kurz helfen?
camäleon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2002, 14:27   #9
Moneo
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Zitat:
Original von camäleon
1. Was ist eine kosmologische Menschenkunde woher nimmt sie ihre Legimitation?
2. Was hat Geometrie mit einem Menschenbild zu tun?
3. Gibt es empirische Studien mittels Statistiken zum Thema Himmelskörper und Menschenbild?
Ja - das wars so ziemlich. Und natürlich die wichtigste Frage : Was ist es, das, auf welche Art auch immer, von den Planeten auf die menschen "wirkt"
Zitat:
PS: Eine Frage noch zur Klärung: Von Deinem ?wissenschaftlichen? Standpunkt aus: wie ?wissenschaftlich? sind in Deinen Augen die Disziplinen Psychologie, Psychiatrie, Soziologie etc?
Ich will hier jetzt nicht den Eindruck des ignoranten, engstirnigen Wissenschaftlers erwecken (Ich hoffe auch, das ich das bis jetzt auch noch nicht getan habe).
Zu den oben genannten Wissenschaften : Da ich keine davon studiert habe und mich auch sonst nicht sonderlich gut auskenne, möchte ich mir kein Urteil darber anmaßen. Aber probieren kann ichs ja : also Soziologie is sicher mal eine Wissenschaft; Psychatrie auch - bei der Psychologie bin ich mir nicht ganz sicher - die läßt sowohl Raum für wissenschaftliches als auch "unwissenschaftliches" Vorgehen.
Allgemein kann man sagen - im gegensatz zur Astrologie sind alle 3 Wissenschaften.
Ich hab jetzt auf die Schnelle nicht die genaue Definition von "Wissenschaft" gefunden, auf die ich mich beziehe (werde sie aber bald nachliefern). Aber dieser Link ist auch ganz interessant :
http://home.t-online.de/home/brodbeck/abc.htm
Da steht unter anderem :
Zitat:
Eine Wissenschaft besteht demnach aus drei wesentlichen Bestandteilen:
Theorie: Beschreibungen, Modelle, Erklärungen
Empirie: Tatsachen, Beobachtungen
Kommunikation: intersubjektive Überprüfung
und ein schönes Beispiel ist auch angeführt :
Zitat:
Beispiel: Es gibt zahlreiche Berichte über Ufos. Es handelt sich, wenn wir die Zeugen als glaubwürdig einstufen, um »Beobachtungen«,
insofern auch um »Tatsachen«. Es gibt auch eine Theorie: Ufos seien, so lautet diese Theorie, extraterrestrische Maschinen zum
intergalaktischen Verkehr. Für viele Ufo-Anhänger wird diese Theorie durch ihre individuelle Beobachtung bestätigt. Es ist aber bislang
nicht gelungen, die Beobachtungen intersubjektiv zu bestätigen; die Beobachtungen sind einseitig (nur sichtbare Phänomene, es fehlen
überprüfbare Wirkungen: außerirdische Gegenstände usw.). Auch ist die zugehörige Theorie keineswegs die einzig mögliche. Es gibt auch
psychologische Theorien über Ufos (Wahrnehmungsstörungen, Halluzinationen, Projektionen des kollektiven Unbewußten usw.). Ähnliches gilt
für viele Phänomene der Psi-Forschung.
Zitat:
Und noch was ; die Geschichte mit Pluto kenn ich nicht. Kannst Du mir da kurz helfen?
Ich damit folgendes gemeint : Astrologie gibts ja schon sehr lange : Aber bis vor "kurzem" waren nur Merkur,Venus,Erde,Mars, Jupiter und Saturn bekannt. Dann wurden Uranus und Neptun entdeckt und schließlich, erst 1930, wurde Pluto entdeckt. Heutzutage findet man natürlich alle Planeten in der Astrologie und ihr Einfluß wird auch in jedem Horoskop genannt. Das heißt aber dann, das die Horoskope, früher erstellt wurden, zumindest teilweise falsch gewesen sein müssen, weil ja einige Planeten nicht berücksichtigt wurden. Hinzu kommt noch, das Pluto genaugenommen ja gar kein Planet ist, sondern "nur" das größte Objekt im sg. "Kuiper Gürtel" (ein Asteroidengürtel außerhalb der Neptunbahn). - Die IAU (Internationale Astronomische Union) hat allerdings entschieden, Pluto weiterhin als Planet zu bezeichnen (http://ines.astro.uu.se/IAU/FAQ/PlutoPR.html) - hauptsächlich aus historischen Gründen - die physikalisch und astronomisch deutet alles darauf hin, das man Pluto besser als großen asteroid als als planet bezeichnen sollte - für die astrologie heißt das : wenn man einen asteroiden berücksichtigt - warum dann nicht alle...? und was ist eigentlich mit den vielen neuentdeckten Planeten in anderen Sonnensystem (mittlerweile sinds schon über 100) - zählen die nicht mit, weil sie so weit weg sind ?? Aber was hätte Entfernung mit der "astrologischen Kraft" zu tun?? Über diese Themen machen sich Astrologen selten gedanken - eben weil das ganze nichts mit wissenschaft zu tun hat - astrologie is eher eine "überlieferung" - man macht das, was man schon immer gemacht hat - egal ob die Welt mittlerweile anders aussieht.
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Alt 06.09.2002, 18:01   #10
camäleon
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Was ist es, das, auf welche Art auch immer, von den Planeten auf die Menschen "wirkt"

Meiner Ansicht nach beruht das System der Astrologie nicht auf dem Ursache Wirkungsprinzip. Sondern auf dem Prinzip gleichzeitig auftretender Phänomene die einen Sinnzusammenhang haben.

Zum Thema Uranus, Neptun, Pluto

Diese sind, sowie zwei weitere, der Astrologie theoretisch aus menschenkundlicher Sicht seit dem Altertum her bekannt und zumindest systemisch eingebunden.

Da die Astrologie sich mit Bewegungen, Aspekten und Axiomen auseinandersetzt interessiert sie die Frage ob Planet, Astreorid etc... nicht. Sie hat auch nicht den Anspruch für jeden sichbaren und unsichtbaren Lichtpunkt am Firnament ein passendes Axiom im menschlichen Dasein zu haben.

Wieso also mit Kanonen auf Spatzen schiessen?

Die Schwachstelle liegt wo anders.
camäleon ist offline   Mit Zitat antworten
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