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Katastrophen und Kataklysmen vor unserer Zeit Haben gewaltige Katastrophen das Gesicht unserer Welt verändert? Gab es Sintfluten und Weltenbrände? Wurden durch Meteoriteneinschläge ganze Zivilisationen vernichtet?

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Alt 08.11.2005, 13:17   #1
fixius
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Standard Indische Atombomben in der Antike?

Zitat:
Im rund 5500 jahre alten indischen mahabharata - epos scheinen atomaren waffen erwähnt zu werden, wenn es heißt , eine göttliche waffe sei gegen das volk der vrischni eingesetzt worden, aus der ein blitz, heller als tausend sonnen schoss und menschen und tiere zu staub werden ließ.andere litten unter furchtbaren qualen, haarausfall und verloren die fingernägel.tontöpfe zerbrachen ohne ohne sichtbaren anlass.selbst das reinigen der kleider und körper half nichts.von häufigen fehlgeburten bei den überlebenden frauen ist die reden.
Quelle: Mystica (Buch)
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Alt 08.11.2005, 15:19   #2
Gummibär
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Erstmal wer hat das übersetzt und wo kann man das ausser im Buch Mystica noch nachlesen?
Natürlich passt die Beschreibung auf eine moderne Beschreibung einer Atomwaffe und deren Folgen. Aber kann man wirklich glauben, dass es vor 5500 Jahren eine Atomwaffe gabe? Eher nein, wenn man daran denk welchen unglaublichen Aufwand und Material es brauch eine Atomwaffe zu bauen. Und schon alleine welche Vorwissen um sich eine solche Waffe überhaupt möglich zu machen.

Wobei wie sieht es mit einem Himmelkörper aus der eingeschlagen ist? Wäre es möglich, dass dieser aus großen mengen Uran oder ähnliches in sich hatte? Würde der Staub Strahlungschäden verursachen, wenn man ihn einatmet?

Edit: Das Mahabharata soll erst 400 v. Chr. bis 400 n. Chr. niedergeschrieben worden sein. Somit sind die 5500 Jahre wohl nicht ganz richtig.
Gummibär ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.11.2005, 10:59   #3
voice
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llo Gummibär

Das Mahabharata, als umfangreichstes altindisches Epos,ist in der geschriebenen Form mindestens 2000 Jahre alt.Noch früher wurde es mündlich rezitiert weitergegeben,wodurch kein genaues Alter bestimmbar ist.Es wurde mindestens Jahrhunderte vor dem (Wieder)Erfinden der modernen Technologie geschrieben, die an vielen Stellendes Textes beschrieben wird. Selbst zur Zeit der ersten kompletten wortgetreuen englischen Übersetzung der Jahre 1886-1890 von Kisari Mohan Ganguli, veröffentlicht von Pratap Chandra Roy, hatte in Europa und Amerika noch nie ein Flugzeug abgehoben, und auch der Verbrennungsmotor war erst wenige Monate zuvor erfunden worden.

Zitat:
Vaicampayana sprach: "Nachdem die Lokopalas verschwunden waren,
begann Arjuna - der Töter aller Feinde - zu überlegen,
Oh Herrscher des Vehikels von Indra!
Und als Gudakeça, begabt mit großer Intelligenz, darüber nachdachte,
kam das Vehikel, mit großem Glanz strahlend, gelenkt von Matali,
die Wolken teilend und das Firmament erleuchtend
und das Himmelsgewölbe erfüllend mit seinem Geknatter,
tief wie das Getöse von mächtigen Wolkenmassen. Schwerter, und abscheuliche Dinge von furchtbarer Form,
und Streitkolben von schrecklicher Art,
und geflügelte Speere von himmlischer Pracht, und Blitze von hellstem Glanz,
und Donnerschläge, und Tutagudas, ausgestattet mit Rädern
und funktionierend durch atmosphärische Ausdehnung
und laute Geräusche verursachend, wie das Geknatter von großen Wolkenmassen,
waren auf dem Vehikel. Und dort waren außerdem auf dem Vehikel
grimmige riesenhafte Nagas mit feurigen Mündern,
und Unmengen von Steinen, weiß wie Cumuluswolken.Und das Vehikel wurde gezogen von zehntausenden Pferden goldenen Farbtons,
verfügend über die Geschwindigkeit des Windes. Und ausgestattet mit der Fähigkeit zur Täuschung [Blendwerk],
wurde das Vehikel mit solcher Geschwindigkeit gezogen,
daß das Auge kaum noch sein Vorankommen mitverfolgen konnte. Und Arjuna sah auf dem Vehikel die Flagge, genannt Vaijayanta,
in leuchtendem Glanz, dem Farbton des Edelsteins [Smaragd] ähnelnd order dem des dunkelblauen Lotus,
und ausstaffiert mit goldenen Ornamenten,
und gerade wie der Bambus. Und er, der mächtig bewaffnete Sohn des Pritha,
erblickte einen Wagenlenker, ausgeschmückt in Gold, auf dem Vehikel sitzend,
das er als zu den Himmelsbewohnern gehörend ansah. [...] Matali, der Wagenlenker des Cakra, Arjunas Worte hörend,
bestieg dann sein Vehikel und
kontrollierte die Pferde. [...] Arjuna, leuchtend wie die Sonne selbst,
stieg empor auf das himmlische Vehikel.Und der Kuru Prinz, begabt mit hoher Intelligenz, kreuzte mit frohem Herzen,
auf dem himmlischen, wie die Sonne strahlenden Vehikel mit außergewöhnlicher Leistung,
durch das Firmament
Und nachdem er unsichtbar für die Sterblichen der Erde geworden war,
erblickte er tausende von Vehikeln außergewöhnlicher Schönheit. Und in dieser Region
war weder Sonne noch Mond noch Feuer um Licht zu geben,
aber es strahlte in einem eigenen Licht von selbst,
erzeugt aufgrund lebensloser [asketischer] Leistung. Und diese brillanten Regionen,
die von der Erde aus in Form von Sternen gesehen werden,
wie Lampen (im Himmel) - so klein in Konsequenz ihrer Entfernung,
obgleich sehr groß - wurden von dem Son des Pandu erblickt,
stationiert in ihren jeweiligen Plätzen, voll von Schönheit
und Glanz und selbststrahlend mit Pracht. [...] Diese, Oh Sohn des Pritha, sind Kardinalseiende [Hauptsterne],
stationiert in ihren jeweiligen Plätzen.
Es sind diese, die Du gesehen hast, Oh Erhöhter,
als Sterne von der Erde!" ,
Ich finde es immer wier im höchsten mass anmasend von den menschen tatsächlich nur daran zudenken das die alte welt nicht weit aus modernere techniken hätte hervorbringen können, nur weil es keine beweise für eine hochzivilisierte kultur gibt bedeutet das noch garnix,
vileicht ahben die eine (waffe) gebaut die wie rost arbeiten kann und jede form von hochentwickelter technologie zerstörte, was die aber nicht gedacht haben das wenn sie den virus freisetzen ihre eigen technik auch hops geht.

SECTION XLII The Mahabharata Duncan Watson

voice
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Alt 10.11.2005, 13:11   #4
gumpensund
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Zitat:
Gummibär schrieb
Edit: Das Mahabharata soll erst 400 v. Chr. bis 400 n. Chr. niedergeschrieben worden sein.
So sehen es zumindest die Wikis ... wenn es auch gewißlich zu
Mahabarata, Pandavas & Co andere Autoritäten gibt ...

Solange Krshna noch in seiner irdischen Form weilte, bestand keinerlei
Notwendigkeit zur schriftlichen Überlieferung. Vor dem Übergang ins Kali-
Yuga funzten Verfälschung und Lüge eben noch nicht.

In heutiger Zeit kommt einigen scheinbar eine mündliche Übertragung
als Makel vor, mE schmälert das aber nicht die kulturelle Leistung oder
die Qualität der Quellen.

Und daß besonders Papier recht geduldig ist, haben wir im Zeitalter
der Lüge auch schon reichlich erfahren.

+
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Alt 10.11.2005, 15:49   #5
fixius
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ich erinnere mich mal irgendwo im internet gelesen zu haben das es in indien verglasten boden geben soll.(glas besteht aus sand)
da dies wohl nur durch enorme hitze (wie bei einer nuklearexplosion) zu erreichen ist, ist das schon seltsam.zumal dabei glaube stand das es sich niemand erklären kann das es dort reststrahlung gibt die aber ausserhalb der gefährlichen dosis liegt.
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Alt 10.11.2005, 22:50   #6
Llewellian
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Zitat:
Original von fixius
ich erinnere mich mal irgendwo im internet gelesen zu haben das es in indien verglasten boden geben soll.(glas besteht aus sand)
da dies wohl nur durch enorme hitze (wie bei einer nuklearexplosion) zu erreichen ist, ist das schon seltsam.zumal dabei glaube stand das es sich niemand erklären kann das es dort reststrahlung gibt die aber ausserhalb der gefährlichen dosis liegt.
Oh, in Indien gibt es viel. Unter anderem auch verglasten Boden. Zu finden bei den Deccan Traps. Und da ist auch gleich unübersehbar warum der Boden verglaste.

http://volcano.und.nodak.edu/vwdocs/volc_images/europe_west_asia/india/deccan.html

Übrigens ist Lava immer etwas radioaktiver als das Oberflächengestein. Kommt ja auch aus dem Erdinneren ;o)

Ist ja nicht so, das vor knapp 65 Millionen Jahren dort die Erde aufbrach und die gesamte Umgebung über Jahre mit Lava so dermassen überschüttete, das an einigen Stellen die Lavaschicht 600 m hoch ist.

Du brauchst Hitze, bitte, da kommt sie her ;o) Ansonsten gibts noch Dyalpur und Co, die durch Meteoreinschlag verglastes Material über den halben Kontinent dort verstreut haben...
Llewellian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.11.2005, 08:52   #7
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Also ich denke das es diesmal nicht ganz so einfach zu erklären ist

es ist wohl richtig das vulkane für dasverglasen von sand mitverantwortlich ist weil ja die hitze stimmt , und auch kann es zu verstrahlungen kommen wegen einem vulkan.

doch das gebiet und die damaligen funde wurden untersucht und erst 2004 von rami nader einem (hoffe den schreibt man so ) beteidigten wissenschaftler an dem projekt ( das die deutschen und die amerikaner führten) zu strahlungs abweichung en gekommen sind .
So ist zum beispiel festgestellt worden das es sichmit grosser sicherheit um Protonenstrahlung handeln muss, da protonenstrahlung mit der deponierten Dosis eine Höheredichte der Ionisierung bewirkt ,Dichet ionisierende Strahlung erzeugt mehr Ionisationen pro Volumen , und das machte wiederum einen deutschen wissenschaftler aufmerksam der die umgebungs materialien untersuchte ,als rückstände von pflanzen und tieren und was halt so noch rumfliegt. an hand einer zellmembran lies sich deutich feststellen das die anzahl der ionen im sogenanten Cytoplasma ( das nur als rückstand nachweisbar war) veränderte eigenschaft aufwies. Das wiederum wurde der angenommenenn Protonenstrahlung zugeschrieben.

Nach abschluss der test wurde die möglichkeit einer natürlichen einwirkung soweit minimiert das man von einer erzeugten von wem auch immer einwirkung ausgehen muss. Ab 13.08.04 wurde bei einer tiefen grabung irgend etwas metalallartiges gefunden, das nach aussagen von 2 arbeitern blutete als der arbeiter mit seiner schaufel aus versehen daraufstach, dann soll es in silberner farbe geglänzt haben und die metallerne struktur angenommen haben. Nnach dem Vorfall übernahm das militär der americaner die weiteren untesuchungen. das credo das ein halbes jahr danach verfasst wurde steht seither unterverschluss.

Der Arbeiter der mit dem gegenstand in berührung gekommen ist , ist 1 Jahr später an einer bleivergiftung gestorben.

Spiegel artikel von 2004 hier wurde mit dem cytoplasma rückstand gearbeitet

voice
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Alt 24.11.2006, 19:04   #8
Dieter Bremer
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Hallo,

habt Ihr schon mal daran gedacht, dass die Lösung in der Offenbarung des Johannes und im Äthiopischen Henochbuch liegen kann?

Dieter
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Alt 24.11.2006, 19:11   #9
basti_79
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Benutzerbild von basti_79
 
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Zitat:
Original von Dieter Bremer
habt Ihr schon mal daran gedacht, dass die Lösung in der Offenbarung des Johannes und im Äthiopischen Henochbuch liegen kann?
Ehrlichgesagt nicht, nein. Ich bin mir jedoch sicher, du wirst uns in Kürze in epischer Breite über diese deine "Lösung" informieren.
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
basti_79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.11.2006, 19:28   #10
Dieter Bremer
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Zitat:
Original von basti_79
Zitat:
Original von Dieter Bremer
habt Ihr schon mal daran gedacht, dass die Lösung in der Offenbarung des Johannes und im Äthiopischen Henochbuch liegen kann?
Ehrlichgesagt nicht, nein. Ich bin mir jedoch sicher, du wirst uns in Kürze in epischer Breite über diese deine "Lösung" informieren.
Irrtum.

Ich habe lediglich eine Anregung zum Nachdenken gegeben. Sollte sich diesbezüglich eine Diskussion ergeben, werde ich mich ggf. daran beteiligen. Ich werde jedoch keinen Monolog halten, wenn ein solcher nicht erwünscht ist. Zumal es eine "Lösung" wie Du sie ankündigst nicht gibt. Ich schrieb "könnte?".
Dieter Bremer ist offline   Mit Zitat antworten
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