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Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, Wetteranomalien und -katastrophen...

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Alt 24.10.2005, 13:17   #1
Acolina
Hausdrachen
 
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Standard Supervulkane

Zitat:
Freitag 21. Oktober 2005, 02:03 Uhr

Unterschätzte Bedrohung

Leinfelden (ddp). Es gibt sie fast überall auf der Erde. In Indonesien, auf den Philippinen, in Neuseeland, den USA und auch in Italien schlummern so genannte Supervulkane fast unbemerkt viele 1000 Jahre lang, bis ihre Zeit gekommen ist. Dabei handelt es sich jedoch nicht um die charakteristischen kegelförmige Berge, die alle paar Jahrhunderte ausbrechen und Asche und Lava spucken. Supervulkane sind an der Oberfläche kaum erkennbare riesige unterirdische Magmakammern, die sich im Laufe vieler Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende füllen und dabei immer größeren Druck aufbauen - der sich hin und wieder in einem gigantischen Ausbruch entlädt.

Auch wenn es in der geschichtlichen Zeit noch keinen gab, erlebte die Erde immer wieder solche Ausbrüche, berichtet das Magazin «bild der wissenschaft» in seiner Novemberausgabe. Wie häufig die verheerenden Explosionen auftreten, hängt dabei von der Größe des Vulkans ab: Je größer er ist, desto seltener sind die Ausbrüche. Der Supervulkan, der unter dem Yellowstone-Nationalpark im US-Staat Wyoming liegt, hat beispielsweise eine Magmakammer, die 60 Kilometer lang, 40 Kilometer breit und 10 Kilometer hoch ist und statistisch nur etwa alle 600 000 Jahre ausbricht.

Gegen die Kraft solcher Explosionen erscheint sogar der verheerende Ausbruch des Vesuvs, der die Stadt Pompeji im Jahr 79 nach Christus zerstörte, harmlos: Fünf Kubikkilometer Magma stieß der Vulkan aus - nur ein Hundertstel bis ein Tausendstel der Gesteinsmenge, die ein Supervulkan in die Luft schleudert. Die größten diese Vulkane können insgesamt bis zu 5000 Kubikkilometer Material freisetzen.

Im Schnitt muss statistisch betrachtet etwa alle 500 000 Jahre mit einem Ausbruch dieser Größenordnung gerechnet werden. Kleinere mit einem Volumen von 200 bis 300 Kubikkilometern Gestein finden dagegen immerhin alle 10 000 Jahre statt und solche mit 100 Kubikkilometern ausgestoßener Lava ungefähr alle 3000 Jahre. Selbst die kleinen Ausbrüche haben immer noch das Zerstörungspotenzial wie der Einschlag eines Meteoriten mit einem Durchmesser von eineinhalb Kilometern, kommen jedoch vier bis fünfmal so häufig vor.

Diese Zahlen sind jedoch ungenau, denn es sind bei weitem noch nicht alle Standorte von Supervulkanen bekannt. Da sie sich außerdem so lange ruhig verhalten, kann nicht einmal von den bisher entdeckten sicher gesagt werden, wie groß sie eigentlich sind. Hinweise darauf geben hauptsächlich die so genannten Calderen - breite Senken, die entstehen, wenn nach einer Entleerung der Magmakammer die darüberliegende Gesteinsschicht einbricht. Die größte bisher bekannte ist die des Toba auf der indonesischen Insel Sumatra: Sie ist etwa 75 mal 45 Kilometer groß und bildete sich nach dem letzten Ausbruch des Supervulkans vor knapp 75 000 Jahren, als mehrere 100 Kilometer lange Spalten ungefähr 3000 Kubikkilometer Lava freisetzten.

Besser abschätzen als ihre Lage und ihre Anzahl können Geologen jedoch die Folgen, die ein Supervulkanausbruch für die Erde hätte: Neben den Primärschäden wie Erdbeben und riesigen Flutwellen würde die Asche des Ausbruchs einen großen Teil der Pflanzen in einem weiten Gebiet um den Vulkan zerstören. Nach dem Yellowstone-Ausbruch vor 630 000 Jahren war beispielsweise das gesamte Gebiet der heutigen USA betroffen - wobei schon eine Schicht von einem Zentimeter ausreicht, um Feldpflanzen zu töten, berichtet «bild der wissenschaft». Geologen schätzen, dass der Ausbruch des Toba sogar eine Ascheschicht von 15 Zentimetern Stärke hinterließ, und das nicht nur in Indonesien, sondern auch auf dem indischen Subkontinent.

Noch problematischer wären aber die klimatischen Folgen: Die vulkanischen Gase würden in die Stratosphäre gelangen und dort Aerosole aus schwefelsäurehaltigen Tröpfchen bilden. Wie ein Schleier legen sich diese Aerosole um die Erde und fangen die Sonnenenergie ab - mit der Folge, dass die Erde jahrelang auskühlt. In kleinerem Maßstab hat die Menschheit so etwas bereits 1815, nach dem Ausbruch des indonesischen Vulkans Tambora, erlebt: Im folgenden Jahr gab es in Europa und Nordamerika praktisch keinen Sommer, die Temperaturen ähnelten selbst im Juli denen im Winter. Ein Ausbruch wie der des Toba würde die Temperaturen auf der gesamten Nordhalbkugel gar um 10 Grad senken.

Es ist unter Experten völlig unumstritten, dass es in der Zukunft weitere Supervulkanausbrüche geben wird. Verhindern kann man sie nicht - im Gegensatz zu Meteoriteneinschlägen, für deren Abwehr schon heute verschiedene Techniken entwickelt werden. Das einzige, was die Menschheit tun kann, ist die intensive Erforschung der Supervulkane. Nur so könnte der Zeitpunkt eines Ausbruchs vorhergesagt werden, und nur dann könnten Maßnahmen gegen die schlimmsten Folgen ergriffen werden.

(ddp)
(Quelle)

Vor 2 Jahren gab es Gerüchte, dass die Hopi das Gebiet um Yellowstone verlassen, weil sie evtl. einen Ausbruch dieses Supervulkans befürchten. Damals und in der folgenden Zeit gab es auch diverse beunruhigende Daten etc. dort, in der letzten Zeit ist es darum aber wieder ruhig geworden.

-> Supervulkan Yellowstone (Thread hier im Forum)

-> Supervulkane (Wikipedia)


(Bildquelle - auf der Site gibt's noch weiteres Interessantes zu Supervulkanen)

Der uns - soweit bekannt - nächstgelegene Supervulkan sind übrigens die phlegräischen Felder (Campi flegrei bei Wikipedia) in Italien, die vor ca. 35000 Jahren bei einem Supervulkanausbruch entstanden, dessen Spuren sich bis Moskau nachweisen ließen.
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 24.10.2005, 19:43   #2
udirun60
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Gewiss sind Supervulkane eine Gefahr.
Den Titel "unterschätzte Bedrohung" halte ich dennoch für unrichtig.
Ich meine, was sollen wir gegen die Naturgewalten ausrichten ?
Man hat und wird sich mit derartigen Bedrohungen abfinden müssen.
Bei einer Häufigkeit von ungefähr 50.000 Jahren, betrachte ich diese Haltung für durchaus angebracht.
Schließlich leben wir unter einer Fliegenklatsche
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Alt 24.10.2005, 19:50   #3
voice
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vileicht ist diese idee jetzt ganz wirr

Zitat:
Ich meine, was sollen wir gegen die Naturgewalten ausrichten ?
aber wenn wir ein teil der natur sind und wir mit allem verbunden sind was es gibt sollten wir wenigsten unseren respekt gegenüber diese naturgewlt zollen .

wie ist es denn bei uns im kleinen sind die kinder lieb zu einem und bevolgen alles dann ist schönes wetter machen sie aber was sie wollen dan gibt es ein donner wetter oder nicht

vileicht wird uns gerade gezeigt das wir so nicht weitermachen sollen also das grosse donnerwetter für uns unartigen kinder



voice
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Alt 24.10.2005, 20:21   #4
Renatus
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Ich hab nichts gemacht - muss ich nun auch wie Anakin Skywalker durch die Lava schwimmen um auf die dunkele Seite der Macht zu wechseln.
Endzeit - Das Ende der Bedenkzeit !

Oha - wenns jetzt nicht hier gepostet worden wäre. Hätte ich mir selber nicht die Mühe gemacht nachzusehen, aber es stand ganz oben auf der "to do list". Ich finde das Thema absolut interessant ! Mir wird schon ganz heiss, ... puh ( pulli auszieh ), oh am Horizont geht die Sonne auf - ne das ist Lavaaaaa

Die einen gehen baden und die anderen werden durch Feuer geleutert. Was wir dann wären. Na Super !
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Alt 24.10.2005, 20:54   #5
Llewellian
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Den Roten Punkt auf der Karte in Nordjapan kenne ich. Das Gebiet hab ich besucht.

Das da ist der Supervulkan

Neee.. nicht der Eniwa Dake im Hintergrund. Der Shikotsu Lake vor mir. Das ist der Vulkan. Ein Krater von 8x20 km. Der Eniwa Dake (Berg im Hintergrund) ist nur einer von drei kleinen "Nebenschornsteinen", die immer noch Dampf ablassen.

Die Lavablase ist aber unter dem See. Wenn das Ding hochgeht (und die japanischen Wissenschaftler erwarten das eigentlich jederzeit), dann heisst das "Good Bye Hokkaido".

Dat andere Ding ist der gesamte Daisetzusan. Das komplette Bergmassiv sind nur Vulkane. Einer neben dem anderen. Und alle "unruhig" bis "fast schon wieder aktiv".

http://maps.google.com/maps?ll=43.686495,142.869987&spn=0.104719,0.219830 &t=k&hl=en

Nahaufnahme ;o)

Ich war da mal oben. Alter Schwede. Gewaltig Beeindruckend. Aber so richtig richtig. Naja. Wenn da was hochgeht, das ist fast unbesiedeltes Gebiet.... (wenn man mal von der einen Millionenstadt absieht....).
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Alt 24.10.2005, 21:01   #6
Renatus
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Geile Bilder

Habe mal Yellowstone besucht, da war mir schon was flau im Magen.
Ich weiß nicht ob ich da in Japan auf nen Vulkan klettern würde
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Alt 19.11.2005, 13:43   #7
Mafloni
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Standard Plasmabedrohung kann Amerika vernichten

Ja, Messungen haben ergeben, dass Amerika sir direkt über einer riesigen Plasmablase befindet, die, wenn sie ausbrechen sollte, was eher unwahrscheinlich ist, ganz Nordamerika verschwinden lassen kann. Was haltet ihr vin dieser Theorie, bzw. habt ihr ähnliches gehört?
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Alt 19.11.2005, 14:19   #8
Sajuuk
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Nein, davon hab ich nix gehört.
Haste ne Quelle dazu?

Gruss:Kuun-Laan
__________________
Sei frei wie ein Vogel, sei stolz ein wie ein Adler, und geniesse das Leben.
So wie du bist, denn jeder ist für sich ganz was besonderes.
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Alt 19.11.2005, 15:38   #9
schkl
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Zitat:
wenn sie ausbrechen sollte, was eher unwahrscheinlich ist
es ist eher unwahrscheinlich das sie nicht ausbricht==>

Zitat:
setzte Smith seine Daten zusammen und kam zu einem Ergebnis das die Welt aufhorchen lies. Die Magma-Kammer unter dem Park muss eine Länge von mindestens 40-50 Kilometern haben, 20 Kilometer breit und mindestens 10 Kilometer dick sein. Der Inhalt der Kammer müßte aus dunklem Basaltmagma und hellerem, geschmolzenen Krustenmaterial bestehen und dürfte deshalb nicht so flüssig sein wie normales Magma, das man z.B. vom Ätna kennt. Vor ca. 630 000 Jahren brach der Vulkan das letzte mal aus, wir sind also zeitlich überfällig. Dennoch kann kein Mensch sagen wann der "Deckel" dieses gigantischen "Druckkochtopfs" erneut abheben wird und die Welt bis ins Mark erschüttert.

Was haben die Wissenschaftler hier erforscht? Den Anfang oder das Ende einer katastrophalen Entwicklung die auch die moderne technisierte Welt nicht stoppen kann? Ein Ausbruch in dem Größenmaß das hier die Forscher berechnet haben, würde die USA nicht nur zu 2/3 sondern mit Pech sogar komplett von der Karte "ausradieren". Ein Ausbruch des Supervulkans würde sogar noch Europa durch Asche und Schwefelverbindungen in der Stratosphäre sibirische Verhältnisse bescheren. Nicht zu denken was dann in nächster Umgebung des Parks vor sich geht. Man kann davon ausgehen daß das Weltklima um mindestens 5 C° abkühlen würde. Der Ausbruch des Yellowstone-Vulkans könnte die gesamte Menschheit in eine tiefe Krise stürzen. Lynn Jorde von der Universtiy of Utah hat durch Genanalysen mindestens eine so ausgelöste Krise gefunden. Verblüffend daran ist, das große Menschensterben vor ca. 70 000 - 80 000 Jahren genau auf den Zeitraum des riesigen Vulkanausbruchs auf Sumatra fällt. Die Menschheit wurde auf ca. 5000 - 10 000 Individuen dezimiert. Auslöser könnte wie gesagt der Ausbruch des Tobas gewesen sein. Würde jetzt der Supervulkan im Yellowstone-Park ausbrechen, wird die Asche des Vulkans tausende Kilometer Amerikas bedecken wie nach einem heftigen Schneesturm. Die Verschleierung der Stratosphäre mit Schwefel und Asche würden die Temperaturen extrem absinken lassen und die Ernten auf der gesamten Welt vernichten. Aber nicht nur die Ernten zur Zeit des Ausbruchs, durch die Klimaveränderung würden die Ernten für Jahre wegfallen. Hungersnöte auch in "Wohlstandsländern" wären die Folge.
http://www.lonlygunmen.de/natur/erde...llowstone.html


aber von dem abgesehen, das thema um den yellowstone wurde im forum schon
einige male angesprochen...http://www.forum.grenzwissen.de/sear...searchid=72864

aber keine sorge, es gibt wesentlich schlimmere dinge==>

ach ja, man kann sich ziemlich sicher sein das dort keine atombombentests stattgefunden haben(von den über tausend, alleine in den usa)==>

bleibt nur für uns alle zu hoffen, falls jemals ein terrorist auf die idee kommen sollte ne a-waffe vs. amerika einzusetzen, er sie nicht an diesem ort zündet o0, das könnte nämlich den korken endgültig aus der flasche ziehen.

aber der yellostonepark is meines wissens ja nicht der einzigste brenntpunkt mit ähnlichen gefahren
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Alt 19.11.2005, 15:52   #10
Mafloni
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stimmt, es gibt schlimmere dinge, wann bricht schon mal eine plasmablase aus... selbst wenn, bekommen die amerikaner das nicht mal mit...

ps. die wahrscheinlichkeit, bei einem asteroideneinschlag zu sterben, liegt bei 1 zu 5000. Ziemlich hoch. es ist aber zu bedenken, dass dabei gleich mehrere menschen sterben
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