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Rund um Naturwissenschaft Neue Technologien, Physik, Chemie, Neue Energien, Tesla & Co ...

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Alt 01.04.2005, 19:10   #1
Icecream Junkie
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Standard String - Theorie

Hat jemand von der String - Theorie gehört?wenn ja, was halten ihr davon?


P.S.
Die String - Theorie ergibt nur mit 11 Dimensionen einen logischen Sinn!

to all
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Alt 05.04.2005, 22:26   #2
SaturnLight
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Hallo Icecream Junkie!

Das Thema wurde in einem anderen Forum schon mal erörtert, wobei ich nicht bei allem so richtig mitbekommen habe. Hier ein Mitschnitt:

Zitat:
In jüngster Zeit haben zwei Forschergruppen in Aufnahmen weit entfernter Galaxien nach Zeichen gesucht, welche die Quantelung von Raum und Zeit belegen sollten. Diese Quantelung ist das Resultat des Versuchs, eine Brücke zwischen Quantentheorie und Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie zu schlagen. Die neue Theorie nennt man Quantengravitation. Danach fließt die Zeit nicht wie bisher angenommen stetig, sondern in kleinen Sprüngen, und der Raum besitzt eine körnige Struktur. Ergebnis der Untersuchung: negativ. Die Forscher stellten somit die Quantelung von Raum und Zeit in Frage. Kritiker dieser Schlussfolgerung reagierten sofort.Also was nun? Fiel der Apfel kontinuierlich bis auf Newtons Kopf, oder vollführte er kleine Hüpfer, bis er Newton eine - gequantelte - Beule bescherte? Die Antwort ist noch nicht bekannt, aber auf jeden Fall fiel der Apfel.
Stellen wir uns die Frage: Wozu brauchen wir die Quantengravitation?

Vorneweg: die Gravitation

Ein Wasserstoff-Atom, in dem nur Gravitationskräfte wirken, wäre etwa 100-mal größer als das sichtbare Universum. So wundert es keinen, dass die Gravitation in der Quantentheorie vernachlässigt wird. Doch ein Atom kommt selten allein. Haben sich erst mal genügend Atome und Moleküle zusammengetan, macht sich die Gravitation deutlich bemerkbar. Zum Glück - sonst würden wir alle reihenweise von der Erde plumpsen. Mit steigender Anzahl der Atome werden die Quanteneffekte kleiner - so winzig klein, dass wir sie in unserer Alltagswelt schon nicht mehr wahr nehmen. Haben wir uns in die unendlichen Weiten des Weltalls vorgewagt, gelten die Gesetze der allgemeinen Relativitätstheorie zur Beschreibung der Gravitation.

Und doch wird seit einiger Zeit nach einer Theorie der Quantengravitation gesucht. Denn es gibt Phänomene, bei denen die allgemeine Relativitätstheorie nicht mehr ohne Quanteneffekte auskommt. So z.B. bei schwarzen Löchern und beim Urknall.

Die Theorie der Quantengravitation ist der Versuch, die Quantentheorie mit Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie in Einklang zu bringen. Es gibt dafür verschiedene Ansätze. Und die meisten sagen Erstaunliches voraus: Auch Raum und Zeit sind gequantelt. Die Zeit läuft nicht kontinuierlich, sondern hüpft in kleinen Intervallen - vergleichbar mit den rieselnden Körnern einer Sanduhr. Nach der Aussage von Fotini Markopoulo, einer jungen Theoretikerin, die an der vordersten Front der Quantengravitation forscht [1], besteht die Zeit aus winzigen, unteilbaren Zeitatomen [2]. Der Raum hingegen ist körnig wie eine schlechte Fotografie - oder löchrig wie ein Sieb. Ein Objekt bewegt sich also hüpfend durch die gequantelte Raumzeit. In der Praxis: Die Maß Bier, die ich jetzt im Biergarten trinken würde, säße ich nicht an diesem Artikel, würde in kleine Portionen, den Bierquanten, meine trockene Kehle herunter rieseln.

Die Quanten von Raum und Zeit sind winzig klein, deshalb sieht unser Weltall auch nicht wie einer schlechten Fotografie aus. Sie sind so klein, dass ihre Existenz bisher experimentell nicht bestätigt werden konnte.

Gravitation ist aber nicht alles, es gibt noch weitere Kräfte - auch wenn die Gravitation auf den ersten Blick die schmerzhafteste sein mag. Eine gute Theorie sollte alle Kräfte beschreiben. Um uns in dem Dschungel aus Relativität und Quanten, Gravitation und anderen Kräften nicht zu verirren, wollen wir uns einen Überblick verschaffen.

Und jetzt: alle vier Kräfte
Zuerst einmal ein kurzer Überblick über die verschiedenen Kräfte, die durch die physikalischen Theorien beschrieben werden sollen. Wir kennen heute vier verschiedene Kräfte - man spricht im Allgemeinen von Wechselwirkungen.

Die elektromagnetischen Wechselwirkungen beschreiben Kraftwirkungen und Umwandlungen, die von elektrischen Ladungen ausgehen und über das elektromagnetische Feld übertragen oder auch verursacht werden. Für radioaktive Prozesse oder Umwandlungen bei der Energieerzeugung im Inneren von Sternen ist die schwache Wechselwirkung verantwortlich. Die elektromagnetische und die schwache Wechselwirkung können zur elektroschwachen Wechselwirkung vereint werden. Die dritte Kategorie ist die starke Wechselwirkung, welche die Quarks im Proton und Neutron sowie die Protonen und Neutronen im Atomkern zusammenhält.

Die Gravitation ist eigentlich die schwächste aller Kräfte. Dabei nehmen wir diese am deutlichsten wahr - man erinnere sich nur an die Schmerzen, die wir bei einen Sturz vom Fahrrad spüren. Der Grund ist, dass die Gravitation als einzige Kraft nur anziehend wirkt. Da es nur eine Gravitationsladung - die Masse - gibt, können sich diese auch nicht gegenseitig kompensieren, wie z.B. die positiven und negativen Ladungen der elektromagnetischen Wechselwirkung. Zusammen mit ihrer relativ großen Reichweite bestimmt die Gravitation somit den Aufbau unseres Universums im Großen.

Doch welche Theorie beschreibt nun welche Wechselwirkung? Unsere heutige Physik basiert im Wesentlichen auf zwei Theorien: der Relativitätstheorie und der Quantentheorie. Dabei agiert die Relativitätstheorie überwiegend im Großen, bei der Beschreibung des Universums oder der Planetenbewegung. Die Quantentheorie hingegen beschreibt überwiegend das Kleine, also Atome oder Moleküle. Die Existenz zweier Theorien deutet schon darauf hin, dass keine alleine die endgültige Beschreibung aller Naturphänomene liefern kann. Eine solche Theorie muss vielmehr die Quantentheorie und die Relativitätstheorie vereinen. Bei allen Wechselwirkungen außer der Gravitation ist eine Vereinigung schon gelungen.
Betrachten wir die Teiltheorien nun im Einzelnen.

Relativitätstheorie
Spezielle Relativitätstheorie (1905)

Nach der von Einstein entwickelten speziellen Relativitätstheorie müssen die physikalischen Gesetze für alle Beobachter in freier Bewegung gleich erscheinen. Die Lichtgeschwindigkeit c ist - unabhängig von der Bewegung des Beobachters und der Ausbreitungsrichtung des Lichts - konstant. Die Relativitätstheorie unterscheidet nicht zwischen Raum- und Zeitkoordinaten. Raum und Zeit bilden ein vierdimensionales Kontinuum, die Raumzeit.

Aus der speziellen Relativitätstheorie ergibt sich z.B. die Zeitdilatation (jeder hat seine eigene Zeit) oder die Äquivalenz von Energie und Masse, ausgedrückt durch die berühmte Formel E = mc2.

Die spezielle Relativitätstheorie liefert eine gute Beschreibung des Elektromagnetismus, steht aber im Widerspruch zur Newtonschen Gravitationstheorie. Nach Newton bewirkt eine Veränderung der Massenverteilung im Universum eine gleichzeitige Änderung des Gravitationsfeldes. Die Wirkung würde sich also schneller als Lichtgeschwindigkeit übertragen - das ist aber in der Relativitätstheorie ausgeschlossen.

Allgemeine Relativitätstheorie (1916)

Die Erweiterung der speziellen Relativitätstheorie beschreibt auch die Gravitation. In der allgemeinen Relativitätstheorie ist die Geometrie der Raumzeit nicht flach, sondern gekrümmt. Masse und Energie verzerren die Raumzeit. Raum und Zeit sind sozusagen Produkte der Materie, die Gravitation ist das Resultat der Raumzeitkrümmung.

Die Krümmung der Raumzeit wurde 1919 während einer Sonnenfinsternis bestätigt: Das Licht eines Sterns, das sich nahe an der Sonne vorbei bewegt, wird abgelenkt, da die Masse der Sonne die Raumzeit krümmt. Die Position des Sterns erscheint also verschoben.

Einsteins allgemeine Relativitätstheorie beschreibt die Schwerkraft und den Aufbau des Universums im Großen und ist vor allem bei großen Geschwindigkeiten oder großen Massen wichtig. Sie sagt voraus, dass sich unser Universum entweder ausdehnt oder zusammenzieht. Aufgrund von Experimenten wissen wir, dass es sich ausdehnt. Andere Galaxien bewegen sich umso schneller von uns fort, je weiter sie entfernt sind. Die am weitesten sichtbaren Objekte sind zirka 10 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt und rasen mit etwa 90% der Lichtgeschwindigkeit von uns fort.
Die Relativitätstheorie ist aber eine klassische Theorie, sie berücksichtigt nicht die Aussagen der Quantentheorie.

Quantentheorie (1900)

Die Quantentheorie beschäftigt sich mit Erscheinungen in Bereichen sehr geringer Ausdehnung. Statt Sterne oder Planeten bestehen die Zutaten aus Elektronen, Protonen oder so exotischen subatomaren Partikeln wie Quarks und Leptonen. Auslöser für die Entwicklung der Quantentheorie war Max Planck: Er stellte die Auffassung von Licht als Welle in Frage. Die Eigenschaften der Strahlung eines rot glühenden Körpers lassen sich erklären, wenn Licht nur in diskreten Portionen (Quanten) abgegeben werden kann. Diese Lichtquanten nennt man Photonen. Wie sich später herausstellte, besitzt nicht nur Licht Teilcheneigenschaften. Umgekehrt besitzen auch typische Teilchen wie Elektronen Welleneigenschaften (Wellen-Teilchen-Dualismus).

Das volle Ausmaß der Quantentheorie wurde erst deutlich, nachdem Heisenberg seine berühmte Unschärferelation formulierte. Sie besagt, dass der Ort x und der Impuls px eines Teilchens nicht gleichzeitig exakt gemessen werden können. Das Produkt der Unschärfe des Ortes und des Impulses ist immer größer als das Plancksche Wirkungsquantum . Je genauer man den Ort bestimmt, desto unbestimmter ist der Impuls und umgekehrt. Sie legt der Genauigkeit der Messung einer einzelnen Eigenschaft, z.B. dem Ort, jedoch keine untere Grenze auf.

Quantenmechanik

Die Quantenmechanik ist ein Teilgebiet der Quantentheorie und beschreibt die Bewegung kleiner Teilchen wie z.B. der Elektronen in den Atomen. Sie eignet sich gut, um den Aufbau von Atomen oder Molekülen zu beschreiben. Die Wechselwirkung von Atomen oder Molekülen mit Licht wird jedoch halbklassisch beschrieben, indem das Licht weiterhin als Welle behandelt wird. Außerdem ist sie eine nichtrelativistische Theorie und kann somit nicht für schnelle Teilchen gelten. Eine korrekte Beschreibung der elektromagnetischen Wechselwirkung zwischen mehreren Elementarteilchen erfolgt erst in den Quantenfeldtheorien.

Relativistische Quantenfeldtheorie

Bei gleichzeitige Berücksichtigung von Quanteneffekten und spezieller Relativitätstheorie gelangt man zu den relativistischen Quantenfeldtheorien. Quantenfeldtheorien enthalten gleichzeitig die Naturkonstanten c und . Im Gegensatz zur Quantenmechanik werden auch die Felder quantisiert, also z.B. bei der Beschreibung der elektromagnetischen Wechselwirkung das elektromagnetische Feld, das Licht. Die Wechselwirkungen zwischen den Teilchen werden durch die Wechselwirkung von Austauschteilchen, den Feldquanten, vermittelt.
Wichtigster Vertreter der Quantenfeldtheorien ist die Quantenelektrodynamik zur Beschreibung der elektromagnetischen Wechselwirkungen. Die Feldquanten, die Photonen, werden von elektrischen Ladungen abgestrahlt, absorbiert oder ausgetauscht.
Gemeinsam mit der schwachen Wechselwirkung wird die elektromagnetische Wechselwirkung durch die Quantenflavourdynamik oder elektroschwache Theorie erfasst. Die Austauschteilchen der schwachen Kraft sind die W- und Z-Teilchen.
Die Quantenchromodynamik beschreibt die starke Kraft, die zwischen Quarks wirkt und die Stabilität von Atomkernen gewährleistet. Die starken Wechselwirkungen werden durch sogenannte Gluonen vermittelt.

Quantengravitation

Etwas schwieriger sieht es bei der Gravitation aus. Dickköpfig wehrt sie sich dagegen, ausgehend von der allgemeinen Relativitätstheorie Quanteneffekte an sich heranzulassen. Aber ist das überhaupt nötig? Schließlich finden die Krümmungen der Raumzeit - dies ist ja die Ursache der Gravitation - auf einer riesigen und die Quanteneffekte auf einer winzigen Größenskala statt. Doch es gibt auch Überschneidungen.
So z.B. beim Urknall. Das heutige Auseinanderdriften der Galaxien bedeutet, dass man sich früher gegenseitig sehr auf die Pelle gerückt war. Beim Urknall vor etwa 15 Milliarden Jahren soll sich sogar die gesamte Materie an einem Punkt befunden haben. Die Dichte kurz nach dem Urknall war enorm groß, etwa 1071 Tonnen/cm3. Die allgemeine Relativitätstheorie beschreibt den Urknall als eine Singularität: ein Punkt, in dem die Raumzeitkrümmung unendlich wird. Unter diesen Bedingungen verliert die allgemeine Relativitätstheorie ihre Gültigkeit, da ihre Größenskala mit der der Quantentheorie vergleichbar wird. Der Urknall muss also mit einer relativistischen Theorie der Quantengravitation beschrieben werden, kurz der Quantengravitation.
Ähnliches gilt für ein schwarzes Loch. Das ist ein Stern, der unter dem Einfluss seiner eigenen Schwerkraft auf eine winzige Größe in sich zusammenstürzt. Schwarz, denn es kann ihm nichts entkommen - nicht einmal Licht -, da es aufgrund seiner extrem großen Dichte die Raumzeit so stark krümmt. In der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein schwarzes Loch ebenfalls eine Singularität, an der Quanteneffekte nicht vernachlässigt werden dürfen.

Viele Physiker sind nun auf der Suche nach dieser Theorie der Quantengravitation. Zwar gehören der Urknall oder schwarze Löcher nicht gerade zu unserem Alltag, aber schließlich wollen wir wissen, ob wir in einem Universum leben, in dem sich Äpfel hüpfend bewegen. Hauptkandidaten für die neue Theorie sind die String-Theorie sowie die "Loop"-Quantengravitation.

String-Theorie

Die fundamentalen Objekte sind keine Teilchen, sondern eindimensionale Fäden, sogenannte Strings. Die Strings können Linien- oder Schleifenform haben. Ihre verschiedenen Schwingungszustände werden als unterschiedliche Teilchen interpretiert. Die String-Theorie, von der es mehrere Varianten gibt, wirft ein Problem auf: Wir leben nicht in einer vierdimensionalen (inklusive Zeit), sondern in einer zehn- oder höherdimensionalen Welt. Fragt sich, wo die restlichen Dimensionen abgeblieben sind. Man nimmt an, dass diese so stark gekrümmt sind, dass wir sie einfach nicht wahrnehmen.
Ich hoffe, das hilft dir weiter.

Gruß

SL
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Alt 06.04.2005, 00:25   #3
gumpensund
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Pfeil

zufällich die Wiederholung mitbekommen ... ... ?

oder fangen wir bei Adam und der krummen Rippe an ...

+

Hinweis von Nik 13.3.2005 :
http://forum.grenzwissen.de/thread.p...htuser=&page=2


+
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Alt 11.04.2005, 11:24   #4
Icecream Junkie
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Danke vielmals SaturnLight!
to all
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Alt 12.10.2006, 15:37   #5
Don_Pepe88
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Beiträge: 57
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In dem Artikel steht drin, dass strings eindimensional wären, aber es ist doch tatsächlich so dass manche strings sich bis in zu 3 dimensionen ausdehnen (branes).
Don_Pepe88 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.10.2006, 18:18   #6
voice
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Registriert seit: 07.10.2002
Beiträge: 945
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Hallo Don Pepe88

(reusper)

Ich drück mich mal so vorsichtig aus das ich niemand in seinem WIssen auf die >Füsse< trette.

Schön das man das heute so weis und es bewiesenermassen nachvolziebar ist. das heist aber nict das es morgen noch so sein musss.


voice
voice ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.10.2006, 21:45   #7
Llewellian
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Registriert seit: 05.01.2004
Beiträge: 4.313
Standard

@Voice:

Hat niemand behauptet.

Stings - bzw. mehrdimensionale "Branes" sind rein theoretische Produkte einer Theorie. Es lässt sich gut rechnen damit und die Ergebnisse stimmen ziemlich gut mit den Beobachtungen in der Natur überein. Mehr aber auch nicht.

Deswegen sagt auch heute noch jeder ernstzunehmende Wissenschaftler zu Einsteins Sachen "Theorie". Gleiches für Newton. Es ist millionen und abermillionenmal überprüft worden, man kann gut Arbeiten damit, aber es ist immer noch eine Theorie.

Nicht mehr, nicht weniger.

Jeder Mensch kann eine andere Theorie aufstellen. Wenn er damit gut arbeiten kann, sie überprüfbare Vorraussagen macht, die man nachweisen kann, dann ist gut. Hat den gleichen Gültigkeitsfaktor.

Oder wie Steven Hawking mal sagte: Die entgültige Weltformel ist nur dann gültig und wahr, wenn sie die Existenz von Pinguinen begründet ;o).
Llewellian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.10.2006, 09:31   #8
voice
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Registriert seit: 07.10.2002
Beiträge: 945
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du hast es wieder mal voll auf den Punkt gebracht .

aber was machen denn die pingus wenn sie mit einem buch da stehen in dem der erste pingu der vom (wolf) abstammt bis zu dem watschelnden pingu den wir ja kennen und dem vogel ähnlichsieht .

wenn unsere theoretiker theoretischer weise gut und (günstig) damit arbeiten können ,theoretisch bewiesen haben das der pingu vom vogel abstammt ?


da könnten die mit ihrem buch kommen so oft sie wollen ,die engstirnig keit und kurzsichtigkeit der eingfleischten wissentschaftler ist doch meisten so gross das sie es gar nicht mehr anderes sehen können weil der sprung vom wolf zum vogel sowas von unmöglichist das sie es garnicht für nötig halten ihre theorie zu überdenken .


Das war ein beispiel zu dem was ich gerne sagen wollte weis aber wieder nicht ob ich den punkt damit getroffen hab.

Icvh will nicht sagen das die an einem bestimmten punkt stehen geblieben sind ,aber durch manche aktionen die da so veranstaltet werden ,finde ich das sie einfach zu faul sind weg von ihrer althergesesenen theorie gehn weil sie ja so schön zum rechnen geht und schon so lange theoretisch umsetzbar sind.

Wo macht es denn da sinnn sich in etwas anderes neueres zu investieren wenn man da dann einen miserfolg mit einplanen muss. Erst wenn dann wieder genug andere genies doch auf den trichter gekommen sind wird erst mal die überlegung gestellt das ........

Wir wären heute bestimmt schon viel weiter ind der wissenschaft wenn nicht alle so versteift und trocken wären . Aber in dieser gesellschaft werden unkonevenzieonelle arbeiten und methoden meist mit dem scheiterhaufen bestraft .Und wer von den denkern ist den noch so ein freier denker das er es nicht für das image tut sondern für alle ?.

Die haben doch alle viel zu viel angst wenn sie mal in eine andere Richtung investieren auf die nasse zu fallen und ion dem Wald des gelächters unterzugehn .

voice
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Alt 13.10.2006, 09:31   #9
Don_Pepe88
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Registriert seit: 13.09.2006
Beiträge: 57
Standard

@voice
Mag sein, aber trotzdem darf man doch über so eine "Theorie" sprechen.
Und wenn man sich an die Theorie hält ist ein brane doch ein string der sich über 3 dimensionen zieht.
Man muss ja nicht jedes wort sprichwörtlich auf die Goldwaage legen,
sonst könnte man jegliche Theorie und auch Praxis als nichtig erklären.
Don_Pepe88 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.10.2006, 09:38   #10
voice
Foren-As
 
Registriert seit: 07.10.2002
Beiträge: 945
Standard

Ich sprech ja auch nur darüber oder hab ich gesagt es ist bverboten .


Ich sgae doch nur das es heute drei dimensionen sind weil man es theoretisch nachvolziehen kann ,aber morgen könnte ja z.b. heraus kommen das jede der 3 dimensionen selbst 2 weitere inere dimensionen bildet

weil sich eben die möglichkeiten und techniken verändert haben geht oder kommt man einen schritt weiter .


Ich sage auch in diesem bezug das ich es eben sehr schade finde wenn wieder mal ein schritt getan ist und dann lange nichts mehr von sich geht. sich nimand mehr traut den alt ehr würdigen theorien die stirn zu bieten.

Und bitte fangt nicht damit an das die alten theos ja durch die neuen abgelöst wurden ,das stimmt schon ja aber wann denn hä

Erst als auch der lezte döddel es oder sie erkennen konnte das die erde doch keine scheibe ist. SO ist es immer so war es immer und wenn sih die einstellungen nicht ändert wird es auch so weitergehn.

was das an zeit kostet das mein ich damit wir känten schon so weit sein wenn wir nur wollten .

voice
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