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Rund um Naturwissenschaft Neue Technologien, Physik, Chemie, Neue Energien, Tesla & Co ...

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Alt 20.08.2018, 09:27   #1
Hobo
Grünschnabel
 
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Standard Kalkbatterie/Kristallbatterie

Einen Gruß in die Runde von einem Neueinsteiger.

Von Prof. Turtur und anderen wird über Batterien berichtet, die Strom zu einem Herstellungspreis von ca. 1 Ct pro kWh liefern können.

Da hierbei, im Gegensatz zu Raumenergie- Konvertern auf Magnet-Basis, keine extremen Kräfte auftreten, sollte es möglich sein, solch eine Batterie zu bauen und zu vertreiben.

Oder ist das bereits geschehen?

Wenn ja, wo und wie kann ich darauf zugreifen?
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Alt 20.08.2018, 09:44   #2
Groschenjunge
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Zitat:
Zitat von Hobo Beitrag anzeigen
Von Prof. Turtur und anderen wird über Batterien berichtet, die Strom zu einem Herstellungspreis von ca. 1 Ct pro kWh liefern können.
Akkus können allenfalls Strom speichern, die Kosten dafür liegen bei grob 1000 Euro / kWh Kapazität (kann auch bis zum dreifachen reichen). Wobei, wenn du die Erzeugung dazu rechnest, wir im Bereich um 0,25 bis 0,28 Euro pro kWh liegen.
Aber Papier (oder eine Website) ist geduldig und der Glaube der freie Energie Jünger ist gewaltig.


Zitat:
Zitat von Hobo Beitrag anzeigen
Da hierbei, im Gegensatz zu Raumenergie- Konvertern auf Magnet-Basis, ...
Die gibt es nicht.
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Alt 20.08.2018, 10:05   #3
Hobo
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Danke für die Antwort.

Dass 1 Ct/kWh mit der derzeitigen Akku/Batterie- Technologie völlig utopisch ist, ist mir schon klar.

Unverständlich allerdings ist es mir, solche "Forschungsergebnisse" in die Welt zu setzen, ohne die Spur eines Beweises zu erbringen.

Geändert von Hobo (20.08.2018 um 10:07 Uhr). Grund: Formatierung
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Alt 20.08.2018, 11:01   #4
basti_79
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Willkommen im Forum, Hobo.

Zuerst einmal muss man hier zwischen Anschaffungskosten und den Kosten für den gespeicherten Strom unterscheiden. Einen Akku kann man ja hoffentlich viele tausend mal laden und wieder entladen.

Was Herrn Tuturs "Kalkbatterie" angeht: für eine Batterie (nicht für einen Akku) ist einzig nötig, dass zwei Metalle in entsprechend unterschiedlichen Oxidationszuständen mit einer leitenden Flüssigkeit ("Elektrolyt") verbunden werden. Dann entsteht eine Spannung entsprechend der Differenz der "Elektronegativitäten" der Metalle. Das heißt, eine Kalkbatterie ist nicht, wie hier durchscheint, unvorstellbar. Kurios daran ist, dass Kupfer und Zink als Elektroden oft für Einsteigerversuche vorgeschlagen werden - vermutlich, weil sich da mit einer Säure sofort eine Reaktion ergibt.

https://www.ingenieur.de/technik/fac...m-ionen-akkus/

Zitat:
Zitat von Groschenjunge
Wobei, wenn du die Erzeugung dazu rechnest, wir im Bereich um 0,25 bis 0,28 Euro pro kWh liegen.
Anschaffungskosten und Stromkosten muss man natürlich nicht einfach addieren. Du hast unterstellt, der Energieerhaltungssatz gilt. Womit andere Leute ja große Schwierigkeiten haben. Was nicht so klar ist: ob mit dem 1 ct. pro kWh vielleicht die Anschaffungskosten gemeint sind. Falls, könnte es durchaus gemeint sein, dass es sich rechnet, eine Batterie aus billigen, einfach verfügbaren Materialien zu bauen. Warum man da allerdings ausgerechnet zu Kupfer und Zink greifen sollte, zwei teuren Metallen, erschließt sich mir nicht.

Der Bleiakku "läuft" z.B., weil die Rohmaterialien - Blei und Schwefelsäure - Allerweltssubstanzen sind. Man muss sie halt nur richtig zusammenbauen.
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Alt 20.08.2018, 11:11   #5
Groschenjunge
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Der Bleiakku "läuft" z.B., weil die Rohmaterialien - Blei und Schwefelsäure - Allerweltssubstanzen sind. Man muss sie halt nur richtig zusammenbauen.
Ergänzend noch dazu: viele verwenden auch ausgedient Bleiakkus, die zumindest bislang günstig abgegeben werden. Sie sind oft wirtschaftlich im Rahmen eines Unternehmens nicht mehr tragbar, aber können noch ihre Dienste leisten.
Selbiges gibt es auch für gebrauchte Li Akkus aus Elektrofahrzeugen.
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Alt 20.08.2018, 11:11   #6
basti_79
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Zitat:
Zitat von Hobo Beitrag anzeigen
Unverständlich allerdings ist es mir, solche "Forschungsergebnisse" in die Welt zu setzen, ohne die Spur eines Beweises zu erbringen.
Welche Forschungsergebnisse meinst Du jetzt?
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Alt 20.08.2018, 11:42   #7
perfidulo
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Zitat:
Zitat von Groschenjunge Beitrag anzeigen
Akkus können allenfalls Strom speichern....
Laien verwechseln dauernd den Unterschied zwischen "Batterie" und "Akkumulator"
Das wird teilweise synonym benutzt, auch von Journalisten.


Eine Batterie ist ein elektrochemisches Element, das durch einen chemischen Vorgang Strom aus chemisch gespeicherter Energie liefert. Etwa in der klassichem Zink-Kohle Batterie wird elementares Zink, das mit einem metallurgischen (thermochemischen) Verfahren aus dem Erz gewonnen wurde, oxidiert. Also wieder zu Erz.
In manchen Fällen, aber nicht beim System Zink/Kohle, kann man den Prozesse umkehren (er ist reversibel) und Strom hineinschicken, der die chemischen Vorgänge in die andere Richtung treibt. Das ist dann ein Akkumulator, der aber im Volksmund traditionell "Batterie" heisst, etwa die Starterbatterie im Auto, die aber während der Fahrt geladen wird. Sonst wäre das Anlassen ein teurer Spass.
Ein Akkumulator, der Strom als Raumenergie speichert, wäre einigermassen sinnlos.
Raumenergie ist ja gerade die überall vorhandene, kostenlose Energie des Kosmos, die nur angezapft werden muss. Der Kosmos ist eine Batterie bzw. der Kraftstoff für ein Kraftwerk oder einen Energiewandler.


Aber Turtur hat schon viel versprochen
Funktionsfähiger Nullpunktenergiekonverter nach Turtur | VisionBlue ...

Zitat:
23.10.2011 - Dr. Claus Turtur zu lesen bekam. So schrieb Prof. Turtur am 6. Oktober 2011 „Liebe Freunde, es sieht so aus, als ob es jemand geschafft hat, .
..


Deteils zur Kristallbatterie gibt es bei motivierten Bastlern.


Zitat:
2.1 Stein- Erdbatterie

Die Steinbatterie ist eine Energiequelle mit einer scheinbar kontinuierlichen und endlosen Stromabgabe, ohne das sich die Batterie erschöpft. Weitere Forschungsergebnisse zur Steinbatterie sind mir nicht bekannt. Keine Batterie schien genau die gleichen Spannungs- und Stromwerte zu haben wie die andere. Dies hängt vermutlich mit dem Aufbau und der Kristallstruktur zusammen. Sobald hier minimale Änderungen vorhanden sind, wirkt sich dies direkt auf die Wirkung der Batterie aus.

2.2 Kristallbatterie

Die Kristallbatterie gibt nur begrenzt Strom ab. Sie kann danach entweder wie eine normale Batterie wieder aufgeladen werden, oder regeneriert sich wieder von alleine wenn sie liegen gelassen wird. Sie könnte somit vermutlich endlos ent- und wieder geladen werden ohne das von außen Strom zugeführt werden muss. Nähere Werte über den Regenerationszyklus liegen momentan nicht vor.

Als Chemiker kann ich dazu nur sagen, dass die Leute einfach den Chemieunterricht verschlafen haben. Leider sind die Lehrbücher für Elektrochemie nicht besonders eingängig.


Eine andere Quelle berichtet stolz:


Zitat:
Abseits der sonst so traurigen Meldungen des Alltags auf diesem geschundenen Planeten keimen Hoffnungen auf. Hier mal ein Dauertest von selbst gebauten und entwickelten Allaunakkus unserer Vereinsbastler und Erfinder des Vision Blue Energy e. V. – zur Förderung freier Energietechnologien…

[...]

Hier der 28. Zyklus des Entladens mit anschließendem Kurzschlußtest. Nach Kurzschluß lädt sich der Akku selbstständig wieder auf. Keine der bisher bekannten Batterien oder Akkus hält so eine Tortur wirklich aus. Was passiert im Inneren der Batterie? Handelt es sich um eine Art Kondensatoreffekt? Wir wissen es selber nicht. Fakt ist, diese Tests wurden x-mal bereits von unseren Mitgliedern und anderen Bastlern verifiziert. Der mittlerweile in der freien Energieszene bekannte und mit dem Vison Blue Verein verknüpfte und befreundete Physiker Prof. Dr. Claus Turtur (Ostfalia, Hochschule für angewandte Wissenschaftenhier die Arbeiten von ihm) testete seinerseits bereits vor längerer Zeit sogenannte “Kristallbatterien” und bestätigte uns den Effekt, “…daß selbst nach monatelangem Kurzschluß sich die Kristallbatterie wieder von selbst regeneriert.” Einmal programmiert, versucht sie immer wieder den Ausgangsladezustand anzustreben.
Also ehe man in einer stromlosen Zeit gar keine Beleuchtung hat, hier schon mal für die Notbeleuchtung mit LED… Nur zur Zwischen-Info… Strom aus dem Nichts…
Dafür kann man aber auch die bekannte und absolut erklärliche Apfelbatterie nehmen, die schon in der KiTa vorgefürht wird. Elektrochemie mit saurem Apfel als Elektrolyt und Metallelektroden.


Wenn das für grössere Leistungen taugen würde, hätte Tesla schon ein Fabrik gebaut.
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Alt 20.08.2018, 11:54   #8
basti_79
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Laien verwechseln dauernd den Unterschied zwischen "Batterie" und "Akkumulator"
Das wird teilweise synonym benutzt, auch von Journalisten.
Ja, weil es teilweise auch dasselbe ist. Wie Du (nicht ganz richtig) schreibst, sind die Vorgänge, die in einer Batterie ablaufen, unter bestimmten Umständen auch reversibel.

Zitat:
In manchen Fällen, aber nicht beim System Zink/Kohle, kann man den Prozesse umkehren (er ist reversibel) und Strom hineinschicken, der die chemischen Vorgänge in die andere Richtung treibt.
Warum funktioniert das denn bei der Kombination Zink/Kohle nicht, und was können wir daraus lernen?

Zitat:
Ein Akkumulator, der Strom als Raumenergie speichert, wäre einigermassen sinnlos.
Dazu kommt noch, dass es keine "Raumenergie" gibt, jedenfalls nicht in dem von Esos unterstellten Sinne.

Zitat:
Als Chemiker kann ich dazu nur sagen, dass die Leute einfach den Chemieunterricht verschlafen haben. Leider sind die Lehrbücher für Elektrochemie nicht besonders eingängig.
Woran liegt das denn? Lass mich mal raten: der Markt war nicht frei genug, und der Staat hat zuviel eingegriffen, als die Bücher gedruckt wurden, und man kann sich neue schlicht nicht leisten.

Zitat:
Dafür kann man aber auch die bekannte und absolut erklärliche Apfelbatterie nehmen, die schon in der KiTa vorgefürht wird. Elektrochemie mit saurem Apfel als Elektrolyt und Metallelektroden.
Wie hängt das denn jetzt mit Experimenten oder Versuchen im Zusammenhang mit "formaler Bildung" zusammen?

Zitat:
Wenn das für grössere Leistungen taugen würde, hätte Tesla schon ein Fabrik gebaut.
Äh, also erstmal stellt "Tesla" (Elon Musk) schon Akkus mit großer Kapazität her. Und dann sind bei Batterien die Anschaffungskosten das Problem, da ja wie gesagt, von einer Irreversibilität ausgegangen wird. Als Grenzfall kann man z.B. Pumpspeicherkraftwerke betrachten. Die elektrische Leistung ist (wegen der großen Abmessungen) selten ein Problem.
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Alt 20.08.2018, 12:08   #9
perfidulo
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Anscheinend lässt die Hochschule Turtur gewähren


https://www2.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE


Zitat:
Wir sind eine Hochschule...

....für Technik, Sozial- und Gesundheitswesen, Wirtschaft, Recht - und noch viel mehr!

....selbst für Raumenergie. Die interne Suchmaschine findet 93 Treffer!


Auf den ersten Blick alles so von 2010 bis 2012. Ergebnisse der Studien- und Diplomarbeiten sind nicht zu bekommen. Auch kein Dr. space
Zitat:
Angebote von Praxissemester-Stellen, sowie Studien- und- Diplomarbeiten

Für Studierende biete ich laufend Studien- und Diplomarbeiten an, sowie Praxissemesterstellen, und zwar bei großen Firmen (wie z.B. bei Volkswagen), bei mittleren und kleineren Firmen und bei verschiedenen Forschungseinrichtungen (wie z.B. bei der Physikalisch Technischen Bundesanstalt PTB, DLR).
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Alt 20.08.2018, 12:23   #10
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Laien verwechseln dauernd den Unterschied zwischen "Batterie" und "Akkumulator"
Das wird teilweise synonym benutzt, auch von Journalisten.
Ich leg noch einen drauf: https://www.zvei.org/verband/fachver...nd-einem-akku/
Zitat:
Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen einer Batterie und einem Akku?

Der Begriff „Batterie“ wird sowohl als Oberbegriff für Energiespeicher benutzt, als auch als Bezeichnung für einen nicht wieder aufladbaren Energiespeicher (Primärbatterie). Ob in einem Gerät eine nicht wieder aufladbare Primärbatterie (z.B. Langzeiteinsatz in der Armbanduhr) oder ein wieder aufladbarer Akku (z.B. im Smartphone) verwendet wird, hängt vom Einsatz ab.
Ich rede ja auch andauernd "Ich habe Energie verbraucht" und Sakslane reißt mich nicht in Stücke.

Man kann auch von Primär- und Sekundärbatterien reden. Bleib weiterhin geschmeidig ;-)
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