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Mysteriöse Orte Bermuda-Dreieck und andere Orte, an denen anscheinend nicht alles mit rechten Dingen zugeht.

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Alt 26.01.2004, 22:21   #1
El Chupacabra
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Die grossen Seen des Todes

Ich weiß nicht, ob dies schon einmal behandelt wurde, aber hier ein Artikel:







Die grossen Seen des Todes

Sind die großen Seen in Nordamerika das Gegenstück zum legendären Bermuda Dreieck? Auch hier verschwinden Schiffe und Flugzeuge auf angeblich unerklärliche Art und Weise.

Manche Autoren und Parawissenschaftler sagen dem Bermuda Dreieck nach, das dort seit vielen, vielen Jahren Menschen und Material angeblich auf unerklärliche Art und Weise spurlose verschwinden. Ebenso am anderen Ende der Welt vor den Küsten Japans, wo es ein "Teufels Dreieck" geben soll. Auch hier angeblich ein unheimlicher Ort unerklärlicher Vorgänge. Kaum bekannt aber ist ein dritter "unheimlicher Ort": Die großen Seen in Nordamerika. Die großen Seen zwischen den USA und Kanada bilden das größte Süßwasservorkommen der Welt. Mit einer Fläche von fast 300.000 Quadratkilometern bilden die fünf Seen ein Ökosystem, dass schon mit einem Ozean verglichen werden kann. Doch genau hier sollen seit vielen Jahren immer wieder Menschen, Flugzeuge und Schiffe spurlos verschwunden sein; seit vor gut 300 Jahren die Seen von den Franzosen entdeckt wurden. Die lokalen Chippewa-Indianer sprechen sogar von einem riesigen Stör in den Gewässern, der die Schiffe versenkt. Er soll so gewaltig sein  der Stör ist der größte Südwasserfisch der Welt  dass er durch einen Schlag mit seiner Flosse gewaltige Wellen auslösen kann. Seit dem Boom um das angebliche Bermuda Dreieck haben auch Esoteriker und UFO-Forscher sich der großen Seen angenommen und vermuten hier irgendwelche sonderbaren Kräfte. Eben jene Kräfte, die auch im Bermuda Dreieck wirken und Material und Mensch verschwinden lassen. Tatsächlich aber gab und gibt es in den großen Seen seltsame Häufungen von Schiffsuntergängen. Der kanadische Historiker Willis Metcalfe hat zum Beispiel recherchiert, dass im November 1856 innerhalb einer Woche 30 auf dem Ontariosee verloren gingen. Noch schlimmer war es im Jahre 1913, hier versanken in nur vier Tagen vierzig Schiffe. Und wenn man sich vor Augen hält, dass zwischen 1870 und 1889 über 6.000 Schiffe durch Unfälle verloren gingen, sanken und abbrannten, mag man den Seen wirklich schon eine unheimliche Macht zusprechen wollen.

Die Liste der Verluste ist endlos. In einigen Fällen funkten die Besatzungen der Schiffe und Flugzeuge noch Hilferufe, dass sie plötzlich in seltsamen Nebel kamen oder ähnliches. In anderen Fällen verschwanden die Schiffe einfach so oder wurden verlassen aufgefunden. So etwa das Schiff Bauvaria im Jahre 1889. Das Schiff wurde nahe der Galloo Insel aufgefunden und die gesamte Besatzung war nicht mehr an Bord. Lediglich der Kanarienvogel befand sich noch auf dem Schiff. Auch war es vollkommen intakt und selbst die Papiere und das Geld des Kapitäns waren noch in der Kabine.

Andere Schiffe, wie die Scourge und Hamilton erlitten ein ebenso seltsames Schicksal. Im Jahre 1812 segelten die über 100 Tonnen schweren Segler über den Ontariosee und kippten beide ohne erkennbaren Grund plötzlich um. Nur zehn Matrosen überleben die Katastrophen und nicht einer von ihnen konnte erklären, was auf dem See eigentlich geschehen war. War es eine riesige Welle, eine so genannte Seiche-Welle?

Immer wieder berichten Zeugen auch von seltsamen Lichtern auf oder über dem Meer. Das rief die UFO-Forscher wieder auf den Plan, die von außerirdischen Aktivitäten sprachen. Auch von seltsamen Bränden der angrenzenden Orte und Städte ist die Rede. Das beste Beispiel ist der angeblich unerklärliche Großbrand in Chicago. Doch UFOs über den großen Seen können oftmals ganz einfach als Flugzeuge angesehen werden, aus dessen Navigationslichtern für die Zeugen ein UFO wurde. Skeptiker meinen, dass es sich beim angeblichen Phänomen der großen Seen um eine Reihe ganz natürlicher Erscheinungen handelt. Riesenwellen, ausgelöst durch kurze Sturmböen über den recht flachen Seen, sind eine Erklärung. Auch ist des denkbar, dass Flugzeuge in riesige Vogelschwärme (Wildgänse) geraten, die so vor allem kleinere Maschinen zum Absturz bringen. Die Meinungen sind in nur zwei Lager geteilt. Die einen sehen hier ein unerklärliches Phänomen und die anderen eine Sammlung aus natürlichen Erscheinungen. Doch Tatsache bleibt, dass die großen Seen Nordamerikas odensichtlich unverhältnismäßig viele Verluste an Mensch und Maschine zu verzeichnen haben. Ist es aber deshalb ein Phänomen? Man weiß es nicht...

Q: http://schloessi.net/seendestodes.htm
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