:: forum.grenzwissen.de :: Das andere Forum für Grenzwissenschaften ::

 

Zurück   :: forum.grenzwissen.de :: Das andere Forum für Grenzwissenschaften :: > Medizin & Alternative Heilverfahren > Medizin

Medizin Aktuelle Ereignisse, Forschungsergebnisse etc.

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 03.06.2002, 18:18   #1
Acolina
Hausdrachen
 
Benutzerbild von Acolina
 
Registriert seit: 15.01.2002
Ort: just the other side of nowhere
Beiträge: 10.868
Daumen hoch Forscher warnt vor Elektrosmog in der Bahn

Forscher warnt vor Elektrosmog in der Bahn

Wenn in Eisenbahnwagen viele Menschen gleichzeitig per Handy telefonieren, könnten leicht die Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung überschritten werden. Davor warnt Tsuyoshi Hondou vom Curie-Institut in Paris. Grund seien die vielen Metallbauteile der Waggons, die die Strahlung reflektierten, erläutert Hondou im britischen Wissenschaftsmagazin "New Scientist" (Ausgabe vom 4. Mai).

Der Physiker aus Japan hatte die Sendeleistung eines Handys und das Verhältnis zwischen Fensterfläche und Metallteilen eines Eisenbahnwagens betrachtet und daraus die Strahlenbelastung in den Zügen errechnet. Das Ergebnis: Wenn in einem voll besetzten Waggon etwa jeder fünfte Passagier telefoniert, werden die internationalen Grenzwerte überschritten. Mit der weiteren Verbreitung von Internetverbindungen über Handys könnte sich das Problem noch verstärken, vermutet der Wissenschaftler. Konkrete Messdaten hat Hondou bislang allerdings noch nicht gesammelt.

(ddp/bdw - Ulrich Dewald)
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
Acolina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.06.2002, 01:30   #2
ying-yang
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 13.02.2002
Beiträge: 154
Standard

Zitat:
Wenn in Eisenbahnwagen viele Menschen gleichzeitig per Handy telefonieren, könnten leicht die Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung überschritten werden. Davor warnt Tsuyoshi Hondou vom Curie-Institut in Paris. Grund seien die vielen Metallbauteile der Waggons, die die Strahlung reflektierten, erläutert Hondou im britischen Wissenschaftsmagazin "New Scientist" (Ausgabe vom 4. Mai).
Könnte ich mir schon vorstellen, dass es stimmt.
Die Waggons wirken doch irgendwie wie ein, ich sage mal, nicht ganz korrekter Faradyscher Käfig.
Mit nicht ganz korrekt meine ich, dass der Waggon auch Fenster hat und die bestehen nun mal aus Glas und nicht aus Metall, z.B.
ying-yang ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.12.2002, 20:38   #3
-Maniac-
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard re elektrosmog

erstmal hi acolina aber es nicht nur so in der U-bahn ich hatte in meinen Zimmer in einer Nacht 2 laufende Computer ein Radiowecker neben meinem Bett mein Handy angeschaltet im Zimmer und eine eingeschaltete Stereoanlage und hörte auch das Summen der Geräte bin aber trotzdem eingeschlafen und hatte am nachsten Tag heftige Kopfschmerzen ich und mein Freund der bei mir Übernachtet hatte machte mit mir das gleiche durch . Am nachsten Tag haben wir dann alles nochmal so aufgebaut und es noch mal probiert und wieder das gleiche deswegen glaube ich auch das es auch noch weitere Faktoren in U-bahnen die zu einer Überdosis Elekrtosmog führen konnen wenn man da erst an die Leitungen von der DB denkt
  Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2003, 00:02   #4
Stuss
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Hallo,

kann zu diesem Thema folgendes Buch empfehlen

http://www.akut.lu/mobilfunk/index.html
  Mit Zitat antworten
Alt 10.12.2003, 16:33   #5
Acolina
Hausdrachen
 
Benutzerbild von Acolina
 
Registriert seit: 15.01.2002
Ort: just the other side of nowhere
Beiträge: 10.868
Standard

Gerade lief in WDR 3 im Rahmen der Reihe "Planet Wissen" eine sehr interessante Sendung (Wiederholungstermine) zum Thema Elektrosmog. (Infos, Video etc. -> hier)

Handys und Mobilfunkmasten sind ja als potentielle Gefährdung inzwischen allgemein bekannt (siehe auch Ergebnisse der REFLEX-Studie -> http://www.ralf-woelfle.de/elektrosm.../030806dpa.htm).

Doch wer weiß schon, dass man sich mit einem schnurlosen Telefon (DECT-Standard) sozusagen den Mobilfunkmast auf den Schreibtisch und ins eigene Heim holt?

Zitat:
Schnurlose Telefone des neueren DECT-Standard (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) unterliegen einen permanenten Ausstrahlung von gepulsten Mikrowellen durch die Antenne der Basisstation. Die Intensität der Strahlen hat eine Spitzenleistung bis zu 250 Milliwatt und ist vergleichbar mit der eines großen Mobilfunksendemasten. Der Hörer selber strahlt dagegen nicht aus, wie z. B. bei einem Handy. Inwieweit diese Strahlenbelastung dem Menschen schadet ist wissenschaftlich noch nicht hinreichend geklärt. Dennoch verdichten sich die Verdachtsmomente aus Studien, dass das Nerven- und Hormonsystem des Menschen beeinträchtigt sowie Erbgutschäden und Krebs gefördert werden. Zudem zeigen mehrere Berichte, dass Phänomene wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Ohrensausen (Tinnitus) mit dem Betrieb dieser Telefonanlagen in Verbindung stehen können. Wenn man diese permanente Strahlenbelastung durch moderne, schnurlose Telefone vermeiden will, empfiehlt es sich auf ein technisch älteres Modell mit CT1+-Standard um zu satteln. Diese Modelle haben drei Vorteile: sie sind preisgünstiger, strahlen nur aus, wenn man tatsächlich telefoniert und unterliegen einer deutlich niedrigeren Strahlenbelastung, die zudem nicht aus den gefährlichen gepulsten Mikrowellen besteht. Aufgrund der erhöhten Risikofaktoren neuerer Modelle werden die Modelle älteren Standards wieder vermehrt im Handel angeboten.
(Quelle)


Auch Sachen wie W-Lan und Bluetooth sind nicht unbedenklich, wie aus einer Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Sachsen hervorgeht:
Zitat:
Die Verbraucherzentrale gibt zu Bedenken, dass derartige drahtlose Kommunikation auch ihre unsichtbaren Schattenseiten haben kann. Solche Geräte arbeiten entweder mit dem Standard Bluetooth oder dem so genannten W-LAN-Standard (=Wireless Local Area Network, also kabelloses lokal begrenztes Netz). Beide Techniken senden hochfrequente Strahlung aus, ähnlich wie das Handy oder das digitale schnurlose Telefon.

Hier ein paar weitere Links zum Thema (u.a. von der o.g. WDR-Seite):

Elektrosmoginfo

Risiko Elektrosmog?
Die WDR-Sendung "Quarks & Co" ging dem Thema Elektrosmog am Beispiel des Mobiltelefons auf den Grund: Welche Risiken bestehen für Handy-Vieltelefonierer? Was ändert sich mit der neuen Übertragungstechnik UMTS? Welche Mobiltelefone sind strahlungsarm? Das "Quarks"-Team lichtet den Dschungel aus falschen und richtigen Informationen. (Recherchedatum: 3.8.2002)
>> http://www.quarks.de/elektrosmog/

Grundkurs Elektrosmog
Das WDR-Wissenschaftsmagazin "Leonardo" hat die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Elektrosmog in einem Dossier zusammengestellt und bietet leicht verständliche und ausführliche Grundlageninformationen. (Recherchedatum: 3.8.2002)
>> http://www.wdr5.de/sendungen/leonard...og/index.phtml

Weltweite Studie zu Elektrosmog
Englischsprachige Informationsseiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Stand des internationalen EMF-Projekts (EMF = electromagnetic fields). In der groß angelegten Studie soll auch geklärt werden, ob die regelmäßige Nutzung des Handys das Risiko erhöht, an einem Hirntumor zu erkranken. (Recherchedatum: 3.8.2002)
>> http://www.who.int/peh-emf/en/

Strahlung eindämmen - gesund wohnen
Diese Website widmet sich der Gesundheit und dem Wohlbefinden im Wohnbereich. Zu den beeinflussenden Faktoren zählt auch der Elektrosmog; hier werden zahlreiche Möglichkeiten vorgestellt, wie man die Strahlung im Wohnbereich gering halten kann. (Recherchedatum: 3.8.2002)
>> http://www.wohngesundheit.de/
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
Acolina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.03.2004, 04:08   #6
Acolina
Hausdrachen
 
Benutzerbild von Acolina
 
Registriert seit: 15.01.2002
Ort: just the other side of nowhere
Beiträge: 10.868
Standard

Zitat:
Schnurlostelefone:

Auch DECT-Zulassung läuft Ende 2008 aus

Ab 1. Januar 2009 dürfen Schnurlostelefone gemäß der technisch veralteten Standards CT1+ (analog) und CT2 (digital) nicht mehr in Betrieb genommen werden. So hat es die Regulierungsbehörde Reg TP in ihrer Amtsblattverfügung 51/2000 festgelegt. Kaum bekannt ist, dass die Zulassung für moderne Schnurlostelefone gemäß DECT-Standard ebenfalls Ende 2008 ausläuft. Im Gegensatz zu den beiden veralteten Standards hat der DECT-Standard jedoch gute Überlebenschancen. Denn in Verfügung 50/2000 (Amtsblatt 9/2000) heißt es: “Der für DECT ausgewiesene Frequenzbereich 1880–1900 MHz gilt zunächst für einen Zeitraum von 8 Jahren und wird in Abhängigkeit von der europäischen Harmonisierung fortgeschrieben”. Die Bestimmungen der Verfügung traten am 1. April 2000 in Kraft, eine Verlängerung gab es bislang noch nicht. Für Schnurlostelefone der ersten Generation (CT1) war übrigens schon am 31. Dezember 1997 Zapfenstreich, die frei gewordenen Frequenzen werden inzwischen vom GSM 900-Mobilfunk genutzt.

Wer über die Frist hinaus mit seinem Schnurlostelefon telefoniert ist zwar kein Straftäter, fliegt aber auf, wenn dadurch andere Funkdienste (die die selben Frequenzen nutzen) gestört werden. In solchen Fällen rückt der Funkmessdienst der Reg TP aus, um den Störer ausfindig zu machen. Die dadurch entstandenen materiellen und personellen Kosten werden dem ausfindig gemachten Gerätebesitzer nach der Frequenzgebührenverordnung in Rechnung gestellt – zusätzlich zu einem Bußgeld für die begangene Ordnungswidrigkeit (6.9.03-ll).
(Quelle)
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
Acolina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.03.2004, 08:50   #7
unwissender
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 14.08.2002
Beiträge: 167
Standard

Zitat:
Original von Acolina
Doch wer weiß schon, dass man sich mit einem schnurlosen Telefon (DECT-Standard) sozusagen den Mobilfunkmast auf den Schreibtisch und ins eigene Heim holt?
Dies ist mir schon länger bekannt, weswegen ich auch noch ein völlig altmodisches Telefon habe. Leider ohne Wählscheibe .

Was ich aber nicht weiß ist, wieviel Einfluß hat der "Sendemast" meines Nachbarn auf mich, wenn uns nur eine dünne Wand trennt.
Weiß das zufällig jemand?
unwissender ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.03.2004, 09:36   #8
Vandraak
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Als ich das bez. der DECT Telefone erfuhr, habe ich es auch sofort wieder durch das alte Telefon ersetzt. Eigentlich habe ich ein DECT Telefon benützt, weil die Nummer des Anrufer angezeigt wird (wie bei ISDN und Handy).

Nun habe ich mich umgeschaut, ob es DECT Telefone auch als normale Tischstation gibt, aber die sind nur als schnurlose Versionen erhältlich und das finde ich eine "Schweinerei".
  Mit Zitat antworten
Alt 08.04.2004, 08:34   #9
Desert Rose
Gast
 
Beiträge: n/a
Böse Forscher: Handys verursachen Zellverklumpungen!

Zitat:
Anziehung zwischen Körperzellen verstärkt


Forscher: Handys verursachen Zellverklumpungen

veröffentlicht: 07.04.04 - 15:38

London (rpo). Handys verbinden nicht nur Menschen, sondern offenbar auch menschliche Zellen. Diese bisher unbekannte Gewebeschädigung ist demnach auf die elektromagnetischen Felder von Mobiltelefonen zurückzuführen.
Diese Theorie vertritt der schwedische Wissenschaftler Bo Sernelius von der Universität in Linköping. Bislang konnte er den Effekt jedoch nur an einem stark vereinfachten mathematischen Modell nachweisen. Sernelius beschreibt sein Modell in der Fachzeitschrift "Physical Chemistry Chemical Physics" (Bd. 6, S. 1363).

Die Kernidee von Sernelius Theorie ist der hohe Wassergehalt in den Zellen. Jedes Wassermolekül hat eine positiv und eine negativ geladene Seite. Diese beiden unterschiedlich geladenen Pole ziehen sich gegenseitig an, wenn auch nur sehr schwach.

In einer Zelle spielt diese Anziehungskraft unter normalen Umständen keine Rolle, denn die Wassermoleküle liegen so durcheinander, dass ihre positiven Pole mal hierhin, mal dorthin gerichtet sind.

Das ändert sich jedoch beim Anlegen eines wechselnden elektromagnetischen Feldes, wie es beim Betrieb eines Mobiltelefons entsteht: Die Wassermoleküle richten sich in einem solchen Feld aneinander aus, ergaben die Berechnungen des Wissenschaftlers.

Mit einem vereinfachten Modell von zwei roten Blutkörperchen konnte Sernelius nun berechnen, wie stark eine solche Ausrichtung die Anziehungskraft zwischen zwei simulierten Zellen verändert: Bei einem Feld mit 850 Megahertz, einer Frequenz im Bereich typischer Mobilfunkfrequenzen, stieg die anziehende Kraft in der Simulation um das 100-Milliardenfache an.

Durch eine solch starke Anziehung könnten beispielsweise Blutgefäße kollabieren. Die Zahlenwerte seien wegen der starken Vereinfachung zwar nicht auf lebendes Gewebe übertragbar, schreibt Sernelius. Der Anstieg sei jedoch so deutlich, dass ein ähnlicher Effekt auch in echtem Gewebe vorstellbar sei.

Bislang vermuten viele Wissenschaftler, dass Handystrahlung eine schädigende Wirkung auf menschliches Gewebe besitzen kann. Es konnte jedoch noch kein definitiver Mechanismus dafür gefunden werden. Sicher bekannt ist lediglich der Effekt, dass die Strahlung zu einer Erwärmung des Gewebes führt.
Quelle
  Mit Zitat antworten
Alt 08.09.2004, 22:04   #10
Acolina
Hausdrachen
 
Benutzerbild von Acolina
 
Registriert seit: 15.01.2002
Ort: just the other side of nowhere
Beiträge: 10.868
Standard

Zitat:
Mobilfunkstrahlung: Bundesweite Studie gestoppt

Eine geplante bundesweite Studie über die Wirkungen von Mobilfunkstrahlen auf das Schlafverhalten ist vorerst gestoppt. Grund sei der Widerstand von Netzbetreibern, sagte der niedersächsische SPD-Bundestagsabgeordnete Reinhold Robbe in Berlin unter Berufung auf das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter.

Das Bundesamt sei bereit, die Studie auszuschreiben. Dafür müssten aber einige Mobilfunkanlagen zeitweise abgeschaltet werden. Dies werde von den Betreibern jedoch abgelehnt, sagte Robbe. Damit setzten sich die Firmen dem Verdacht aus, etwas zu verbergen.

Studie im Schlaflabor lieferte Anhaltspunkte

Mehr als 100 Bürger des ostfriesischen Dorfes Flachsmeer hatten im vergangenen Jahr den Weg für die Untersuchung geebnet, indem sie für eine weltweit einzigartige Machbarkeitsstudie zwölf Nächte lang im Auftrag der Wissenschaft schliefen.

Mitarbeiter des Schlaflabors der Freien Universität Berlin fanden auf diesem Weg heraus, dass die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlen von Mobilfunkmasten auf die Schlafqualität der Menschen in unmittelbarer Nachbarschaft durchaus messbar seien. Projektleiterin Heidi Danker-Hopfe hatte daraufhin beim BfS die bundesweite Folgestudie beantragt.

Ausgangspunkt der Studie war ein Streit um den Sendemast eines Mobilfunkanbieters in Flachsmeer, der trotz massiver Proteste vor vier Jahren in der Dorfmitte aufgestellt worden war. Die Bürgerinitiative "Sendemast Flachsmeer" will den Stopp der Studie nicht hinnehmen. "Wir möchten die Studie haben und scheuen das Ergebnis im Gegensatz zu den Betreiberfirmen nicht", sagte Sprecherin Gerda Bunger. (ddp)
(Quelle: CHIP )
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
Acolina ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Strengere Elektrosmog-Gesetze in Osteuropa und den GUS-Staaten? HaraldL Geheimnisvolle Frequenzen - Bewusstseinskontrolle? 2 10.10.2006 11:47
Nichtbiologische Wirkungen von Elektrosmog HaraldL Rund um Naturwissenschaft 0 30.09.2004 20:08
Telekommunikation ohne Elektrosmog! ying-yang Geheimnisvolle Frequenzen - Bewusstseinskontrolle? 21 03.07.2004 19:14


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 04:23 Uhr.


Powered by vBulletin® ~ Copyright ©2000 - 2017 ~ Jelsoft Enterprises Ltd.


Das forum.grenzwissen.de unterliegt der Creative Common Lizenz, die Sie hier nachlesen können.
Wir bitten um Benachrichtigung, falls Sie Inhalte von uns verwenden.