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Alt 07.10.2013, 12:31   #1
basti_79
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Standard Dicksein als Krankheit

Das neuropsychologische Fachblatt Handelsblatt meldet sich mit einer verblüffenden, zielgruppengerechten Erkentnnis: "Adipositas ist eine Krankheit des Gehirns". Bei Adipositas handelt es sich um: Dicksein.

http://www.handelsblatt.com/technolo...s/8870890.html

Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich. Aus persönlicher Erfahrung weiß ich zu berichten, dass bei jeder Mahlzeit, die ich zu mir genommen habe, mein Gehirn beteiligt war. Insofern scheint also zunächst nur erstaunlich, dass Dicksein als Krankheit bezeichnet wird.

Es handelt sich um eine originäre politische Forderung. Verblüffenderweise weiß jeder Experte etwas zum Thema zu sagen: die Therapeuten wollen ja Therapieren. Wäre ja auch zu einfach, wenn man einfach durch weniger Essen dünner werden könnte. Der Dicke an sich soll sich erst jämmerlich fühlen, dann soll er zum Arzt gehen, und da dann erzählt bekommen: sie sind nicht einfach dick, sie sind krank und deswegen dick, und deswegen verkaufe ich ihnen eine langwierige Psychotherapie, in denen man ihnen im wesentlichen erzählen wird, dass nichts schlechtes daran ist, wenig zu essen, und dass man davon dünn wird.

Ich würde den BND gnädigst bitten, Nachrichten über diese politische Forderung am Verlassen des Landes zu hindern. Dem Ansehen der Nation könnte das Wissen darüber schädlich sein.

Irgendwie habe ich gerade ein Deja Vu.
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Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
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Alt 07.10.2013, 19:56   #2
Sakslane
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Nun ja, normalerweise isst der Mensch, wenn er Hunger hat, und zwar so lange, bis er satt ist. Und diese beiden Signale sind durchaus körperlicher Natur und hängen u.a. auch von unseren Genen ab. Es gibt also gewissermaßen eine Veranlagung dazu, früher oder später satt zu sein, und wenn wir unser Essverhalten an diesen Körpersignalen orientieren, letztlich auch dazu, mehr oder weniger zu Essen. Das Essen an sich ist natürlich durchaus ein bewusster Vorgang und wir können uns bewusst entscheiden, weniger zu essen, aber es spielen eben auch solche Körpersignale eine Rolle, die uns sagen, mehr zu essen. Nicht umsonst gibt es so viele Diät-Ratgeber.

Aber was wir natürlich bewusst auswählen können, ohne gegen unsere Körpersignale zu handeln, ist die Art unserer Ernährung. Wer viel isst, muss nicht dick werden, wenn er dabei kalorienarme Kost zu sich nimmt. Wer sich dagegen von fetter und energiereicher Kost ernährt, sollte sich wirklich nicht wundern, wenn er zunimmt. So gesehen würde ich "dick sein" auch nicht als Krankheit ansehen - auch wenn es eine genetische Veranlagung für "mehr essen" gibt. Es ist ja durchaus ein Phänomen, das wir nur in unseren gut versorgten Industrieländern beobachten, also spielt das Nahrungsangebot und der richtige Umgang damit durchaus eine Rolle.
__________________
There's plenty of room at the bottom. (Richard Feynman)
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Alt 08.10.2013, 08:53   #3
aule
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Mit der ernährung ist es so eine sache, gerade ab 30 braucht der körper weniger nahrung aber man wird gerade mit 30 zu einem genießer. Das essen erlangt eine andere bedeutung, man geht mit freunden essen, meist am abend und probiert die verschiedensten restaurants aus oder bei familienfeiern wo das essen immer mehr an bedeutung erlangt. Für den hunger zwischendurch entscheiden wir uns immer mehr für fastfood, weil es einfach am schnelsten geht.
Ich sehe in unserer ernährung ehr ein gesellschaftliches gesamtproblem, als einzellkämpfer lässt sich das alles nur schwer ändern.
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Alt 08.10.2013, 15:51   #4
Acolina
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Wenn es denn so einfach wäre, dass die Kalorienzufuhr das Gewicht bestimmt.

Da gibt es genetische Ursachen, da gibt es Bakterien in mancher Manns und Fraus Darmflora, die selbst Ballaststoffe und blanken Salat noch in energiereichen Zucker umwandeln usw. usf.

Eigentlich ist das Dicksein an sich gar nicht so schlimm, es lebt sich damit sogar länger, es muss nicht ungesünder sein usw.

Den Terror und die Unannehmlichkeiten bereiten nicht das Dicksein, sondern die lieben Mitmenschen. Die, die alles genormt haben wollen, die, die glauben, Schlanksein sei ein Verdienst und Dicksein ein charakterliches Manko.

Früher, ja früher, in den guten alten Zeiten , da war man nicht fett sondern stattlich! Da galt Dicksein als Zeichen für Erfolg im Leben. Dann kam die Barbie Puppe... Und mit ihr all die Hungerhaken, Bulimiker & Co. Und Neusprech.

"Wer dick ist, das bestimmt der Zeitgeist"

Dick und doch gesund

Mythos Übergewicht: Warum dicke Menschen länger leben. Was das Gewicht mit Stress zu tun hat - überraschende Erkenntnisse der Hirnforschung
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 09.10.2013, 05:31   #5
Torsten Migge
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Ich frag mich bei dieser Gelegenheit nur folgendes: früher, als ich noch jünger war, hab ich im wahrsten Sinne des Wortes gefressen was das Zeug hält oder wie ein Scheunendrescher, und hab nie zugenommen. Meine Oma sagte ständig zu mir "Du musst mehr essen, du bist so mager". Bis etwa zum 40sten Lebensjahr habe ich bei einer Körpergrösse von 1:86 Meter immer unter 80 Kilo gewogen, obwohl ich mein Leben lang aktiv Sport (Karate) gemacht habe und dadurch auch der Muskelaufbau vorhanden war/ist.

In den letzten Jahren (bin jetzt 54) verhält sich das komischerweise anders: Trotz bewusster Ernährung und aktiven Sports nehme ich zu, aber nur im Bauchbereich, nirgends anders sonst


Saludos!
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"Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Rüstungsindustrie"!.
Frank Zappa
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Alt 23.10.2013, 13:32   #6
Durga
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Weniger essen, Kalorien zählen und auf Kohlenhydrate verzichten, das alles kenne ich nun in und auswendig.
Logischerweise werden Dicke als Vielfraße und sich als falsch ernährende Menschen dargestellt. Das stimmt auch auf einige Dicke.

Aber... es gibt da eine Drüse, die den ganzen Stoffwechsel steuert. Solange die funktioniert, gibt es keine Probleme. Das Schmetterlingsorgan oder Schilddrüse nennt sich dieses Organ. Die Hormone, die dieses Organ produziert, sind für viele Körperfunktionen zuständig, wie Haut/Haare, Magen/Darm, Herz/Kreislauf, Gehirn/Nervensystem, Muskulatur und Psyche.
Auf zwei Arten kann sich diese Drüse verändern, sie produziert zu viele Hormone, eine Hyperthyreose entsteht, mit den typischen Symptome von Unruhe, Herzrasen, pochen in den Ohren, Durchfall, Schwitzen, Schlafstörungen, Zittern der Hände und Gewichtsverlust.
Hatte ich mit 18, war nicht schön.
Die andere Erkrankung nennt sich Hypothyreose, mit den Symptomen Müdigkeit, grundlose Gewichtszunahme, Verstopfung, Antriebsmangel, depressive Stimmung, Gereiztheit, Angstzuständen, trockene, raue Haut, struppige und brüchige Haare, brüchige Fingernägel.
Daran erkrankte ich vor 7 Jahren. Typischer Weise ging vor dem Ausbruch noch einmal eine Phase der Überfunktion (Hyperthyreose), die sich dann aber in eine Unterfunktion verwandelte. Das bedeutete eine Zunahmen von 30 Kilos in 6 Monaten, jede Woche ein Kilo mehr, und ihr könnt mir glauben, es gefiel mir kein bisschen und ich verzichtete mehr und mehr auf alles möglich essbare.

Bis ich einen Arzt fand, der die Ursache (eigentlich musste ich sagen, ich vermute da stimme was mir der Schilddrüse nicht) diagnostizierte und mir die richtige Dosis Hormone verschrieb (eine weitere Odyssee von Arzt zu Arzt), ging es mir echt mies.
Heute bin ich einigermassen gut eingestellt, habe aber nach wie vor mit dem Gewicht zu kämpfen, nehme nicht ab und fühle mich manchmal nicht sehr gut.

Dicke werden diskriminiert, ob es nun krankheitshalber ist oder nicht, interessiert keinen. Darum bitte denkt daran, nicht jeder Fettsack muss ein Vielfraß sein, der sich falsch ernährt.
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Alt 14.04.2014, 22:09   #7
säntis
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Standard Sicher nicht Swadhistana

Ich wiege nur 62kg. Da gibt es jedoch Tage an denen ich mich schwer empfinde und andere, da fühl ich mich leicht. Auch erkennbar am schweren oder leichten Gang/Körperhaltung und an meiner Stimmung. Mit 20ig habe ich mit Yoga angefangen und da ist die Rede davon, dass es vom spezifischen Gewicht des Hirnwassers abhängt, mit welchem Gewicht das Hirn in der Pfanne liegt. Und dadurch empfinden wir uns eben als Bleiklotz oder als Feder. Ich vermute, dass wir nach diesem Empfinden unseren physischen Leib aufbauen. Das beste Mittel zur Selbstregulierung ist es dann wohl, bestimmte Drüsen anzuregen, die dann mit den entsprechenden Hormonen die Zusammensetzung des Hirnwassers beeinflussen können und so das Leicht-Empfinden erlebt werden kann. Der Körper passt sich dem dann an.
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Alt 15.04.2014, 15:27   #8
Der Zatu
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Sicherlich gibt es verschiedene Gründe für das dick werden. Der häufigste
Grund ist mit ziemlicher Sicherheit das zuviel und vor allem zuviel
falsches gegessen wird.
Wenn man vom Dicksein als Krankheit spricht, dann aus meiner Sicht in
dem Sinne wie auch Alkoholsucht oder Sucht im Allgemeinen als
Krankheit gilt.
Wer zuviel trinkt weiss häufig, dass er zuviel trinkt und es besser wäre
den Alkoholkonsum zu reduzieren. Es gelingt nur nicht, da der Alkohol
eine gewisse Funktion erfüllt. Er gibt einem eine gewisse Befriedigung,
gleicht einen Mangel an irgendetwas aus, nimmt Ängste, kuriert
unbewusst eine Depression oder sonstiges.
Genauso ist es aus meiner Sicht mit dem übermässigem Essen. Es gibt
uns eine gewisse Befriedigung. Adipositas ist meiner Meinung nach quasi
eine Suchterkrankung. Man spricht ja gemeinhin auch von Fettsucht.
Ich hatte mal einen Patienten mit einem hohen Grad an Suchtneigung. Er
hat lange Zeit viel zu viel "gesoffen", und als er damit aufhörte, switchte
er direkt auf nicht alkoholische Getränke, trank bis zu !30 Liter Cola am Tag,
wog ca. 160 Kilo, so dass wir ihm ein spezielles Patientenbett mieten
mussten. Er wurde mit einem Blutzuckerwert auf die Intensivstation gebracht,
der das 15fache des Normwertes betrug. Jeder andere wäre schon tot gewesen. Dieser Patient war ein gutes Beispiel dafür, dass Süchte verlagert
werden können und eben auch zuviel Essen dazu gehört. Somit ist essen
als Sucht zu bezeichnen und per Definition eben auch eine Krankheit, unabhängig davon, dass Dicksein eben auch andere Ursachen haben kann
als zuviel zu essen. Schilddrüsenunterfunktion ist ein gutes Beispiel dafür.
Hier ein passendes Lied zum Thema Schilddrüse:

https://www.youtube.com/watch?v=YlfL7Oe5dAI
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Alt 15.04.2014, 18:07   #9
Acolina
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Also, säntisis, ich fühle mich sehr viel leichter, als ich bin, daran kann es nicht liegen.

Und ich würde Dicksein auch nicht als Krankheit sehen. Es mag Extremfälle geben, wo auch eine Erkrankung mit eine Rolle spielt. Und mit mehr essen als Dünne hat das auch nicht gerade immer was zu tun. Fast alle dünnen Leute, die ich kenne, essen deutlich mehr als ich. Vor allem mehr Süßes und mehr Junk Food. Die Male, wo ich bei McDoof etc. esse, kannst du im Jahr an einer Hand abzählen Die Dicken, die ich kenne, essen fast alle sehr diszipliniert, eher schon zu, vor allem auch gesund. Wobei, wer weiß schon, was gesund ist? Ernährungsstudien kann man praktisch alle in die Tonne treten

Niemand (außer den ganzen Hobbyexperten da draußen ) weiß wirklich genau, warum Menschen dünn oder dick sind. Sonst gäbe es funktionierende Diäten

"Übergewicht ist das neue Normal!" Ausdrücke wie "Übergewicht" beruhen auf reinen Statistikspielereien.

Und nun sind doch wieder die Gene schuld

Ein aus meiner Sicht vielversprechender Ansatz ist die, inzwischen auch schon recht gut belegte, Theorie des Selfish Brain.

Mehr Infos: http://www.selfish-brain.net/de.html

Als Einstieg gut ist das Buch "Mythos Übergewicht - Warum dicke Menschen länger leben".

Aber nicht weiter erzählen, sonst bricht unsere Diätindustrie zusammen, Unmengen Leute werden arbeitslos, die Yellow Press weiß nicht mehr, worüber sie schreiben soll, sonst müssen wir alle mehr Steuern zahlen, um die zu retten.... Und sonst könnten alle Menschen nachher noch glücklich werden, statt sich mit Diäten zu plagen und geschmackloses Lightzeugs in sich reinzustopfen.

Was wir als normal ansehen, ist das, was uns ständig als normal verkauft wird. So wurden auch magersüchtige Modells zum Schönheitsideal und produzieren bis heute unzählige essgestörte Menschen...
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Alt 15.04.2014, 18:16   #10
basti_79
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Es gibt Krankheiten, die "Dicksein" als Symptom haben. Darum geht es aber nicht. Die Frage war ja nach dem Krankheitswert von "Übergewicht" an sich. Ich halte die Debatte darum für total hysterisch. Ich bin selber extrem dünn, halte aber weder das an sich für krank noch das Gegenteil. Ich weiß sogar, woran es liegt: manchmal (offenbar häufig) vergesse oder übersehe ich meinen Hunger. Wahrscheinlich ist bei dicken Leuten oft einfach nur das Gegenteil der Fall.
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Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
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Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
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