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Alt 21.05.2002, 14:38   #1
DarkSunshine
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Standard Der Urknall fand nie statt

Hallo ihr...Habe einen sehr interesannten Artikel über den Urknall gefunden..Solltet ihr euch mal durchlesen..
http://www.astromix.de/astro/urkanll.htm
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Alt 21.05.2002, 21:45   #2
Dragonhoard
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Registriert seit: 02.03.2002
Beiträge: 1.434
Standard RE: Der Urknall fand nie statt

Also da muß ich fast was dazu sagen.
Die Grundaussage des Artikels "Der Kosmos ist immer schon gewesen und stirbt irgendwann den Kältetod" "diese Theorie beziechnet man als "steady state") ist doch mindestens so fragwürdig wie die BigBang-Theorie. Denn woher kommt dort das Universum? Es hat es schon immer gegeben! Na toll da haben wir natürlich viel an Erklärung gewonnen!

Andere angeführte "Tatsachen" sind schlichtweg falsch.
So sagt die Theorie nicht, dass sich das Universum aus dem Vakuum entwickelt hat. Das ist nämlich ein Bestandteil unseres Universum, und kann somit nicht davor existiert haben. Die Theorie geht von einer Entstehung aus einer Singularität aus. Ein Gebilde in den die Gesetze des vierdimensionalen Raum nicht gelten (was hier gilt ist noch nicht richtig formuliert, wie bereits öfters erwähnt die Theorie ist nicht vollständig!).

Was die Ausdehnung anlangt: auch wenn sich der Raum nicht ausdehnen würde, könnte man wenn man annimmt, dass die Expansionsgeschwindigkeit nach außen immer weiter zunimmt, eine Rotverschiebung in alle Raumrichtungen erklären.

Das Horizont-Problem kenne ich ganz anders, aber das beschriebene Problem müßte eigentlich dazu führen, dass es gar keine Störungen geben kann.

Das Wachstum des Raumes betrifft klarerweise alle Abstände auch den des Maßstabes. Aber wie überall wo die Relativitätstheorie eine Rolle spielt, kommt es ganz massiv auf die Geschwindigkeit an bei der das ganze passiert.

eine ganz gravierende Sache wurde gar nicht angesprochen. Aufgrund der Taten die man bis jetzt hat, sieht es so aus, als würde sich das Universum immer schneller, als beschleunigt, ausdehnen. Warum ist nicht bekannt. Einstein erhielt diese Möglichkeit als eine Lösung seiner Gleichungen, verwarf sich allerdings wieder. Nun scheint sie doch interessanter zu sein als zuerst angenommen, also nichts mit "Wissenschaftsmafia" die das Weltbild einbetoniert.
__________________
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. Albert Einstein
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Alt 13.11.2003, 18:45   #3
unwissender
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Registriert seit: 14.08.2002
Beiträge: 167
Standard Biologischer Urknalll

Interessanter Artikel auf Spiegel online.
Zitat:
Es war der Urknall der Biologie: Vor rund 500 Millionen Jahren kam es auf der Erde zur schlagartigen Ausbreitung von Leben. Deutsche Forscher glauben, das Rätsel der "Kambrischen Explosion" jetzt gelöst zu haben. Die Erde funktioniert demnach wie ein riesiger Organismus, und das All könnte voller belebter Planeten sein.

Drei Milliarden Jahre hätte die Evolution Zeit gehabt, in aller Ruhe und Langsamkeit höheres Leben hervorzubringen. Doch sie tat es praktisch über Nacht, mit einer Wucht, die Paläontologen bis heute rätseln lässt. Innerhalb von nur 40 Millionen Jahren entwickelten sich komplexe Vielzeller mit harten Schalen, die Artenvielfalt stieg dramatisch an. Alle höheren Lebewesen inklusive des Menschen haben ihre Wurzeln in der so genannten Kambrischen Explosion, die am Übergang vom Proterozoikum zum Kambrium vor 542 Millionen Jahren begann.
Der biologische Urknall gilt als größtes Rätsel der Paläontologie und auch der Astrobiologie, seine Lösung könnte wichtige Rückschlüsse auf die Entwicklung von Leben auf der Erde und auch auf fremden Planeten ermöglichen. In zahlreichen Abhandlungen haben Wissenschaftler versucht, die Kambrische Explosion entweder mit externen Umwelteinflüssen oder internen biologischen Vorgängen zu erklären. Spökenkieker sehen in ihr gar den göttlichen Schöpfungsakt, da die plötzliche Ausbreitung der Arten scheinbar Darwins Evolutionstheorie widerspricht, nach der sich das Leben kontinuierlich entwickelt.

Ein Forscherteam des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung bietet jetzt eine bemerkenswerte Alternative an. Wie die Wissenschaftler um den Physiker Werner von Bloh im Fachmagazin "Geophysical Review Letters" schreiben, wurde die Kambrische Explosion durch die Abkühlung der Erde ausgelöst. Als eine globale Oberflächentemperatur von 30 Grad Celsius erreicht war, kam es demnach zu einem Rückkopplungs-Effekt: Mehrere Prozesse verstärkten sich gegenseitig und führten zu einer explosionsartigen Ausbreitung von Leben - und ermöglichen darüber hinaus, dass sich die Erde seitdem wie ein riesiger Organismus selbst regelt.

Rückkopplung begann vor 542 Millionen Jahren

"Wir glauben, dass höheres Leben nur auf Planeten mit einer Globaltemperatur von unter 30 Grad Celsius existieren kann", erklärte Bloh im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Höhere Temperaturen seien ungünstig für die Strukturbildung in Vielzellern und für die Energiegewinnung innerhalb von Organismen. Verschiedene Hypothesen legten zudem nahe, dass sich auch komplexe Nervensysteme oder gar hoch entwickelte Organe wie das menschliche Gehirn nicht bei einer Globaltemperatur über 30 Grad entwickeln können. "Nach unseren Computermodellen wurde diese kritische Schwelle auf der Erde erstmals vor 542 Millionen Jahren unterschritten, nachdem nachlassender Vulkanismus und der Zerfall radioaktiver Elemente im Innern die Erde langsam hatten auskühlen lassen."

Durch die Unterschreitung der kritischen Grenze entstanden der Theorie zufolge komplexe Lebensformen, die dann ihrerseits die globale Abkühlung verstärkten: Sie förderten die Verwitterung des Gesteins, wodurch die Atmosphäre große Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid verlor. Das beschleunigte die Abkühlung weiter, die Kontinente wuchsen, die Verwitterung und der Kohlendioxid-Verlust stiegen erneut. Der Kreislauf hatte sich geschlossen, das Rad drehte sich immer schneller.

Leben formte die Umwelt

Dieser Rückkopplungseffekt führte zu einem drastischen Temperatursturz sowie zu einem raschen Anwachsen von Biomasse und Artenvielfalt. "Die höheren Lebensformen schafften sich ihre Umweltbedingungen praktisch selbst, indem sie einen Temperaturabfall auslösten", sagte Bloh.

Die Forscher gehen noch weiter: Ihrer Meinung nach findet ein solcher Prozess und damit die Entwicklung von höherem Leben zwangsläufig auf jedem erdähnlichen Planeten statt. "Die globale Abkühlung und der mit ihr verbundene Rückkopplungseffekt sind nicht aufzuhalten", sagt Bloh. Die Chancen, dass intelligentes Leben außerhalb unseres Sonnensystems existiert, würden dadurch steigen - zumal auch jüngere Planeten als die Erde Leben beherbergen könnten. "Die globale Abkühlung kann durch besondere Ereignisse wie etwa den Einschlag von Meteoriten oder den Aufbruch der Kontinentalfläche beschleunigt werden. Verzögern lässt sie sich nicht."

"Höheres Leben entsteht zwingend"

Der Evolutionsbiologe Simon Conway Morris stellte jüngst im Gespräch mit dem SPIEGEL die Theorie der konvergenten Evolution vor, nach der die Entwicklung vom Einzeller zum intelligenten Zweibeiner ein Muss ist. Unter dieser Voraussetzung macht die Potsdamer Hypothese gar ein Weltall voller menschenähnlicher Aliens vorstellbar - schöne Grüße vom Raumschiff Enterprise. "Natürlich treffen wir keine Aussagen über den Verlauf der Evolution", betont Bloh. "Aber unser Modell besagt, dass höheres Leben zwingend entsteht - im Zweifel eher früher als später."

Die Theorie untermauere ferner die "Gaia-Theorie", nach der die Erde wie ein lebender, sich selbst regulierender Organismus funktioniert. "Die Biosphäre reagiert auf veränderte Bedingungen und kann ihre Umwelt aktiv beeinflussen, indem sie Verwitterung fördert", meint der Physiker. Der Beweis sei die Tatsache, dass die globale Temperatur seit der Kambrischen Explosion erstaunlich stabil geblieben sei. Allerdings seien auch diesem Mechanismus Grenzen gesetzt: Die Sonne dehnt sich aus und strahlt immer größere Energie ab. "In 800 Millionen Jahren", sagt Bloh, "wird der Stress durch die Sonnenstrahlung zu groß. Die höheren Lebensformen werden aussterben."
Spiegel online
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Alt 06.06.2004, 10:11   #4
Desert Rose
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Die "Biologische Urknall" muß wohl rückdatiert werden.

Zitat:
05. Juni 2004

VIELZELLERFOSSIL IN CHINA


Theorie zur Artenbildung wankt

Chinesische Forscher wollen die ältesten bekannten Vielzeller mit klar definierten Körperhälften gefunden haben. Die 0,2 Millimeter kleinen Tiere haben sich 50 Millionen Jahre vor dem Zeitpunkt entwickelt, der bislang als Startschuss für die irdische Artenvielfalt galt.

Vor 540 Millionen Jahren ging ein Ruck durchs Tierreich. Während der "Kambrischen Explosion", so die gängige These der Artenentstehung, tauchte urplötzlich eine große Zahl zuvor unbekannter Vielzeller auf der Erde auf.

Doch in letzter Zeit stellen sich immer mehr Paläontologen die Frage, ob die neuen Arten wirklich so blitzartig entstanden sind. Schließlich deuten mehrere Funde darauf hin, dass die ersten Vielzeller schon lange vor Beginn des Kambriums die Erde bevölkerten.

Um die Theorie von der Kambrischen Explosion endgültig wanken zu lassen, fehlte bislang allerdings noch ein Puzzlestück: die ersten Vielzeller mit einer spiegelbildlichen Körperstruktur und komplexen Innereien. Forscher aus China und den USA glauben nun, wie sie im Fachmagazin "Science" berichten, genau darauf gestoßen zu sein.

Groß sind die Fossilien, die die Wissenschaftler in der Doushantuo Formation im Südwesten Chinas ausgegraben haben, allerdings nicht: Gerade einmal ein Fünftel Millimeter messen die versteinerten Strukturen. Dafür weisen sie überraschend viele Details auf: Das Paläontologen-Team um Jun-Yuan Chen von der Universität im chinesischen Nanjing ist überzeugt, auf einen spiegelbildlichen Organismus gestoßen zu sein, der neben Mund und Rachen auch paarweise Hohlräume entlang des Verdauungstraktes und doppelt vorkommende Beulen an der Außenhaut aufweist - möglicherweise Spuren von Sinnesorganen. Die Strukturen sind so komplex, dass sie eindeutig von einem erwachsenen Tier und nicht von einer Larve stammen müssen.

Am meisten verblüfft hat die Forscher allerdings das Alter ihrer Funde. Die unscheinbaren Klumpen, die bereits das Genmaterial für deutlich komplexere Lebensformen in sich tragen dürften, sind zwischen 580 und 600 Millionen Jahre alt. Somit krochen sie bereits rund 50 Millionen Jahre vor der Kambrischen Explosion über den noch jungen Planeten.

Der hatte sich gerade von einer extremen Eiszeit erholt, die von vielen Forschern unter dem Schlagwort "Schneeball Erde" zusammengefasst wird.
Daher auch der Name der neu entdeckten Lebensform: Vernanimalcula, kleines Frühlingstierchen.

Von dessen Existenz sind indes nicht alle Paläontologen überzeugt. Stefan Bengtson vom schwedischen Naturgeschichtemuseum kritisiert in "Science" zum Beispiel, dass die entdeckten Gewebe-Strukturen überhaupt nicht tierischen Ursprungs sein müssen. Es könnte sich auch um dünne Mineralkrusten handeln, die sich rund um die Hüllen toter, einfach aufgebauter Organismen gebildet haben. Solche Mini-Särge seien in den untersuchten Gesteinen im Südwesten Chinas keine Seltenheit.
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Alt 14.06.2004, 09:27   #5
Desert Rose
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Und wieder neuigkeiten zum Urknall.

Zitat:
14.06.2004 - Astronomie

Am Anfang war das Schweigen

Universum wurde nicht mit einem Knall, sondern in absoluter Stille geboren

Der Urschrei des Universums hörte sich an wie das abklingende Donnergrollen eines landenden Flugzeugs und ging dann nach 400.000 Jahren in ein ohrenbetäubendes Zischen über. Ganz am Anfang herrschte aber absolute Stille, berichtet das britische Wissenschaftsmagazin New Scientist .

Der Astronom Mark Whittle von der University of Virginia präsentierte auf einer Tagung der American Astronomical Society eine Klangprobe vom Urknall – allerdings um 50 Oktaven nach oben verschoben, damit das Geräusch für menschliche Ohren hörbar wurde. Während beim Kammerton a genau 440 Schwingungen pro Sekunde beim Ohr eintreffen, brauchten die kosmischen Schallwellen 50.000 Jahre für eine Schwingung. Wie Whittle berichtete, war das Geräusch aber kein reines atonales Grollen, sondern enthielt auch Akkorde. Von der Lautstärke her erreichte der kosmische Klang 110 Dezibel – das entspricht etwa dem Getöse bei einem Rockkonzert.

Für seine Vorführung wertete Whittle die verfügbaren Daten zur kosmischen Hintergrundstrahlung des Universums aus. Kurz nach dem Urknall breiteten sich die ersten Dichtefluktuationen im Weltall aus, die sich dann als Schallwellen ausbreiteten. Die tiefen Basstöne der kosmischen Kakophonie formten schließlich den Teppich, aus dem sich später die Galaxien bildeten, die hohen Töne bildeten die Saatkörner für die erste Sternengeneration.

Heute können sich im Universum keine Schallwellen mehr ausbreiten, schließlich ist der Kosmos ein nahezu perfektes Vakuum. Doch während der ersten Millionen Jahre war die Materie noch so dicht gedrängt, dass Schall sich fortpflanzen konnte – und zwar mit halber Lichtgeschwindigkeit.

Ute Kehse
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Alt 14.06.2004, 12:39   #6
V.A.
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Ich liebe diese Theorien,sie werden immer dümmer.
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Alt 15.06.2004, 22:37   #7
Nik
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Zitat:
Original von V.A.
Ich liebe diese Theorien,sie werden immer dümmer.
Oder immer wissenschaflicher, aber das bleibt wohl Ansichstsichtsache.
__________________
Wenn man sich für einen Skeptiker hält, tut man gut daran, gelegentlich auch an seiner Skepsis zu zweifeln.
Sigmund Freud
Nik ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.06.2004, 09:24   #8
V.A.
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Zitat:
Original von Nik
Zitat:
Original von V.A.
Ich liebe diese Theorien,sie werden immer dümmer.
Oder immer wissenschaflicher, aber das bleibt wohl Ansichstsichtsache.
Wenn du also von einem Ton,einer Schwingung nur einhunderttausendstel mitbekommen hast,kannst du also diesen Ton bestimmen oder rekonstruieren?
Eine ganze Schwingung dauert 50.000 Jahre,wie lange hat er da wohl aufgezeichnet und woher will er wissen das es nur eine Schwingung gibt und nicht eine ganze abfolge von Tönen?
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