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Katastrophen und Kataklysmen vor unserer Zeit Haben gewaltige Katastrophen das Gesicht unserer Welt verändert? Gab es Sintfluten und Weltenbrände? Wurden durch Meteoriteneinschläge ganze Zivilisationen vernichtet?

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Alt 05.06.2011, 16:29   #1
qßy
Jungspund
 
Registriert seit: 05.06.2011
Beiträge: 11
Idee Wissenschaftliche Artikel und eigene Theorie

Moin an alle,
Vor etwa einem Jahr stieß ich auf die Webseite agrw-netz.de. Dort findet man unter dem Artikel "Der Eigentümliche Altiplano" ,
http://agrw-netz.de/coverflow/reload...ow%20Menue.htm
dass es in 3800 und in 4000 Metern Höhe Überreste einer Brandung gibt, und das die sehr stark nach Süden hin gegen die Erde gekrümmt ist und zwar durchgehend, als die Berge schon so da standen wie heute.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31968852.html
Da war klar, dass die offizielle Erdgeschichtsschreibung total daneben liegen musste und ich fing an im Internet zu suchen und zwar bei den Quellen, die man allgemein als seriös betrachtet weil man dort noch einigermaßen annehmen kann, dass das wirklich stimmt.
Mittlerweile habe ich soviel Information angesammelt die das bisherige Weltbild so wie es wirklich war beschreiben. Zur Zeit hänge ich der Theorie an, dass Monde auf die Erde stürzten. Vertreten wurde diese Theorie von Hanns Hörbiger.
1.
Wie Sonnensystem und Erde entstanden sein könnten:
http://www.astronews.com/news/artike...0405-016.shtml
http://www.wissenschaft.de/wissensch...nd/281634.html
http://www.bild-der-wissenschaft.de/...ct_id=30661894

Die Geschichte des Universums allgemein wird wohl falsch sein. Man findet Galaxien und Sterne so weit am besagten Beginn. Ein Kritiker der Urknall-Theorie ist Halton Arp.
http://www.haltonarp.com/
2.
Die Erde kühlte stark und schnell ab. Sie war von einem riesigen Ozean bedeckt(Quelle dafür war ein Video, in dem ein Geologe sagte, die alten Gesteine müssten in der Tiefsee entstanden sein).
Diese Theorie ist sehr wahrscheinlich falsch:
http://www.wissenschaft.de/wissensch...nd/172975.html
Und zwar weil der Mond sehr viel Wasser enthält:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...765104,00.html
3.
Hanns Hörbiger bekommt einige Pluspunkte, der behauptet hat Monde stürzten in Zyklen auf die Erde und lösten Massensterben aus. Diese Monde zogen das Wasser am Äquator in die Höhe und von den Polen weg.
Webseite zu seiner Lehre(der ich nicht anhänge)
http://www.wfg-gk.de/glacialkosmos.html
Die Planetenbahnen im Sonnensystem sind instabil. Die Körper stürzen allmählich in den Nächstgrößeren. Jupiter frisst seine Monde(Sein Inneres ist schwerer als gedacht, der Fleck könnte ein Strudel eines abgesunkenen Mondes sein[eigene Theorie]?).
http://www.wissenschaft.de/wissensch...nd/173243.html
Der Nordpol war im Miozän ein Tümpel. Das Wasser wurde weggenommen, so wie man es bei der Hörbiger-Theorie erwarten würde. So lässt sich erklären wie Flussdeltas unter Wasser bis in 2000 Meter Tiefe bestehen können.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/638432/
Lebewesen nach dem Paläozoikum waren riesig. Im Tertiär werden sie immer kleiner zur Gegenwart hin. Die Erde hatte vielleicht weniger Masse(erinnert etwas an die „wachsende Erde“ –Theorie[vertrete ich nicht]). Im Paläozoikum waren die Lebewesen kleiner. (Wenig Energie? Hoher Vulkanismus? Giftstoffe?)
Eine weitere Regel: Das Wasser der Ozeane sickert in den Erdmantel, so wie Hörbiger es wohl gesagt hat(sogar Naturvölker berichten, die Erde sei aus dem Ozean empor gehoben, wie können die das wissen, oder war es eine Schlussfolgerung):
http://www.bild-der-wissenschaft.de/...ct_id=10094288
4.
Die Aktualismustheorie die seit Jahrhunderten verfochten wird ist falsch. Die Gelehrten wollten nicht einsehen, dass Zeiten gab, in denen die Erde mit heute nicht zu vergleichen ist.Die Erde gaste stärker aus, die Atmosphäre wird dichter gewesen sein.
Über das Archaikum erzählen die Sedimente seltsame Sachen. Die Erde kann nicht gleichzeitig voll vereist sein und mediterrane Wüste. Diese "Wüsten" waren eher Flachwassersedimente, weil die Erde sämtlich unter Wasser lag. Möglicherweise drehte sich die Erde damals sehr langsam, sodass sie auf der einen Hällfte gefroren war und auf der Sonnenseite erhitzt oder ihre Bahn war stark elliptisch.
http://www.wissenschaft.de/wissensch...ws/286206.html
Vermutlich war die Erde damals so aktiv, dass sich innerhalb kurzer Zeit riesige Erdaufschichtungen bildeten. Oder es regneten immer wieder Trümmer in die Erde und das Sonnensystem war noch nicht freigeräumt.
In dieser Zeit gab es die Ediacara-Fauna, von denen man selten etwas findet. Laut den Wissenschaftlern ist der Grund, warum man überhaupt was findet, dass dichte Bakterienteppiche den Meeresboden überzogen und konservierend wirkten(Artikel dazu auf Wissenschaft.de). Nach Hörbiger wären die toten Körper gefroren und rasch unter Schlamm geraten.

Kontinente hat es möglicherweise nicht gegeben(Finde den Artikel nicht). Die Tektonik setzte erst vor 700 oder vor 250 Millionen Jahren ein(Wenn es wirklich so lange her ist).
Riesige Wellen zeichneten sich in die Sedimente ein was auf eine schnelle Erdumdrehung schließen ließe und das wiederrum auf keinen Mond.
http://www.bild-der-wissenschaft.de/...ct_id=30420876
http://www.bild-der-wissenschaft.de/...ct_id=10096232
Im Devon konnten Pilze wachsen, hoch wie Häuser:
http://scinexx.de/wissen-aktuell-6415-2007-04-24.html
Im Karbonzeitalter im Paläozoikum gab es Bäume ohne Jahresringe und
riesige Insekten
http://scinexx.de/dossier-detail-156-6.html
und keine Gezeiten:
http://www.wissenschaft.de/wissensch...ws/253207.html
http://www.geoclastica.com/Higgs06Ca...erousTides.pdf
Das bedeute keinen Mond. Damit erklären sich die Salzlagerstätten und dass die Lebensformen hauptsächlich den Meeresboden besiedelten. Es war kaum Sauerstoff in den Ozeanen, weil das Wasser nicht in Bewegung war. Wissenschaftler haben einmal die Theorie aufgestellt, wenn die Erde keinen Mond hätte, würde sie sich in 10 Stunden um sich selbst drehen und damit alles Leben weg blasen(Erst recht, wenn die Atmosphäre dichter als heute ist). An der Venus die für eine Selbstumdrehung beinah 300 Tage benötigt sehen wir, dass das nicht stimmen kann. Vermutlich beschleunigen Planeten, wenn sie ihren Trabanten verlieren und werden dann immer langsamer.
Das Innere der Erde sah somit vollkommen anders aus, weil es nicht durchgewalkt wurde.

Am Ende des Paläozoikums gab es ein Massensterben. In Russland existieren in Sibirien „Flutbasalte“ aus dieser Zeit(Schlugen dort Mondtrümmer ein?). Eigentlich müsste nach der Hörbiger-Theorie erst der Mond eine Umlaufbahn einschlagen. Oder damals passierte was ganz Anderes. Aus dem Mesozoikum hört man jedenfalls nichts mehr von „large sea, small tides“. Danach gab es Monde.
Das Meer wurde durchgewalkt und mit Sauerstoff angereichert. Für die Meereslebewesen(Trilobiten), die kaum sauerstofftolerant waren war das das aus.
Von den späteren Katastrophen unterscheiden sich die Ablagerungen dieser Zeit dadurch, dass sie nicht so mächtig sind. Die Größte davon besteht aus dem „Rotliegend“, einem eisenhaltigen Hämatit, der bei Hitze entsteht. Ein riesiges Objekt schlug in der Antarktis ein.
http://www.bild-der-wissenschaft.de/...ct_id=30771804
Haarige Klumpen im Salz:
http://www.wissenschaft.de/wissensch...ws/291962.html

Zur Lebensweise der Dinosaurier, der Ammoniten und dem Werden des Fluges empfiehlt sich die Webseite von www.ebel-k.de, der behauptet Dinosaurier seien großteils Wasserbewohner gewesen. Nur die mit Rückensegel waren Landbewohner. Somit hätte also ein die Erde weitläufig unter Wasser gestanden, was mich zur nächsten Frage führt: Wenn es stimmt, wie konnten die dann das Salzwasser ab(Bäume, Saurier)? Oder war das Meer weniger salzig? Denn nach Hörbiger spenden die Monde beim Sturz Wasser. Eine solche Erde wäre in der Tat lebensfreundlicher gewesen.

Wie viele Monde zu Zeiten der Dinos auf die Erde gestürzt sein müssten hab ich bisher nicht raus kriegen können. Am Ende des Jura und nach der unteren Kreidezeit, und dann erst am Ende der Kreidezeit. Die Geologen lesen die Sedimente zentimeterweise in die Erde hinein ab. So was geht eigentlich ja nicht. Die Erde ist sehr unregelmäßig und man fragt sich, woher dieses Sediment kommen soll. Das Wasser kommt direkt aus dem Himmel da wird kaum was zugegeben. Eher abgetragen. Die Erdschichten müssen sich also bei großen Katastrophen gebildet haben. Über die Sedimente der angeblichen oberen Kreidezeit stellt man fest, dass die Meere sehr warm waren (nährstofflos)und kurz vor dem Ersticken.
http://www.wissenschaft.de/wissensch...ws/307059.html
Die Ichthyosaurier sollen vor 93 Mio. Jhr. ausgestorben sein(sie waren nur die Ersten, weil sie im tieferen Wasser lebten):
http://de.wikipedia.org/wiki/Ichthyosaurier
Passend zu Hörbiger ist wieder, dass mitten im tropischen Zeitalter sich Eis gebildet haben soll:
http://www.wissenschaft.de/wissensch...ws/150568.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...527532,00.html
Der Riesenwuchs der Saurier erklärt sich aus der Schwerkraftaufhebung durch den kreidezeitlichen Mond der größer war als der Heutige. Er bewirkte ein Wachstum der Erde. Die Kontinente erhoben sich und für die wasserbewohnenden Dinos war nichts mehr zum Überleben(Lebewesen sterben nach meinen Gedenken nicht aus weil keiner mehr übrig ist sondern weil die spätere Welt keinen Platz mehr bietet).

Im Tertiär beschleunigte sich das Einfangen von Monden. Es müssen da 5 abgestürzt sein. Paläozän – Eozän – Oligozän – Miozän – Pliozän (Pleistozän)- Holozän.
Eigentlich müssten die Menschen in dieser Zeit entstanden sein, weil die Überlieferungen (der Azteken mit ihren Weltaltern z.B.) von einer paradiesischen Vorzeit (die dann z.B. durch eine Sintflut zerstört wird) berichten.
Wenn ein Mond der Erde näher kommt bewirkt er eine Abflachung der Erde und stetig größer werdende Tideunterschiede. Wenn man die Tierwelt Indonesiens ansieht muss es jedoch immer Rückzugsgebiete gegeben haben. Australien bewirkt erst seine Hebung. In den Anden haben wir
( Spiegel.de bestätigt agrw-netz.de) in 4000 Metern Höhe eine Küstenlinie. Die höchsten Tepuis am Äquator sind nur 3000 Meter hoch und beherbergen beispielsweise eine Froschart, die ihre nächsten Verwandten in Afrika hat. Der Roraima-Tepui schaute also immer heraus. Wie hoch gingen die Tide um die Erde bis er über einer bestimmten Stelle „stehen blieb“? Eine sich langsam um die Welt wälzende Flut erinnert an Noah und seine Arche.
Der Mond zerbricht durch seine Geschwindigkeit über der Erde, das Erdmagnetfeld fällt aus und die Erde torkelt durchs All(Der Mond stabilisiert die Erde). Das Wasser torkelt nicht mit und überflutet die Berge („Die Berge stürzten ins Meer“). Was die Hopi überliefert haben würde zu den Erscheinungen an den Ruinen von Tiahuanaco passen, dass sie unter Wasser standen und unter Eis. Andrerseits sind die Geschichten der Naturvölker der Erde derart verschieden. Die können nicht alle Recht gehabt haben weil sie sich widersprechen. Die Ursprünglichsten müssten am Besten überliefert haben(Aborigines, Afrika), bei denen gibt es keine Weltzeitalter.

Die Evolution. Aus einer christlichen Dokumentation gegen die Evolution war das Argument, dass die Gene nicht komplexer sondern einfacher würden(gesagt hat es ein Biologe) das eigentlich Stärkste. Mit jeder Generation schleichen sich Fehler ein und die Komplexität nehme ab.
Die Erdschichten zeigen uns dass das Leben immer komplexer wurde, oder vielleicht ist das falsch interpretiert. Die Lebewesen passen sich unmittelbar die Umweltbedingungen an und Intelligenz ist erst seit kurzer Zeit überhaupt möglich weil die Erde zur Ruhe gekommen ist. Es muss eine treibende Kraft geben die zur Zeit nicht aktiv ist. Wenn wir auf die Inseln schauen, auf denen endemische Arten leben müsste man annehmen, die Evolution setze nach dem Katastrophenereignis ein.
Man will Tiere mit kosmischer Strahlung bombardiert haben und passiert ist dabei in den Versuchen nichts. Keine Evolution, was Hörbiger aber behauptete.

E.

Wirklich überzeugt bin ich von der Mondfall-Theorie selber nicht. Zur Zeit bewegt sich unser Trabant von der Erde weg mit 4 Zentimetern pro Jahr. Die Erkenntnisse in den obigen Artikeln zeigen eigentlich nur dass der Jetzt-Mond nicht immer unser Begleiter war. Vielleicht bewegt er sich zyklisch zur Erde hin und zurück, so könnte man das auch erklären.

„Hörbigers Webseite“ hat die Frage aufgeworfen, wieso die Erdschichten so gefaltet, gekrümmt und überlappend sind. Man könnte meinen die Erde falle in sich zusammen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...712731,00.html

Fossilien erodieren in wenigen Jahrzehnten während die Erde Milliarden Jahre alt sein soll:
http://scinexx.de/dossier-detail-474-8.html

Erde und Mond schwingen wie Glocken:
http://www.bild-der-wissenschaft.de/...ct_id=10100740
http://www.sueddeutsche.de/wissen/be...-mond-1.400620
http://www.bild-der-wissenschaft.de/...ct_id=31725129
http://www.vfmg-weiden.de/ktb.htm
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Alt 05.06.2011, 17:05   #2
Atlantologe
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Zitat:
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Hanns Hörbiger
Ja nee, ist klar.

Ich gebe normalerweise etwas ausführlichere Kommentare ab. Keine Regel ohne Ausnahme.
.
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Alt 05.06.2011, 17:12   #3
basti_79
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Könntest du, qßy, dir vielleicht für den Anfang eine einzelne These aussuchen, der du widersprechen magst? So läßt es sich schlicht einfacher Argumentieren. So ein Rundumschlag bringt recht wenig, vor allem, wenn man Leute zitiert, die nicht gerade als Vertreter der wissenschaftlichen Methode gelten.
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
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Alt 05.06.2011, 17:28   #4
SchwarzerFuerst
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Reden Oooohhhhhhhhhh.......

Lass mich raten, nachdem ich die Vielfalt und insbesondere die Art der hier von
dir vorgestellten bzw. aufgewärmten Ideen gesehen habe, keimte in mir sofort der Gedanke auf, daß du bestimmt auch ein Freund der Theorie von der hohlen Erde bist?
__________________
AMEN

Geändert von SchwarzerFuerst (05.06.2011 um 17:43 Uhr).
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Alt 05.06.2011, 17:50   #5
Atlantologe
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Ich wundere mich immer wieder, wie - zugegeben esoterisch angehauchte - Laien es bringen bzw. so eine Energie dahinter setzen, "alternative" Entwicklungsgeschichten der Erde zu entwerfen, obwohl gerade die Geologie (genau wie die Physik) nach extrem strengen Regeln abläuft und null Toleranzraum für Voodoo-Denken frei lässt. Eine Idee, die nach den anerkannten Regeln nur eine Schnapsidee sein kann, wird nicht schon dadurch praktikabler, dass man sie selbst für unwiderstehlich attraktiv hält und das ganze auch noch mit angelesenem Halbwissen (die ganzen "Bild der Wissenschaft"-Links) zu unterfüttern versucht.

Noch schlimmer als solche Vergewaltigungen der Geologie (die ja eigentlich nix anderes ist als Erdphysik) sind eigentlich nur noch "intelligente" alternative Bio-Theorien zur Evolutionsgeschichte der Arten. Nicht nur Kreationismus, der wird auch von vielen der intelligenteren Esos abgelehnt, weil er zu krude und anspruchslos und zu offensichtlich falsch ist, sondern "intelligent design" oder neuerdings "intelligente" Evolution (zielgerichtete, auf bereits - von wem, vom lieben Gott? - festgelegte "endgültige" Formen zustrebende Entwicklungen).

Mann Mann Mann

Geändert von Atlantologe (05.06.2011 um 17:57 Uhr).
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Alt 05.06.2011, 21:03   #6
Groschenjunge
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Hi,

Zitat:
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Da war klar, dass die offizielle Erdgeschichtsschreibung total daneben liegen musste
Mir ist das nicht klar.


Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Könntest du, qßy, dir vielleicht für den Anfang eine einzelne These aussuchen, der du widersprechen magst?
Oje, du hast ihn bestimmt mit deiner Nachfrage verschreckt.

-gj
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"Der frühe Vogel mag vielleicht den Wurm fressen, aber erst die zweite Maus bekommt den Käse." Vince Ebert
Groschenjunge ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.06.2011, 19:19   #7
Spöckenkieker
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@qßy
Faszinierend finde ich ja, dass die Links, die du anbringst, dir in allen Punkten widersprechen. Ließt du nur die Überschriften oder auch mal den ganzen Text?
Spöckenkieker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.06.2011, 21:15   #8
qßy
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Bin ich nicht.
qßy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.06.2011, 21:22   #9
qßy
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Das ist ja ein Bombardement hier.
@ Atlantologe Ich bin kein Esoteriker.
@Schwarzer Fuerst : kein Hohle Erde - Fan
@Spöckenkieker eigentlich tun sie das nicht. Wenn du meinst, wo genau?
@Groschenjunge Da steckte ein "mir" im Satz, das dann weggemacht wurde.
Irgendwie kann das mit Hanns Hörbiger nicht so wirklich zutreffen stimmt. Da bleibt nur abwarten, was die Zukunft bringt.
qßy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.06.2011, 21:24   #10
Groschenjunge
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Hi,

Zitat:
Zitat von qßy Beitrag anzeigen
Bin ich nicht.
Egal, erkläre doch mal.

-gj
__________________
"Der frühe Vogel mag vielleicht den Wurm fressen, aber erst die zweite Maus bekommt den Käse." Vince Ebert
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Stichworte
archaikum, hanns hörbiger, mesozoikum, naturalismus, paläozoikum

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