:: forum.grenzwissen.de :: Das andere Forum für Grenzwissenschaften ::

 

Zurück   :: forum.grenzwissen.de :: Das andere Forum für Grenzwissenschaften :: > Archäologie > Katastrophen und Kataklysmen vor unserer Zeit

Katastrophen und Kataklysmen vor unserer Zeit Haben gewaltige Katastrophen das Gesicht unserer Welt verändert? Gab es Sintfluten und Weltenbrände? Wurden durch Meteoriteneinschläge ganze Zivilisationen vernichtet?

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 12.04.2011, 20:35   #1
Atlantologe
Lebendes Foren-Inventar
 
Benutzerbild von Atlantologe
 
Registriert seit: 28.03.2009
Beiträge: 4.369
Standard Nicht gut für Atlantis




Zitat:
Erinnerungen an Katastrophen verblassen nach drei Generationen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...756622,00.html

Man bedenke: Atlantis ging nicht 3 Generationen, sondern mehr als 300 Generationen vor Platon unter!
.
Atlantologe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.04.2011, 20:56   #2
Toby
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Toby
 
Registriert seit: 01.01.2010
Beiträge: 330
Standard

Dann stellt sich die Frage wieso Flutkatastrophen so lange weitererzählt wurden und in vielen Kulturen als Sagen oder ähnliches auftauchen
Vielleicht hat SPON Unrecht und/oder die Katastrophe muss einfach nur eindrucksvoll genug sein?
Toby ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.04.2011, 21:20   #3
Atlantologe
Lebendes Foren-Inventar
 
Benutzerbild von Atlantologe
 
Registriert seit: 28.03.2009
Beiträge: 4.369
Standard

Zitat:
Zitat von Toby Beitrag anzeigen
Dann stellt sich die Frage wieso Flutkatastrophen so lange weitererzählt wurden und in vielen Kulturen als Sagen oder ähnliches auftauchen
Das kann ich dir sagen: weil sie bei denen,die Angehörige verloren haben, Traumata ausgelöst haben,die irgendwie kompensiert werden mussten,und sei es auch nur durch Markierungssteine die Nachgeborenen zu warnen. Fluten als verheerende Katatsrophen graben sich also irgendwie im Gedächtnis ein,aber was schnell vergeht,ist die Verbindung der "Erinnerung" mit einer speziellen Flut. Es ist also wohl mehr das Wissen um die Zerstörungen,die eine Flut anrichtet,was im "Volksgedächtnis" hängen bleibt, aber weniger die Erinnerung an den Auslöser. Irgendwann in 500 Jahren werden die Leute auch weiterhin Tabellen über verheerende Fluten haben, in denen auch die Tsunamis von 2004 und 2011 verzeichnet sind, aber weniger die näheren Umstände dieser Katastrophen. Bezogen auf Fukushima werden wohl die Eckdaten überdauern (Höhe der Flutwelle, Fläche der überschwemmtem Gebiete, Zahl der Todesopfer), nicht aber die Koppelung mit einer Atomkatastrophe.

Wenn es also in grauer Vorzeit tatsächlich mal eine "Atlantis"-Katastrophe gegeben hat, dürfte die sehr bald durchmischt worden sein mit den Überlieferungen über andere Fluten, deren genauere Daten man auch nicht mehr kannte, und mit der Gefahr von Flutwellen ganz generell. Die Leute aus Platons Zeit wussten also genau, was Tsunamis sind, und dass die in größeren Zeitabständen immer mal wieder kommen und verheerende Zerstörungen an den Küsten auslösen. Und aus diesem Wissen konnte man sich mit ein bisschen Fantasie auch eine "Atlantis-Geschichte" konstruieren.
Atlantologe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.04.2011, 14:25   #4
MJ01
Lebende Foren-Legende
 
Benutzerbild von MJ01
 
Registriert seit: 09.08.2010
Ort: Nähe St. Pölten/Lilienfeld in Niederösterreich
Beiträge: 1.656
Standard

Zitat:
Zitat von Atlantologe Beitrag anzeigen
Irgendwann in 500 Jahren werden die Leute auch weiterhin Tabellen über verheerende Fluten haben, in denen auch die Tsunamis von 2004 und 2011 verzeichnet sind, aber weniger die näheren Umstände dieser Katastrophen. Bezogen auf Fukushima werden wohl die Eckdaten überdauern (Höhe der Flutwelle, Fläche der überschwemmtem Gebiete, Zahl der Todesopfer), nicht aber die Koppelung mit einer Atomkatastrophe.
Also deine Erklärungen über Legendenbildung und die Theorien über die Vermischung der Fluten finde ich persönlich gut und auch nachvollziehbar, nur das mit der NICHT-Koppelung mit der Atomkatastrophe kann so nicht funktionieren.

Denn wenn man in 500 Jahren noch/oder schon wieder die Möglichkeit hat radioaktive Strahlung nachzuweisen (aber offensichtlich keine schriftlich tradierten Aufzeichnungen von heute), wird man sehr wohl eine Verbindung zwischen Tsunamiverwüstung und radioaktive Verseuchung herstellen.
Möglicherweise nicht im korrekten kausalen Zusammenhang (vielleicht glaubt man dann, dass durch eine radioaktive Explosion der Tsumami erst ausgelöst wurde), aber der Zusammenhang kann die nächsten 48.800 Jahre sehr wohl nachgewiesen werden.

MfG

MJ
MJ01 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.04.2011, 14:32   #5
Atlantologe
Lebendes Foren-Inventar
 
Benutzerbild von Atlantologe
 
Registriert seit: 28.03.2009
Beiträge: 4.369
Standard

Stimmt,da hast du Recht.
Aber ich denke es ist trotzdem durchgekommen, worauf ich hinaus wollte.
.
Atlantologe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2011, 18:16   #6
emporda
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von emporda
 
Registriert seit: 03.04.2008
Ort: Costa Brava
Beiträge: 272
Standard

Zitat:
Zitat von Atlantologe Beitrag anzeigen
Fluten als verheerende Katatsrophen graben sich also irgendwie im Gedächtnis ein,aber was schnell vergeht,ist die Verbindung der "Erinnerung" mit einer speziellen Flut. Es ist also wohl mehr das Wissen um die Zerstörungen,die eine Flut anrichtet,was im "Volksgedächtnis" hängen bleibt, aber weniger die Erinnerung an den Auslöser.
Man hat bei der Durchsuchng der Flutbereiche in Japan bis zu 600 Jahre alte Warnsteine gefunden, die dringend enpfehlen nicht unterhalb der Höhenlinie dieser Steine zu bauen. Photos von einigen Steinen gingen durch die Presse.

Nach dem Bericht sind in etwa 3 Generationen solche Warnungen vergessen, das obwohl es Schrift, Bibliotheken, Schulen usw. gibt. Hätten die Menschen die Warnung ihrer Vorfahren gekannt und darauf gehört, es wären nur wenige Menschen zu Schaden gekommen.

Damit ist Deine obige Aussage ziemlich unwahrscheinlich

Im Mittelmeerraum hat es viele Naturkatastrophen gegeben, oft verbunden mit Fluwellen.
Die "Seevölker" der Phraonen um 1650 v.C. waren offensichtlich das Ergebnis von Küstenstreifen vernichtet durch Flutwellen. Viele Gemeinschaften haben nicht wieder aufgebaut, sondern die Boote bestiegen und neue sicher erscheinende Gefilde gesucht - auch wenn die schon besiedelt waren
Zitat:
Erdbeben und Flutwellen kommen im Mittelmeer häufig vor wie 16.400 v.C Vesuv, 5.960 v.C. Vesuv, 3.580 v.C. Vesuv, 1.660 v.C. der Vesuv Avellino Ausbruch, 1.628 v.C. die Insel Santorin und Kreta mit dem Untergang der Minoischen Kultur – das Atlantis der griechischen Mythologie. Die Dendrologie zeigt für zehn Jahre nach dieser Katastrophe kein Wachstum der Bäume, das Klima war kalt, die Ernten miserabel. Um 1.430 v.C. erneut Kreta, 526 v.C Antiochia (Antakya) in der Türkei, 464 v.C. Sparta, 426 v.C Athen und die Insel Eubea, 373 v.C. der Untergang von Helike am Golf von Corinth, 226 v.C. Rhodos mit Zerstörung des Koloss, 217 v.C. Alexandria, 44 v.C. Ätna mit Aschewolken bis nach Ägypten, 62 n.C. Pompeji, 79 n.C. nochmals Pompeji und Herculaneum unter 3 m – 10 m Ascheregen, 300 n.C. Alexandria, 526 n.C. Antioch, 749 n.C. Jerusalem bis Megiddo, 856 n.C. Corinth, 1.138 n.C. Aleppo, 1.170 n.C Catania, 1.201 n.C Syrien und Ägypten, 1.456 n.C Neapel, 1.509 n.C. Constantinopel mit Verlust der gesamten Flotte, 1.693 n.C. Sicilien und Neapel, 1.755 n.C Lissabon, 1783 n.C. Calabrien, 1.857 n.C. Neapel, 1.906 n.C. Vesuv, 1.930 n.C. Irpinia/Italien, 1.908 n.C. Messina, 1.944 n.C. Vesuv, 1.983 n.C. Hebung von 80 km² der Vesuv-Caldera um 180 cm, 2.002 n.C. Palermo, 2.006 n.C Kythera.
__________________
Religiöse Hypothesen sind wie versetzte Blähungen. Erst gibt es viel Geräusch, dann stinkt es gewaltig und hinterher ist es jedem peinlich mitgewirkt zu haben.

Zitate ohne Quellenangabe sind eigene Texte

Geändert von emporda (17.04.2011 um 18:23 Uhr).
emporda ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2011, 19:04   #7
Atlantologe
Lebendes Foren-Inventar
 
Benutzerbild von Atlantologe
 
Registriert seit: 28.03.2009
Beiträge: 4.369
Standard

Zitat:
Zitat von emporda Beitrag anzeigen
Man hat bei der Durchsuchng der Flutbereiche in Japan bis zu 600 Jahre alte Warnsteine gefunden, die dringend enpfehlen nicht unterhalb der Höhenlinie dieser Steine zu bauen. Photos von einigen Steinen gingen durch die Presse.

Nach dem Bericht sind in etwa 3 Generationen solche Warnungen vergessen, das obwohl es Schrift, Bibliotheken, Schulen usw. gibt. Hätten die Menschen die Warnung ihrer Vorfahren gekannt und darauf gehört, es wären nur wenige Menschen zu Schaden gekommen.

Damit ist Deine obige Aussage ziemlich unwahrscheinlich.
Keineswegs, du bist nur einer der Zahlreichen mit Leseschwäche. Oder sagen wir Interpretationsschwäche. Wär's so, wie du es interpretierst,wüssten die Leute - in einer relativ "stillen" Phase - nach 3 Generationen ja gar nicht mehr, was ein Tsunami ist. Sie wissen es aber schon. Im Übrigen halte ich auch die Interpretation des Spiegel für fragwürdig, denn "Vergessen" setzt voraus, dass alle den Sinn dieser Markierungen nach 3 Generationen nicht mehr verstehen. Das halte ich für ein Gerücht. Es interessiert sie nur nicht mehr, wenn innerhalb 3 Generationen keine Flut mehr gekommen ist; sie halten dann diese Mahnungen für überflüssig bzw. für obsolet.

Aber man darf das ja nicht nur regional interpretieren, sondern muss es weltweit sehen. Weltweit gibt es eigentlich in ziemlich geringen Zeitabständen mal einen Tsunami; es dürften also aufs Ganze gesehen zu jeder Zeit solche Geschichten über Tsunamis im Umlauf gewesen sein, nur eben dass man das nach einigen Generationen nicht mehr an einer spezifischen historischen Flut festmachen kann, sondern als Gefahr ganz allgemein. Platon spricht in diesem Zusammenhang ja von "deukalischen Fluten", die periodisch die Welt heimsuchen und die Küstenregionen überfluten.

Zitat:
Im Mittelmeerraum hat es viele Naturkatastrophen gegeben, oft verbunden mit Fluwellen.
Eben. Daher auch die Erinnerung - und die "Prognose" (Hinweis auf zukünftige Fluten).

Zitat:
Die "Seevölker" der Phraonen um 1650 v.C. waren offensichtlich das Ergebnis von Küstenstreifen vernichtet durch Flutwellen.
Wie kommst du auf diese Jahreszahlt? Die Seevölkerkriege, wie sie in Medinet Habu verzeichnet sind, fanden fast 500 Jahre später statt - zur Zeit Ramses III,
.
Atlantologe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2011, 05:24   #8
emporda
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von emporda
 
Registriert seit: 03.04.2008
Ort: Costa Brava
Beiträge: 272
Standard

Zitat:
Zitat von Atlantologe Beitrag anzeigen
Wie kommst du auf diese Jahreszahlt? Die Seevölkerkriege, wie sie in Medinet Habu verzeichnet sind, fanden fast 500 Jahre später statt - zur Zeit Ramses III, .
Die klassische Bezeichnung Seevölker bezieht sich auf die Zeit von Ramses III

Zitat:
Nach dem Papyrus Harris in Hieratisch mit 1.500 Zeilen auf 41 Meter Länge siedelt der Pharao die Seevölker der Sherden und Weskesh an Ägyptens Nordgrenze in Kanaan nördlich von Judäa an. Zuletzt werden die Shardana (Sherden) 1100 v.C. im Onomasticon von Amenemope als Teil der Seevölker genannt
http://www.specialtyinterests.net/harris.html
Was mich in dem Text stört ist der religiös-geprägte 1.te Satz in "Discussion"
"the time of the Judges in Israel" und später "Israeli and Philistine Activities in the Bible between about 1200 - 900 BC" und die Referenz biblischer Personen wie David, Saul aus dem Pentaeuch ohne jeden sachlichen Hintergrund.

Es gab nach den Amarna-Texten zu der Zeit weder Israel noch einen vergleichbaren Staat ähnlichen Namens, noch gab es Hebräer (Hapiru) als dessen Einwohner. Palästina und der Libanon waren Teile von Ägypten und bestanden nur aus Stadtstaaten regiert von jeweils unabhängigen Vasallen des Pharao. Keiner von denen hatte Namen die biblische Gestalten bestätigen, obwohl sie in "biblischen" Orten regierten. Die obigen Autoren stehen im Dienst israelicher Hochschulen, sind gläubige Juden und müssen zum Erhalt ihrer Anstellung immer und überall den Pentateuch hinein interpretieren.

Allerdings geht es später mit den Seevölkern noch weiter wie 1192 v.C. in Ugarit, auch wenn es jetzt Seeräuber heißt

Ich komme auf die Zeit um 1650 v.C. durch die Wanderung der Hyksos
Zitat:
In der Zeit 1719-1692 v.C. erobern die Hyksos (Heka Chasut = Führer der Fremdländer) unter ihrem König Timaus das untere Nildeltas, offenbar sind es die biblischen Amurriter. Dies geschieht unter Pharao Harembab, nicht zu verwechseln mit dem Pharao Harembab der 18.ten Dynastie. Als Herkunft nennt der Sallier-Papyrus Asia, die Hyksos werden dort als Aamu=Asier bezeichnet, durch die Kulte ist der libanesisch-syrische Mittelmeerraum wahrscheinlich. Auslöser der Völkerwanderungen kann auch der Santorin Ausbruch 1645 v.C. und der Avellino Ausbruch 1660 v.C. sein. Die Hyksos nutzen ihre überlegenen Bronzewaffen mit Pfeil und Bogen wie sie in Ebla und Mari gefertigt und gehandelt werden. Dazu kommen Pferde und Streitwagen als Teil ihrer Militärtechnik, was im frühen Ägypten noch unbekannt ist. Die Hyksos waren sicher keine Proto-Hebräer aus Palästina.
Es gab in der Zeit keine Karten, Angaben von Ländern wie "amu=asier" als Herkunft der Hyksos betreffen eher den ganzen nahen Osten. Dagegen kann die Nennung von Göttern das besser eingrenzen, die haben bei vergleichbaren Kulten andere Namen
__________________
Religiöse Hypothesen sind wie versetzte Blähungen. Erst gibt es viel Geräusch, dann stinkt es gewaltig und hinterher ist es jedem peinlich mitgewirkt zu haben.

Zitate ohne Quellenangabe sind eigene Texte

Geändert von emporda (18.04.2011 um 12:49 Uhr).
emporda ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2011, 11:27   #9
Atlantologe
Lebendes Foren-Inventar
 
Benutzerbild von Atlantologe
 
Registriert seit: 28.03.2009
Beiträge: 4.369
Standard

Also wenn das so ist wie du schreibst - wobei ich diesen erweiterten Seevölkerbegriff durchaus nachvollziehen kann -, dann war bereits in der frühen Antike die Erinnerung an Tsunamis wach geblieben, weil sie immer wieder die Regionen heimsuchten und Migrationen auslösten - zumindest im Mittelmeerraum. Mehr habe ich ja auch nicht behauptet.
Atlantologe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.04.2011, 21:52   #10
Restitutus
Foren-As
 
Benutzerbild von Restitutus
 
Registriert seit: 18.11.2009
Ort: Direkt am Limes
Beiträge: 724
Standard

Zitat:
Zitat von Atlantologe Beitrag anzeigen
Fluten als verheerende Katatsrophen graben sich also irgendwie im Gedächtnis ein,aber was schnell vergeht,ist die Verbindung der "Erinnerung" mit einer speziellen Flut. Es ist also wohl mehr das Wissen um die Zerstörungen,die eine Flut anrichtet,was im "Volksgedächtnis" hängen bleibt, aber weniger die Erinnerung an den Auslöser.
Das stimmt nur bedingt. Was man tatsächlich festgestellt hat, ist, dass die Erinnerung an eine Katastrophe von einer zweiten, ähnlichen, überlagert werden kann. Das hat man z. B. in Städten beobachtet, die in größeren Abständen von mehreren Erdbebenkatastrophen heimgesucht wurden. Einmalige Ereignisse dagegen bleiben auch über lange und längste Zeiträume in Erinnerung: Atlantis, Pompeii, Krakatau, Černobyl, Hiroshima, Auschwitz - das alles hat sich dermaßen in das kollektive Gedächtnis der Menschheit eingebrannt, dass auch in Jahrhunderten und Jahrtausenden noch jedermann die Begriffe verstehen wird.
__________________
"Radiokommunikation entstand nicht aus einer Weiterentwicklung der Brieftaube."
(André Brahic, französischer Astronom, zum Nutzen der Grundlagenforschung)
Restitutus ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
ATLANTIS ARFINDA1 Atlantis 174 14.10.2010 14:42
Atlantis madorp666 Atlantis 2 06.12.2009 12:18
Was war auf Atlantis?? Christobalito Atlantis 71 29.07.2008 14:20
Neue Atlantis-Hypothese: Atlantis = Sizilien cicero Atlantis 2 03.03.2008 20:31
Atlantis franziska Atlantis 9 26.04.2005 18:38


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 10:48 Uhr.


Powered by vBulletin® ~ Copyright ©2000 - 2017 ~ Jelsoft Enterprises Ltd.


Das forum.grenzwissen.de unterliegt der Creative Common Lizenz, die Sie hier nachlesen können.
Wir bitten um Benachrichtigung, falls Sie Inhalte von uns verwenden.