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Psychologie & Parapsychologie Remote Viewing, Präkognition, aber auch Spuk und was es da noch so alles an den Grenzen der Psychologie gibt.

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Alt 04.05.2003, 16:16   #1
Garret
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Eines soll immer gleich sein: Kurz bevor der Poltergeist kommt, weht ein kalter Hauch durchs Zimmer. Solche und ähnliche Gruselgeschichten kann man im Archiv des "Instituts für Grenzgebiete der Psychologie" an der Universität Freiburg nachlesen, des weltweit größten Spuk-Archivs. Dort finden sich detaillierte Beschreibungen von Spukerscheinungen, die "Spukprofessor" Hans Bender zwischen 1947 und 1986 zusammengetragen hat.

Wenn sich die Suppe von alleine kocht
Zwei Psychologinnen haben diese Fundgrube von Geisterberichten aus aller Welt ausgewertet und ein erstaunliches geographisches Phänomen ans Tageslicht gebracht: Wenn es in Deutschland spukt, sollen zu 85 Prozent gerade Poltergeister Schabernack treiben. Dann kocht sich die Suppe von allein oder die Möbel wandern selbsttätig durch das Zimmer. In einem überlieferten Fall soll eine Terrassentür mit einem lauten Knall verschwunden sein und sich im Garten auf einem Obstbaum balancierend wiedergefunden haben. Statistisch ist der beliebteste Spuk-Monat der November, gefolgt vom Juni.

Aus England dagegen sind so gut wie keine Berichte von Poltergeistern überliefert. Hier sind es, wenig überraschend, die ruhelosen Geister verstorbener Verwandter, welche die Menschen um den Schlaf bringen - vorwiegend die Angehörigen des Hochadels. Etwa die "Grey Lady", die zum festen Inventar des Landsitzes eines jeden auf Tradition bedachten britischen Lords gehört. Die Amerikaner haben zwar Hollywood, aber nur wenige Schlösser. Wahrscheinlich aus diesem Grund verkehren sie mit ihren Geistern am liebsten per Morsezeichen: In den USA ist die Häufung von Berichten über Seancen mit Klopfgeistern auffällig.

Wissenschaftler haben sogar eine Erklärung
Für den kalten Luftzug, bevor der Poltergeist sein Unwesen treibt, bieten Physiker bieten sogar eine wissenschaftliche Erklärung an. Als Auslöser des Spuks haben Parapsychologen immer eine der betroffenen Personen ausgemacht, die so genannte "Fokusperson". Mensche, die unter extremer Spannung stehen und über ihre Konflikte in der Familie nicht sprechen können. Spuk, so die Spukforscher, entsteht in diesem Spannungsfeld seelischer Energie.

Die amerikanischen Physiker Richard D. Mattuck und Evan H. Walker kamen bei theoretischen Berechnungen zu folgendem Ergebnis: Die Psyche kann tatsächlich ausreichend Kraft mobilisiere, um Objekte zu bewegen. Und zwar, indem sie die dazu nötige Energie der Umgebung entzieht und umwandelt. Würde man etwa die Temperatur der Luft, so die Physiker, in der Umgebung eines schweren Schranks auch nur um ein zehntel Grad Celsius senken, könnte man mit der so gewonnen Energie das Möbelstück verrücken. Deshalb soll es in Poltergeist-Fällen, einen kalten Lufthauch gegeben haben, bevor sich ein Gegenstand bewegte. Welcher Art diese Energie ist, konnten die Forscher allerdings nicht erklären.

Jeder zehnte Erwachsene will schon einem Toten begegnet sein
Eine repräsentative Umfrage in den USA ergab, dass 68 Prozent aller Amerikaner, wenigstens einmal im Leben ein paranormales Erlebnis hatten. Und eine Erhebung in 16 Staaten Westeuropas und Nordamerikas brachte an den Tag: Mindestens jeder zehnte Erwachsene meinte, schon einmal einem Verstorbenen begegnet zu sein. Laut Parapsychologie gibt es zwei Arten von Geistern: Den Spuk von Poltergeistern, die von Fokuspersonen aktiviert werden, und der von ortsgebundenen Geistererscheinungen wie den wandelnden Toten in englischen Schlössern.



Schon die alten Römer haben sich gegruselt

Der Geisterglauben hat seinen Ursprung in der vorchristlichen römischen Antike. Die Römer meinten, dass die Toten für Tage und Wochen im Grab weiterlebten. Wenn sie jedoch in Unzufriedenheit verstorben waren, konnten sie die Grabstätte jederzeit wiederverlassen, um die Menschen als Wiedergänger heimzusuchen. Der Dichter Ovid unterschied zwischen den bösen Untoten, den "lemures", und den guten "lares".
Wenn die Toten sich rächen
Aus Angst vor Wiedergängern war in Rom der Totenkult von entscheidender Bedeutung. Spezielle Ritual-Formeln wie "Gehab dich wohl!" oder "Möge die Erde dir leicht sein!" sollten die Toten in ihren Gräbern bannen. Wenn die Lebenden jedoch das "Opfer des dritten Tages" versäumten, wenn eine Witwe vor Ablauf der offiziellen Trauerzeit heiratete oder wenn die regelmäßigen Ahnenfeiern vergessen wurden, kehrten die erzürnten Toten zurück, um sich für diese Beleidigung zu rächen.

Sie brachten den Menschen Unheil aller Art, Seuchen und Wahnsinn ebenso wie Epilepsie, Schlaganfälle und Unfruchtbarkeit. Vor allem die unheilvoll Verstorbenen wurden zu Wiedergängern. Etwa die Opfer von Unfällen, schweren Krankheiten oder Mordtaten. Ebenso Verbrecher, die gehenkt wurden und drei Tage lang liegen gelassen wurden, bevor man sie in den Tiber warf.

Selbstmörder hielt es nicht im Grab
Auch Selbstmörder hielt es nicht im Grab. Bei den alten Römern war es deshalb durchaus gebräuchlich, Selbstmord zu begehen, um sich dann als Wiedergänger an Feinden zu rächen. Ein Schuldner, der von einem Wucherer in den Ruin getrieben worden war, konnte etwa so als Untoter an dem Geldverleiher Rache nehmen. Die Germanen schlugen vorsichtshalber ihren Toten gleich den Schädel ein oder trennten die Köpfe ganz ab. Außerdem wurden die Toten an Händen und Beinen gefesselt, um ihre Auferstehung zu verhindern.

Ein Holzpflock im Herzen wurde Dracula zum Verhängnis
Gegen Dracula half neben Knoblauch nur, dem Unhold einen Holzpflock in das Herz zu treiben. Was keine Erfindung von Drehbuchautoren ist. Schon in einem Urkundenverzeichnis aus der Zeit Karls des Großen geht hervor, man solle die Schädel von Toten rituell durchbohren, um jegliches Wiedergehen zu verhindern.

Als Forscher 21 gut erhaltene Leichen aus dänischen und norddeutschen Sümpfen untersuchten, stellten sie fest, dass acht von ihnen gepfählt worden waren. Im Stadtrecht der Stadt Riga aus dem 15. Jahrhundert ist die dementsprechende Vorschrift nachzulesen: man solle Selbstmörder vor dem Verscharren sicherheitshalber auf einen Pfahl spießen. Ein Ritual wie in modernen Vampir-Romanen und -Filmen: Um den unseligen Toten für immer ans Grab zu fesseln, muss man ihm einen Holzpflock ins Herz treiben. Gegen Poltergeister hilft allerdings nur die Gesprächstherapie.



Interessant.
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Alt 04.05.2003, 22:02   #2
zaza
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Hi Garret

du glaubst wohl nicht an eine Zwischenwelt oder ?

Ich hab ein Buch, da werden Poltergeister als vom Menschen selbstgemachte Energie beschrieben. So zu sagen eine Abspaltung deiner selbst. Kannst du dir das vorstellen ?

Ich weiss dass es das gibt, denn ich hab meinen eigenen Poltergeist.

Es gibt aber noch andere >Geister<, wenn man das so nennen kann. Tausende von Menschen haben damit ihre Erfahrungen gemacht. Und ich denke nicht, dass die alle spinnen. Genausowenig wie die jenigen, die sagen sie haben ein UFO gesehen, alle nur einer optischen Täuschung erlegen sind.

Ich für meinen Teil, hab gelernt respekt zu haben vor den Dingen die ich nicht sehen kann, aber trotzdem sehe das sie da sind.
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Alt 06.05.2003, 22:23   #3
Garret
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Doch, ich glaube schon, dass es Geister geben könnte.
Habe zwar noch nie einen gesehen, aber in meiner Familie wimmelt es nur so von Verwandten etc. die sowas erlebt haben.
Und fast alle Frauen in meiner Familie haben sich bzw. beschäftigen sich immer noch mit Hexerei etc.
Außer meine Mutter, obwohl sie mal gesagt bekommen hat, dass sie und ihre Schwester sehr große Kräfte haben.
(Das hat ihr eine Wahrsagerin[da war meine Mutter einmal zum Spaß] gesagt) Ich kann mir das zwar nicht so wirklich vorstellen. Bis jetzt hat ich nur ein Erlebnis was nen bissel merkwürdig war. Das war als mein Vater gestorben war.
Nachdem er gestorben war, sind alle Uhren in dem Zimmer stehen geblieben, Bilder hingen immer schief ( auch wenn wir sie wieder gerade gehangen haben), einmal kam ein Gegenstand (das war so ein Kabelloser Kopfhörer den sich mein Vater mal gekauft hatte) aus dem Regal geschossen. Obwohl der sehr weit hinten lag.
das fand ich schon komisch.

Achja, einmal war ich noch allein im Schlafzimmer und da lief mir aufeinmal ein kalter Schauer über den Rücken und dann hat ich plötzlich das Gefühl jemand würde mir auf die Schulter fassen, aber dann bin ich lieber aus dem Zimmer rausgerannt und zu meiner Mutter. ( Da hat ich richtigen Schiss)
Aber ich war da ja auch erst 8 oder 9 Jahre alt.
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Alt 07.05.2003, 00:22   #4
zaza
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@ Garret

Darf ich dich fragen wie alt du warst als dein Vater starb ? z.B noch ein Kind oder so.

Das mit den Uhren hab ich schon einmal gehört. Das passiert oft. Meine Schwester hat Selbstmord begangen und am nächsten Tag war der Blumenkast vor dem Fenster meiner Eltern (sie schlafen ebenerdig und meine Schwester ist öfters durchs Fester eingestiegen wenn sie wieder einmal den Hausschlüssel vergessen hatte) aus der Verankerung gehoben, so wie sie es immer machte.

Das gab meinen Eltern ziemlich zum Denken.

Liebe Grüsse
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Alt 07.05.2003, 23:39   #5
Garret
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Ich war 8 oder 9.
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Alt 09.05.2003, 22:51   #6
zaza
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Hallo Garret

Es tut mir leid, dass du deinen Vater so früh verloren hast. Aber ich denke, bei all den Dingen die da geschahen, dass er sich bei dir bemerkbar machen wollte.

Er wollte, dass du versuchst zu hören. Veilleicht hättest du damals die Kopfhörer aufsetzten müssen und er hätte mit dir gesprochen.

Er stand wahrscheinlich hinter dir und du hast seine Nähe gespürt.

Du warst und bist mit Sicherheit der Liebling deines Vaters.

Wenn es dich heute noch interresiert solltest du ein Medium aufsuchen. Denn dein Vater ist immer noch da. Wenn er sich auch nicht bemerkbar macht oder bemerkbar machen kann. Denn je älter man wird desto abgestumpfter werden diese Art von Sinne beim Menschen.

Liebe Grüsse
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Alt 10.05.2003, 01:00   #7
Garret
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also, dass bei mir mit dem alter die sinne abstumpfen, da denke ich werde ich keine probleme haben. bei uns in der familie wurde,ich nenne es jetzt einfach mal so, der spührsinn für solche sachen mit dem alter immer stärker. (naja, auf der anderen seite waren es ja immer die frauen, weil die männer sich für so ein "schwachsinn" ja nie interessiert haben.)
aber ich glaube nicht, dass mein vater noch da ist.
wir haben eine verwandte in köln die beschäftigt sich mit solchen sachen (bzw. sie hat sich mit solchen sachen beschäftigt) und die meinte, nachdem er eine gewisse sachen erledigt hatte, dass er nun weg ist.

PS.: wie meintest du das mit deinem eigenen poltergeist?
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Alt 10.05.2003, 21:46   #8
zaza
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AHA - Dann bist du also einer der wenigen Menschen die sich dafür interesieren und deshalb lässt die Kraft in dir nicht nach. Das setzt natürlich vorraus, dass man sich damit auch beschäftigt. Und tust du das auch ?

Ich für meinen Teil beschäftge mich schon seit meinem 12. Lebensjahr mit Magie. Damals hatte ich sehr viel Kraft. Aber als ich dann durch den normalen Lebensaltag gegangen bin (Ehe - Kind - Arbeit) hab ich doch sehr viel verloren.

Erst vor 8 Jahren habe ich wieder angefangen, mich mit Magie zu beschäftigen. Und seit damals habe ich auch meinen Potergeist. Das heisst ich habe einen Teil meiner Energie abgespalten und diese Energie macht sich, wenn ich mich mit dem Teil der Energie der in mir ist beschäftige bemerkbar. Es klopft auf den Heizkörper, Glas fällt um, Kerze geht aus, etc. Diese Art Energie hat mit Sicherheit ein eigenleben. Wenn ich zum Beispiel nervös bin, ist sie es auch. Bin ich böse, ist sie es auch. Bin ich treurig, ist sie es auch.

Du fragst dich nun wie ich es merke, dass diese Energie traurig ist. Sie berührt mich und diese Berührung ist heiss, aber nicht so heiss, dass du das Gefühl hast zu verbrennen.
Und böse ? böse ist sie wenn sie mich am Genick packt und meinen Kopf gegen den Kasten stösst so dass ich ein blaues Auge habe.

Ich muss also immer aufpassen was ich tue und wie ich mich fühle wenn ich mich mit Geistern beschäftige.

Vielleicht hat deine Verwandte in Köln recht, dass dein Vater nichtmehr da ist. Aber woher weiss sie, dass er erledigt hat, was er zu erledigen hatte ?

Grüsse
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Alt 11.05.2003, 02:11   #9
Garret
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da muss ich ein wenig weiter ausholen...
nachdem mein vater verstorben war, kam öfters ein freund von mein vater (kannten sich von arbeit) zu uns. beim ersten besuch hat er uns nur einen arbeitskasten von meinen vater vorbei gebracht. irgendwie verstanden wir uns auch alle gut (er war sehr traurig dass mein vater nicht mehr war).
nach ein paar jahren hat meine mutter überlegt (erstmal wirklich nur überlegt) ob sie vieleicht mit dem freund zusammen sein möchte. aber irgendwie hatte sie auch angst, dass er sterben könnte und sie nochmal einen mann verliert. (der freund hatte sehr stark diabetis und wäre uns schonmal öfters abgeklappt, wenn wir ihn nicht "versorgt" hätten.)
auf jeden fall hat meine mutter das der verwandten in köln gesagt, dass sie überlegt mit dem freund zusammen zu gehen, aber die meinte: " nein, dein mann will das nicht."
meine mutter war natürlich verwundert und fragte wie sie das meine. und die verwandte meinte daraufhin: "merkst du nicht,dass dein mann eine dies verhindern will?" meine mutter hat dann auch bestätigt dass sie oft das gefühl hat, da ist eine barriere zwischen ihr und den freund. und kurze zeit später starb der freund auch.
die verwandte meinte mein vater hatte nichts dagegen dass sie mit dem freund zusammen sein wollte, aber er schien zu wissen dass der freund bald stirbt und wollte nicht, dass meine mutter nochmal einen mann verliert.

PS.: meine mutter hat das auch irgendwie gemerkt, dass der freund bald stirbt, weil er immer so ein "glasigen" blick hatte, als wenn er durch sie durchsieht und schon halb ins jenseits guckt. außerdem hat er sich, als er meine mutter mal zu einen elternabend gefahren hat, so verabschiedet als wäre es für immer. das kam ihr merkwürdig vor.


achso...ich wollte mal fragen ob sie auch jemanden in der familie haben, hatten der/die immer eine weiße frau sieht bevor jemand stirbt? diese weiße frau wandert einmal quer durchs zimmer.
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Alt 12.05.2003, 22:31   #10
zaza
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Hallo Garret

Nein - in unserer Familie gibt es keine weisse Frau die uns sagt wenn jemand stirbt. In meiner Familie bin nur ich es die mit der Gabe der Hellsichtigkeit ausgestattet ist.

Ich habe aber schon von der Erscheinung der weissen Frau gelesen. Warum diese Erscheinung allerdings auftritt wenn jemand stirbt ist natürlich die Frage.

Den Menschen denen sie erscheint ist damit ja sicher nicht geholfen. Erstens wissen sie nicht wer sterben wird und zweitens können sie mit diesem Wissen nichts anfangen.

So frage ich mich wirklich, welcher Zweck hinter dieser Aktion stehen mag. Hast du hier vielleicht eine Ahnung, oder schon eine Antwort gefunden ?

Grüsse
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