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Katastrophen und Kataklysmen vor unserer Zeit Haben gewaltige Katastrophen das Gesicht unserer Welt verändert? Gab es Sintfluten und Weltenbrände? Wurden durch Meteoriteneinschläge ganze Zivilisationen vernichtet?

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Alt 28.10.2010, 12:34   #1
Atlantologe
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Standard Bremers Sintflut

Hab heute in Dieters Forum was gelesen, das auf den ersten Blick ziemlich interessant erscheint, nämlich zu behaupteten gigantischen Wasserspeichern im Innern der Erde, das wieder so fantastisch klingt, dass ich's gar nicht glauben mag. Aber ich bin kein Geologe. Hier das betr. Posting:

Zitat:
In "Atlantis und das Altersparadoxon" hatte ich neun verschiedene Wasserarten, die in der Summe die Sintflut ausmachten, aufgeführt. Ich will die Details für meine Leser nicht wiederholen; aber auf einen bisher wohl unterschätzten Aspekt möchte ich hier eingehen:

Unter Punkt 5 auf Seite 685 hatte ich die "Quellen der Tiefe" behandelt, die ja auch in der Bibel erwähnt sind und aus denen Sintflutwasser kam. Wie viel, das konnte ich bisher natürlich nicht sagen.

Viele Kritiker der Sintflutüberlieferungen - die darin nur Einbildung unserer Vorfahren zu regionalen Uberschwemmungen sehen und eine globale Glut ablehnen - verweisen ja immer darauf, dass es eine globale Flut niemals hätte geben können. Einfach schon deshalb, weil das Wasser dafür fehlte, um selbst die höchsten Bergspitzen zu überschwemmen, so wie es in der Bibel steht.

Mal abgesehen davon, dass die Berge vorsintflutlich nicht so hoch gewesen sind, sondern erst in der Folge der Atlantis-Katastrophe in diese Höhe aufgeschoben wurden, gilt es dennoch, dieses Argument zu entkräften. Mit Hilfe der Wissenschaftler ist das möglich.

In der gestern am späten Abend auf ntv ausgestrahlten Dokumentation "Reise ins Innere der Erde" wurde berichtet, dass sich dort unter gewaltigem Druck mehr Wasser befindet, als auf der Erde. Man schätzt das zwei- bis zwölffache (!) des oberirdisch vorhandenen Wassers unter gewaltigem Druck im Erdinneren.

Wenn - so die Wissenschaftler - die Erdkruste aufreißen würde, so würde unter gewaltigem Druck so viel Wasser auf die Erdoberfläche schießen, dass die gesamte Erde damit bedeckt und sebst der höchste Berg, der Mt. Everest, mit 4.000 Metern Wasser überdeckt wäre.

Die Wissenschaftler beschwichtigten zwar gleich, "so etwas würde niemals passieren", aber meine Leser wissen, dass genau das während der Atlantiskatastrophe passiert ist.

HEUTZUTAGE wird Wasser ins Erdinnere eingetragen, indem sich ozeanische Platten unter kontinentale Platten schieben. Da ich der Meinung bin, dass es vor der Katastrophe keine solche Plattenverschiebung gegeben hat, muss damals wohl weniger Wasser im Erdinneren gespeichert gewesen sein. Wie es dahin gekommen ist, dafür gibt es viele Möglichkeiten: Es kann während der Planetenbildung in Inneren eingeschlossen worden sein und/oder sich über chemische Prozesse gebildet haben. Steinbildung - s. den Beitrag zu den Feuersteinen - kann über Polykondensation ablaufen, das Nebenprodukt ist dann Wasser.

Fazit:

Im Erdinneren ist heute so viel Wasser gespeichert, dass die gesamte Erde auch heute allein damit überschwemmt werden könnte, WENN sich die Brunnen der Tiefe öffnen, wie es in der Bibel beschrieben ist. Damit sind derartige Argumente von Kritikern der Überlieferungen zu einer globalen Flut - dass dafür gar nicht genügend Wasser da gewesen wäre - durch wissenschaftliche Argumantation widerlegt worden.
Man sollten nicht von vornherein davon ausgehen, dass Dieter diesen ntv-Streifen (den ich nicht gesehen habe) möglicherweise wieder falsch verstanden hat. Dann wäre aber die Frage: Kann da sein, dass sich so viel Wasser in der Lithosphäre befindet (also irgendwo zwischen Kruste und Mantel)?

Vor allem habe ich Probleme mit seiner Behauptung, wie das da hin gekommen sein soll, nämlich durch die Subduktion (ozeanische Platte schiebt sich unter Kontinentalplatte). Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen, wie das Meerwasser da rein transportiert worden sollte. Und selbst wenn: Wo was absackt, muss anderswo was aufsteigen - bspw. Geysire - andernfalls würden den Meere ja "leer". Die andere Alternative wäre nur, dass die Wasserspeicher in der Erde gegenüber dem Oberflächenwasser mengenmäßig absolut vernachlässigbar sind.

Vielleicht ist ja hier jemand Geologe oder kennt sich darin gut aus. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass Dieter das alles richtig wiedergegeben hat und dass die Erde tatsächlich Wasserspeicher von einem Vielfachen des Oberflächenwassers (Ozeane, Binnenseen, Gletscher und Flüsse) enthalten sollte. Andererseits wissen wir, dass in einigen Kleinstplaneten aus dem Asteroidengürtel auch Wasser gespeichert ist.
.

Geändert von Atlantologe (28.10.2010 um 13:31 Uhr).
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Alt 28.10.2010, 14:04   #2
Spöckenkieker
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Das Wasser in der Asthenosphäre ist nicht in flüssiger Form vorhanden. Es befindet sich im Kristallgitter der Mineralien. Bei etwa 150km tiefe ist dann genug Druck aufgebaut, dass dieses Wasser von einem Mineral zum anderen Wandern kann und die Mineralien sich daher in einem stetigen Austausch der Wassermoleküle befinden. Das Wasser ist dann "quasi flüssig", das ist auch der Grund, warum es da unten so heiß ist, das Wasser sorgt witziger Weise für die Hitze. Würde nun ein Loch in die Erde gerissen dass bis in die Astenosphäre reicht würde dieses Wasser sich schlagartig wieder mit den Mineralien verbinden, da der extreme Druck nicht mehr vorhanden ist und die Mineralien ähnlich wie bei einem Schwamm wieder alles Wasser aufsaugen. Im Endeffekt klappt es nicht, dass dieses Wasser für eine Sinnflut herhalten kann, da es einfach kein flüssiges Wasser wie an der Oberfläche ist.

Außerdem so ein Loch würde sich nicht mehr schließen und wäre bis heute noch da.
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Alt 28.10.2010, 15:01   #3
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Danke.

Dann ist Bremers Flut bis über den Himalaya mal wieder eine Köpenickade.
Wie hätt's auch anders sein können...

Obwohl... Dieter ist ja nach eigenen Angaben Dipl.-Chemiker. Als solcher müsste man das doch wissen...

Upps... muss mich korrigieren:Chemieingenieur. dennoch...
.

Geändert von Atlantologe (28.10.2010 um 15:04 Uhr).
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Alt 28.10.2010, 15:11   #4
MJ01
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Zitat:
Zitat von Atlantologe Beitrag anzeigen
Man sollten nicht von vornherein davon ausgehen, dass Dieter diesen ntv-Streifen (den ich nicht gesehen habe) möglicherweise wieder falsch verstanden hat. Dann wäre aber die Frage: Kann da sein, dass sich so viel Wasser in der Lithosphäre befindet (also irgendwo zwischen Kruste und Mantel)?
Reise ins Innere der Erde [Blu-ray]
Alterseinstufung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung


Zitat:
Kurzbeschreibung
Tief unter der Oberfläche unseres Planeten gibt es spektakuläre Vorgänge und ungeahnte Schätze zu entdecken, doch der Weg ins Innere der Erde ist voller Hindernisse. Tiefste Bohrungen drangen bisher nur ungefähr 12 Kilometer unter die Erdoberfläche vor.
Das bedeutet, um zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu gelangen, wie das Innere unseres Planeten beschaffen ist, müssen Geologen komplett neue Untersuchungsmethoden entwickeln. Zu diesem Zweck erforschen Wissenschaftler beispielsweise Vulkane und messen Erschütterungen bei Erdbeben, um eine Art seismisches Röntgenbild des Planeten zu erstellen.
In der Discovery Channel-Dokumentation "Reise ins Innere der Erde" wird jede Erdschicht, von der Erdkruste über den Mantel bis hin zum eigentlichen Erdkern, genauer unter die Lupe genommen. Geologen, Biologen und Seismologen tragen Antworten auf die Fragen zusammen, wie Erdbeben entstehen, wie die Schwerkraft zustande kommt und wie heiß es im Inneren unseres Planeten tatsächlich ist.
http://www.amazon.de/Reise-ins-Inner.../dp/B003BF8UYO

Direkter Link zu You-Tube-Video:
http://www.youtube.com/watch?v=wGdcS70xjYY

Es gibt EINE Aussage dazu:
"Dort unten gibt es ...mehr Wasser als in allen Meeren zusammen,..." bei 4:40!

Weiß zwar nicht, ob es genau dieser Beitrag war, würde sich aber anbieten, da es eine DISCOVERY CHANNEL-Dokumentation ist.

MfG

MJ

Geändert von MJ01 (28.10.2010 um 15:15 Uhr).
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Alt 28.10.2010, 15:20   #5
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Zudem krieg ich Kopfschmerzen, wenn ich so was lese wie das hier:

Zitat:
Wenn - so die Wissenschaftler - die Erdkruste aufreißen würde, so würde unter gewaltigem Druck so viel Wasser auf die Erdoberfläche schießen, dass die gesamte Erde damit bedeckt und sebst der höchste Berg, der Mt. Everest, mit 4.000 Metern Wasser überdeckt wäre.

Die Wissenschaftler beschwichtigten zwar gleich, "so etwas würde niemals passieren", aber meine Leser wissen, dass genau das während der Atlantiskatastrophe passiert ist.
selbst wenn das also geschehen wäre und die Sintflut 4 km über den Gipfel des Mt. Everest gestiegen wäre, stellt sich die Frage, wie wir sein können. Dieter behauptet ja, die waren in den "Archen" (Zubringerschiffen). Da mutet es dann komisch an, wie es denn einen bis zu 5 km starken 20 Millionen Jahre alten Eispanzer auf der Antarktis geben könnte, denn der müsste dann ja wech sein und durch frisches, junges Eis ersetzt worden sein, denn im Wasser löst sich Eis bekanntlich auf. Die ganze Vehgetation, Flora und Fauna, dürfte nicht vorhanden sein, denn man kann nicht aller Arten mitnehmen. Allein in einem einzigen Baum aus dem südamerikanischen Regenwald sind 250 verschiedene Arten angesiedelt, die meisten davon kommen nur dort vor. Wie hat man die alle in die Archen mitnehmen können?

Zitat:
Schätzungen der Gesamt-Artenzahl der Erde

Die globale Gesamtzahl aller Arten wurde in den vergangenen zwei Jahrzehnten sehr stark unterschiedlich zwischen 3,6 Millionen bis zu 112 Millionen geschätzt. Die Schätzgrößen wurden extrapoliert auf der Basis der Mitte der 1990er Jahre beschriebenen rund 1,75 Millionen Arten. Einen differenzierten Überblick über den damaligen Schätzstand gibt wiederum das Global Biodiversity Assessment von 1995, zu welchem in den letzten Jahren für viele Teilgruppen aktuellere Schätzwerte erarbeitet worden sind. Ein aktuellerer Gesamtüberblick wurde nicht mehr erarbeitet.
Die Gesamtwerte waren insgesamt vor allem durch die Zahl der Insektenarten dominiert, die teilweise auf 100 Millionen geschätzt wurde und dabei zu rund 90% zum Gesamtschätzwert beitrugen. Man nahm lange an, dass insbesondere auf tropischen Baumkronen eine extrem hohe Anzahl an Insektenarten vorliegt; später revidierte man die sehr hohen Schätzwerte.
Die nach den Insekten vermuteten nächst größeren Gruppen bezüglich Artenzahlen sind die Mikroorganismen (Bakterien, Pilze), die Algen und vielleicht die Fadenwürmer und Spinnentiere.
Heute geht man eher von Gesamtartenzahlen auf der Erde von rund 10 (bis vielleicht 20) Millionen Arten aus. http://de.wikipedia.org/wiki/Artenvi...nzahl_der_Erde
Außerdem benötigen die Spezies differenzierte Klimaverhältnisse - ein Braunbär braucht ein anderes Klima als ein Papagei. Und auch die Ernährungsgewohnheiten hängen ab vom regionalen Nahrungskreislauf - vom regionalen. Das heißt, in solchen "Archen" würden 90& aller Arten in kürzester Zeit eingehen.

Aber in der Frühgeschichte des Bremerversums war das eben alles ganz anders...
Das waren richtige Zauberer. Nur ein banales Triebwerk reparieren, dazu waren sie zu dumm.
.

Geändert von Atlantologe (28.10.2010 um 15:57 Uhr).
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Alt 28.10.2010, 15:55   #6
waage
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na Gott sei Dank (auch für DB´s These) dass die armen auf der Erde zurückgebliebenen "Riesen Augenzeugen" nicht in Ihren Erdhöhlen bzw. den nicht vorhanden höhergelegenen Gebirgshöhlen (die Gebirge gibts ja lt. DB erst seit der Katastrophe) den

Tod des Ertrinkens sterben mussten (bleiben nur noch 3 weitere)
die Manna Maschine in der Pyramide keinen Rostschaden nahm
usw.
und wir uns auch heute noch an der Ode an die Freude (und deren Interprätationen) erfreuen können

vg
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Alt 28.10.2010, 16:33   #7
Spöckenkieker
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Zitat:
Wenn - so die Wissenschaftler - die Erdkruste aufreißen würde, so würde unter gewaltigem Druck so viel Wasser auf die Erdoberfläche schießen, dass die gesamte Erde damit bedeckt und sebst der höchste Berg, der Mt. Everest, mit 4.000 Metern Wasser überdeckt wäre.
Kam sowas in dem Film vor oder hat sich Dieter da wieder verhört und das Wunschdenken hat sich da wieder eingeklingt und den rationalen Verstand ausgeschaltet?
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Alt 28.10.2010, 17:05   #8
Frank D
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Grübel - laut Herrn Bremer gabs doch vor dem UFOlantis-Absturz keine Plattentektonik -> keine Subduktion -> kein Wasser da, oder irre ich jetzt mal wieder, weil ich nachweislich seine Bücher nicht gelesen habe? *kopfkratz*
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Alt 28.10.2010, 17:26   #9
waage
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FrankD:

hierzu hat er schon eine Erklärung.

Zitat DB´s Homepage

Da ich der Meinung bin, dass es vor der Katastrophe keine solche Plattenverschiebung gegeben hat, muss damals wohl weniger Wasser im Erdinneren gespeichert gewesen sein. Wie es dahin gekommen ist, dafür gibt es viele Möglichkeiten: Es kann während der Planetenbildung in Inneren eingeschlossen worden sein und/oder sich über chemische Prozesse gebildet haben. Steinbildung - s. den Beitrag zu den Feuersteinen - kann über Polykondensation ablaufen, das Nebenprodukt ist dann Wasser
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Alt 28.10.2010, 17:42   #10
Spöckenkieker
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Hm aber die Polykondensation von Hornstein in den Gesteinsschichten des Jura, also vor der KT Grenze wiederspricht doch seiner Idee von der Sintflut nach dem Atlantisabsturz. Sowas würde er doch nicht erwähnen.
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