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Astronomie Hier geht's nicht nur um Astronomie im klassischen Sinne, sondern auch um all die Mythen, Geschichten und Prophezeiungen, die sich rund um Sterne, Kometen und andere Himmelskörper ranken.

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Alt 12.04.2003, 12:10   #1
Zwirni
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Standard Saturn-Monde

Zitat:
Weiterer Saturn-Mond entdeckt

Hilo/USA (AP) Astronomen in Hawaii haben einen weiteren Saturn-Mond ausgemacht. Mit der Entdeckung der Forscher von der Universität von Hawaii und der Cambridge-Universität steigt die Zahl der bekannten Saturn-Monde auf 31. Nach Ansicht der Wissenschaftler misst er lediglich acht Kilometer im Durchmesser - der größte namens «Titan» hat einen Durchmesser von 4.800 Kilometern. Die Neuentdeckung vom 5. Februar erhielt den Namen «S/2003-S1». Sie gelang mit Hilfe eines Teleskops auf dem Gipfel des Vulkans Mauna Kea. Der Saturn ist der zweitgrößte Planet des Sonnensystems. Zuletzt wurde vor drei Jahren ein Mond entdeckt, der den Planeten umkreist. Hingegen wurden seit Januar 2001 mehr als 30 Jupiter-Monde entdeckt.
http://de.news.yahoo.com/030412/12/3e81n.html
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Alt 26.04.2004, 20:15   #2
Desert Rose
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IMAGE © SCIENCE

Zitat:
Astronomie, Physik

Die helle und die dunkle Seite des Rätsels

[26.04.2004]

Radaruntersuchungen am Saturnmond Iapetus

Schwarz wie die Nacht und strahlend weiß wie der helle Tag - so unterschiedlich sehen die beiden Hälften des Saturnmondes Iapetus aus. Selbst die Raumsonde Voyager 2 hatte die Ursache für dieses Wechselspiel nicht ergründen können. Vielleicht helfen Vergleiche von Radarechos weiter?

Die Mythologie der Titanen ist von Glanz und Elend gekennzeichnet. War Iapetos einst stolzer Vater der Heroen Prometheus, Epimetheus und Menoitios, ging sein Geschlecht doch bald im Kampf mit den Göttern zu Grunde. Als Mond des Riesenplaneten Saturn zieht er nun unter dem latinisierten Namen Iapetus seine Runden im Vorruhestand. Dort zeigt er ganz im Sinne seines zwiegespaltenen Schicksals dem Betrachter zwei Hemisphären, wie sie...
Quelle



Saturnmond mit zwei Gesichtern
Strange Shadows: Saturn's Two-Faced Moon
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Alt 23.07.2004, 13:15   #3
Desert Rose
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Und der nächste Staurn-Mond....

Zitat:
21. Juli 2004, 14:06 Uhr
Autor: Martin Ollrom
Quelle: SpaceFlightNow


Nächster Mond: Dione

Die NASA Raumsonde Cassini hat wieder einmal einen Saturn-Mond unter die Lupe genommen. Nach Phoebe, Titan und Iapetus ist Dione nun der vierte Mond der Raumsonde.

Die eisige, von Kratern übersähte Oberfläche des Saturn-Mondes Dione war diesmal Ziel von Cassini. Dabei wurden die Fotos in zwei verschiedenen Prozessen gemacht und ausgearbeitet. Die eine zeigt Dione als eine romantische Sichel, ähnlich unseren Mond. Der andere Prozess wurde extra dafür ausgearbeitet damit man sieht wie sehr Saturn reflektiert und Dione anstrahlt. Dies wurde erreicht indem man den Kontrast extrem erhöht hat. Einen ähnlichen Effekt kann man auf der Erde sehen wenn die dunkle Seite unseres Mondes durch den "Erdschein" sichtbar wird.


Hier die beiden ausgearbeiteten Bilder im Vergleich (Bild: Cassini/NASA)

Ein besonderes Merkmal von Dione ist der Krater im oberen Teil des Mondes, der bereits von den Voyager Sonden entdeckt wurde. Weiters ist interessant das Dione auf der dunklen Seite lineare Streifen hat, das in verschiedenen Variationen. Dies wurde von Voyager entdeckt und von Cassini bestätigt. Diese Streifen könnten von Wassereis enstanden sein. Die Bilder wurden bereits am 2. Juli in einer Entfernung von 1.4 Millionen Kilometer gemacht aber aufgrund der etwas heiklen Ausarbeitung dauerte es einige Zeit bis die Bilder zur Verfügung gestellt wurden.

Huygens in perfekten Zustand
Die ESA gab diese Woche bekannt das bei den letzten Tests von Huygens keine Probleme aufgetreten sind und alle Geräte normal funktionieren. Er sei, so heißt es weiter, in perfekten Zustand und bereit für seine Mission die im Dezemebr dieses Jahres beginnen wird. Wir hoffen weiterhin so positive Meldungen berichten zu können.
Quelle



Weitere Infos hier:
Saturn: Moons: Dione
Dione
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Alt 01.12.2004, 20:16   #4
Desert Rose
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Der kleine Saturnmond Mimas, auch "Todesstern" genannt.


Zitat:
30. November 2004, 23:25 Uhr
Autor: Roger Spinner
Quelle: JPL/NASA


Aussergewöhnliche Farbaufnahme von Saturn

Eine herrliche Aufnahme der Raumsonde Cassini zeigt den Saturn Mond Mimas, vor der kalten, blau gestreiften nördlichen Hemisphäre Saturns.

Cassini machte diese aussergewöhnliche Farb-Aufnahme von Saturns Mond Mimas in Richtung der Ringe des gigantischen Planeten. Saturns Ringe werfen in einem grossen Bogen ihre zarten Schatten auf die Oberfläche Saturns. Auf der linken Bildseite gehen diese Schatten nahtlos in die dunkle Nachtseite des Planeten über.

Mehrere Fotos, gemacht mit Rot-, Grün- und Blaufiltern, wurden kombiniert um diese Farbaufnahme zu erstellen. Die Fotos entstanden am 07. November 2004 und wurden mit Cassinis Narrow Angle Camera aus einer Distanz von 3.7 Millionen Kilometern aufgenommen. Die Auflösung beträgt 22 km pro Pixel.

Das helle Band unmittelbar neben Mimas entsteht durch einfallendes Sonnenlicht, welches durch die Cassinische Teilung, der mit etwa 4800 km Durchmesser grössten Lücke zwischen den einzelnen Ringen, dringt. Der rechte Teil dieses Bandes ist etwas überbelichtet und erscheint daher in einem hellen Weiss. Innerhalb dieses Bandes sind die Schatten einiger kleinerer Ringe innerhalb der Cassinischen Teilung zu sehen. Das dunkle Band, das sich quer über das Zentrum der Aufnahme erstreckt, ist der Schatten des dichtesten Ringes von Saturn, dem so genannten B-Ring. Der Teil der Saturn Atmosphäre den man hier sehen kann, erscheint dunkler und blauer als die warme, braun- und goldfarbene südliche Hemisphäre, die Cassini in früheren Vorbeiflügen fotografiert hat.

Im Vordergrund, an der Unterseite der Aufnahme, erscheint ein Teil der tatsächlichen Cassinischen Teilung, zusammen mit dem A-Ring und dem schmalen äusseren F-Ring. Der A-Ring ist derart transparent, dass von diesem Betrachtungswinkel aus gesehen, die Atmosphäre und die Schatten, die durch den inneren C-Ring geworfen werden, sichtbar sind.

Die Haupt-Ringe des Saturns wurden übrigens alphabetisch, in der Reihenfolge ihrer Entdeckung nummeriert. Die wichtigsten sind, von innen nach aussen gesehen der C, B, und A-Ring. Die Cassinische Teilung trennt Ring B und A von einander. Der D-Ring ist ausserordentlich schwach und steht dem Planeten am nahesten. Der F-Ring ist ein sehr schmales Gebilde und befindet sich gleich ausserhalb des A-Ringes. Daneben gibt es noch zwei schwächere Ringe, Ring G und E genannt.

Noch ein paar Worte zu Mimas. Mimas gehört zu den innersten Monden Saturns. Entdeckt wurde er 1789 durch den Englischen Astronom William Herschel. Die Oberfläche des Mondes ist eisig und mit Kratern übersät. Mimas besitzt keine grosse Dichte, was vermuten lässt, dass er hauptsächlich aus Eis bestehen könnte.

Auffällig an Mimas ist vor allem der grosse, nach seinem Entdecker benannte Krater. Der Herschel-Krater ist 130 Kilometer breit (das entspricht etwa einem Drittel des Mimas-Durchmessers) und 10 Kilometer tief und somit im Verhältnis zum gesamten Mond riesig. In seinem Zentrum befindet sich ein Bergmassiv dessen Spitze sich etwa 6 Kilometer über den Kratergrund erhebt.

Ursprung dieses Kraters scheint ein gigantischer Einschlag gewesen zu sein, der fast das Ende von Mimas bedeut hätte. Auf der Gegenüberliegenden Seite des Mondes sind deutliche Bruchstellen zu sehen. Mimas ist von Kratern nur so übersäht.

Die meisten der Krater haben einen Durchmesser von mehr als 40 Kilometern. Auf der Südpolregion fehlen jedoch Krater von mehr als 20 km fast gänzlich. Dies scheint darauf hinzuweisen, dass gewisse auf dem Mond stattfindende Prozesse, alle grösseren Krater in dieser Gegend beseitigt haben.
Quelle und Bilder


Saturnmond Mimas: Finsterer Gruß vom Todesstern (Spiegel-Online)
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Alt 16.01.2005, 14:35   #5
Desert Rose
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Neues zu Iapetus.

Zitat:
IAPETUS

Mächtiger Bergrücken am Äquator

von Stefan Deiters
astronews.com
10. Januar 2005


Zum Jahreswechsel flog die Saturnsonde Cassini an dem mysteriösen Mond Iapetus vorüber, der den Astronomen wegen seiner Helligkeitskontraste seit langem ein Rätsel ist. Die Bilder, die die Saturnsonde zu Erde sandte, zeigen weitere äußerst ungewöhnliche Strukturen - etwa einen 20 Kilometer hohen Bergrücken entlang des Äquators des Mondes .

Der Bergrücken, über dessen Ursprung die Wissenschaftler rätseln, verläuft über eine Länge von 1.300 Kilometern mitten durch die dunkle Hemisphäre des Mondes und erreicht eine Höhe von bis zu 20 Kilometern. Kein anderer Mond im Sonnensystem verfügt über eine solch ungewöhnliche geologische Formation. An einigen Stelle besteht der Rücken aus einzelnen Gipfeln, deren Höhe mit der von Olympus Mons auf Mars mithalten kann, der drei Mal höher als der irdische Mount Everest ist. Für einen Mond, der nur ein Fünftel der Größe des Mars hat, sind diese Größenordnungen durchaus überraschend.

Die nun entdeckten Strukturen machen den Trabanten, der mit einem Durchmesser von rund 1.400 Kilometern der drittgrößte Mond Saturns ist, noch mysteriöser. Seit seiner Entdeckung durch Jean-Dominique Cassini im Jahr 1672 rätseln die Astronomen über die Ursache für die so drastisch unterschiedliche Farbe der beiden Mondhälften: Eine erscheint dunkel wie eine frisch geteerte Straße, die andere weiß, wie von gerade gefallenem Schnee bedeckt. Auf Bildern der Sonde Cassini sind nun filamentartige dunkle Streifen zu erkennen, die in den Grenzregionen zwischen den beiden Hemisphären in die hellen Bereiche hineinragen. Das deutet nach Ansicht der Forscher drauf hin, dass dunkles Material auf Iapetus hinabgeregnet sein muss. Woher es aber stammt, ist nach wie vor unklar.

Vielleicht bringt der nächste Vorüberflug Cassinis an dem Saturnmond mehr Klarheit: Im September 2007 wird die Sonde deutlich dichter an Iapetus vorüberfliegen. Die Wissenschaftler erhoffen sich dann etwa 100 Mal detailreichere Aufnahmen als diejenigen, die sie gerade auswerten.
Quelle


Also wieder mal warten ..... na dann, bis September 2007. *wart*
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Alt 28.02.2005, 16:34   #6
Desert Rose
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Zitat:
26. Februar 2005

SATURN

"Cassini" entdeckt neue Ringe und Monde

Unbekannte Ringe, winzige Monde, seltsame Strukturen: Die Saturn-Sonde "Cassini", derzeit unterwegs auf ihrer noch vier Jahre dauernden Mission rund um den Ringplaneten, hat erste Ergebnisse offenbart. Die Astronomen sind begeistert von den detaillierten Einblicken.

Sieben Jahre lang, auf dem schier endlosen Weg zum Saturn, gab es für die Weltraumsonde "Cassini" nicht viel zu sehen. Doch die letzten zwölf Monate entschädigten für all die Mühe: Im Februar vergangenen Jahres kam der Ringplanet endlich in den Blick - und die Geduld der "Cassini"-Forscher wurde mit unzähligen neuen Eindrücken belohnt.

Noch bevor die Sonde in die geplante Umlaufbahn um den Saturn einschwenken konnte, hatte sie bereits mehr als 800 Bilder geschossen - fortwährend auf der Suche nach neuen Monden. Im Oktober 2004 als "Cassini" schließlich ihre Kreisbahn um den Ringplaneten erreicht hatte, folgten nochmals 90 Weitwinkel-Aufnahmen. Deren Zweck: detaillierte Einblicke in den Aufbau der Saturn-Ringe.

Ein internationales Forscherteam, an dem auch Wissenschaftler der Freien Universität Berlin und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt beteiligt sind, hat nun die ersten Daten ausgewertet. Die Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins "Science" veröffentlicht.

Winzige Begleiter

Demnach hat "Cassini" (wie bereits letzten Sommer vermutet) mindestens drei neue Saturnmonde ausgemacht. Methone, Pallene und Polydeuces, so die Namen der winzigen Trabanten, haben alle drei einen Durchmesser von weniger als vier Kilometern.

Der innerste Mond, Methone, ist dabei nicht einmal 2,2 Saturnradien von der Oberfläche des Gasplaneten entfernt. Die kleine Umlaufbahn drückt aufs Tempo, so dass Methones Umlaufdauer bei lediglich 1,01 Erdentagen liegt.

Pallene weist dagegen eine überraschend unrunde Bahn auf. Möglicherweise entstand der Mond durch die Kollision eines Kometen mit einem einstmals größeren Saturnmond - Indiz für heftiges Bombardement in früherer Zeit.

Innerhalb des Ringsystems entdeckten die Forscher drei weitere Trabanten, die ebenfalls um den Saturn zu kreisen scheinen. Für deren genauere Einordnung reichen die Daten derzeit allerdings nicht aus. "Noch ist nicht klar, ob es sich bei diesen Objekten um Monde oder nur um Gesteinsbrocken handelt", so Chef-Autorin Carolyn Porco vom Space Science Institute im US-Bundesstaat Colorado,

Extrem scharfe Fotos

Die Struktur der Ringe war dagegen leichter zu entschlüsseln - dank extrem hoch aufgelöster Aufnahmen der "Cassini"-Kameras. Auf den aktuellen Digitalfotos steht jedes Pixel für ein Gebiet von 100 bis 350 Metern Länge. Die Auflösung der Fotos, die die "Voyager"-Sonden Anfang der 80er-Jahre vom Saturn zurück zur Erde funkten, war bis zu 50-mal schlechter.

Mit derart scharfen Blicken konnten die Wissenschaftler beispielsweise diffuse "Mini"-Ringe identifizieren, die sich in der Lücke zwischen bereits bekannten Ringen breitmachen. Auch abrupte Ringkanten und wellenförmige Muster fielen ins Auge.

"Viele unserer Erkenntnisse eröffnen neue Einsichten in das kollektive Verhalten der einzelnen Bestandteile der Ringe", berichtet Porco in "Science". Offensichtlich bestimmen sowohl Kollisionen zwischen den Teilchen als auch deren gegenseitige Anziehungskraft das Aussehen der Ringe.

Schmutzige Angelegenheit

Zur Überraschung der Forscher zeigten sich die Ringe zudem sehr wandlungsfähig. In einer Region entdeckten die Astronomen beispielsweise feine aber sehr unregelmäßige Strukturen. Nur 2000 Kilometer weiter waren dagegen kaum noch detaillierte Muster auszumachen, stattdessen entdeckten die Wissenschaftler großflächige, wellenförmige Schwankungen. Auf Basis dieser Beobachtungen wollen die Forscher nun untersuchen, welche Kräfte und welche anderen Himmelskörper die Form der Ringe beeinflussen.

Farbaufnahmen offenbaren außerdem, dass die einzelnen Ringe in unterschiedlichen Rottönen erstrahlen. Da aber alle Ringe als fast reines (und damit farbloses) Wassereis gestartet sind, bleibt für die Forscher nur eine Erklärung: Im Laufe der Zeit müssen die Ringe fortwährend mit anderen Materialien verschmutzt worden sein - der eine schwächer, der andere deutlich stärker.
Quelle (Spiegel)


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