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UFOs - Die irdische Hypothese Sind UFOs ultrageheime irdische Fluggeräte - eventuell entstanden aus den so genannten "Schwarzen Projekten"?

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Alt 18.01.2003, 14:52   #1
NOOS
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Beiträge: n/a
Standard UFOs von der Erde?

Hallo an alle,
in einer älteren Zeitschrift, die es heute leider nichtmehr gibt, fand ich gerade folgenden Artikel:

p032-152
UFOS VON DER ERDE
Die Nazis und später auch einige der alliierten Siegermächte bauten scheibenförmige Flugobjekte. Könnten solche ungewöhnlichen Flugzeuge manche der Berichte über UFOs erklären?

„Die Nazis haben etwas Neues in den nächtlichen Himmel über Deutschland geworfen. Es sind die geheimnisvollen ‘Feuerkugeln’, die sich an die Flügel der britischen Beaufighter hängen, die in den Luftraum über Deutschland eindringen Die Piloten treffen bei ihren nächtlichen Flügen schon seit über einem Monat auf diese gespenstische Waffe. Offensichtlich kann niemand sagen, worum es sich dabei handelt. Die Feuerkugeln tauchen plötzlich auf und begleiten die Flugzeuge mehrere Kilometer weit. Sie scheinen von Bodenstationen aus über Funk ferngesteuert zu werden...“
Leutnant Schlueter von der 415. US Night Fighter Squadron berichtete zum Beispiel, in der Nacht des 23. November 1944, als er den Rhein überflog, von „zehn kleinen rötlichen Feuerkugeln“ belästigt worden zu sein. Und die Piloten Henry Giblin und Walter Cleary erzählten, daß sie in der Nacht des 27. September 1944 in der Nähe von Speyer durch „ein riesiges brennendes Licht“ gestört wurden, das mit einer Geschwindigkeit von etwa 400 km/h über ihrem Flugzeug flog. Die meisten der UFO-Berichte stimmten in zwei wichtigen Punkten überein: Die Feuerkugeln schienen jedesmal vom Boden her zu den Flugzeugen aufzusteigen, und sie führten gewöhnlich zu Ausfällen in der Zündanlage des Flugzeugs. Andere, von den alliierten Streitkräften nicht bestätigte Berichte lassen vermuten, daß diese Zündstörungen bei einigen Maschinen tatsächlich zum Absturz führten.
Am Anfang nahmen die Alliierten an, bei den Feuerkugeln handle es sich um elektrostatische Aufladungen. Nachdem diese Theorie widerlegt war, begann man zu glauben, daß diese Feuerbälle wahrscheinlich deutsche oder japanische Geheimwaffen wären, die die Zündsysteme der Bomber stören sollten. Eine weitere Theorie besagte, diese Objekte wären nur aus Gründen der psychologischen Kriegsführung gebaut worden und würden in den Himmel geschickt, um alliierte Piloten zu verwirren und so die Flugzeuge zum Absturz zu bringen. Letztendlich kamen sowohl die britischen Luftstreitkräfte als auch die 8. Armee der USA, die alle nicht in der Lage waren, das Geheimnis zu lüften, zu dem Schluß, daß die Feuerkugeln wahrscheinlich das Produkt einer Massenhalluzination waren.
Wenige Wochen vor Beendigung des Krieges verschwanden die Feuerkugeln vom Himmel. Interessanterweise kam es dann zwischen 1946 und 1948 in Westeuropa und Skandinavien zur nächsten Welle von UFO-Beobachtungen. In diesem Zeitraum berichteten viele Menschen, unter ihnen auch zahlreiche Flugzeugpiloten und Radarpersonal, über merkwürdige zigarren- oder scheibenförmige Objekte am Himmel. Auch in den USA gab es solche Beobachtungen. Am 21. Juni 1947 meldete Harold Dahl, er hätte untertassenförmige Objekte gesichtet, die in Richtung kanadische Grenze flogen. Drei Tage später machte Kenneth Arnold seine berühmten Beobachtungen von untertassenförmigen Objekten, die über die Kaskaden, einem Gebirgszug im Bundesstaat Washington, gleichfalls zur kanadischen Grenze flogen. Es wurde damals viel darüber spekuliert, ob die Sowjetunion und die Amerikaner nicht aus den geheimen Forschungslaboratorien Nazi-Deutschlands Forschungsobjekte weiterentwickelt und scheibenförmige Flugzeuge gebaut hätten.

Fliegende Prototypen
Spekulationen über eine Verbindung zwischen Geheimwaffen der Nazis und Beobachtungen von angeblichen „fliegenden Untertassen“ wurden noch durch Artikel verstärkt, die Mitte der fünfziger Jahre in verschiedenen westdeutschen Zeitungen und Zeitschriften über Flugkapitän Rudolph Schriever erschienen. Diesen Berichten zufolge hatte der ehemalige Flugzeugingenieur der Luftwaffe im Frühjahr 1941 den Prototyp eines „fliegenden Deckels“ konstruiert, der im Juni 1942 zu Testflügen startete. Zusammen mit seinen Kollegen Habermohl, Miethe und Bellonzo machte er sich im Sommer 1944 an die Konstruktion einer größeren Version der „fliegenden Scheibe“. Im BMW-Werk in der Nähe von Prag wurden die Motoren der ersten Version gegen moderne Strahltriebwerke ausgetauscht.
Major Rudolf Lusars Buch German Secret Weapons of the Second World War (Deutschlands Geheimwaffen im Zweiten Weltkrieg) enthält eine kurze Beschreibung von Schrievers Flugzeugprojekt. „Habermohl und Schriever wählten einen großflächigen Ring, der um ein feststehendes, kuppelförmiges Cockpit rotierte. Der Ring bestand aus verstellbaren Flügelscheiben, die zum Start beziehungsweise zum Horizontalflug in die entsprechende Position gebracht werden konnten. Miethe entwickelte eine scheibenförmige Platte mit einem
Durchmesser von 42 Metern, in welche verstellbare Düsentriebwerke eingesetzt wurden.“
Andere Berichte machten im wesentlichen übereinstimmende Angaben zu Größe und Kapazitäten der „fliegenden Untertasse“. Vom Boden bis zur Kabinenhaube soll sie 32 Meter gemessen haben, weiter konnte sie bis zu einer Höhe von ungefähr 12.000 Metern aufsteigen und im Horizontalflug eine Geschwindigkeit von 2000 km/h erreichen.
Rudolph Schriever selbst beteuerte in den späten fünfziger Jahren, daß er tatsächlich an einem Kriegsforschungsprogramm mit Namen Projekt Untertasse gearbeitet hätte. Seine „fliegende Scheibe“ war Anfang 1945 für Tests bereit gewesen. Diese wurden jedoch aufgrund des Vormarsches der Alliierten abgesetzt, die Maschine wurde zerstört, und die gesamten Unterlagen gingen in den Kriegswirren verloren oder wurden gestohlen.
Nur kurze Zeit nach diesen Enthüllungen starb Schriever. Bis zum Schluß war er davon überzeugt, daß die nach dem Krieg gesehenen UFOs bewiesen, daß seine eigenen Ideen weiterentwickelt und erfolgreich verwirklicht worden waren.
Was waren aber nun die Feuerkugeln? Der Italiener Renato Vesco machte in seiner erstmals 1968 veröffentlichten Studie den Versuch einer Erklärung. Für ihn handelte es sich bei den Feuerkugeln in Wirklichkeit um den deutschen Feuerball, der zuerst in einem Flugzeugwerk in der Wiener Neustadt, Österreich, gebaut wurde. Der Feuerball war ein flaches, kreisrundes, von einemTurbo-Strahltriebwerk angetriebenes Flugzeug. Gegen Ende des Krieges wurde es als Radarstörmittel und auch als psychologische Waffe zur Verwirrung der alliierten Piloten eingesetzt. Vesco meint: „Der durch ein sehr fettes Kraftstoffgemisch verursachte feurige Ring um seinen Umfang und die chemischen Zusätze, die den elektrischen Stromfluß durch eine Überionisierung der Atmosphäre in der Nähe des Flugzeugs, im allgemeinen um die Flügelspitzen beziehungsweise das Leitwerk herum, unterbrachen, setzten das Flugzeug der Wirkung starker elektro-statischer Felder und elektromagnetischer Impulse aus.“
Vesco behauptet weiter, daß die Grundprinzipien des Feuerballs später bei einem viel größeren „symmetrischen kreisförmigen Fluggerät“, das Kugelblitz genannt wurde, Anwendung fanden, welches durch
einen Düsenantrieb senkrecht in die Luft steigen konnte.
Da es unwahrscheinlich ist, daß die Briten, die Amerikaner oder die Russen jemals offenlegen werden, was sie in den geheimen Fabriken Nazi-Deutschlands entdeckt haben, sollte man nicht vergessen, was Sir Roy Feddon, der eine technische Delegation des britischen Ministeriums für Flugzeugproduktion nach Deutschland leitete, im Jahre 1945 zu berichten hatte:
,,Ich habe genügend Konstruktionszeichnungen und Produktionspläne gesehen, um sagen zu können, daß - wenn Sie den Krieg noch für einige Monate hatten verlängern können - wir mit vollkommen neuartigen und todbringenden Entwicklungen im Luftkrieg konfrontiert gewesen wären.“
Im Jahre 1956 konnte der damalige Leiter des Project Blue Book der amerikanischen Luftstreitkräfte Captain Edward J. Ruppelt, feststellen: „Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges befaßten sich die Deutschen mit der Entwicklung von verschiedenen extremen Arten von Flugzeugen und Lenkraketen. Die Mehrzahl dieser Projekte befand sich noch im Anfangsstadium.“
Der ersten konkreten Beweis für Konstruktionsvorhaben von „fliegenden Untertassen" nach dem Krieg gab es im Jahre 1954. Die kanadische Regierung gab bekannt, daß das riesige, 1951 über Albuquerque, New Mexico, gesichtete UFO einem Fluggerät ähnelte, das Kanada kurz nach dem Krieg zu bauen bemüht war. Aufgrund mangelnder technischer Moglichkeiten hatte Kanada die Konstruktionsunterlagen jedoch schließlich an die USA weitergegeben.
Mit dem sogenannten Flying Flapjack der amerikanischen Marine lagen weitere Beweise für amerikanische Unternehmungen auf dem Gebiet der „fliegenden Untertassen“ vor. Der Flapjack, der auch als Navy Flounder bekannt ist, war ein kreisförmiges Flugzeug, dessen Entwicklung bereits im Zweiten Weltkrieg begonnen hatte. Zu der damaligen Zeit benötigte die Marine ein Flugzeug, das in der Lage war, fast senkrecht abzuheben, so daß es von Trägerschiffen zu starten vermochte.
Bis Anfang 1950, kurz nachdem die amerikanischen Luftstreitkräfte ihr UFO-Untersuchungsprogramm, das Project Grudge (der Vorläufer des Project Blue Book), beendet hatten, war über diese Maschine nur wenig bekannt. Um nachzuweisen, daß die UFOs eine weitere Untersuchung nicht verdienten, gaben die Luftstreitkräfte der USA dann aber eine Reihe von Fotodokumenten und vage Informationen zum Flying Flapjack frei.
Aufgrund der fehlenden Flügel bereitete die verringerte Stabilität offensichtlich Probleme. Bei einem späteren, angeblich als XF-5-U-l bezeichneten Modell soll dieses Problem gelöst worden sein. Gerüchte besagen, daß es einen Durchmesser von über 30 Metern und am äußeren Rand verteilte Strahldüsen gehabt haben soll, die den bei so vielen UFOs erblickten „glühenden Fenstern“ ähnelten. Es bestand aus drei Ebenen. Die mittlere Ebene war etwas größer als die beiden äußeren. Da die Geschwindigkeit und die Manövriereigenschaften der Untertasse von der Leistungskraft und dem Neigungswinkel der Schubdüsen gesteuert wurden, hatte es keine Querruder (schwenkbar gelagerte Flügelklappen), Seitenruder oder andere hervorstehende Flächen. Diese Maschine glich in bemerkenswerter Weise den von den UFO-Beobachtern gesehenen Fluggeräten.
Die XF-5-U-1 bedeutete aber nicht das Ende der Forschung zu Flugzeugen in Untertassenform. Am 11. Februar 1953 berichtete der Toronto Star, daß im Avro-Canada-Werk in Malton, Ontario, eine neue „fliegende Untertasse“ gebaut würde. Am 16. Februar informierte der Minister für Verteidigungsproduktion das kanadische Parlament, daß Avro-Canada an einem „Versuchsmodell“ einer „fliegenden Untertasse“ arbeitete, das eine Geschwindigkeit von 2400 km/h erreichen und fähig sein sollte, senkrecht abzuheben. Der Direktor von Avro-Canada schrieb daraufhin in den Avro News, daß der im Bau befindliche Prototyp einen Wendepunkt darstelle, der alle anderen, veralteten Überschallflugzeuge in den Hintergrund drängen würde Der offizielle Name des Flugzeuges lautete Avro Car.
1960 schließlich wurde offiziell bekanntgegeben, daß man das Projekt fallengelassen habe. Der Prototyp der „fliegenden Untertasse“ von Avro ist jetzt im US-Air-Force Museum in Fort Eustis, Virginia, USA, zu besichtigen. Die kanadische und die amerikanische Regierung bleiben bei ihrer Behauptung, nicht mehr an „fliegenden Untertassen“ zu arbeiten.
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Alt 18.01.2003, 16:22   #2
Zwirni
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Registriert seit: 20.04.2002
Beiträge: 3.540
Standard RE: UFOs von der Erde?

Das Thema haben wir schon, du meinst die sogenannten FooFighters und sind mit Sicherheit nicht nur von den Alliierten gesichtet wurden!

Und wo die eventuellen deutschen Entwicklungen hingekommen sind sind bereits einige Theorien vorhanden:
http://forum.grenzwissen.de/board.php?boardid=29&sid=
Zwirni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2003, 14:39   #3
Unwissenheit
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Beiträge: n/a
Standard UFOs von der Erde ?

Ich zweifle nicht an der Entwicklung von Deutschen UFO´s an, da ich mich mehrere Jahre mit diesem Thema beschäftigt habe. Im allgemeinen sind Sie als Rundflugzeuge bekannt und wurden sowohl mit konventionellen Antrieben, als auch mit unkonventionellen Antrieben "Antigravitationsantrieb" gebaut.
Die bekannteste Baureihe sind die sogennanten Hannuba 1-8
oder die Omega Diskus, die sogar Weltraumtauglich war.
Zum verbleib der UfOs gibt es mehrere Theorien, die bekannteste ist, dass sie nach Neuschwabenland, ein gebiet auf dem Nordpol gebracht worden sind, wo sie dann in unterirdischen Höhlen (Hohle Erde) weiterentwickelt worden sind. Es ist inzwischen bewiese, dass Hitler sehr großes Interesse am Nordpol hatte - und dort auch U-Boot Docks einrichten lies. Interessant sit hier noch anzumerken, dass Hitler ja beannterweise Okoltist war und an die Hohle Erde sowie an die Kraft Vril glaubte. Ich hab jetzt leider keine Links parad, aber such doch einfach mal nach den folgenden Stichwörtern:Vril, Hanuba, Schwarze Sonne, Thule Gesselschaft, AG Farber, Dornier, Das Schwarze Netz, Walhalla
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Alt 28.05.2003, 15:40   #4
Acolina
Hausdrachen
 
Benutzerbild von Acolina
 
Registriert seit: 15.01.2002
Ort: just the other side of nowhere
Beiträge: 10.868
Standard RE: UFOs von der Erde ?

Zitat:
Original von Unwissenheit
Ich hab jetzt leider keine Links parad, aber such doch einfach mal nach den folgenden Stichwörtern:Vril, Hanuba, Schwarze Sonne, Thule Gesselschaft, AG Farber, Dornier, Das Schwarze Netz, Walhalla
Hanuba hört sich irgendwie schokoladig an...

Du meinst vermutlich Haunebu(rg) ... und auch IG Farben ...

Ich rätsel allerdings über Dein Stichwort "Das schwarze Netz" ... das kenne ich als mythologisches Lexikon (http://www.sungaya.de/schwarz/).

Zu Haunebu, Vril etc. findet man bei Google etc. tatsächlich massig Links, allerdings ist der Wert des Gros dieser Links sehr zweifelhaft. Bei den meisten überwiegt die Phantasie, Spekulation, Ideologie, braune "Esoterik", revisionistisches Gedankengut, der Wunschtraum ewig Gestriger usw. - also beim Lesen skeptisch bleiben und bloß nicht alles glauben, nur weil's da steht....

Die Thematik eignet sich auch wenig zum oberflächlichen "Mal-eben-Angucken", um beurteilen zu können, was an den verfügbaren Infos (und Desinfos) evtl. realistisch sein könnte und um den Wahrheitsgehalt von Quellen checken zu können, muss man sich in die Sache schon recht tief reinknien, über Ideologie, "Esoterik", Personen, Zusammenhänge etc. der Nazizeit gut informiert sein usw. - vor allem darf man sich auch nicht auf die Infos nur einer Seite verlassen, denn die Wahrheit liegt auch hier - wie ja meist - irgendwo mitten drin.
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
Acolina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.05.2003, 18:22   #5
Willi
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Zitat:
Zum verbleib der UfOs gibt es mehrere Theorien, die bekannteste ist, dass sie nach Neuschwabenland, ein gebiet auf dem Nordpol gebracht worden sind,
Äh..., ich dachte, dieses "Schwabenland" liegt auf dem südlichen Eispol?
Willi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2003, 18:20   #6
NOOS
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Grüße an
@ Acolina
Da kann ich nur sagen: wie wahr - wie wahr.
Leider Gottes gibt es immer wieder "Allwissende", die alles den Nazi's zuschreiben...
Darum kann man sich über dies Thema auch mit fast niemanden unterhalten. Jeder, der mal einen Versuch startet, wird direkt angemacht und in die rechte Ecke gestellt. Aber ich hoffe, daß sich mal jemand traut, das Thema aus einem anderen Blickwinkel als dem "politischen" anzugehen und sich auch zu Worte meldet.

Für eine ernstgemeinte Diskussion stehe ich gerne zur Verfügung!

@ Willi
Natürlich liegt "Neuschwabenland" am Südpol.

@ alle
Meine Frage gehört zwar nicht direkt in diesen Themenkreis, aber zum Zusammenhang:
Wie kam man auf den Namen: Haunebu?

Gruß
NOOS
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Alt 01.06.2003, 20:13   #7
Zwirni
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Zitat:
Original von NOOS
@ alle
Meine Frage gehört zwar nicht direkt in diesen Themenkreis, aber zum Zusammenhang:
Wie kam man auf den Namen: Haunebu?
Zumindest woher das Wort kommt haben wir 2 ja schonmal ausgiebig diskutiert

Wieso es nun als Namensgeber diente liegt sicher an den okulten Interessen einiger Mitglieder der NS-Machthaber damals. Über die Vril-Gesellschaft (und Thule *g*) kam man ja an entsprechende Begriffe und da wurde dieser wohl wegen seiner Bedeutung ("Volk aus dem Norden" etc.) ausgewählt.

weiterführende Website: http://www.sungaya.de/schwarz/aegypter/haunebu.htm
Zwirni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.06.2003, 14:10   #8
Unwissenheit
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Standard UFO´s von der Erde

Ja natürlich meine ich den Südpol, ich verwechsle immer Arktis und Antarktis.
@ NOOS Ich binn gerne bereit über dieses Thema zu diskutieren und schreibe deswegen bestimmt niemanden der Rechten Szene zu. Ich selbst gehör zur Linken Szene und finde man sollte sich trotzdem mit der Thematik des Dritten Reiches beschäftigen, da es zur unserer Vergangeheit gehört und nicht immer als Tabu-Thema behandelt werden sollte.
Ich meine es ist schon Merkwürdig, wie ein duch den Ersten Weltkrieg gebeuteltes Land so eine Wissenschaftliche überlegenheit erreichen konnte (z.B. die V2-Raketen, Flammenwerfer, Jetpack usw. ) und natürlich nicht zu vergessen Rundflugzeuge.
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Alt 04.06.2004, 19:02   #9
CPV
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Beiträge: n/a
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Haunebu wurde von der ursprünglichen Bezeichnung Hauneburg abgeleitet. Das Projekt Hauneburg wurde gegen Ende 1936 an das Flugzeugwerk Arado verkauft. Nachdem man im Jahre 1937 von der o. g. Firma Arado ein verlassenes Gelände in Brandenburg gekauft hatte, wurde das Projekt, welches man Ende 1936 aufgegeben hatte, wieder unter dem Namen Haunebu aufgenommen.
Das Interessante an dieser Sache ist, dass die Flugscheiben Vril und Haunebu, welche ursprünglich aus einer Grundkonzeption entstanden sind, und nach 1935 eigenständig weiterentwickelt wurden, ab dem Jahr 1937 auf dem Vril-Gelände in Brandenburg fortgesetzt wurden.
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Alt 04.06.2004, 19:05   #10
Zwirni
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Registriert seit: 20.04.2002
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Darf man fragen woher du das hast?
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