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Rund um Naturwissenschaft Neue Technologien, Physik, Chemie, Neue Energien, Tesla & Co ...

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Alt 25.11.2006, 00:10   #111
Corvinius
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Zitat:
Original von IronColonel
Laut Fosar und Bludorf bildet die "stumme" DNA eine Art Antenne an der sich winzige Wurmlöcher anhaften können und so die kommunikation mit allen Lebewesen ermöglichen (z.B. Telepathie usw.).
Iiiih! Ich will aber keine Wurmlöcher in meiner DNS! Weg da, ihr kleinen Mistviecher....!
__________________
This just goes to show that you guys are entirely too serious.
Corvinius ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.11.2006, 14:59   #112
Renatus
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Standard Re: Schumann Frequenz vs. Aliens DNS

Nach Bludorf und Fosar welche auch viel über die Schumann Frequenz schreiben ist so einiges möglich, wie das Kollektivbewusstsein und der Übergang in eine Generation neuer Frequenzen, mit neuen Resonanzen.

Nicht nur wegen der beiden Kerle bin ich auch eher ein Anhänger der Hypothese, daß eine genetische Veränderung der Menschheit weniger aus dem tatsächlich vorhandenen Erbgut hervorhegt, denn eher aus der sich ändernden, DNA-Resonanz. Welche bei erreichen eines Schwellwertes, eine Art Antenne im Körper ausbilden und sei es auch nur dadurch das sie einen unauffälligen Nerv produzieren der mit den bezeichneten " außerirdischen " Frequenzen interagiert und dann durch Ausschüttung eventuell sogar neuer Neurotransmitter den Körper mit neuen Funktionen wie Telepathie im Basispaket ( Babyzustand) mitliefert. Wie im Film Taken, oder wie der Vagusnerv - der jetzt nicht direkt gemeint und nichts mit Telepathie gemein hat,aber ein Beispiel dafür sein kann.

Wobei ich eh davon überzeugt bin das jeder Mensch die Telepathie beherrschen kann, man muss sie nur aus der mystifizierten Ecke herausheben - damit sich auch ein um Konformität bemühter Wissenschaftler, dieser Wahrnehmungs-Form aufschließen kann - ohne sich dabei unsicher zu fühlen.

Es gibt genug Wirtschaftszweige wo diese Fähigkeit gezielt ausgebaut und eingesetzt werden. Man kann Verbrechen aufklären und ihnen zuvor kommen, bzw. Ziele aufspüren. Was jedenfalls seitens der amerikanischen und auch russischen Geheimdienste seit Jahrzehnten üblich ist.
Doch das hat wohl weniger was mit dem Thema zu tun, als das es trotzdem interessant ist.

Herzliche Grüße

Renatus
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Alt 26.11.2006, 00:42   #113
harry
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Beiträge: 1.162
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Naja Renatus, kann deine Einwände nicht widerlegen, das ist klar, kann dir nur so viel sagen, von seiten der Molekularbiologie gibts es keine Beweise für diese Thesen.

Grade das Einfügen von fremden Genen hat man ja schon oft praktiziert, Hinweise auf ne Art DNA-Resonanz gibts keine, wenn schon eher Probleme weil man sich das zu einfach vorgestellt hat. (Eine Zelle ist nunmal ein unglaublich komplexes System, und vielfach lässt sich durch ändern eines einzellen Gens nicht das bewirken was man will)
__________________

harry ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.11.2006, 23:36   #114
Renatus
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Reden Könnte die überflüssige Botschaft von den Außerirdischen vielleicht DNA enthalten

Könnte die überflüssige Botschaft von den Außerirdischen vielleicht DNA enthalten ?



Herzliche Grüße

Renatus
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Alt 29.11.2006, 11:09   #115
Tarlanc
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Nein.

Gruss
Tarlanc

EDIT: Oha, hab mich verlesen
__________________
Even people who are a pain in the arse can stimulate new thinking.
Vaughan Bell, Institute of Psychiatry, London
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Alt 29.11.2006, 16:24   #116
Llewellian
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Standard RE: Könnte die überflüssige Botschaft von den Außerirdischen vielleicht DNA enthalten

Zitat:
Original von Renatus
Könnte die überflüssige Botschaft von den Außerirdischen vielleicht DNA enthalten ?



Herzliche Grüße

Renatus

Klatsch klatsch klatsch klatsch.....

*sehr geil. DAS hat doch mal Hintersinn, grins*
Llewellian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.11.2006, 19:32   #117
Renatus
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Ort: NRW/
Beiträge: 1.107
Standard RE: Könnte die überflüssige Botschaft von den Außerirdischen vielleicht DNA enthalten

Ich wusste das du der jenige bist der das versteht !!!



Herzliche Grüße

Renatus
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Alt 03.04.2007, 11:29   #118
kaiove
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Wenn ein Informationsspeicher nicht voll ist, bedeutet das nicht, dass der "leere" Teil überflüsig ist! (Arbeitspeicher beim PC!)
Es könnte um Potentiale gehen, die noch nicht bewusst genutzt werden.
Beispiel: Ein Kleinkind kann Muster von Musik erkennen und "wissen" welcher Ton in einem Lied als nächstes folgt, obwohl das Kind das Lied noch nicht gehört hat!
Es kann also ein Ereigniss "erkennen", das noch nicht stattgefunden hat!
Wie macht es das? -- Das Kind besitzt ein Organ, das es Muster wahrnehmen und bewerten lässt! Auf Grund eines "Harmonie-Verständniss" und einem "Taktgefühl" vermag das Kleinkind den nächsten Ton zu antizipieren.
Diese Frequenzerkennung und Bewertung könnte uns zu Fähigkeiten verhelfen, die noch nicht mal angedacht sind und dafür benötigen wir dann auch mehr "Speicher" auf unserem Erbgut.- Das wir zur Zeit jedoch 99% des biologischen Datenträgers nicht nutzen sollen erscheint mir wie die von Einstein verbreitete Vermutung, wir würden auch 15% unseres Hirns nicht nutzen. Er hatte keine Vorstellung davon, was es für eine Hirnleistung ist, ein "ICH" und oder ein "SELBST" zu haben!

Fazit: Wir benötigen das freie Potential für den "Übermenschen", der in uns allen schlummert! (aber,- nich gut schlafende Übermenschen zu wecken??????oder waren es Hunde?)
__________________
ich kommuniziere, also bin ich
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Alt 03.04.2007, 13:00   #119
Llewellian
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Zuviel Dune gelesen oder gekuckt? ^^


Was das Harmonieverständnis betrifft (mit dem nächsten Ton erraten bzw. erwarten), das ist übrigens "anerzogen" und hängt vom jeweilligen Musikgeschmack derjenigen Volksgruppe ab in der du aufgezogen wurdest....

Das fällt dann in den Wissenschaftszweig der Musiktheorie, genauer in den Punkt "Tonalität".

Zitat:
Und der Zweck der Tonalität ist es, die Erwartung des Grundtones zu erwecken, aufrecht zu erhalten und vor allem - die Auflösung hinaus zu zögern und auf diese Weise spannend zu gestalten. Eine Geschichte, in der der Held sogleich weiß und erledigt, was zu tun ist, wäre ohne Spannung. Das gleiche, wenn der Held seine Mission vergisst und fortan richtungslos herumtreibt.

Die Fähigkeit, den Grundton selbst über weite Abschnitt nicht aus dem Gehör zu verlieren, hat Wilhelm Furtwängler treffend als "Fernhören" bezeichnet. Erstmals beschrieben hat diesen Zusammenhang der Wiener Musiktheoretiker Heinrich Schenker, dessen Lehre sich in den letzten 50 Jahren über die USA und den englischen Sprachraum bis nach Asien ausgebreitet hat.

Nach Schenker entsteht die Komplexität tonaler Musik nicht durch komplexe Regeln, sondern durch Iteration oder Rückbezüglichkeit. Wir wissen aus der Chaosforschung: selbst einfache Regeln können komplexe Gebilde hervorzaubern. Ihr hervorstechendes Merkmal: Selbstähnlichkeit. So entsteht die komplexe Baumkrone, indem die einfache Anweisung, sich zu teilen, auf unterschiedlichen Ebenen angewandt wird - vom Stamm über die Äste bis hinauf in die Zweige. Oder die komplexe Bahn des Mondes entsteht, weil sich ihr Zentrum wiederum um ein Zentrum bewegt.

Für die Tonalität bedeutet das: Der Durchgang diminuiert den Grundklang, gehört ihm harmonisch nicht an, dissoniert daher mit dem Grundton. Trotzdem kann der Durchgang von anderen Stimmen konsonant besetzt werden. Die Beziehung zum Grundton bleibt unangetastet, aber sein Bewegungsimpuls wird soweit gemindert, dass er selbst als Teil eines anderen Klanges erscheinen kann. Der konsonant besetzte Durchgang ist ein Phänomen der Mehrstimmigkeit und wohl die größte Entdeckung der abendländischen Musiker [die indische Musik dagegen ist einstimmig geblieben, was komplexere Rhythmen und Diminutionsschritte kompensieren].

Tiefere Schichten erfüllen zusätzlich eine tragende Funktion und sind darum solider, einfacher gebaut (ganz ähnlich schränken harmonische Pflichten die melodische Freiheit des Basses ein). Höhere Schichten genießen mehr Freiheit, so können dissonante Durchgänge auch angesprungen werden, ein Phänomen, das dem Hintergrund fremd ist. Ebenso können Dissonanzen im Vordergrund einer Klangwirkung zuliebe unaufgelöst bleiben, etwa im Jazz. Im Hintergrund dagegen werden Durchgänge stufenweise geführt und konsonant besetzt - auch im Jazz. Kurz: der "freie Satz" prolongiert den "strengen Satz".

Dies bringt es mit sich, dass in einem Musikstück die Akkorde hierarchisch aufeinander folgen. Hierbei werden Töne und Klänge als auflösungsbedürftige Dissonanz oder ruhende Konsonanz gewertet. Die Abweichung vom tonalen Zentrum empfinden wir als zunehmende Spannung; die Rückkehr als Entspannung. Wobei das vielleicht wichtigste Spannungsmoment darin besteht, dass Entspannung, die wir erwarten, verzögert und erst über Umwege eintritt.
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