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Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, Wetteranomalien und -katastrophen...

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Alt 05.11.2006, 20:41   #21
Valdor
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also bei mir im norden (Hannover) wa nix zu merken...
Tja vielleiccht sollte man einfach mal anfangen ein kopplett neues Stromntz + Kraftwerke aufzubauen, dann würde es auch nicht mehr vorkommen, das die Stromleitungen abknicken weil zuviel schneee draufliegt (siehe letztes Jahr)
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Alt 06.11.2006, 10:03   #22
Llewellian
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Inzwischen hat man sich ja - zumindest laut den letzten Nachrichten - darauf geeinigt das E.ON schuld war.

Als das Kreuzfahrtschiff "Norwegian Perl" in Papenburg über die Ems aus der Werft laufen sollte, musste es wie immer unter einer Hochspannungsleitung durch, die muss natürlich abgeschaltet werden.

Das hat für eine Störung im gesamten EU Netz gesorgt (weil über diese Leitung enorm Power für halb Nordeuropa läuft), was dafür sorgte, das wegen Überlastung dann einige Sicherungen in anderen Leitungen geflogen sind, und das dann als Kettenreaktion wie bei einem Autobahnstau in andere Leitungen zurücklief.
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Alt 06.11.2006, 14:50   #23
Acolina
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Naja, so ganz sicher, ob es nur die Abschaltung war, scheint man sich aber doch nicht zu sein. Anscheinend kommen diese Abschaltungen ja öfter mal vor für die Meyer-Werft. Und sonst gings wohl immer gut.
Zitat:
Eine Stromabschaltung für die Durchfahrt eines Kreuzfahrtschiffes auf der Ems könnte zumindest eine der Ursachen für den Netzausfall vom Samstagabend in Westeuropa sein. Eine halbe Stunde vor dem Stromausfall sei eine Höchstspannungsleitung über der Ems nördlich von Papenburg ausgeschaltet worden, um die "Norwegian Pearl" passieren zu lassen, sagte der Sprecher der E.ON-Netz, Christian Schneller, am Sonntag in München.

Die Abschaltung sei eine reine Routinemaßnahme gewesen. "Hier kann es möglicherweise einen Zusammenhang geben", sagte Schneller. Ferner habe eine Panne bei der Einspeisung von Strom aus Windkraft ins Netz nach Darstellung des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums den Stromausfall mit verursacht. Die genaue Ursache für den großflächigen Stromausfall war bis zum Sonntagabend unklar.
(Quelle)

Vielleicht hatten auch die Aktivitäten einiger großer Sonnenflecken ihren Anteil dazu beigetragen. In der Nacht zuvor hatte es in Island besonders schöne, intensive Polarlichter gegeben. Siehe auch hier.


Wie auch immer, heute abend gibt es den nächsten Versuch und die Hochspannungsleitung wird wieder abgeschaltet. Stellt also schon mal Kerzen bereit
Zitat:
Meyer-Werft versucht es nochmal

Stromverbraucher aufgepasst: Die Meyer-Werft will am Montagabend einen zweiten Versuch unternehmen, das Kreuzfahrtschiff "Norwegian Pearl" durch die Ems in die Nordsee zu überführen. Wieder müssen Stromleitungen abgestellt werden.
(Quelle)
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 06.11.2006, 16:40   #24
Llewellian
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@Aco:

Klar, das E.ON das erstmal auch "abstreitet". Stehen ja Kosten und Entschädigungen dahinter. Und Gesichtsverlust.

Aber ich kann mir das sehr sehr gut vorstellen...das hatten wir schon im Kleinen, das kenn ich noch von meiner Zeit in der Stromer-Branche.

In diesem Falle bin ich nämlich der Meinung, das hier einfach gepfuscht wurde. Irgendwo ist die Nachricht der Abschaltung und der anstehenden Last-Umverteilung verloren gegangen.

Die anderen Stromanbieter waren nicht drauf vorbereitet, es wurde keine Extra Leistung zum Puffern angeboten und es wurden keine zusätzlichen Netzverschaltungen vorgenommen....

Und "BÄNG" - die Leistungsschwankung (und damit einhergehende Spannungsschwankungen) pflanzte sich rückwärts durchs Netz fort und hat gleich mal ein paar Hochlast-Sicherungen rausgekickt, was kaskadenmässig die "Welle" vervielfacht hat, so wie eine kreisförmige Welle von einem Stein der ins Wasser geschmissen wird, vielfach gebrochen am unregelmässigen Ufer in alle Richtungen reflektiert wird.

Und dann ist das Stromnetz der EU mit seiner (glücklicherweise, trotzdessen) Ring/Netzverschaltung ähnlich wie das Wasser... die kleinen Wellen liefen durchs Netz und teils haben sie sich gegenseitig wieder ausgelöscht, teils an bestimmten Orten auch aufgeschaukelt (Wellenberg auf Wellental, bzw. Wellenberg auf Wellenberg). Was erklärt, das es teilweise an Isolierten Gebieten wie München West die Leistungssicherungen rausgekickt hat, daneben aber nicht.

Wo sich das ganze "ausgelöscht" und wo "verstärkt" hat, hing in diesem Fall nur von der Phasenverschiebung durch die Netzlaufzeit ab.

Ein echt schönes Beispiel einer selbstverstärkenden chaotischen "Gitterschwingung".
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Alt 06.11.2006, 16:51   #25
Acolina
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Hm ja ... die Erklärung klingt in meinen Laien-Ohren logisch Thx, Llewellian
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Alt 06.11.2006, 16:57   #26
Lukas the brain
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Ich finde, dass das dies nicht so schlimm war, es kann ja mal passieren und die haben das bestimmt nicht mit absich gemacht.

Aber ihr müsst euch mal denken, was das für Teroristen bedeutet. DIe müssen einfach nur ein paar Stromleitungen zerstören und schon ist der Saft in halb Europa weg.


Was mich noch interesieren würde, ist, was mit dem Strom passiert, der nich genutzt wrid, z.B. in der Nach, wenn alle schlafen, braucht man ja nicht so viel Strom wie am Tag.


Gruß Lukas
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Sicherheit ist die Bedingung für Toleranz

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Alt 06.11.2006, 19:41   #27
Llewellian
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Strom ist nicht etwas, das man in ein Glas füllen kann oder so...

Das ist jetzt "etwas" kompliziert zu erklären, aber ich versuchs mal.

Es ist so:

Alles wird quasi in "Echtzeit" umgesetzt. Leistung ist nur da, wenn eine Maschine Arbeit verrichtet.

Beispiel "Lichtmaschine" am Auto. Das ist ein Generator. Der läuft die ganze Zeit mit und hängt an deinem Motor.

Wenn du nur Auto fährst, bei Tag, ohne Licht und Radio und die Batterie voll ist, dreht er sich nur mit und kostet den Motor keine Kraft. Schaltest du dann nachts das Licht ein, muss er Kraft in Elektrizität umwandeln. Diese Kraft entnimmt er dem Motor. Die Drehzahl sinkt etwas, weil der Motor plötzlich gegen einen "Widerstand" arbeiten muss. Du musst dann entsprechend mehr Gas geben, um die Drehzahl zu halten. Mit dem "Lichtanschalten" hattest du also einen kurzen "Leistungsabfall" im Gesamtsystem.

Hätte dein Motor jetzt nicht so viel PS, hättest du ihn mit dem "Lichtanschalten" sogar "abwürgen" können.

Und genauso ist es im Stromnetz.

Die Atomkraftwerke können ihre "Drehzahl" nicht so schnell ändern und auf veränderte Leistungsanforderungen reagieren. Um quasi im Stromnetz das "Gaspedal" runterzudrücken, um schnell zusätzliche Leistung bringen zu können, gibt es dann neben den "Grundlastkraftwerken" die "Reaktionskraftwerke". Das sind z.b Gasturbinen-Kraftwerke oder auch Pumpspeicher/ Wasserkraftwerke.

Da kann man in Sekunden buchstäblich den Hahn aufdrehen und die Turbinen geben Vollgas und können über einen Generator schnell zusätzliche Leistung zum Abruf bereitstellen.



Auf deine Frage: Was passiert eigentlich Nachts, wenn kaum was gebraucht wird?

Nun, Atomkraftwerke z.b kann man nicht auf "Low" fahren, die müssen immer eine gewisse Grundleistung bringen, ansonsten laufen sie nicht rund.

Wenn jetzt also Nachts mehr Leistung geliefert werden könnte als abgerufen wird, wird eben "gespeichert".

Aber man kann doch Strom nicht speichern?

Strom nicht. Aber man kann Leistung speichern. Und zwar durch die Pumpspeicherkraftwerke.

Nachts, wenn keiner die Leistung braucht, die aber trotzdem da ist, nimmt man diese Leistung und verrichtet damit Arbeit. Und zwar "Hubarbeit". Wasser wird in ein hochgelegenes Becken gepumpt - gegen die Gravitation. Man speichert somit die überschüssige elektrische Energie in "Lage-Energie" gegenüber dem Gravitationsfeld.

Und am Tag, wenn man viel Leistung schnell braucht, lässt man das Wasser wieder fallen. Und wandelt somit die Lageenergie über den Umweg der Bewegungsenergie zurück in elektrische Energie.

Zusätzlich werden grosse Stromverbraucher in die Nacht verlegt.

Z.b die Metallverhüttung. Das elektrische Schmelzen und Umformen des Metalles (z.b Aluminiumhütte) wird Nachts gemacht. Tagsüber wird die Schmelze dann verarbeitet.

Oder elektrische Speicherheizungen und Heizboiler. Die werden Nachts betrieben.

So wird eine gleichmässige Grundauslastung erreicht.
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Alt 15.11.2006, 17:10   #28
Llewellian
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Der Trend geht zum Selbstzitat:


Zitat:
Original von Llewellian
@Aco:

Klar, das E.ON das erstmal auch "abstreitet". Stehen ja Kosten und Entschädigungen dahinter. Und Gesichtsverlust.

Aber ich kann mir das sehr sehr gut vorstellen...das hatten wir schon im Kleinen, das kenn ich noch von meiner Zeit in der Stromer-Branche.

In diesem Falle bin ich nämlich der Meinung, das hier einfach gepfuscht wurde. Irgendwo ist die Nachricht der Abschaltung und der anstehenden Last-Umverteilung verloren gegangen.

Die anderen Stromanbieter waren nicht drauf vorbereitet, es wurde keine Extra Leistung zum Puffern angeboten und es wurden keine zusätzlichen Netzverschaltungen vorgenommen....

Und "BÄNG" - die Leistungsschwankung (und damit einhergehende Spannungsschwankungen) pflanzte sich rückwärts durchs Netz fort und hat gleich mal ein paar Hochlast-Sicherungen rausgekickt, was kaskadenmässig die "Welle" vervielfacht hat, so wie eine kreisförmige Welle von einem Stein der ins Wasser geschmissen wird, vielfach gebrochen am unregelmässigen Ufer in alle Richtungen reflektiert wird.

Und dann ist das Stromnetz der EU mit seiner (glücklicherweise, trotzdessen) Ring/Netzverschaltung ähnlich wie das Wasser... die kleinen Wellen liefen durchs Netz und teils haben sie sich gegenseitig wieder ausgelöscht, teils an bestimmten Orten auch aufgeschaukelt (Wellenberg auf Wellental, bzw. Wellenberg auf Wellenberg). Was erklärt, das es teilweise an Isolierten Gebieten wie München West die Leistungssicherungen rausgekickt hat, daneben aber nicht.

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Bin ich gut oder was?

Aus den aktuellen Nachrichten:

Zitat:
E.ON führt Stromausfall auf "menschliche Fehleinschätzungen" zurück

Nach Angaben des Energiekonzerns E.ON waren "menschliche Fehleinschätzungen" Ursache des europaweiten Stromausfalls Anfang November. Der Stromausfall hatte Millionen Haushalte in Europa im Dunkeln sitzen gelassen. E.ON, in dessen Netz die Probleme begannen, hatte bislang keine genauen Angaben zu den Ursachen gemacht; anfangs hieß es, der Stromausfall habe mit der Abschaltung einer Hochspannungsleitung im Emsland für die Durchfahrt eines Kreuzfahrtschiffes zusammengehangen. Vermutet wurde, dass nach dem Abschalten der Leitung ein fehlerhaftes Last-Management bei der Einspeisung von Strom aus Windkraft im Nordosten Deutschlands die Störungen entscheidend mit verursacht haben könnte. Zudem war den Stromkonzernen vorgeworfen worden, zu wenig in die Netze zu investieren, während sich vor allem die Betreiber von Windkraftanlagen gegen die Ansicht wehrten, eine erhöhte Einspeisung von aus Windkraft gewonnenem Strom habe die Probleme mit verursacht.


Unzureichende Instandhaltung oder mangelnde Investitionen könnten als Ursache ausgeschlossen werden, betonte E.ON nun bei der Vorstellung des Untersuchungsberichts, der der Bundesnetzagentur vorgelegt wurde. Letzte Details müssten aber noch untersucht werden. Der gesamte Störungsverlauf konnte nach den Angaben von E.ON weitgehend nachvollzogen werden: Die Netzleitstelle habe die jeweilige Situation zwar grundsätzlich ordnungsgemäß beurteilt, aber unter hohem Zeitdruck nicht alle technischen Hilfsmittel für eine umfassende Lagebewertung genutzt. Für technische Fehlfunktionen von Leitungen lägen keine Hinweise vor.

"Vor der planmäßigen Abschaltung der Höchstspannungsleitung über die Ems zur Durchfahrt des Kreuzfahrtschiffes Norwegian Pearl wurde fälschlicherweise angenommen, dass auch beim Ausfall einer weiteren Leitung eine Überlastung des Netzes ausgeschlossen ist", berichtete E.ON zum Vorgehen der Netz-Leitstelle. Etwa eine halbe Stunde später seien aber Überlastungen bei einer anderen Hochspannungsleitung aufgetreten – die Ursache dieser Überlast sei bislang nicht geklärt. Um diese auszugleichen, seien in einem Umspannwerk mehrere Leitungen zusammengeschaltet worden, was aber entgegen der Einschätzung der Mitarbeiter in der Netzleitstelle zum gegenteiligen Effekt geführt habe. "Die Belastung stieg schlagartig an, wodurch eine automatische Abschaltung ausgelöst wurde. Der Ausfall dieser zweiten Leitung löste schließlich einen Dominoeffekt und damit eine vorübergehende Trennung des europäischen Verbundnetzes aus", erklärte E.ON den Vorgang weiter. Bis zur abschließenden Klärung aller Details seien weitere Untersuchungen notwendig; es sei etwa zu klären, warum es kurz vor der Störung zu einem "raschen und unerwarteten Anstieg der Stromflüsse auf den entscheidenden Leitungen im Netz" gekommen sei.
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Alt 16.11.2006, 01:30   #29
Acolina
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Llewellian, du bist suuper!

Als ich das vorhin unterwegs im Auto hörte, dachte ich gleich: Er hatte recht! Der is guuut!
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