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Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, Wetteranomalien und -katastrophen...

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Alt 08.09.2005, 16:45   #1
Acolina
Hausdrachen
 
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Standard Polsprung

Durch den letzten X17 Megaflare gestern, immerhin den 3. innerhalb von nur 2 Jahren, bin ich wieder einmal auf das Thema Polsprung gestoßen.

Der letzte X17 Megaflare 2003 ging - im Gegensatz zum jetzigen - voll in Richtung Erde, wie das aussah, sieht man hier.

(Ihm folgte übrigens Anfang November 2003 gleich ein X28 - zum Glück aber nicht in Richtung Erde: "the biggest explosion ever recorded in our solar system", siehe hier.)

Ich zitiere mal aus einem Spiegelbericht zu dem X17 Megaflare 2003 in Richtung Erde:
Zitat:
Bei dem so genannten koronalen Massenauswurf der Stärke X17,2 handelt es sich nach Angaben der Nasa um den größten der vergangenen 30 Jahre und den drittgrößten, der jemals beobachtet wurde. Die beiden stärksten bisher gemessenen "Flares" hatten jeweils eine Stärke von X20, waren allerdings nicht auf die Erde gerichtet. Die Eruption, die 1989 im kanadischen Quebec einen neunstündigen Stromausfall und Schäden von mehreren hundert Millionen Dollar verursachte, lag in der Kategorie X15. Die zwei Sonnenfackeln vom vergangenen Wochenende rangierten dagegen lediglich zwischen X1 und X5.
Ein neuer Artikel bei g-o.de beschreibt ebenfalls die Auswirkungen des Megaflares 2003:
Zitat:
Ende Oktober 2003 trafen sehr starke magnetische Stürme auf die Erde. Bis in den Süden Deutschlands waren Polarlichter zu sehen. Die Magnetstürme sorgten aber auch für Probleme im Funkverkehr, einem Stromausfall in Schweden und Beeinträchtigungen von verschiedenen Satelliten. Der Grund war ein äußerst starker Ausbruch auf der Sonne. Am Observatorium Niemegk des GeoForschungsZentrums Potsdam (GFZ) beobachtete man am 29. Oktober eine Schwankung der Kompass-Nadel um fast drei Grad innerhalb von weniger als 30 Minuten.
Der Artikel berichtet auch über neue Projekte und ein internationales Fachkolloquium, das am 07. September 2005 im Observatorium Niemegk stattfand.

Wie auch oben zu lesen ist, wird bei einem solch starken Flare unser irdisches Magnetfeld kräftig durchgeschüttelt. In diesem Zusammenhang ist ein anderer Bericht, den ich vor einigen Tagen las, interessant.
Zitat:
Möglicher Polsprung wird in Betracht gezogen

Deutschland - Forscher haben nun Ergebnisse vorliegen, dass sich das Erdmagnetfeld seit 1979 zum Teil erheblich geschwächt hat, und gehen davon aus, dass es bald zu einem Polsprung kommen könne.

Mittlerweile liegt die Abschwächung der Erde weltweit bei ca. 2% und in der südatlantischen Region sogar bei 10%. Wenn ein Polsprung geschieht, dann würde durch das zeitweise Wegfallen des Erdmagnetfeldes ein Strom von hochenergetischer Teilchen ungehindert zur Erde vordringen, und dies schlimme Folgen für Mensch und Natur haben, nehmen die Wissenschaftler an.

Alle technische Errungenschaften die mit Magnetismus zu tun haben, wie zum Beispiel Kommunikationseinrichtungen, Flugzeuge oder Satelliten wären durch ionisierende Strahlung aus dem All beeinflusst und würden zur Gefahr werden. Sogar die Krebsrate könnte durch den Polsprung ansteigen, denn wir Menschen werden auch von dem Magnetfeld der Erde beeinflusst. Es könnte aber auch sein, dass wir alle unser Gedächtnis verlieren, weil unsere Zellen umgepolt werden, einschließlich der Gehirnzellen. Vögel und andere Tiere verlieren plötzlich ihre Orientierung.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Erdmagnetfeld durch die Rotation des äußeren Erdkernes innerhalb des Erdmantels, hervorgerufen durch Temperaturunterschiede zwischen den beiden Schichten, entsteht, die magnetische Wirbelströme über die sich drehende flüssige Eisenmasse des Kernes erzeugen. Durch die Masse des Erdmantels werden diese Wirbelströme gekreuzt und erzeugen elektrischen Strom, wie bei einem Fahrraddynamo. Teile des riesigen Generatorgebildes im Erdinnern scheinen sich nun umzupolen, was wiederum das Magnetfeld im Äußeren um die Erde herum abschwächt. Dieses Ereignis soll sich nach Schätzung der Forscher etwa alle 700.00 Jahre wiederholen. Dennoch existieren zahlreiche Legenden um die sich im Laufe der Erdgeschichte wiederholenden Ereignisse, die widersprüchlich aussagen, dass ein Polsprung alle 13.000 Jahre stattfinden könnte. Diese mögliche Horrorvision wurde in dem Science-Fiction Actionfilm The Core nach Hollywood-Manier inszeniert.
(Quelle)

Leider verzichtet obiger Bericht auf nähere Quellenangaben, z.B. Namen der Forscher, Studie etc. und ich habe bisher noch nichts weiter speziell hierzu gefunden. Dass unser Magnetfeld in den letzten Jahren jedoch deutlich instabiler bzw. schwächer wurde, ist recht sicher. "Unter einem kosmischen Zeitmaßstab betrachtet steht ein Polsprung auf der Erde kurz bevor" (Wikipedia - Polsprung)

Aus "Die Zeit":
Zitat:
Das Erdmagnetfeld nimmt tatsächlich ab. [...] für geologische Maßstäbe erstaunlich schnell. Seit den ersten Messungen vor 170 Jahren hat seine Stärke um etwa zehn Prozent abgenommen. Wenn das so weitergeht, wäre das Erdmagnetfeld in ein paar tausend Jahren fast verschwunden – mit dramatischen Folgen. Derzeit nämlich lenken die Feldlinien den Strom elektrisch geladener Teilchen aus der Sonne, den Sonnenwind, zu den Polen (siehe Grafik). Dort ruft die kosmische Strahlung Polarlichter hervor und legt – wie etwa 1989 in Québec – auch schon mal das Stromnetz lahm. Ohne das Magnetfeld würden die Teilchen auch in niederen Breiten auf die Erde treffen. Die Atmosphäre schützte zwar die Menschen vor der direkten Wirkung dieser Strahlung. Doch der Sonnenwind könnte die Ozonschicht angreifen und so indirekt das irdische Leben bedrohen. Auch technische Einrichtungen wären gefährdet, Hunderte Satelliten könnten ausfallen, Navigationssysteme, Funkverkehr und Fernsehprogramme zusammenbrechen. Ob der worst case je eintreten wird, weiß niemand. Es lasse sich nicht berechnen, ob und wann das Magnetfeld verschwindet, bekannte unlängst der Chef des Geoforschungszentrums Potsdam (GFZ), Rolf Emmermann.

Schon länger rätseln die Experten, ob das Erdmagnetfeld kurz vor einer Umpolung steht. In der Vergangenheit tauschten magnetischer Nord- und Südpol alle paar hunderttausend Jahre ihre Plätze. Das dokumentieren magnetisierte Gesteinsschichten am Ozeanboden. Während der Umpolung nimmt das Magnetfeld vorübergehend stark ab. Die letzte Polwanderung ist 780000 Jahre her, die nächste ist längst überfällig. Sollte es tatsächlich so weit sein, ginge alles relativ schnell: Nach ein paar tausend Jahren wäre der Nordpol in der Antarktis angekommen. Vielleicht handelt es sich beim derzeitigen Schwund aber auch nur um eine vorübergehende Schwäche. Mit besseren Computersimulationen, Satellitendaten und neuen Laborexperimenten versuchen die Geophysiker dies zu klären.

Vor drei Jahren schickte das Geoforschungszentrum Potsdam den Satelliten Champ ins All, um das Erdmagnetfeld mit Rekordgenauigkeit zu vermessen. In anderthalb Stunden fliegt Champ einmal um die Erde. Alle drei Tage erstellen die Instrumente einen Magnetatlas der gesamten Erdoberfläche. Um die hohe Genauigkeit zu erreichen, müssen die Geräte immer wieder mühsam kalibriert werden. Zu solch einer akribischen Höchstleistung seien nur die Deutschen fähig, heißt es im Ausland.

Den jüngsten Daten zufolge nimmt die magnetische Feldstärke derzeit um 6,6 Prozent pro Jahrhundert ab. Über dem Südatlantik, zwischen Kapstadt und Buenos Aires, hat das Magnetfeld jetzt schon eine bedrohliche Delle. „Dort ist es um fast 50 Prozent schwächer, als wir erwarten würden“, sagt Stefan Maus vom GFZ, der die Satellitendaten auswertet. Die Geophysiker sprechen von der „südatlantischen Anomalie“. Im Klartext: An dieser Stelle hat der magnetische Schutzschild ein Loch. „Manchmal streikt die Elektronik, wenn der Satellit den Südatlantik überfliegt“, sagt Maus. Und die CCD-Chips der Sternenkameras, mit denen der Satellit seine Position bestimmt, haben von dem Teilchenbombardement schon ein paar blinde Flecken bekommen. Die meisten Satelliten werden heute so programmiert, dass sie die Gefahrenzone meiden – ein Vorgeschmack auf die Zukunft?
Noch ein interessanter Link:

- Erdmagnetfeld sparsamer als gedacht - Wieviel Energie benötigt das Schutzschild der Erde?
(Hm... erste Überlegungen in die Richtung, ob man ein schwaches Erdmagnetfeld künstlich stabilisieren könnte? )


Innerhalb welchen Zeitraums ein Polsprung bevorstünde, ob morgen oder in 1000 Jahren, kann wohl niemand genau sagen. Eins ist jedoch sicher: Das zunehmend schwächelnde Erdmagnetfeld plus eine ungewöhnlich starke Sonnenaktivität machen einen solchen Polsprung - wann auch immer - nicht unwahrscheinlicher.

Wer mag, kann hier ja mal mit Infos und Gedanken zum Thema Polsprung sammeln.
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Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 08.09.2005, 17:40   #2
Llewellian
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Passiert überhaupt nix.

http://www.astronomie.de/bibliothek/...erdmagnetfeld/

Die Venus (welche ja kein Magnetfeld aus ihrem Planeteninneren hat derzeit) machts vor.

Die Atmosphäre baut dann selbst ein elektromagnetisches Feld auf, und zwar in wenigen Stunden. Also überhaupt kein Problem.

Das einzige, was sich dann für uns ändert ist:

a) Können wir Kompasse vergessen (schlecht für einige Tiere, aber die Evolution zeigt das sie die Zeit ohne trotzdem überlebt haben)
b) wir hätten weltweit Nordlichter, die in Bändern sowohl tagsüber als auch nachts zu sehen währen.
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Alt 26.10.2005, 22:12   #3
marruk
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Naja ob man das so einfach erklären kann. Ich denke mir das ein Bißchen anders. Wenn man die Funktion des Geodynamo einmal anders darstellt könnte man vielleicht Grund und Auswirkung eines Polsprungs erklären.

So soll es sein .

Zitat:
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Erdmagnetfeld durch die Rotation des äußeren Erdkernes innerhalb des Erdmantels, hervorgerufen durch Temperaturunterschiede zwischen den beiden Schichten, entsteht, die magnetische Wirbelströme über die sich drehende flüssige Eisenmasse des Kernes erzeugen. Durch die Masse des Erdmantels werden diese Wirbelströme gekreuzt und erzeugen elektrischen Strom, wie bei einem Fahrraddynamo.
Jetzt versucht man hierfür eine Erklärung für einen immerzu wiederkehrenden Rhythmus zu finden.

Nun zu einer weiteren Idee wie der Dynamo funktionieren könnte.

Zunächst einmal bleibt der Aufbau der Erde natürlich der selbe. Somit kommt unter unseren Füßen die Kruste und dann das etwas flüssigere Gestein. Für meine Theorie reichen die beiden Dinge allein.

Gehen wir einmal davon aus, das der flüssigere Teil eine andere Drehgeschwindigkeit aufweist als der feste, auf dem wir uns befinden. Als Beispiel sollen Werte von 24 Stunden Umlauf der Kruste und etwa 20 Stunden Umlauf des flüssigen Teils dienen.

Durch diesen Unterschied entsteht an der Verbindung ( Kruste/Füssig )eine Reibung die ein Magnetfeld entstehen lässt. Je größer der Unterschied der Drehgeschwindigkeiten ist, desto stabiler ist das bereits bestehende Magnetfeld. Durch stetig ansteigenden Druck im Innern wird der flüssige Teil zäher und gleicht sich dem Drehimpuls der Kruste an. Die Reibung nimmt nach und nach ab und somit verliert auch das Magnetfeld an Stärke.

Vergleich

Da die Umfangsgeschwindigkeit im Süden langsamer gegenüber dem Äquator ist erklärt sich Quasi von selbst durch Segmentdurchmesser*3,1416 : 24 .

Beispiel ein Durchmesser von 7000Km * pi :24 h = ~916,5. Am Äquator, mit einem gegebenen Durchmesser von 12500Km, liegt die Geschwindigkeit bei 1636.25. Fast doppelt so hoch.

Demnach ist es auch denkbar das, vorausgesetzt es gleicht sich die Geschwindigkeit an, sich in Polnähe als erstes das Magnetfeld schwächt. Denn dort wäre der Unterschied als erstes ausgeglichen.

Vergleich 2

Der Ablauf von 100000 jahren könnte dadurch erklärt werden das sich Druck im innern über etwa diesen Zeitraum anstaut ehe sich dieser in Verbindung mit einer Polumkehr entlädt. Supervulkane und uns bevorstehende Erdbeben könnten Zeugnis einer noch gigantischeren Entladung sein.

Denkt man sich danach ( nach einer Superexplosion ) einen erheblichen Druckverlust im Innern merkt man das sich wieder ein Drehgeschwindigkeitsunterschied einstellt.Ein neues Magnetfeld entsteht, welches solange stabil ist bis der Druck erneut ansteigt.

Was den Schutz vor Sonnenwind angeht, wird möglicherweise die magnetisierte ausgestoßene Materie, Staub und Gestein sowie eine dichte Atmosphäre einen hilfreichen Dienst erweisen und all das schützen was nicht mehr vorhanden ist

Es beginnt erneut und in 100000 jahren fragt man sich wie sowas ablaufen könnte

Ein Vorteil gegenüber denen, wir wissen dann was da abgeht :P

Ich denke es wird Zeit für ein zurechtgerücktes neues Glück

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Alt 14.05.2006, 17:10   #4
Acolina
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U.a. mithilfe alter Schiffslogbücher haben Wissenschaftler die Entwicklung des Erdmagnetfelds während der letzten 500 Jahre rekonstruiert und festgestellt, dass es erst seit rund 150 Jahren stärker "schwächelt". Nahm der Dipol-Koeffizient bis 1840 nur um 2,3 Nanotesla pro Jahr ab, tut er es seit dem mit rund 15 Nanotesla pro Jahr. Der Ausgangspunkt der starken Veränderungen seit 1840 scheint im Bereich des Erdkerns unterhalb des Südatlantiks, der so genannten Südatlantik-Anomalie, zu liegen.

Sollte das Erdmagnetfeld weiterhin wie bisher um ca. 5% pro Jahrhundert abnehmen, wäre es spätestens in 2000 Jahren nicht mehr da. Dann gäbe es Nordlichter überall auf der Erde zu sehen und die Sonneneinstrahlung würde stärker als bisher ausfallen. Bisher hat es sich ca. alle 300.000 Jahre umgepolt, die letzte Umpolung ist aber bereits 780.000 Jahre her und damit lange überfällig. Wissenschaftler nehmen an, dass der Prozess selbst ca. 5000 Jahre dauert.

Ships' logs give clues to Earth's magnetic decline

Unruhige Zeiten für das Erdmagnetfeld
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