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Naturphänomene Kurioses und Rekorde aus der Tier- und Pflanzenwelt, atmosphärische und andere Naturschauspiele, verändertes Verhalten von Tieren ...

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Alt 26.06.2005, 15:56   #21
Sereck
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Da habe ich mich wohl zu undeutlich ausgedrückt!
Was ich mit dem Beispiel sagen wollte war das jeder Flügel ,jede Flosse eines Fisches zwar eine eigene Form haben kann deren Funktionsprizip aber immer gleich ist!

Dieses hängt einfach von physikalischen und auch ärodynamischen Gegebenheiten ab die sich auf der Erde nicht ändern lassen!
Von daher meinte ich das ein Flügle egal wie lange die Evolution auch Modifikationen vornehmen würde niemals anders konstruiert sein kann als das er diesen Gesetzmässigkeiten folgen muss!

Deswegen schrieb ich auch das eine jede hochentwickelte Spezies auf der Erde in entwa die gleichen Charakteristika hat!

gruss Sereck
Sereck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.06.2005, 02:01   #22
Llewellian
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Ja, da simmer jetzt beinander...wie ich das in meinem Dialekt so schön zu sagen pflege.

Diese Aussage ist richtig, zumindest in großen Teilen, hier stimm ich dir auch weitestgehend zu.
Llewellian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.2005, 10:39   #23
Fadenaffe
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Wichtige Vorraussetzungen für eine ähnliche Spezies, wie es die Menschen sind, wären auf jeden Fall in meinen Augen Hände... denn wie sollte man sonst Werkzeuge bedienen können (Telekinese schliesse ich mal aus *g*) Auch ein ausschließlich aufrechter Gang ist wichtig, denn man muss die Hände ja auch freihaben (sofern es ein Säugtier ist, da diese ja nur 4 Gliedmaßen haben)

Wenn es kein Säugetier werden wird, sondern vll ein Insekt, Reptil, Kopffüssler (bsp: Tintenfische, denen ja schon hohe Intelligenz nachgewiesen wurde) muss auch dieses seine "Arbeitsgliedmaße" frei haben. Des Weiteren, denke ich, dass es überhaupt greifen können, also ein Äquivaltent des Daumens haben, muss (Außer es ist wieder ein Tintenfisch, der sein Ärmchen nur drum rum schlingen braucht *gg*).

Des Weiteren ist es für mich unabdinglich, dass unsere "Erbspezies" zu abstraktem Denken fähig sein muss. Denn man muss sich ja auch selbst die Frage nach dem "Was wäre, wenn...?" beantworten können, die uns damals zB ermöglichte, Steinwerkzeuge herzustellen. "Was wäre, wenn ich den Stein jetzt so abschlage? Ui, scharf" *gg*

Tintenfische können sich Fische aus verschlossenen Flaschen befreien. Das ist schon ziemlich abstraktes Denken, find ich.

Außerdem muss das Wesen nach uns seine Umwelt ziemlich differenziert betrachten können, also verschiedene hochentwickelte Sinne besitzen. Jetzt will ich nicht sagen, dass die Sinne des Menschen alle hochentwickelt sind (Hunde riechen besser, Fledermäuse hören besser, Adler sehen besser) aber das Zusammenspiel aus relativ hochentwickelten Sinnen UND des Daumens haben uns erst in diese Vormachtstellung gebracht. (Kann mein derzeitiger Favorit der Tintenfisch gut hören? *g*)

Okay, das waren nur ein paar Gedanken von mir dazu.

LG

Faden
Fadenaffe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2005, 16:25   #24
HaraldL
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Beiträge: 2.851
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Eigentlich, warum sind nicht Krebse gute Anwärter für eine Höherentwicklung?
Ein paar kräftige Arbeitsgliedmaßen ist vorhanden!
HaraldL ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.12.2005, 17:18   #25
ludwigfun
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@HaraldL
Weil Krebse darauf keinen Bock haben. Sie begreifen einfach nicht, dass es angenehmer ist mit einem Auto zur nächsten Frittenschmiede zu fahren. Es fehlt Ihnen das hier:

Warum sollte ein Affe, hätte er nur genügend Zeit, zu einem denkenden Affen werden. Ebenso wenig wird es das Erdmännchen, wie es „Streifenhörnchen“ ausgeführt hat.
Unsere Schulbiologie sagt: „die Evolution braucht nur genügend Zeit, dann wird aus einem Hund schon ein Delphin“ – Quatsch. Hier wird wieder einmal etwas unbewiesenes als Tatsache hingestellt. Keiner kann bis heute eine echte Lösung anbieten.
Ich hoffe, dass es kein Geschöpf nach uns geben wird, dass vom Baum der Erkenntnis essen wird.
Gruß
ludwigfun ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.12.2005, 01:47   #26
Llewellian
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Oho... ein Kreationist...

Wenn ich mir dein Zitat so anschaue, hast du die Evolution nicht ganz verstanden oder zumindest falsch.

Evolution an sich ist nicht steuerbar. Und sie macht aus einem Hund auch nicht von heut auf morgen einen Delfin und auch keinen Affen zum Menschen über nacht.

Das geht über Generationen. Hunderte, ja tausende. in vielen, vielen kleinen Schritten. Und nicht der stärkere, sondern der am besten angepasste setzt sich durch. Da hat nämlich jemand den Darwin falsch übersetzt ;o).

fit adj. angebracht
fit adj. angemessen
fit adj. geeignet
fit adj. günstig
fit adj. passend
fit adj. richtig
fit adj. tauglich

Ich frage mich bis heute, welcher Vollpfosten das mit "Überleben des Stärksten" übersetzt hat.

wie heisst es so schön: Unter den Blinden ist der Einäugige König. Völlig egal ob die Blinden 3x stärker sind als er...
Llewellian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.12.2005, 16:47   #27
ludwigfun
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Registriert seit: 25.09.2005
Beiträge: 15
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@Llewellian
ne, ne bin kein Kreationist – das Wort klingt so extremistisch, genauso wie Darwinist oder Kommunist.
Zugegeben, der Ausspruch (kein Zitat) ist etwas drastisch aber trifft, so glaube ich, die eigentliche Problematik: geben wir der Natur oder stark vereinfacht dem Gärstoff genügend Zeit, so wird sich letztendlich die Vielfalt der Geschöpfe daraus erheben und durch die Zutaten der Evolution (Anpassung, Selektion etc.) zu immer neuen Spielarten entwickeln.
Aber es gibt so viele unbeantwortete Fragen zu dieser Thematik, und nach meinem Informationsstand gibt es auch einfach zu wenig Beweise für Darwins Theorie.
Was wir heute wissen, konnte Darwin noch nicht wissen. Er war sich immer sicher, dass die fehlenden Glieder in der Kette noch gefunden werden. Doch eine Giraffenskelett mit halber Halslänge wurde nie entdeckt, genauso wenig wie ein delphinartiges Wesen mit Stummelbeinchen. Selbst auf die Frage, wie sich komplexe Eiweißketten unter den Bedingungen der jungen Erde entwickeln konnten, gibt es bis heute keine zufriedenstellende Erklärung.
Also ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Tintenfisch jemals das Verlangen danach haben wird ein höheres Bewusstsein zu entwickeln und sich zum Beherrscher des Meeres aufzuschwingen. Aber fasziniert hat mich eine Szene in Stanley Kubricks Odyssee 2001, in der ein Primat zur Waffe (Knochen) griff und dadurch erkannte, Macht ist geil. In diesem Moment scheint etwas von dem Bösen und etwas von dem Guten in seinen Geist eingezogen zu sein (oder die göttl. Inspiration). Vielleicht kommt es nach uns dazu: Mensch tot, Affe überlebt, Kehlkopfstellung und Daumenstellung des Affen mutieren und das ganze Drama beginnt von Neuem.

Zitat:
Zitat Llewellian
Ich frage mich bis heute, welcher Vollpfosten das mit "Überleben des Stärksten" übersetzt hat.
Unsere Politiker - insbesondere die vor unserer Zeit, unsere Lehrer, unsere Wirtschaftsbosse, halt alle die unsere westl. zivilisierten Werte und Normen geprägt haben.

Gruß
ludwigfun ist offline   Mit Zitat antworten
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