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Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, Wetteranomalien und -katastrophen...

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Alt 11.08.2004, 12:07   #91
Desert Rose
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Dienstag 10. August 2004, 18:06 Uhr

Mehr als 800 Tote in Hochwassergebieten Bangladeschs


Dhaka (dpa) - Die Zahl der Toten bei dem seit drei Wochen anhaltenden verheerenden Hochwasser in Bangladesch ist auf mehr als 800 gestiegen. Der Katastrophenschutz teilte mit, weitere 21 Menschen seien ertrunken. Unterdessen kostet der Ausbruch von Seuchen nach dem Rückzug der Wassermassen in Teilen des Landes immer mehr Menschen das Leben. Die Zahl dieser Toten stieg laut Gesundheitsministerium inzwischen auf 180. Mehr als 200 000 Menschen litten an Durchfall, Gelbsucht, Lungenentzündung oder anderen Krankheiten, hieß es.
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Überschwemmungen in Istanbul
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Alt 12.08.2004, 11:06   #92
Desert Rose
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12. August 2004

KATASTROPHENALARM

Zwei Wirbelstürme bedrohen Florida

Die Bevölkerung im Süden des US-Bundesstaates Florida wappnet sich gegen gleich zwei Wirbelstürme, die auf die Küste zusteuern. Meteorologen haben starken Wind, hohe Wellen und schwere Regengüsse vorhergesagt. Gouverneur Jeb Bush hat Katastrophenalarm ausgerufen.

Washington - Touristen auf den Florida Keys, einer lang gestreckten Inselkette am südlichen Zipfel Floridas, sollen sich den Angaben zufolge auf dem Festland in Sicherheit bringen. Der stärkere der Stürme mit dem Namen "Charley" hatte sich bereits gestern mit Windgeschwindigkeiten von 120 Kilometern pro Stunde in der Karibik zu einem Hurrikan der Stärke 1 entwickelt. Er hat auf der Insel Jamaika schwere Regenfälle ausgelöst. Nach Vorhersagen könnte "Charley" direkt über Kuba ziehen und dann am frühen Freitagmorgen (Ortszeit) die Florida Keys erreichen.

Schon heute wird Wirbelsturm "Bonnie" im westlichen Küstenabschnitt Floridas erwartet. Bis dahin könnte der Sturm ebenfalls Hurrikanstärke erreicht haben.
Quelle


Florida wappnet sich gegen Wirbelstürme
Wirbelsturm trägt Urlauber fort: 18-Jähriger tödlich verletzt
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Alt 13.08.2004, 09:16   #93
Desert Rose
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Zehntausende Häuser zerstört

Mindestens 63 Menschen sterben in Taifun in Ostchina

veröffentlicht: 13.08.04 - 07:25

Schanghai (rpo). Mindestens 63 Menschen sind in einem Taifun im Osten Chinas ums Leben gekommen. Bis zu 1.800 weitere wurden verletzt. Der Taifun "Rananim" traf die 135 Kilometer südlich von Schanghai gelegene Stadt Wenling.
Dies teilten die Behörden in der Provinz Zhejiang am Freitag mit. Über 40.000 Häuser seien zerstört, über 80.000 beschädigt worden. 15 weitere Menschen wurden zunächst vermisst. Auch das Schicksal von 60 Menschen, die auf See von dem Taifun überrascht wurden, war unklar. Über 30.000 Nutztieren würden außerdem vermisst und große Flächen Farmland seien zerstört worden. Bäume seien entwurzelt oder in der Mitte abgeknickt worden.

Die meisten Straßen seien überflutet und unpassierbar, Ampel seien abgeknickt und auf die Fahrbahn gefallen. Über eine halbe Million Menschen in Küstenregionen waren schon vor dem Taifun zuvor evakuiert worden, der mit über 160 Kilometer vom Meer hereinfegte. Meteorologen stuften den Taifun am Freitagmorgen nur noch als Tropensturm ein. Trotzdem habe der Sturm immer noch Stärke neun und könne weitere Opfer fordern. Der Osten Chinas wird immer wieder von Taifunen heimgesucht. Bei der bisher schlimmsten Katastrophe bisher starben 236 Menschen im Jahr 1997.
Quelle
_____________________________


Zitat:
Unterdessen stieg die Furcht vor einer Flutkatastrophe in Nordindien: Nach einem gewaltigen Erdrutsch im chinesischen Teil des Himalaya hatte sich der Fluss Parechu zu einem gigantischen See aufgestaut. Sollte der Damm brechen, könnten hunderte indische Dörfer überschwemmt werden und tausende Menschen ertrinken, fürchten die Behörden. Am Donnerstag führten chinesische Sprengstoffspezialisten gezielte Sprengungen durch, um das Wasser abzuleiten. Gleichwohl wurden die indischen Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt und tausende Menschen aus der bedrohten Region in Sicherheit gebracht.
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Abgerissene Stromleitung tötet Liebespaar
Tragischer Tod bei Unwetter in New York


Kuba: 200.000 Menschen fliehen vor Hurrikan "Charley"
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Alt 15.08.2004, 09:54   #94
Desert Rose
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Tropensturm «Bonnie» im Duett mit Hurrikan «Charley» - Notstand in Florida ausgerufen

Zitat:
Hurrikan

"Charley" wütet in Florida

Drei Tote, dutzende Verletzte und abgedeckte Häuser: Der Hurrikan "Charley" hat bei seiner Ankunft an der Küste Floridas eine Spur der Verwüstung gezogen.

Häuser stürzten ein und Bäume wurden entwurzelt. Mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 230 Stundenkilometern sorgte der Wirbelsturm für eine viereinhalb Meter hohe Sturmflut. Bei Verkehrsunfällen infolge der heftigen Böen wurden am Freitag zwei Menschen getötet, ein Mann wurde vor seinem Haus von einem Baum erschlagen. Dutzende Menschen mussten ärztlich behandelt werden.

US-Präsident Bush erklärte die Region zum Notstandsgebiet
In Arcadia rund 30 Kilometer im Landesinneren wurde mindestens eine Person verletzt, als das Dach einer Notunterkunft für 1.200 Menschen weggerissen wurde. "Das ist das Albtraum-Szenario, von dem wir seit Jahren gesprochen haben", sagte der Leiter des nationalen Hurrikan-Zentrums, Max Mayfield. In rund einer halben Million Haushalte fiel der Strom aus. Der Gouverneur von Florida, Jeb Bush, rechnete mit Schäden in Höhe von mehr als 15 Milliarden Dollar. US-Präsident George W. Bush erklärte die Region zum Notstandsgebiet.

Behörden hatten fast zwei Millionen Menschen aufgefordert, sich vor "Charley" in Sicherheit zu bringen. Auf seinem Weg durch die Karibik hat der Wirbelsturm mindestens vier Menschen das Leben gekostet.

AP

Meldung vom 14. August 2004
Quelle


Florida: "Nie so einen Sturm gehabt. Niemals!"
Überleben im Auge des Monstersturms
Mindestens 15 Tote bei Hurrikan «Charley» in Florida



115 Tote nach Taifun in China
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Alt 18.08.2004, 21:51   #95
nane
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EU-Umweltagentur warnt vor Folgen des Klimawandels

Kopenhagen/Brüssel (dpa) - Dürre, Hochwasser und Stürme bedrohen nach Einschätzung der Europäischen Umweltagentur (EUA) zunehmend das Leben in Europa. In ihrem neuesten Bericht zum Klimawandel warnte die Behörde am Mittwoch vor schwer wiegenden Folgen.

«Dieser Bericht belegt mit einer Fülle von Fakten, dass die Klimaänderung bereits im Gange ist und weit reichende Auswirkungen auf Menschen und Ökosysteme in ganz Europa hat, häufig verbunden mit erheblichen wirtschaftlichen Verlusten», sagte EUA-Direktorin Jacqueline McGlade.

«Die Hochwasserflut im Sommer 2002 und die Hitzewelle des vergangenen Jahres sind aktuelle Beispiele dafür, wie zerstörerisch extremes Wetter sein kann», erklärten die Fachleute in Kopenhagen. In Nordeuropa werde das Wetter feuchter, im Süden trockener. Das gefährde die Landwirtschaft in manchen Gebieten. Stärkere Hitzewellen würden zur tödlichen Bedrohung für ältere und gebrechliche Menschen. Gletscher würden schmelzen - «in den Schweizer Alpen werden bis 2050 vermutlich drei Viertel verschwunden sein».

EUA-Direktorin McGlade rief die Europäer dazu auf, weiter am Abbau des Abgas-Ausstoßes zu arbeiten. «Vieles deutet darauf hin, dass die globale Erwärmung in den vergangenen 50 Jahren zum größten Teil durch den Menschen verursacht wurde, insbesondere durch die Emission von Treibhausgasen wie Kohlendioxid bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe.» Die CO2-Konzentration in der unteren Atmosphäre «hat ihren höchsten Stand seit mindestens 420 000 Jahren - vielleicht sogar seit 20 Millionen Jahren - erreicht.»

Der Anstieg habe sich seit 1950 beschleunigt und liege heute um 34 Prozent über dem Niveau vor Beginn der industriellen Revolution vor rund 150 Jahren. «In Europa verläuft die Erwärmung schneller als im weltweiten Durchschnitt», warnten die Umweltexperten. Die Temperatur sei in den vergangenen 100 Jahren im europäischen Durchschnitt um 0,95 Grad Celsius gestiegen. In diesem Jahrhundert rechnet die EUA sogar mit einem Anstieg um 2 bis 6,5 Grad, «weil der Ausstoß von Treibhausgasen weiter zunimmt».

Als Folge der Erderwärmung sei der Meeresspiegel in Europa im vergangenen Jahrhundert um 0,8 bis 3 Millimeter jährlich angestiegen. «Für dieses Jahrhundert wird mit einer zwei- bis vier Mal höheren Geschwindigkeit gerechnet.» Kalte Winter könnten bis zum Jahr 2080 fast völlig verschwinden und heiße Sommer, Dürren und Perioden mit schweren Regenfällen an Häufigkeit zunehmen. Bereits die Flut im August 2002 habe 80 Menschen in elf Ländern das Leben gekostet und Sachschäden von wenigstens 12,5 Milliarden Euro verursacht.

Die Klimaänderung scheine aber auch positive Auswirkungen zu haben, fügten die EU-Fachleute hinzu. Wenn es den Landwirten gelinge, sich dem Wandel anzupassen, könnten sie in Mittel- und Nordeuropa von einem begrenzten Temperaturanstieg profitieren. Die jährliche Wachstumsperiode von Pflanzen habe sich von 1962 bis 1995 um durchschnittlich zehn Tage verlängert. Die Bauern im Süden müssten aber mit Wasserknappheit rechnen. Vögel, die in Europa überwintern, hätten bei höheren Temperaturen bessere Überlebenschancen.
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Alt 15.09.2004, 18:00   #96
Vandraak
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Standard Hurrikan Ivan

Hoffentlich erfüllt sich nicht dieses Schreckensszenario:

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"Ivan" droht: Behörden fürchten Auslöschung New Orleans mit Zehntausenden Toten
Während sich der Hurrikan 'Ivan' mit zunehmender Kraft in Richtung US-Küste bewegt und 1,2 Millionen Menschen in der Region um New Orleans zur Flucht aufgerufen sind, schüren die Vorhersagen die pessimistischsten Befürchtungen der Zivilschutzbehörden.

Worst-Case-Szenarien sehen für das unter dem Meeresspiegel gelegene New Orleans eine existenzielle Bedrohung durch Überflutung voraus. Das National Hurricane Center erwartet Flutwellen von bis zu sechs Metern.

Der zuständige oberste Katastrophenschützer der Stadt hat bereits 10.000 Leichensäcke vorrätig. Sollte 'Ivan' ungünstig auf die Stadt treffen, rechnet er damit, weitere 40.000 zu benötigen. New Orleans könnte es hinterher nicht mehr geben, sagte er.
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Alt 16.09.2004, 13:24   #97
Vandraak
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Aufatmen in New Orleans, zumindest für den Moment.

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Alt 24.11.2004, 08:45   #98
Vandraak
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Spur der Verwüstung in der Slowakei:

http://www.sme.sk/clanok.asp?cl=1831030
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Alt 30.11.2004, 23:28   #99
Desert Rose
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Dienstag 30. November 2004, 14:27 Uhr

Mehr als 340 Tote durch Unwetter auf den Philippinen


Manila (dpa) - Verheerende Unwetter mit Erdrutschen und Überschwemmungen haben auf den Philippinen mindestens 343 Menschen in den Tod gerissen. Etwa 150 Menschen werden nach Behördenangaben noch vermisst. Allein in drei Ortschaften der Provinz Quezon starben rund 300 Einwohner. In der Region wurden etwa 100 Menschen von Überschwemmungen in ihren Autos eingeschlossen und mussten von der Luftwaffe gerettet werden. Entspannung ist nicht in Sicht. Ein Schlechtwettergebiet mit heftigen Stürmen wird erwartet.
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Alt 10.12.2004, 20:47   #100
nane
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Meteorologen: Das Wetter wird gefährlicher


Offenbach (dpa) - Das Wetter in Deutschland wird gefährlicher. Unwetter mit Sturm, Gewitter, Hagel und Starkregen treten zwar nach den Beobachtungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) nicht häufiger auf als in der Vergangenheit, aber sie sind heftiger.

Dieser Trend habe sich 2004 bestätigt, sagte DWD-Sprecher Uwe Kirsche am Freitag. Bezogen auf die Zahl der gefährlichen Wetterereignisse habe das Jahr aber nichts Ungewöhnliches gebracht: «Das Jahr war absolut normal.»

Jahrestypisch gab es nach einer vorläufigen Übersicht des Wetterdienstes im Januar und Februar zahlreiche Verkehrsbehinderungen durch Schnee, Eis und Sturm. Anfang Januar bremste vor allem im Norden Straßenglätte die Autofahrer ein, Eisregen bescherte vielen Schülern einen freien Tag. Ende des Monats gab es bundesweit winterliche Behinderungen. Auch der ganze Februar war von Schneefällen mit entsprechenden Verkehrsproblemen geprägt, erst im ersten März-Drittel kam Tauwetter. Der Winter meldete sich dann Ende März noch einmal mit heftigen Schneefällen in Bayern, der Verkehr auf vielen Straßen brach zusammen, auch bei der Bahn ging im Süden zeitweise nichts mehr.

Hagel-, Schnee- und Graupelschauer sorgten noch Anfang April für zahlreiche Unfälle in Nordrhein-Westfalen und Bayern. Allerdings fielen die Niederschläge nur örtlich überreich: Generell verzeichnete die Landwirtschaft Trockenschäden.

Die warmen Monate brachten vielerorts heftige Gewitter mit Verwüstungen, Schlammlawinen, Blitzeinschlägen und Überschwemmungen. In Micheln (Sachsen-Anhalt) beschädigte ein Tornado am 23. Juni drei Viertel aller Häuser schwer. Zwei andere Tornados verliefen glimpflicher. Besonders große Hagelkörner prasselten am 8. Juli bei Augsburg herunter, vier Zentimeter im Durchschnitt registrierte der Wetterdienst, am 31. Juli erreichten sie in Hamburg sogar Taubeneigröße.

Die ersten Herbststürme wirkten sich Ende September vor allem an der Küste aus, wo es gleichzeitig eine Sturmflut gab. Der erste Wintereinbruch am 10. November brachte Probleme für Autofahrer und Flugreisende.

Bauernregel des Tages
Ist's im Dezember kalt, wird der Winter zwar hart, aber der Frühling kommt bald.


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rofl wie cool
wenn alle bis zum hals im dreck stecken ..
und die meisten schon alles verloren haben ..
ei gug .. kommt der studiertenclub und hat was bemerkt - loool
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