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Mysteriöse Orte Bermuda-Dreieck und andere Orte, an denen anscheinend nicht alles mit rechten Dingen zugeht.

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Alt 18.01.2003, 21:55   #21
Liyah
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Es gibt aber auch einige Bilder die nicht zu Pedros Grafik passen. Außerdem müsste es schon ein sehr heftiger Wind sein und der dann die Steine auch noch teilweise so gradlinig verschiebt? Leuchtet mir nicht ganz ein.
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Alt 19.01.2003, 23:57   #22
SeaRaven
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vielleicht geht man das alles viel zu kompliziert an?
vielleicht müsste man sich das mal aus ganz naiver ansicht ansehen. also sprich ohne irgendwelchen theorien und so weiter. also sprifch man müsste mal ein kind fragen, das noch nie was von grenzwissenschaften und der gleichen gehört hat und noch keine ahnung von physik hat, was es auf den bildern sieht und was es aus den spuren lesen kann?!

Wäre ja auch mal einen Möglichkeit oder???
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Alt 20.01.2003, 07:00   #23
nane
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tatsächlich eine realistische möglichkeit
"ein nicht absurdum belastetes wesen" zu fragen.
das ist übrigens der grund warum es in der unbelasteten form
nichts durchschaubares von sich geben kann

das verstehe wer will.
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Alt 20.01.2003, 19:39   #24
Acolina
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Also seltsam ist schon, dass man vor den Steinen keine aufgehäufte Erde findet. Sie müssten dann eher, wie Tim ja auch in seinem Versuch feststellte, gerollt sein. Aber auf einigen Bildern, wie z.B. diesem hier

sieht man flache Steine, bei denen ein Rollen sehr unwahrscheinlich ist, trotzdem findet sich davor nichtmals ansatzweise angehäufte Erde.

Also Wasser scheidet für mich aufgrund der Örtlichkeit aus, Wind auch, denn wie auch schon Dragonhoard sagte, das muss ein verflixt heftiger Sturm sein, der solche Steine durch die Gegend schiebt. Magnetische Einflüsse könnten vielleicht hinkommen, aber das kann ich nicht so recht beurteilen, dafür kenne ich mich damit zu wenig aus.

Ist eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen, so einen Stein mal längerfristig mit einer Kamera zu beobachten? (Oder habe ich dergleichen in den Links überlesen??) Das wäre doch eigentlich eine gute Möglichkeit, das Rätsel zu lösen.... vor allem, wenn die Angabe stimmt, dass sie sich z.T. mit 3feets/s fortbewegen, ein für Steine ja geradezu irres Tempo...
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Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 20.01.2003, 21:09   #25
Dragonhoard
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Nunja, subjektive haut es einen bei der Geschwidigkeit nicht um 3feet/s sind wenn ich richtig gerechnet habe ca. 3,6 km/h. Aber für einen Stein doch recht ordentlich.

Ich persönlich glaube nicht, dass der Stein auf trockenen Untergund rutschen würde, es ist allerdings auch kein Lehm sondern eine Salzkruste. Trotzdem danke Tim für deinen Versuch, weiter so.

Eine Möglichkeit bestünde schon einen Feuchtigkeitsfilm zu erzeugen: am Abend kühlt die Wüste hier sehr stark aus, dadurch kondesiert die doch vorhandene Luftfeuchtigkeit. Vielleicht reciht der Film aus, um die Steine ein wenig zu schmieren. Es würde zumindest die fehlenden Materialhäufungen vor den Steinen erklären. Wenn du einen Stein auf einer Eisschicht schiebst auf der nur ein wenig Schnee leigt, dann häuft sich vor dem Stein fast kein Schnee an, der Stein sinkt zu wenig in die Oberfläche ein.
Ich hoffe ich komm in der nächsten Zeit einmal zum Rechnen, dann rechne ich mal die Windstärke aus die nötig ist um die Steine in Bewegung zu setzen.
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Alt 20.01.2003, 21:56   #26
Dragonhoard
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Nun es hat mir keine Ruhe gelassen ...
Ich hab mal einen Stein genommen der eine Angriffsfläche von 40*50 cm hat und ca. 300 kg schwer ist.
Wenn man nun eine Reibungszahl annehmen würde, die etwa der Reibung von Holz auf Eisen (geschmiert), die liegt bei ca. 0,1, dann würde ein Windstoß von 180 km/h ausreichen um den Stein auf die angegebene Geschwindigkeit zu bringen.
Das ist zwar alles etwas überschlagmäßig gerechnet, aber stimmt in etwa.

Die Frage ist nur ob man auf die Reibungszahl von 0,1 kommt, Stein auf Sand hätte im nassen Zustand eine Reibungszahl von 0,3 ...
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Alt 20.01.2003, 22:45   #27
nane
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ich hab mal eins der fotos geschnitten und
etwas vergrössert, und kontrast verschärft.
vor dem stein - kreis - ist deutlich eine
vermutlich schlammige getrocknete füllung in den sonst
so klar erkennbaren spalten der vertrocknung
zu sehen.



ich persönlich vermute bipolare magnetfelder
im zusammenspiel mit elektrostatischen feldern -
ausgehend von den umliegenden felsformationen.
salz ist ja bekanntlich ein recht guter ladungsträger.
da könnte durchaus ein vergleich zur testatika hinkommen.

aber in einigen berichten war auch die rede von regen und
folgender vereisung die rede - einige vermuten eine
verschiebung durch die ausdehnung bzw rückzug der eisschollen.
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Alt 23.01.2003, 16:45   #28
Acolina
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Könnte das in diesem Science-Artikel beschriebene Phänomen (oder etwas Vergleichbares) evtl. auch irgendwie für die wandernden Steine die Ursache sein?? Nur wie???
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Alt 23.01.2003, 17:51   #29
Dragonhoard
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Is zwar eine spektakuläre Sache mit diesen Maulwurfhügeln, aber ich glaub das ist im Death-Valley anders.
Zum einen bewegen sich die Steine ja horizontal, im Science-Bericht gehts aber um vertikale Bewegungen. Andererseits, woher kommen die Spuren?
Was noch dazu kommt ist, dass die Steine auf einem ausgetrockneten Salzsee liegen. Da dürften eigentlich keine Steine im Untergrund liegen.
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Alt 05.09.2004, 15:38   #30
Goran
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Zitat:
Original von DragonhoardEine Möglichkeit bestünde schon einen Feuchtigkeitsfilm zu erzeugen: am Abend kühlt die Wüste hier sehr stark aus, dadurch kondesiert die doch vorhandene Luftfeuchtigkeit. Vielleicht reciht der Film aus, um die Steine ein wenig zu schmieren. Es würde zumindest die fehlenden Materialhäufungen vor den Steinen erklären. Wenn du einen Stein auf einer Eisschicht schiebst auf der nur ein wenig Schnee leigt, dann häuft sich vor dem Stein fast kein Schnee an, der Stein sinkt zu wenig in die Oberfläche ein.
Also ich weiß nicht ob ich das richtig verstanden habe. Aber wenn diese Eisschicht auf diesem Salzboden die Steine verschiebt, dann dürfte es doch keine Spuren hinterlassen. Denn der Stein wird ja auf der Eisschicht verschoben und hinterlässt auch höchstens dort eine Spur, doch wenn diese Eisschicht schmilzt, dann schmilzt auch die Spur mit ihr und im Sand/Salz darunter wäre nichts zu sehen, oder? Aber in Death Valley sind die Spuren im trockenen Salzboden...
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