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Alt 03.05.2008, 23:57   #21
TheLastShadow
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Ja für unsere Freunde auf den Rosaroten planeten ist doch alles möglich oder nicht :P. Naja ich stell mir das So vor also erstmal die Frage:

Wieso werden "Ufos" nicht vom Radar erfasst? Das kann man sich erklähren wenn man die eingenschaften eines Nighthawks Bomber kennt. Oder natürlich die kompliziertere variante die haben ein gerät das die Radarstrahlen zurückschickt und damit praktisch sagt "da oben ist nix" ^^.

Dann der Antrieb: Naja Das mit der Raumverkrümmung is ja mal ne idee es kann aber auch sein das es einen ich sag mal "Rohstoff" im weltall gibt den wir noch nicht erforscht haben. Die Außerirdischen haben vielleicht gelernt diesen Stoff als Energiequelle zu verbrauchen.

Ja meine ansicht xD :P Viel Spaß beim Lesen.
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Alt 05.05.2008, 17:30   #22
Horus
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Das letzte der angegebenen Videos von alienishere (Zeitgeist) fand ich ganz interessant.
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Alt 09.05.2008, 23:04   #23
exupery
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Hallo, bin neu hier und über das Thema "fliegende Untertassen" gestolpert. Ich hatte im August '97 eine UFO-Sichtung und seitdem bin ich der Sache auf der Spur, wie sowas funktionieren könnte. Zusammenfassend ein kurzer Abriss, was so darüber in Erfahrung zu bringen ist:

Die Formgebung dieser Flugscheiben ist kein Zufall, sondern technisch bedingt durch den elektrodynamischen Vakuumantrieb (EHD*/MHD**). Eine ovale Form funktioniert da am besten. Luft wird mit Microwellen ionisiert und von starken magnetischen Wechselfeldern (Lorenzkraft/Coanda-Effekt) ähnlich einer Magnetschwebebahn radial/tangential beschleunigt, sodass genau wie an einer normalen Flugzeugtragfläche ein Auftrieb über der gebogenen Fläche entsteht.

Das ist alles kein Hexenwerk, sondern nur pfiffige Physik. Vorteil: Der Luftwiderstand sinkt, je schneller man fliegt. Es sind unglaubliche Geschwindigkeiten um Mach 50 (ca. 60000km/h) in der Erdatmosphäre möglich. Das Ganze aber auf Zehenspitzen, ohne das Muttern die Kaffeetassen aus dem Schrank fallen. Statt die Schockwelle vor sich herzuschieben, wie bei einem normalen Überschallflugzeug, reitet man durch die elektrodynamische Kontrolle der Strömung auf, bzw. vor ihr her, sodass man sie zur Senkung des Energieverbrauchs nutzen kann.

Sie sind daher im Vorbeiflug weder bei Unter- noch Überschallgeschwindigkeit zu hören und wegen ihrem Radarstrahlen absobierenden Ionenschild auch auf keinem Radarschirm zu sehen, sodass ihr Auftauchen vor Zeugen nicht durch die normale Flugsicherung beweisbar ist. Es handelt sich sozusagen um ein "Superstealth". Der Effekt ist allgemein bekannt, da das Spaceshuttle auch beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre den Funkkontakt verliert, weil weder Funk, noch Radar durch die etwa 2000°C heiße Glutblase hindurchkommt. Die elektromagnetischen Wellen verlieren sich dann in den ionisierten Gasmassen. Wie wir alle wissen, ein gefährlicher Moment für ein Space-Shuttle, aber kein Problem, wenn man mit einer Coanda-Flugscheibe herumfliegt.

Sollte man nahe genug herankommen, kann man vielleicht ein leises Brummen ähnlich einer Leuchtstoffröhre und etwas Ozongeruch wie von einem Laserdrucker wahrnehmen. Es ist ein wirklich genialer Mehrzweckantrieb, der in jeder Umgebung funktioniert-im Wasser, der Luft aber aller Wahrscheinlichkeit nach auch im Weltall. Der Effekt funktioniert dann natürlich nicht mehr mit einem flüssigen, oder gasförmigen Medium, sondern nach Art des Diamagnetismus mit Gravitation durch Verdrängung eines Feldes. Wer ähnlich wie beim Hyperschallflug vor der Welle fliegen kann, der fliegt im Weltraum auch vor der Barriere der Lichtgeschwindigkeit und hat damit alle Schranken hinter sich gelassen (Warpdrive).

Als Energiequelle kommen exotische Konverter in Frage, die oft im Zusammenhang mit "freier Energie" genannt werden. Im Prinzip Nuklearantriebe auf dem Niveau Wasserspaltung, kalte Fusion, Quantenreaktor, o.Ä..

Auch die Northrop B2 Spirit des SAC der USA wird verdächtigt, solche Technologien zur Verringerung des Strömungswiderstands zu benutzen. Die Düsen sind dazu als elektrodynamischer Nachbrenner ausgelegt, der Teile der Flügel (Nasenleiste) elektrisch aufladen kann, um einen Ionenwind zu erzeugen. Die öffentlich zugegebenen 1000km/h Höchstgeschwindigkeit sind daher vermutlich völliger Quatsch. Irgendwas deutlich darüber trifft wahrscheinlich eher zu. Auch hier wird die Schallmauer umgangen, indem man sie einfach hinter sich lässt und wie ein Surfer auf der Schockwelle reitet.

Anbei folgende Links zum Thema:
http://www.ufo-science.com/
MHD-Propulsion:
http://www.jp-petit.org/science/mhd/m_mhd_e/m_mhd_e.htm
Bastelkeller-UFO:
http://jlnlabs.online.fr/gfsuav/nxx.htm
Baut euch eure eigene Coanda-Flugscheibe! Ein Lampenschirm, ein E-Motor und eine einfache Fernsteuerung und schon geht's ab.

Bedeutung der genannten Abkürzungen EHD/MHD
EHD* = ElektroHydroDynamik
MHD** = MagnetoHydroDynamik

Geändert von exupery (09.05.2008 um 23:25 Uhr).
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Alt 09.05.2008, 23:30   #24
harry
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lol?

Ich spar mir mal, das im einzelnen zu komentieren, aber das es da dutzende Fehler gibt ist offensichtlich.
Und seis nur das "Goldhaube" (milit. Össi-Radarsystem) ne B2 beim Überflug erwischt hatte und die nicht schneller waren als angegeben
__________________


Geändert von harry (09.05.2008 um 23:35 Uhr).
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Alt 09.05.2008, 23:50   #25
exupery
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Noch loller. Das kann ja gern jeder halten wie ein Dachdecker. Ich weis, dass das UFO-Thema oft auf dem Stammtischniveau zu Bespaßung bornierter Chauvis vom Zaun gebrochen wird, um laut zu lachen und mit nacktem Finger auf angezogene Leute zeigen. Falls der Chefanstifter dieser Bande einen Fingerhut Bildung mitbekommen hat, dann holt der meistens die dicke Thermodynamikkeule heraus drischt damit ohne Rücksicht auf Verluste auf jeden ein, der etwas Anderes erzählt. Ist echt nichts Neues und todlangweilig. Was Luftfahrt anbetrifft, bin ich übrigens Praktiker-nein, kein Modellflieger. Wer auch immer diese Flugscheiben steuert, kocht garantiert auch nur mit Wasser, wie wir-soviel ist sicher.
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Alt 10.05.2008, 00:34   #26
harry
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Langer Rede, kurzer Sinn, dein vorheriges Post, war etwas zu enthuastisch.

Oder was stört dich nu drann?
__________________

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Alt 11.05.2008, 19:08   #27
basti_79
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exupery: mit Beiträgen wie "das kann jeder halten wie ein Dachdecker" manövrierst du deine Inhalte in die Sphäre des Glaubens. Und Glauben kannst du gern in der Kirche, aber nicht im Forum Grenzwissen.

Für den Anfang darfst du mal:

1. Eine Quelle für deine Behauptung finden, das Space Shuttle könne man beim Anflug nicht auf dem Radar sehen. Meines Wissens nach ist das nicht so, denn das Plasma leitet ja - was auch erklärt, warum der Funk nicht durch geht.
2. Einen Antrieb mit den entsprechenden Rahmendaten (!) demonstrieren (Konstruktionszeichnungen, Meßwerte eines Prototyps, diesen zur Verfügung stellen)
3. Belegen, dass jemals eine B2 deutlich schneller als 760 km/h 'true air speed' geflogen ist.
4. Erklären, wie man bei Überschallgeschwindigkeit vermittels des Coanda-Effektes die Entstehung einer Schockwelle vermeidet

anstatt uns zu erklären woran du glaubst.
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
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Alt 26.02.2009, 16:42   #28
Zimbochaos
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Rotes Gesicht


Am 14.Februar 1944 wurde der unter dem Projekt V-7 von Schriever und Habermohl konstruierte Überschallhubschrauber, der mit 12 Turboaggregaten BMW 028, in einer umlaufenden Ringscheibe ausgestattet war, von dem Testpiloten Joachim Roehlike in Peenemünde testgeflogen. Die senkrechte Steiggeschwindigkeit betrug 800m in der Minute, er erreichte eine Höhe von 24,200 m und im Horizontalflug eine Geschwindigkeit von 2,200 km/h.
Dieser konnte ebenfalls mit unkonventioneller Energie angetrieben werden.
Er kam jedoch nicht mehr zum Einsatz, da Peenemünde 1944 bombardiert wurde und auch die Verlagerung nach Prag nichts mehr brachte. Denn ehe die Flugscheiben einsatzbereit waren, hatten die Amerikaner und Russen Prag besetzt.
Die Briten und Amerikaner entdeckten, während der Besetzung Deutschlands Anfang 1945, in SS-Geheimbildarchiven unter anderem auch Fotos der Haunebu II und Vril I Typen, wie auch des Andromeda-Gerätes.
Präsident Trumans Beschluß im März 1946 führte dazu, daß das Flottenkriegskommitee der USA die Erlaubnis gab, deutsches Material zu den Experimenten der deutschen Hochtechnologie zu sammeln.
Unter der Operation »PAPERCLIP« wurden im Geheimen arbeitende deutsche Wissenschaftler privat in die USA gebracht.
Darunter unter anderem VIKTOR SCHAUBERGER und WERNHER VON BRAUN.

VRIL-Jäger 1 und 7
VRIL-Jäger 1
Nach dem Erfolg des kleinen RFZ 2 als Fernaufklärer bekam die Vril-Gesellschaft ein eigenes Versuchsgelände in Brandenburg. Ende 1942 flog die leicht bewaffnete Flugscheibe »VRIL-1-Jäger«. Es war 11,5m im Durchmesser, ein Einsitzer, hatte einen »Schumann-Levitator-Antrieb« und eine »Magnetfeld-Impulsor-Steuerung«. Es erreichte Geschwindigkeiten von 2,900 bis zu 12,000 km/h, konnte bei voller Geschwindigkeit Flugänderungen im rechten Winkel durchführen, ohne daß die Piloten davon beeinträchtigt waren, war wetterunabhängig und hatte eine Weltallfähigkeit von 100%. Von Vril 1 wurden 17 Stück gebaut und es gab auch mehrere zweisitzige, mit einer Glaskuppel ausgestattete Varianten.



Das erste Projekt wurde von dem an der TH München tätigen Prof. Dr. Ing. W 0. Schumann geleitet, in dessen Rahmen bis Anfang 1945 17 diskusförmige 11.5 Meter durchmessende Raumflugscheiben gebaut worden sind, die zu insgesamt 84 Testflügen aufgestiegen sind, die sogenannte »VRIL-1-JÄGER«.
VRIL-Jäger 7

Es existierten zu dieser Zeit schon Pläne für das VRIL-7-Großraumschiff mit einem Durchmesser von 120 m, sollte ganze Mannschaften transportieren. Mindestens ein VRIL-7 und ein VRIL-7-Großraumschiff mit dem Namen »ODIN«, das im April 1945 mit einem Teil der Vril-Wissenschaftler und Vril-Logenmitgliedern von Brandenburg aus - nach der Sprengung des gesamten Testgeländes - nach Aldebaran gestartet sein soll. Weiterhin gibt es Unterlagen, daß das VRIL-7-GROSSRAUMSCHIFF nach seiner Fertigstellung Ende 1944 und einigen Flugtests bereits zu ersten, noch auf die Erde beschränkten Geheimeinsätzen gestartet sein soll:
1. Landung beim Mondsee im Salzkammergut, mit Tauchversuchen zur Feststellung der Druckfestigkeit der Flugzelle,
2. vermutlich von März bis April 1945 erfolgte aus Sicherheits- und Strategiegründen die Stationierung der Vril-7 in der »Alpenfestung«, wonach von hier aus Spanien aus angeflogen wurde, um hierher geflüchtete wichtige reichsdeutsche Persönlichkeiten nach Südamerika
und »NEUSCHWABENLAND« in hier während des Krieges angelegte geheime reichsdeutsche Stützpunkte zu überfliegen und sicher abzusetzen,
3. unmittelbar danach soll die Vril-7 auf einen Geheimflug nach Japan gestartet sein, über den jedoch weiter nichts bekannt geworden ist.
Vril 7 Technische Daten:
überlieferte, rekonstruierte und errechnete technische Angaben :

Durchmesser = 45 Meter.
Höhe =15 Meter; einstöckige Raumschiffpiloten- und Passagierzelle oben.
Antrieb = Triebwerk Y-7/0,
Horizontaldurchmesser 58 m, mit SM-Levitator E-24 V.,und Y-Schwing-Glocke verstellbar,
Höhe 140 cm, Breite 50 x 70-90 x 50 cm.
Steuerung = Magnet-Feld-Impulser 4a.
Geschwindigkeit = maximal Fastlichtgeschwindigkeit = ca. 500 000 km/sec., im normalkosmischen Antigravitations-raumflug; 5 x Lichtgeschwindigkeit = ca. 900 000 km/sec. , = Dreifachüberlichteffekt im überräumlichen Dimensionskanalflug.
Reichweite = rein theoretisch unbegrenzt

Bewaffnung
4 x Mk-108-Drillingsbatterien
4 drehbareGeschützhalterungen mit je 5 gebündelten Maschinenkanonen Kaliber 5 cm,
Schussfolge 660 Schuss je Mk-108;
2 x Mk-108 Drillingsbatterien an der Raumschiffoberseite,
2 x Mk-108-Drillingsbatterien an der Raumschiffunterseite;
vorübergehende Montage eines KSK -„Donar“-Strahlgeschützes Kaliber 11 mm im Experimentalstadium in einem schmalen Panzerturm an der zentralen Raumschiffunterseite
leicht seitlich versetzt;
Fernsteuerung aller Geschütze an der Raumschiffunterseite.
Außenpanzerung = Doppel-Viktalen-Panzerung 1945/44,
Dreischott-Viktalen-Panzerung 1944/45.
Besatzung = maximal ca. 14 Mann, 2 Mann bei Test Januar 1944.
Weltallfähigkeit = 100%.
Stillschwebefähigkeit = vermutlich ca. 25 Minuten wie bei Haunebu-III.
Allgemeines Flugvermögen = wetterunabhängig Tag und Nacht.
Grundsätzliche Einsatztauglichkeit im Januar 1944 erster Dimensionskanal-Testflug bei einigen Stunden Bordzeit und einigen Monaten Erd.- und Universumszeit mit Rückkehr in stark beschädigtem Zustand, da sich die Raumschiffzelle als zu schwach gebaut erwies, wonach Vril-7 nach einer Generalüberholung mit Zellenverstärkung und zusätzlichen Verkleidungen bis zur Übergabe an die SS im April 1945 nur mehr für Geheimtransporte auf der Erde verwendet wurde. Sowohl konstruktiv als auch antriebsmäßig war das Vril-7 nur eine stark vergrößerte Version des Vril-1. Ob jedoch auch Vril-1 so wie Vril-7 zu einer Dimensionskanalreise fähig war, ist unbekannt.

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Alt 26.02.2009, 16:42   #29
Zimbochaos
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Frage ihr klugscheißer

UFOs MADE IN GERMANY - DIE VRIL-JÄGER
Noch vor Ende 1934 war das RFZ 2 fertiggestellt, das einen Vril-Antrieb und eine »Magnet-Impulssteuerung« hatte. Es entsprach 5m im Durchmesser und hatte folgende Flugmerkmale: Optisches Verschwimmen der Konturen bei zunehmender Geschwindigkeit und das für UFOs typische farbige Leuchten. Je nach Antriebsstufe Rot, Orange, Gelb, Grün, Weiß, Blau oder Violett. Der Grund, warum es nicht als Jagdflugzeug eingesetzt werden konnte, lag daran, daß das RFZ 2 wegen seiner Impulssteuerung nur Richtungsänderungen von 90', 45' und 22,5' ausführen konnte. Unglaublich werden manche denken - aber genau diese rechtwinkligen Flugveränderungen sind das für sogenannte UFOs absolut typische Flugverhalten. Ende 1942 flog die leicht bewaffnete Flugscheibe »VRIL-1-Jäger«. Es hatte 11,5 m im Durchmesser, ein Einsitzer, hatte einen »Schumann-Levitator-Antrieb« und eine »Magnetfeld-Impulsor-Steuerung«. Es erreichte Geschwindigkeiten von 2,900 bis zu 12,000 km/h, konnte bei voller Geschwindigkeit Flugänderungen im rechten Winkel durchführen, ohne daß die Piloten davon beeinträchtigt waren, war wetterunabhängig und hatte eine Weltallfähigkeit von 100%. Von Vril 1 wurden 17 Stück gebaut und es gab auch mehrere zweisitzige, mit einer Glaskuppel ausgestattete Varianten. Außerdem wurden mindestens 1 Vril 7- Jäger und ein Vril 7-Großraumschiff gebaut. (Quelle: Jan van Helsings Unternehmen Aldebaran)


Das ist ein Vril 7-Jäger. Leider gibt es keine technischen Daten zum Vril 7, aber sie müssen beachtlich gewesen sein, wenn von diesem Typ sogar ein Großraumschiff gebaut wurde. Vom VRIL 1 wissen wir, daß es einen Durchmesser von 11,5 m besaß, ein Einsitzer, mit einen »Schumann-Levitator-Antrieb« und einer »Magnetfeld-Impulsor-Steuerung«. Es erreichte Geschwindigkeiten von 2900-12000 km/h. Die Vril 7-Daten müßten ähnlich gewesen sein.



Das Vril 7. Viele dieser Fotos stammen wahrscheinlich vom Versuchsgelände der Vril-Gesellschaft in Brandenburg, welches seit 1941 für Flugversuche genutzt wurde. Es gibt Aufzeichnungen, wonach das Vril 7 schon im Winter 1944! zu einem Marsflug gestartet sein soll.



Ein Vril 7, wahrscheinlich von einem Flugzeug aus fotografiert.



Das ist das berüchtigte Vril-Odin, welches als Großraumschiff gebaut wurde und sogar zu Kriegsende zum Sternsystem “Aldebaran” gestartet sein soll. Es hatte einen Durchmesser von 45 m und eine Höhe von 15 m. Es flog im erdnahen Raum ca. 8000 km/h und im Antigravitationsraum fast Lichtgeschwindigkeit.



Das ist eines der ersten, bekanntgeworden Rundflugzeug-Fotos, ein Vril 7.



Wer dieses UFO über sich zu schweben hätte, würde hier jetzt erkennen, das er es mit einem menschlichen Schiff zu tun hat.



Das Vril 7 auf einer Wiese.



Anhand diese Kleinlasters können wir sehen, wie alt diese Fotos sind. Unfaßbar



Hier ist sehr schön die Größe des Vril 7 zu sehen.



Vril 7 im Flug, die Verarbeitung der Hülle sieht verdammt billig aus.



Dies ist ein weiterentwickeltes Vril 7, welches 1979 von einem Nachtwächter in Rheinland Pfalz fotografiert wurde. Es landete und von dem Transporter im Bild wurde etwas verladen.



Eine Vril 1-Scheibe. Das Vril 1 hatte eine Weltallfähigkeit von 100% und die Piloten wurden während der schnellen Richtungsänderungen in keiner Weise beeinträchtigt. Einfach phantastisch.



Die Briten und Amerikaner entdeckten während der Besetzung Deutschlands Anfang 1945 in SS-Geheimbildarchiven unter anderem auch Fotos der Haunebu II und Vril 1 Typen, wie auch des Andromeda-Gerätes. Ein Beschluß Präsident Trumans im März 1946 führte dazu, daß dem Flottenkriegskommitee der USA die Erlaubnis gab, deutsches Material zu den Experimenten der Hochtechnologie zu sammeln. Unter der Operation ”Paperclip” wurden im Geheimen arbeitende deutsche Wissenschaftler privat in die USA gebracht. Darunter z.B. Viktor Schauberger und Wernher von Braun.


Was geschah mit den Rundflugzeugen nach dem Krieg. Das es zur Serienproduktion des Haunebu II kam, kann nicht ganz ausgeschlossen werden. Die verschiedenen UFO-Fotos, die nach 1945 mit dem ganz typischen Aussehen dieser deutschen Konstruktionen auftauchten, legen diese Möglichkeit nahe. Manche sagen, ein Teil davon wäre im oberösterreichischen Mondsee versenkt worden, andere sagen, sie seien nach Südamerika geflogen oder in Einzelteilen dorthin gebracht worden. Es ist aber sehr wahrscheinlich anzunehmen, daß anhand von Bauplänen neue Rundflugzeuge gebaut und geflogen worden sind.
so und jetzt beweist mir doch mal das gegenteil, dass die hier genannten flugobjekte nicht die ach so sagenumwobenen ufo´s sind.
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Alt 26.02.2009, 16:58   #30
perfidulo
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Zitat:
so und jetzt beweist mir doch mal das gegenteil, dass die hier genannten flugobjekte nicht die ach so sagenumwobenen ufo´s sind
Welchen Sinn macht es, dieses zigmal zerpflückte Material hier nochmal einzustellen?

Hast Du irgendeine Spur eines unabhängigen Beweises für die Behauptungen, abgesehn von den dubiosen Quellen, die Du selbst kopiert hast?

Ich meine damit zum Beispiel ein Dokument aus einem regulären Archiv, etwa mit einer Rechnung oder einem Lieferschein oder einen Sachstands-Bericht. Etwas, das jeder selbst ansehen oder als Kopie anfordern kann.

Oder eine Passage aus einer Biografie eines Beteiligten, die nachweislich vor dem Rummel von "schrecklich-geheim" veröffentlicht wurde.

Es ist ein Fake und es bleibt ein Fake.

Nicht wir sind in der Pflicht Deine Hirngespinste zu widerlegen, sondern Du bist in der Pflicht positive Beweise zu bringen.
__________________
Vor jeder Antwort beachten: Ich bin kein Adept der Fantomzeit!
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