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Unsere Erde - Beobachtungen, Bedrohungen & Katastrophen Vulkane, Erdbeben, Tsunamis, Wetteranomalien und -katastrophen...

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Alt 09.04.2008, 17:45   #1
Chillking
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Registriert seit: 07.04.2008
Beiträge: 131
Standard wachsende Weltbevölkerung und ihre Folgen

Hi, ich möchte gerne mit euch über folgende Sachverhalte diskutieren, bzw. eure meinung dazu wissen.

also ich fange erst einmal langsam an:
wie die meisten von euch sicherlich wissen, ist unsere Natur ein hoch sensibles System, das (fast) perfekt ausgeklügelt ist und in dem es (fast) keine lücken gibt. Alles hat seinen Sinn, es gibt (fast) nichts, was in der Natur nicht noch auf irgendeiner Weise genutzt wird. Alles kommt einem so vor, als wäre es auf einer riesen Waage perfekt ausbalanciert worden.

Nun der Clou an der ganzen Geschichte:
Wir sehen ja mittlerweile, dass der Mensch nicht so wirklich in dieses Gefüge hinein passt, bzw. noch nicht seine Position gefunden hat. Das Begründet sich vorallem aus dem zahlreichen Massenaussterben der Tierarten, die aufgrund geringster Veränderungen jenes Gleichgewichtes z.B. keine Nahrung mehr finden oder durch den Menschen vertrieben wurden (Wölfe und Bären z.B.).

also ich sehe das ganze so:
Die Menschen haben den Planeten verändert wie kein anderes Lebewesen zuvor, sei es durch die Umweltverschmutzung, der (fast)Ausrottung von Tierarten, Rodung der Wälder, (über)besiedlung von Gebieten usw.. Für mich steht eines im Vordergrund zu allen Problemen die wir heute haben: Die Überbevölkerung der Menschheit. Die meisten Kritiker sagen immer Sachen wie "Die Erde ist sooo groß, es ist unmöglich, dass der Mensch ernstzunehmende Schäden/Veränderungen verursachen kann" - Aber gerade dieses Denken ist grundlegend falsch.

Ich sage meinen Kritikern schoneinmal vorab:
Wir Menschen haben uns in weniger eines Menschenlebens (1945-2008.) von 2,1 milliarden auf knapp 6,3 milliarden Menschen vermehrt, sprich wir haben uns verdreifacht. Forscher gehen davon aus, dass wir uns bis ca 2025-2030 auf sogar 8-9 milliarden vermehren. Denkt ihr wirklich das diese brisante Fakten und die dazukommenden Schreie nach "Luxus" keine ernstzunehmenden Auswirkungen auf unseren Planeten haben?! Wie kommen jene Menschen zu der Annahme, dass sie die Situation, die heutzutage herrscht, einschätzen könnten? Sowas hat es sein Menschengedenken noch nie gegeben, und keiner kann abwägen, wo dies noch hinführen wird.
(siehe auch Grafik)


Klar muss man hierbei auch beachten, das ca 60% aller Menschen in Asien (vorallem China und Indien) leben:

Welt: 6625 Millionen
Asien: 4010 Millionen (60,5 %) mit Türkei
Afrika: 944 Millionen (14,3 %)
Amerika: 904 Millionen (13,6 %)
Europa: 733 Millionen (11,1 %) mit Russland
Ozeanien: 34 Millionen (0,5 %)


Ein guter Freund von mir, vermochte stets zu sagen:
"Die Erde hat sich eine Krankheit zugezogen, sie hat sich infiziert, mit dem Mensch. Darum wird auch die Erde uns niemals vermissen, sollte diese "Krankheit" einmal abgeklungen sein"

Nun bitte eure Meinungen zu der Gesamtsituation mit uns Menschen ^^

Geändert von Chillking (09.04.2008 um 18:14 Uhr).
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Alt 09.04.2008, 23:23   #2
harry
Lebende Foren-Legende
 
Registriert seit: 04.04.2006
Beiträge: 1.162
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Empfinde das Bevölkerungswachstum nicht als Gefahr.

Wieso?
Die Wachstumsprognosen werden ständig nach unten korrigiert, die Weltbevölkerung wächst längst nicht mehr so schnell, wie man es vor noch 10 Jahren erwartete.

Dürfte also alles halb so schlimm werden...
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Alt 10.04.2008, 01:35   #3
da kami
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Ort: Come from Banana Republic
Beiträge: 4.760
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Zitat:
Zitat von Chillking Beitrag anzeigen
Wir sehen ja mittlerweile, dass der Mensch nicht so wirklich in dieses Gefüge hinein passt, bzw. noch nicht seine Position gefunden hat.
Nö, das behaupten nur n paar äh...Grüne.
"Der Mensch, der Virus des Planeten..." bla
Wir entwachsen höchstens gerade unserer Position, denn wir brechen ins All auf.

Zitat:
Das Begründet sich vorallem aus dem zahlreichen Massenaussterben der Tierarten,
Das gabs schon lange vor dem Menschen zigmal.
In teilweise viel krasserem Ausmaß. Scheint eingebaut im System zu sein.

Zitat:
Die Menschen haben den Planeten verändert wie kein anderes Lebewesen zuvor
Schau mal was die Pflanzen erst aus der Erde gemacht haben...

Zitat:
und die dazukommenden Schreie nach "Luxus" keine ernstzunehmenden Auswirkungen auf unseren Planeten haben?!
Ach, für diese Sorte Leute hat die Schöpfung eh ihr eigenes regulativ auf Lager. Die Dekadenz. Sowas erledigt sich spätestens in wenigen Generationen.

Zitat:
Sowas hat es sein Menschengedenken noch nie gegeben, und keiner kann abwägen, wo dies noch hinführen wird.
Joa...und so gehts seit Menschengedenken, dass es die jeweilige Situation noch nie gab...

Zitat:
Ein guter Freund von mir, vermochte stets zu sagen:
"Die Erde hat sich eine Krankheit zugezogen, sie hat sich infiziert, mit dem Mensch. Darum wird auch die Erde uns niemals vermissen, sollte diese "Krankheit" einmal abgeklungen sein"
Scheint nicht gerade Humanist zu sein.
Klar vermisst uns die Erde nicht. Die ist ein Brocken Dreck.
__________________
Yes you can me.
Der Freiheit eine Gasse!
Ron Paul Revolution
da kami ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.04.2008, 03:36   #4
fragezeichen
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Beiträge: 140
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dazu fällt mir eins meiner lieblings Lesezeichen ein:

http://www.umrechnung.org/weltbevoel...gs-zaehler.htm
fragezeichen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.04.2008, 10:02   #5
perfidulo
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Ort: Hauptstadt des Grauens
Beiträge: 8.725
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Zitat:
Zitat von fragezeichen Beitrag anzeigen
dazu fällt mir eins meiner lieblings Lesezeichen ein:

http://www.umrechnung.org/weltbevoel...gs-zaehler.htm
dort steht

Zitat:
Das wirksamste Mittel um das Bevölkerungswachstum langfristig zu stabilisieren ist Entwicklungshilfe! Die Bevölkerung nimmt in armen Entwicklungsländern zum Teil immer noch stark zu. In den westlichen wohlhabenden Industrienationen stagniert das Wachstum - teilweise sind die Bevölkerungszahlen gar rückläufig.
Das ist phänomenologisch korrekt.
Tatsächlich ist es so, daß Systeme der sozialen Sicherheit (Renten- und Krankenversicherung) dazu führen, daß die Notwendigkeit, dies über eine Kinderschar (von denen viele noch jung sterben) abzusichern, tendenziell abnimmt.

In Europa werden diese Systeme seit einigen Jahren massiv beschädigt. Eventuell um die Gebärfreudigkeit der Deutschen wieder anzuregen? Wenn die Rente nicht mehr reicht, müssen eben die Blagen wieder ran.
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Alt 10.04.2008, 11:11   #6
Chillking
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Beiträge: 131
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Zitat:
Zitat von da kami Beitrag anzeigen
Nö, das behaupten nur n paar äh...Grüne.
"Der Mensch, der Virus des Planeten..." bla
Wir entwachsen höchstens gerade unserer Position, denn wir brechen ins All auf.
aber trotz alle dem passen wir nicht in die Kette, würden wir reinpassen, würden wir nicht mehr töten wie wir wirklich zum leben brauchen. Die Naturvölker, ja, die passen noch in das Gefüge, das sie immer noch mit der Natur, und nicht wie wir, gegen die Natur leben. das du sagst "das sind grüne" zeigt wieder einmal, wie die weltweite unterdrückung dieses themas funktioniert. überleg dir mal warum die grünen immer so wenige sind, nicht weil sie nicht genug für ihre idealien verpflichten können, sondern weil die großen parteien sie immer in das doch ach so böse "öko-heini-bild" stellen. `
aber mal ehrlich: was iss an öko schlimm? kann an öko überhaupt etwas schlimmes dran sein, außer dass menschen auf luxus verzichten müssen?

Zitat:
Zitat von da kami Beitrag anzeigen
Das gabs schon lange vor dem Menschen zigmal.
In teilweise viel krasserem Ausmaß. Scheint eingebaut im System zu sein.
Naja, das iss so nicht ganz richtig, klar gab und gibt es natürliche Auslese in der Natur, aber trotzdem haben wir durch Rodung von Wäldern, Vertreibung, Jagen bis zur Ausrottung etc. sehr sehr viele Arten fast zum Aussterben gebracht, auch wenn wir oftmals die letzen 10 Tiere in ein Zoo retten konnten, fehlen jene Tiere dann auch in der Natur, und das gleichgewicht kippt. fehlen beutetiere, haben die raubtiere zu wenig beute, gibt es zu wenig raubtiere, vermehren sich die beutetiere wie "kanickel". teilweise wurden echt krasse kettenreaktionen festgestellt. z.B. hab ich mal gesehn, als ein bestimmtes Tier nicht mehr da war, in einer kettenreaktion ca 8 andere arten massive probleme bekommen haben. denn viele tierarten sidn oftmals von einer oder mehreren tierart abhängig.

Zitat:
Zitat von da kami Beitrag anzeigen
Schau mal was die Pflanzen erst aus der Erde gemacht haben...
ehem.....kann man pflanzen mit uns menschen vergleichen?
willst du mir sagen, dass pflanzen genauso raubbau betreiben wie wir? auf welchem planeten lebst du denn? ^^

Zitat:
Zitat von da kami Beitrag anzeigen
Ach, für diese Sorte Leute hat die Schöpfung eh ihr eigenes regulativ auf Lager. Die Dekadenz. Sowas erledigt sich spätestens in wenigen Generationen.
nur weil dieses mal, wie "vermutet", bei den alten römern mal so passiert iss, heisst es laneg nicht das es heute auch passiert.

Zitat:
Zitat von da kami Beitrag anzeigen
Joa...und so gehts seit Menschengedenken, dass es die jeweilige Situation noch nie gab...
ich sagte niemals "menschengedenken" !! ich meine, so etwas hat es seit dem unser planet existiert, zeit dem das leben hier sich ausbreitet, noch nie gegeben.

Zitat:
Zitat von da kami Beitrag anzeigen
Scheint nicht gerade Humanist zu sein.
Klar vermisst uns die Erde nicht. Die ist ein Brocken Dreck.
klar, die erde ansich nich, aber Tiere können durch aus eine andere tierart, die ihre lebensgrundlage sichern, "vermissen" (natürlich nicht bewusst mit gefühlen, aber trotzdem brauchen sie sie öfter mals bzw. sind von einander abhängig).

achja, von wegen kein humanist.....natürlich ist es wunderbar, dass die natur so etwas wie uns menschen herrausgebracht hat, das einzige was ich will, dass wir das, was uns in die wiege gelegt wurde, auch gewissenhaft benutzen. natürlich ist für mich ein menschenleben wichtiger, als das eines hundes zb. aber es gibt eben gewisse sachen die so nicht richtig sind, wie wir sie machen.
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„Du verlierst nichts, wenn du mit deiner Kerze, die eines anderen anzündest!“

"Es wird der Tag kommen, an dem ihr euch wünscht ein kleines Übel begangen zu haben, um etwas wirklich Gutes zu bewirken"
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Alt 10.04.2008, 13:36   #7
Lupo
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
In Europa werden diese Systeme seit einigen Jahren massiv beschädigt. Eventuell um die Gebärfreudigkeit der Deutschen wieder anzuregen? Wenn die Rente nicht mehr reicht, müssen eben die Blagen wieder ran.
Ein lustiger Spruch, aber wenn auch die Gehälter immer weiter sinken, wie willst du die Blagen denn bis zu deiner Rente durchfüttern? Ganz zu schweigen von den niedrigen Löhnen der Blagen, die warscheinlich kaum sich selbst durchbringen können werden.

@chillking
An schlechten Tagen wird mir auch angst und bange bei dem Gedanken an die Bevölkerungsentwicklung. Immer mehr Menschen, die immer weniger zu Fressen haben.



Treffen sich zwei Planeten.
Sagt der Eine zum Anderen.
"Du siehst aber schlecht aus, was hast du denn?"
"Ich habe Menschen"
"Ach so, das geht wieder vorbei."
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"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 10.04.2008, 14:59   #8
Chillking
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
@chillking
An schlechten Tagen wird mir auch angst und bange bei dem Gedanken an die Bevölkerungsentwicklung. Immer mehr Menschen, die immer weniger zu Fressen haben.
Das Essen ist ja noch nicht einmal das Problem, es werden in absehbarer zeit extreme Trinkwasserknappheit herrschen. Das kommt daher, dass die Gletscher abschmelzen. die Gletscher, von denen die Bäche und Quellen in den Alpen z.B. entstehen, dieses schmelz/trinkwasser versorgt uns in DE/AT/CH/FR und IT zb. knapp 30% der Menschen mit Trinkwasser.
Das gleiche gilt z.B. für viele andere zurückweichende Gletscher weltweit.
__________________
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"Es wird der Tag kommen, an dem ihr euch wünscht ein kleines Übel begangen zu haben, um etwas wirklich Gutes zu bewirken"
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Alt 10.04.2008, 15:21   #9
Lupo
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Zitat:
Zitat von Chillking Beitrag anzeigen
Das Essen ist ja noch nicht einmal das Problem, es werden in absehbarer zeit extreme Trinkwasserknappheit herrschen. Das kommt daher, dass die Gletscher abschmelzen. die Gletscher, von denen die Bäche und Quellen in den Alpen z.B. entstehen, dieses schmelz/trinkwasser versorgt uns in DE/AT/CH/FR und IT zb. knapp 30% der Menschen mit Trinkwasser.
Das gleiche gilt z.B. für viele andere zurückweichende Gletscher weltweit.
Das "Fressen" hatte ich auch eher allgemein als Bild für die Ernährungssituation insgesamt(wozu natürlich auch das Trinken gehört) gemeint.

Und was Trinkwasserknappheit betrifft gibt es noch ganz andere Regionen der Erde.....
Gibt ja Leute die prognostizieren, dass die Kriege der Zukunft ums Trinkwasser geführt würden.
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"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 10.04.2008, 15:24   #10
fragezeichen
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gibs denn keine Maschine die effizient das Meerwasser entsalzen kann?
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