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Rund um Naturwissenschaft Neue Technologien, Physik, Chemie, Neue Energien, Tesla & Co ...

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Alt 23.10.2007, 02:28   #1
Nagerfreund
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Standard Der Urzeit-Code - eine ökologische Alternative zur Gentechnologie

Ich habe da etwas Interessantes im Internet entdeckt. Offenbar gelang es zwei Wissenschaftlern, Urzeitpflanzen nachzuzüchten. Und zudem fanden sie heraus, dass man damit das weltweite Hungerproblem eindämmen könnte. Doch ihre Entdeckung verschwand in der Versenkung, bevor sie publik wurde. Auch bei Experimenten mit Fischen gab es erstaunliche Ergebnisse. Aber lest selbst:

Ende der 80er Jahre gelang zwei Schweizer Forschern beim Pharmariesen Ciba-Geigy eine sensationelle Entdeckung, welche die Landwirtschaft revolutionieren könnte. Durch diese Entdeckung könnte nicht nur das globale Ernährungsproblem mit einer äußerst einfachen Methode gelöst werden, auch der Einsatz von Gentechnik und Pestiziden wäre zur Ertragssteigerung nicht mehr lohnend.
In Laborexperimenten hatten die Forscher Guido Ebner und Heinz Schürch die Sporen eines gewöhnlichen Wurmfarns einem elektrostatischen Feld ausgesetzt, einem simplen Hochspannungsfeld, in dem kein Strom fließt, und sie danach eingesät. Wie aber staunten sie, als aus dem Wurmfarn ein ausgestorbener Hirschzungenfarn wuchs, der nur noch in Versteinerungen zu finden ist! Offenbar war durch das E-Feld in dem Samen die Erinnerung an eine Urform der Pflanze erweckt worden, also an eine ruhende Erbanlage, deren Abruf bis dahin still gelegt gewesen war.
Ohne sich den Effekt erklären zu können, nahmen die beiden Forscher nun Sporen dieses Hirschzungenfarns und pflanzten sie ein, ohne sie vorher dem E-Feld auszusetzen. Die hierdurch entstandenen Pflanzen ähnelten dem Wurmfarn schon ein Stückchen mehr. Die von ihnen wiederum gewonnen Sporen noch mehr. Je öfter der Vorgang fortgesetzt wurde, desto mehr glich die Pflanze der heutigen Form des Wurmfarns, bis schließlich wieder ein normaler Wurmfarn heran wuchs.
Als nächstes setzten die Forscher gewöhnliche Weizenkörner einem elektrostatischem Feld aus. Und wieder war die Überraschung groß. Aus einem einzigen Korn wuchs, ohne dem Einsatz von Dünger, ein ganzer Weizenbusch mit mehreren Ähren, so schnell, dass das Getreide schon nach sechs Wochen erntereif war. Pflanzen, die in dieser Geschwindigkeit heran wachsen, brauchen Schädlinge selbstverständlich kaum mehr zu fürchten. Herangezogene Botaniker staunten nicht schlecht. Offenbar war abermals eine Urform der eingesäten Pflanze heran gewachsen, in diesem Falle eine Weizenurform, die, wenn sie angebaut werden würde, nicht nur ein Vielfaches des heutigen Weizenertrages einbringen würde, sondern auch äußerst widerstandsfähig wäre.
Angespornt durch diese vielversprechenden Ergebnisse setzten Schürch und Ebner ihre Forschungen mit Mais und Fischeiern fort. Das Ergebnis: Aus einzelnen Maiskörnern, aus denen heute normalerweise ein, maximal drei Kolben entstehen, wuchsen mit der E-Feld-Methode Maistauden, die bis zu zwölf Kolben am Stiel trugen - eine Art, wie sie einst in Südamerika vorkam; aus Eiern normaler Regenbogen-Zuchtforellen entstand eine fast ausgestorbene, um einen Drittel größere Riesenforellenart mit roten Kiemen und Lachshaken, die sich auch als viel scheuer als die Zuchtforelle erwies.
Der Konzern Ciba prüfte diese sensationellen Entdeckungen seiner Wissenschaftler, patentierte das Verfahren und unterband die Forschung unverzüglich. Warum? Der Grund ist naheliegend. Ur-Getreide aus dem Elektrofeld ist im Vergleich zu modernen Saatgut-Züchtungen resistenter gegenüber Schädlingen und benötigt weniger Pestizide - also jene Pflanzenschutzmittel, wie sie Ciba damals vorrangig vertrieb.
Schürch und Ebner setzten dennoch alles daran, ihre Forschungsergebnisse zu publizieren. Ohne Erfolg. Keine wissenschaftliche Fachzeitschrift war zur Veröffentlichung bereit. So nutzen die beiden Forscher schließlich als letzte Möglichkeit eine Fernseh-Talkshow, um großflächig auf ihre Entdeckung aufmerksam zu machen. Die Resonanz in der Bevölkerung war groß, die Fachkollegen ignorierten die Ergebnisse dagegen zum größten Teil oder machten sie lächerlich. Die Entdeckung geriet schließlich schnell in Vergessenheit - ohne dass die weltweite Wissenschaftsgemeinde von ihr Notiz nahm. Das sollte sich ändern.
Der Journalist Luc Bürgin, der die inzwischen verstorbenen Forscher Ebner und Schüch persönlich gekannt und ihre Arbeiten begleitet hatte, brachte die Entdeckungen in dem Buch „der Urzeit-Code“ 2007 wieder an die Öffentlichkeit. Bei seinen Recherchen hatte er auch herausgefunden, dass die Entdeckung von Ebner und Schürch mittlerweile an zwei deutschen Universitäten, in Mainz und Freiburg, reproduziert und bestätigt worden ist, drei Professoren stehen hinter ihm, darunter der Schweizer Nobelpreisträger Prof. Dr. Werner Arber. Auch das Patent konnte von den Söhnen von Schürch und Ebner zurückgekauft werden - sie stellen es kostenlos zur Verfügung. Dem Anbau der „Urzeit-Pflanzen“ steht also prinzipiell der Weg frei. Mit minimalem Kostenaufwand lassen sie sich von jedermann züchten. Im Rahmen eines Hilfsprojekts soll die Elektrofeld-Technologie nun nach Afrika exportiert werden, um sie den dortigen Bauern kostenlos zur Verfügung zu stellen - als ökologische Alternative zum Gentech-Saatgut der internationalen Agro-Multis.
Stimmen
»Ich konnte die Versuchsreihen damals in der Ciba persönlich in Augenschein nehmen und war wirklich beeindruckt. Seither lässt mich der Gedanke daran nicht mehr los. Ich bin sicher: Irgendwann wird das jemand neu entdecken...« (Prof. Dr. Werner Arber, Nobelpreisträger)
»Als mir Guido Ebner und Heinz Schürch von Ciba-Geigy ihre Forschungsergebnisse erklärten, war ich zunächst skeptisch, dann überrascht und später nach Rücksprache mit anderen Naturwissenschaftlern überzeugt, dass hier eine Alternative zur Genforschung entdeckt worden war. (Dr. Franz Alt, Ökologe)

Quellen:

http://www.wahrheitssuche.org/urzeit-code.html

http://www.deutschlandnetz.de/module...hp?storyid=103

http://www.urzeit-code.com/

Gruß Nagerfreund
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Alt 23.10.2007, 02:47   #2
perfidulo
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Ort: Hauptstadt des Grauens
Beiträge: 8.729
Standard RE: Der Urzeit-Code - eine ökologische Alternative zur Gentechnologie

Was der Bursche nicht alles findet.

Ein Blick auf den Autor des Buches dürfte Kennern der Szene zu denken geben.
Zitat:
Luc Bürgin, geboren 1970 in Basel, zählt zu den erfolgreichsten Journalisten der Schweiz. Seine zahlreichen Sachbücher wurden mittlerweile in über zehn Sprachen übersetzt. Bis 2002 arbeitete er als Chefredakteur einer Tageszeitung. Seither fungiert er als Herausgeber der Kioskzeitschrift MYSTERIES. In Anerkennung seiner Forschungen und Publikationen wurde ihm 2000 an der Universität von Bern der Preis für Exopsychologie der Dr.-A.-Hedri-Stiftung verliehen.
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Alt 23.10.2007, 08:05   #3
Tarlanc
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1) Das Bestrahlen und mutagene Behandeln von Saatgut ist keine neue Methode, welche die Gen-Technik ersetzen könnte, sonder die alte Methode, welche durch Gentechnik überflüssig wird. Denn durch Gentechnik kann das Genom gezielt verändert werden und nicht nur unspezifisch mutiert. Damit wird die Züchtung nicht zu einem Lotto-Spiel, sondern zur Wissenschaft.

2) Wenn Schürch und Ebner tatsächlich Wissenschaftler sind, wo sind dann ihre Publikationen?

3) Mitte der 80er Jahre war es mangels Sequenzierungsgeräten nicht möglich, die Mutanten auf ihre Veränderung hin zu untersuchen. Die Ähnlichkeit mit versteinerten Pflanzenresten kann also höchstens Äusserlich bestanden haben. Und das wäre keine Sensationsmeldung wert.

4) Die älteren Formen von Weizen, Mais und anderen Getreiden sind nicht ertragreicher, sondern im Gegenteil viel Ertragsärmer. Erst eine Züchtung über Jahrtausende hat die Pflanzen zu ertragsreichen Feldfrüchten gemacht. Ihre Urformen sind Gräser mit mickrigen Samen. (Der Trick mit den ominösen Südamerikanischen Maissorten, die Büsche waren, ist aber nicht schlecht. Welcher europäische Leser dieses Buches kann das schon überprüfen? )

Fazit: Bis auch nur irgend ein Teil dieser Geschichte belegt oder schon nur plausibel wird, ist er wohl unter der Kategorie 'Bullshit' einzuordnen. Aber zweifelsohne liebevoll und künstlerisch gestalteter Bullshit.
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Alt 24.10.2007, 23:37   #4
Akuma
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Bullshit wäre ganz gut für die Ernte.

Ich find den Artikel ganz interessant. Aber die Frage die ich mir immer wieder stelle:

Kann denn mutierte Nahrung gut für uns sein ? Ob nun Gentechnisch oder anders...
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Zitat:
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Alt 25.10.2007, 01:05   #5
harry
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Kommt drauf an..

Mutationen sind ja nicht böse, gibts auch in der Natur ständig.

Und gentechnisch veränderte Pflanzen sind ja gezielt verändert, d.h. zb. irgendein fremdes Gen eingeführt, das für ein fremdes Protein kodiert.
Eigentlich auch nicht schlimm, der Körper verdauts und fertig. Problematisch könnts nur werden in Hinsicht auf Allergien, wenn du sozusagen Popcorn ist, allergisch gegen Nüsse bist und zufällig ist da ein "Nussprotein" drinn, auf das du ansprichst..

Das ist sozusagen der Unterschied zu gezielten Selektion, die wir sowieso schon seit Jahrtausenden machen.
Mittels Gentechnologie können auch völlig artfremde Gene eingefügt werden.
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Alt 25.10.2007, 01:19   #6
da kami
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Ich glaub, das wird Jahrzehnte dauern, bis sich allgemein herumspricht, dass wir alle und unsere gesamte Nahrung gentechnisch sind und schon immer waren...
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Alt 25.10.2007, 06:01   #7
Singularis
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Hallo zusammen,

wem Luc Bürgin etwas zu unseriös erscheint, kann sich zu dem Thema auch ein recht interessantes Video anschauen.

Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=Y9OKBcdTTDw

Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=1KFcX_8qhlA


Meiner Meinung nach profitierten bisher überwiegend Pharmariesen an der Gentechnik.

Das empfindliche hybride Saatgut, was von den Landwirten bei Monopolisten bezogen wird, scheint auch wieder eher den Pharmakonzernen in die Hände zu spielen, die an den degeneriertem Saatgut mitverdienen, wenn nur noch unter Einsatz von ungesunden Pestiziden vernünftige Erträge erwirtschaftet werden können.

LG
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Alt 25.10.2007, 08:11   #8
Tarlanc
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Zitat:
Original von Singularis
wem Luc Bürgin etwas zu unseriös erscheint, kann sich zu dem Thema auch ein recht interessantes Video anschauen.
Und wie soll das Bürgin seriöser darstellen, wenn die Ente schon älter ist? Ist es weniger schlimm, eine alte Lügengeschichte aufzuwärmen als eine neue zu erfinden?
Zitat:
Meiner Meinung nach profitierten bisher überwiegend Pharmariesen an der Gentechnik.
Ach sag bloss. Und meiner Meinung nach profitieren vor allem Malerbetriebe von Dispersionsfarben.
Natürlich verdienen jene Betriebe Geld mit einer Technologie, welche damit arbeiten. Wäre ja etwas seltsam, wenn jemand anderes Geld damit verdienen würde.

Zitat:
Das empfindliche hybride Saatgut, was von den Landwirten bei Monopolisten bezogen wird, scheint auch wieder eher den Pharmakonzernen in die Hände zu spielen, die an den degeneriertem Saatgut mitverdienen, wenn nur noch unter Einsatz von ungesunden Pestiziden vernünftige Erträge erwirtschaftet werden können.
Das ist ein Trugschluss. Für den Anbau der meisten gentechnisch veränderten Pflanzen, die in der Erforschung und im Anbau sind, werden weniger Pestizide benötigt. nicht mehr.
Also verdienen da die Pestizid- und Herbizid-Hersteller weniger. Und es werden auch weniger ungesunde Pestizide eingesetzt.

Nur hat weder die Gewinnspanne von Pharmakonzernen noch die Einsatzbereiche der Gentechnologie irgend etwas damit zu tun, dass hier jemand ein Buch voller unbelegter und irrsinniger Behauptungen verkaufen will.
Es ist offenbar gelungen, einige Journalisten in den 80er Jahren damit zu täuschen, aber heute ist das einfach nicht mehr haltbar.
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Alt 25.10.2007, 19:36   #9
Akuma
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Zitat:
Ich glaub, das wird Jahrzehnte dauern, bis sich allgemein herumspricht, dass wir alle und unsere gesamte Nahrung gentechnisch sind und schon immer waren...
natürlich meinte ich durch menschliche Hand gentechnisch verändert.



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Alt 25.10.2007, 19:41   #10
da kami
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Ich weiß. Aber da ist kein großartiger Unterschied.
Insofern: Ja, sie kann gut für uns sein. Sie kann auch schlecht für uns sein. Geradeso, wie bei göttlicher Gentechnik: Weizen gut, Mutterkorn böse, Kirsche gut, Tollkirsche böse.
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