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Geomantie Heilige Linien, Erdstrahlen, Störzonen, Kraftplätze...

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Alt 12.07.2007, 11:31   #1
pion
Grünschnabel
 
Registriert seit: 11.07.2007
Beiträge: 4
Standard Geomantie im Ruhrgebiet

Hallo alle zusammen

Seit 2001 publiziere ich "Geomantie im Ruhrgebiet" im Internet.
Jetzt ist das Material komplett überarbeitet und stellenweise erheblich erweitert worden.

Auf geodätischer Grundlage ist regional nachweisbar:

1a) die Existenz mehrerer Gitterstrukturen im Ruhrgebiet

1b) die Ausrichtung des Grundgitters im Ruhrgebiet zur Externsteinpyramide Ostlinie

1c) die Ausrichtung des 1:2 Gitters im Ruhrgebiet zur Drei Kaiser Dom Linie und Siegfriedlinie

1d) die Entdeckung der Hellwig-Linie und die Parallelität der Hellweg-Linie zur Siegfriedlinie

1e) die Ausrichtung der grossen Strassen im Ruhrgebiet am 1:2 Gitter bzw. 1:3 Gitter

1f) die Existenz des Externsteinsystems - ein altes Gittersystem in Deutschland das mit der Ostline der Externsteinpyramide verbunden ist

2a) ein Quadraturdreieck zwischen Bottrop, Essen und Mülheim

2b) die komplette Quadraturkonstruktion im Ruhrgebiet

3) das Sechseck bzw. Sechsstern-Gebilde mit dem Essener Dom als Mittelpunkt

4) das Fünfeck in Mülheim

5) die Existenz einer geometrischen Gesamtkonstruktion, in die aufgeführten Elemente (1-4) zusammen kommen

Darüber hinaus kann durch die Entdeckung des Externsteinsystems die gittermässige Lage der Wewelsburg bestimmt werden.
Und es kann geklärt werden welchen geomantischen Bezug die Wewelsburg zu den Externsteinen hat und warum die Nazis (Himmler) so interessiert an der Burg gewesen sind.

Das gesamte Material ist einsehbar unter:
http://www.pimath.de/PiRuhr/index.htm

oder alternativ dazu:
http://www.pimath.de/
pion ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.07.2007, 22:36   #2
perfidulo
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Benutzerbild von perfidulo
 
Registriert seit: 10.12.2005
Ort: Hauptstadt des Grauens
Beiträge: 8.670
Standard RE: Geomantie im Ruhrgebiet

Ein netter Schnittmusterbogen und viele Bilder, die zeigen, daß es zwischen Emscher und Ruhr mehr als Kohle und Stahl gibt.

Aber warum die Kirchen, Klöster und sonstigen bedeutsamen Stellen fast immer neben den Linien liegen muß ich noch herausfinden.

Man muß schon sehr großzüge Maßstäbe anlegen, etwa bei der Behauptung, daß sich die Straßen an ein Raster halten.

Aber was solls. Der Geomant lernt die Gegend kennen und ist an der frischen Luft.
__________________
Vor jeder Antwort beachten: Ich bin kein Adept der Fantomzeit!
perfidulo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.07.2007, 23:46   #3
Llewellian
Lebendes Foren-Inventar
 
Benutzerbild von Llewellian
 
Registriert seit: 05.01.2004
Beiträge: 4.313
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Oh ja. Und vorallem wenn man bedenkt, das die Anlagen zu Zeiten angelegt wurden, wo es weder ein sinnvolles Mass für Längen und Breitengrade gab, bzw. Längenmasse nicht in Kilometern existierten ^^. Wie vorrausschauend ;o).

Aber:

Mathematisch immer eine schöne Spielerei und deshalb eine durchaus sinnvolle Freizeitbeschäftigung.
Llewellian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2007, 00:31   #4
basti_79
Lebende Moderatoren-Legende
 
Benutzerbild von basti_79
 
Registriert seit: 18.11.2005
Beiträge: 9.139
Standard

1. du verwendest popups ("target=..."). Das ist häßlich.
2. welche Projektion verwendest du auf deinen Karten, dass sich gerade Linien stets auf Ausschnitte von Großkreisen abbilden?
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
basti_79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2007, 15:06   #5
pion
Grünschnabel
 
Registriert seit: 11.07.2007
Beiträge: 4
Standard RE: Geomantie im Ruhrgebiet

Hallo Perfidulo
Man muss sich schon von der Vorstellung lösen das alles genau auf Linien und Punkten liegen muss. Das trifft zwar für einige Ojekte zu, aber viele Objekte haben einen gewissen Spielraum der zum Teil einfach landschaftlich bedingt ist. Nicht alle Gitter- oder Linienkreuzungen sind auch architektonisch direkt nutzbar.
Im übrigen wird in den "Kritereien zur Bestimmung von Geometrien in Landschaften" genau geklärt wann ein Objekt genau auf, auf, an, neben oder in der Nähe einer Linie liegt. Und wann und wie sich eine Linie ergibt.

Bei Strassen kommt es in erster Linie auf ihre Ausrichtung an. Und die lässt sich geodätisch über Punkte auf den Strassen wie bei Linien berechnen. Und dann mit der Gitterausrichtung vergleichen.
In zweiter Linie kommt dann noch die Lage auf dem Gitter. Wenn du das Bild
der Strassen im Ruhrgebiet nimmst und das Gitter darin verfeinerst (durch Halbierung) dann ist es noch besser zu sehen wie die Strassen da hineinpassen.
Ausserdem sollte man berücksichtigen das Strassen nicht stur ins Gelände gebaut wurden, sondern auch dem Gelände angepasst worden sind.
Daher pendeln viele der im Artikel angegebenen Strassen um eine Gitterlinie herum. Nimm mal eine Karte vom Ruhrgebiet und zeichne die Gitter ein und vergleiche. Dann wirst du sehen das man da überhaupt nicht großzügig zu sein braucht, sondern recht enge Grenzen für Abweichungen setzen kann.
Im übrigen ist der gesamte Arikel über das Ruhrgebiet sozusagen der Kern meiner Forschungen zum Ruhrgebiet und stellt somit hauptsächlich Ergebnisse zur Verfügung. Ich habe nicht alles publiziert was ich da berechnet und gefunden habe. Das wäre zu aufwendig geworden. Und gibt mir die Möglichkeit die Seite im Laufe der Zeit noch weiter auszubauen.
pion ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2007, 16:55   #6
pion
Grünschnabel
 
Registriert seit: 11.07.2007
Beiträge: 4
Standard

Hallo Liewellian
Also eine Richtung in einer Landschaft festzulegen ist ganz einfach. Man braucht dazu nur die Himmelsrichtungen - die sich aus der Sonne ergeben. Und dann benötigt man lediglich ein Zahlenverhältnis wie 1 zu 2 odr 1 zu 3 um durch die Konstruktion eines Rechtecks im Koordinatensystem der Himmelsrichtungen eine Richtung zu ermitteln. Man konstruiert das Rechteck mit dem entsprechenden Seitenverhältnis durch jeden beliebigen Stock der als Maßeinheit dienen kann. Durch das Einzeichnen der Diagonale erhält man dann die gewünschte Richtung.
Dazu werden also weder Längengrade oder Breitengrade und auch kein Kompass benötigt, und es geht auf Techniken zurück die schon etwas länger bekannt sein dürften.
Daher lässt sich eine Orientierungstechnik denken bei der, von einem gegebenen Ort aus, nur eine bestimmte Richtung notwendig ist um zu einem anderen Ort zu gelangen.


Hallo Basti_79
Popups? Ich verwende lediglich neue Fenster. Ist halt Geschmacksache.
Ausserdem kommt es darauf an wie man in der Seite navigiert. Wenn du statt von der Titelseite her ins Inhaltsverzeichnis gehst kannst du von da aus blättern.

Zuerst muss ich sagen das alle angegebenen geodätischen Daten errechnet sind - aus den geographischen Daten der Objekte. Bei topographischen Karten mit einem Maßstab von 1:25000 erhält man eine Ablesegenauigkeit von plus/minus 2-5 Meter (je nachdem wie genau man arbeitet). Was für 90 Prozent aller auftretenden Fälle hinreichend genau ist.
Die weiteren Berechnungen erfolgen über die 1te und 2te geodätische Hauptaufgabe. Und damit lässt sich Richtung und Distanz zwischen zwei Punkten bestimmen. Die Daten beruhen also nicht auf Kartenstudien. Die Karten benutze ich quasi nur um die Verhältnisse anschaulich zu machen.
Die meisten von mir angefertigten und benutzten Karten haben einen Maßstab von 1:100000 oder 1:200000. Das zugrunde liegende geographische Netz ist längentreu angelegt.
Bei dem angegebenen Maßstab haben die Karten meistens DinA4-Größe. Bei der sich daraus ergenden Größe des darzustellenden Gebietes hat sich ergeben dass die Zeichenungenauigkeit (durch die Erdkrümmung) bei 0,1-0,2 mm liegt, was im Bereich der Strichdicke der Linien liegt und daher vernachlässigbar ist. Winkelabweichungen liegen unter 0,1 Grad was auch vernachlässigbar ist.
pion ist offline   Mit Zitat antworten
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