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Alt 26.04.2007, 12:40   #11
MACABROS
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Hallo Roland!

Soweit wie ich das mitbekommen habe meint Keel das überhaupt keine Außerirdische bei uns sind sondern alles nur Manifestationen, also UFOs, Außerirdische, Geister, Feen und Elfen.

Und das ist ja wohl Quatsch...finde ich: Jeder gute Schamane kann einem Erklärung das es zwischen Elfen und Außerirdischen einen Unterschied gibt.

Was UFOs betrifft kann ja sein das sie nicht aus dem Weltraum kommen, vielleicht kommen sie auch aus einer anderen Dimension. Aber ich halte UFOs auf jedenfall für technische Flugmaschinen und deren Piloten für lebendige Wesen die auch geboren werden und irgentwann sterben müssen.

Anzunehmen das sich fremde Intelligenzen mal als UFO, mal als Geist oder Fee, und dann wieder als Alien materialisieren heißt für mich das man das ganze ins Reich Märchen und Magie abschiebt.
Wir sind doch nicht mehr im Mittelalter

Dazu muss ich sagen das ich John Keels Bücher nicht gelesen habe aber so haben es mir Leute erzählt die John Keel Bücher gelesen haben.
Sollte das ganze natürlich nicht stimmen dann eine dicke Entschuldigung an John Keel und seine Leser.
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Alt 26.04.2007, 12:50   #12
RolandHorn
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Hallo, MACABROS,

na ja, Keel sagt ja nicht, dass UFOs in Wirklichkeit Elfen seien, sondern dass Wesenheiten, deren Herkunft wir nicht erfassen können - er nennt sie "Ultraterrestrier" - für die Erscheinungen von UFOs und anderen Phänomenen verantwortlich sind. Er hält es für denkbar, dass sie einfach nur ihren Schaberknack mit uns treiben und sich köstlich über unsere Reaktionen amüsieren. Aus seinen eigenen Forschungen schließt er, dass deren Handeln keinerlei für uns erkennbaren Sinn ergibt.

Gruß
Roland
__________________
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RolandHorn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.07.2007, 23:29   #13
Dr. Hasenbein
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Lang hat's gedauert, aber nun habe ich endlich das Bild wiedergefunden, dass ich vor einigen Monaten schonmal gesehen hab. Dabei ist die Website direkt auf der englischen Wikipedia verlinkt. Hier ist der Link zu der Seite: https://webspace.utexas.edu/cokerwr/...ml/adamski.htm

Wie baste_79 richtig sagte, handelte es sich um eine Bruthilfe für Hühner. An der Oberseite kann man sogar die Öse sehen, an der das Ding aufgehängt wird.

Übrigens: Wenn man mit der Google-Bildersuche nach "adamski chicken brooder" sucht, dann findet man noch mehr Bilder und Webseiten zum Thema.
Dr. Hasenbein ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.03.2009, 10:34   #14
Franky
Grünschnabel
 
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Hi Leute!


Zitat:
Zitat von RolandHorn Beitrag anzeigen
aus UFO-Sekten“, Moewig 1999; S. 24f:

„Der amerikanische Journalist Charles Eckhardt glaubt, das Adamski-Scoutship wieder gefunden zu haben. Er verweist darauf, dass in der Zeit seit den 20er Jahren bis weit nach dem 2. Weltkrieg in Kleinstädten und Ortschaften Billardtische von Lampen angeleuchtet wurden, die rund waren, eine dunkelgrün-metallische Farbe hatten und über den Spieltischen hingen. Das Oberteil dieser Lampen war mit weißem Licht versehen, das die Rauch verhangenen Räume beleuchtete und innerhalb des Lampenkörpers gab es bis zu vier Fassungen für jeweils 100-Watt-Glühbirnen, wobei jedoch nur 40- oder 60-Watt-Birnen verwendet wurden. Die Innenflächen dieser Lampen waren weißlich emailliert. Die Stahllampen, so Charles Eckhardt, hingen auch über den Tischen von Buchmachern und über Bürotischen. Die Oberseite war tatsächlich kuppelartig, und in der Mitte führte ein grünes Doppelkabel in das Metall hinein. Darunter verbarg sich ein halbkonischer Reflektor, der am Rand nach unten hin abgebogen war.

Charles Eckhardts Onkel erinnerte sich an diese Lampen, und er bestätigte die Ähnlichkeit zum ,Adamski-Scoutschiff’.

Charles Eckhardt gelang es leider nicht, eine derartige Lampe aufzutreiben, aber der Verdacht, dass sie als Modell für das Adamski-Scoutschip diente, ist durchaus nahe liegend.“

Da bis heute noch niemand diese ominöse Lampe entdeckt hat scheint es sich herauszukristallisieren das Adamski wohl doch wirkliche Kontakte hatte denn von einem Modell ist weit und breit nichts zu finden in den weiten des Internets, halt nur so eine Zeichnung wie diese angebliche Lampe ausgesehen haben soll. Aber ich habe die Lampe auch nicht auf einer Seite gefunden wo solche abgebildet waren und zwar speziell aus den 50er Jahren. Das sagt auch dieses Zitat hier:

Zitat:
Behauptung Nr. 3: Die Adamski-UFO-Fotos und –Filme zeigen Modelle und/oder sind getrickst/Fälschungen

Die Foto- und Filmaufnahmen von George Adamski wurden während der letzten Jahrzehnte wieder und wieder geprüft und untersucht.
L. G. Cramp, ein englischer Ingenieur (führend auf dem Gebiet der künstlich-orthografischen Projektionsanalysen) verglich und analysierte die Adamski-Fotos anhand von anderen UFO-Fotos, die andere Zeugen weltweit aufnehmen konnten: Die gleichen Abmessungen und Proportionen wurden (teils auf den Zentimeter genau!) festgestellt. Desweiteren äußerten sich die Film-Trick-Experten John Ford (Filmproduzent) und
Pev Marley (Designer/Modellbauer für Film-Trick-Modelle), daß die Fotos reale Flugobjekte zeigen, keine Modelle, in genau der Größe, wie sie Adamski beschrieb. Später bestanden Adamskis Aufnahmen erfolgreich den „biometrischen Ausstrahlungstest“.

1965 wurden die weltberühmten 16 mm Filmaufnahmen von einem Foto-/Filmexperten der Firma „Eastman Kodak Co.“ untersucht. Es wurde einwandfrei festgestellt, und nachgewiesen, daß der Film ein authentisches und reales Flugobjekt zeigt und nichts „getrickst“ wurde.Es gibt z. Z. keine UFO-Fotos und –Filme auf der Welt, die öfter und genauer geprüft worden sind, als die gesamten Aufnahmen von Adamski. Bis heute konnte eine Fälschung nie nachgewiesen werden, im Gegenteil: Oft genug wurde bestätigt, daß es sich bei den fotografierten und gefilmten Objekten um Fluggeräte mit einem Mindestdurchmesser von 12 Metern handelt, die sich frei bewegen! Auch Josef Mansour, Chef der Jetex-Model-Aircraft bestätigte, daß Adamskis Aufnahmen von keinem Modell stammen, sondern „von einem großen Objekt mit mehr als 10 Metern im Durchmesser“.

Seitens der Skeptiker wird oftmals behauptet, daß es gegenteilige Untersuchungen gibt. Nur leider konnte kein Skeptiker diese jemals vorzeigen. Auch publiziert wurden diese bis heute nie. Auf Nachfragen antwortet man nur mit Zitaten aus sehr bedenklichen Quellen, eine Widerlegung ist daher sehr einfach oder auch unnötig, da die vorliegenden Fakten im Grunde für sich sprechen. Dieses gilt auch für die Behauptung, C. Eckhehardt (ein Mitarbeiter der MUFON) hätte die Adamski-UFO’s eindeutig als Lampenschirme der 30er Jahre identifiziert. Nur hat er (wie auch andere Skeptiker, die Herrn Eckehardt gern zitieren) leider verschwiegen, daß es außer einer Zeichnung der Lampe nie jemanden gelang, auch nur ein einziges Exemplar (welches bei Massenherstellung doch aufzutreiben sein müßte) vorzustellen!

Es sollte auch nicht unerwähnt bleiben, daß der sogenannte „Adamski-Raumschiff-typ“ bis heute unabhängig voneinander in allen Teilen der Welt beobachtet, gefilmt und fotografiert wurde. Das älteste (bis heute bekannte) Foto von diesem „Adamski-Typ“ stammt aus dem Jahr 1932 und liegt im Archiv des IGAP-Deutschland vor!

Das Pentagon ordnete 1953 eine Untersuchung unter der Leitung des Astronomen Clyde Tombaugh (Entdecker des Planeten Pluto) an. Diese gab eine systematische Suche nach den beiden Mutterschiffen, die Adamski in seinem Buch „Im Innern der Raumschiffe“ beschrieben hatte, in Auftrag. Diese beiden Objekte im Erdorbit wurden tatsächlich entdeckt. Sie verschwanden allerdings 1954, als Adamskis Kontakte mit den Besuchern zeitweise abbrachen.

Entgegen der Behauptungen der Skeptiker waren die fotografierten und beschrie-benen Flugobjekte Adamskis durchaus flugtauglich! Dieses belegte 1976 der japanische Prof. Shinichi Seike, der eine ähnliche Flugscheibe (ebenfalls mit drei Kondensatoren) entwickelte. Auch wenn Seike umstritten sein mag, seine Arbeit bzgl. dieser Arbeit ist wohl für Skeptiker auch unbestritten. Für das Gegenteil mögen
die Skeptiker bitte eine verwertbare Analyse vorlegen!

Im „Confidential Magazine“ hat man 1981 einen Bericht über UFO‘s herausgegeben,die den Adamski-UFO-Typ zeigen. Die Berichte datieren sich von 1965 bis 1981 (Adamski verstarb 1965!). In diesem Magazin wird ebenfalls mitgeteilt, daß die UFO-Aufnahmen von Adamski erneut von dem MIM-Studios in Hollywood untersucht worden sind. Mit den vielen Millionen teuren Geräten hat man dort festgestellt, daß seine Aufnahmen nicht gefälscht sein können. Die Tiefenschärfe seiner Fotos konnte selbst dort nicht nachgeahmt werden.
Fazit: Behauptung entkräftet.
Und da wo dieses Zitat steht gibt es noch einige Fakten mehr und Behauptungen die von Skeptikern gemacht werden. Ihr könnt ja mal lesen...

http://igap-d.npage.de/george_adamsk..._43472077.html


Also mir scheint es jetzt mehr und mehr so als hätten Adamski, Howard Menger wirklich Kontakte zu außerirdischen Menschen gehabt. Auch Timothy Good, der in seinem Buch Top Secret - Die UFO Akten, hat zwei Erlebnisse gehabt in den Jahren 1963 und 1967 in denen er in dem ersten Fall durch Zufall eine offensichtlich außerirdische Frau traf die Adamski in einen seiner Bücher beschrieben hat, und das auch noch in der Nähe des ersten Kontaktortes (Desert Center, Kalifornien) zwischen Adamski und dem außerirdischem Menschen Orthon und im zweiten Fall 1967 in New York telepathisch nach einem in der Nähe befindlichen außerirdischen Menschen rief mit der bitte sich zu erkennen zu geben was auch ca. eine halbe Stunde danach geschah.

Das kann man alles nicht einfach wegerklären!
Franky ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.03.2009, 17:02   #15
querdenkerSZ
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http://www.billardshop.de/billardlam...6c079c7c2def83

http://www.heiku.de/Billardle-White-...il_259_23.html

http://www.decofinder.com/decoration...de&item=493163

http://www.westendtrophies.com/IBS/S...id/861065.html

einige davon ähneln wirklich so manchen UFO Bild
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Alt 30.03.2009, 18:30   #16
Tarlanc
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Das tun die meisten Lampen.

Aber es geht eigentlich um das UFO-Bild im Eingangsposting.
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Alt 30.03.2009, 21:09   #17
Corvinius
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Zitat:
Zitat von Franky Beitrag anzeigen
Also mir scheint es jetzt mehr und mehr so als hätten Adamski (...) wirklich Kontakte zu außerirdischen Menschen gehabt.
Na so ein Glück. Ich dachte schon, ich müsste mich mit der Vorstellung abfinden, dass es auf der Venus keine Wälder und Kuhherden gibt. Dass die Erde der einzige bewohnte Planet unseres Sonnensystems ist und man auf dem Mond nicht baden gehen kann. Wär doch zu schade.

Zitat:
Zitat von Franky Beitrag anzeigen
Das kann man alles nicht einfach wegerklären!
Nein, offenbar nicht. ;-)
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Corvinius ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.04.2009, 14:55   #18
Franky
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Zitat:
Zitat von Corvinius Beitrag anzeigen
Na so ein Glück. Ich dachte schon, ich müsste mich mit der Vorstellung abfinden, dass es auf der Venus keine Wälder und Kuhherden gibt. Dass die Erde der einzige bewohnte Planet unseres Sonnensystems ist und man auf dem Mond nicht baden gehen kann. Wär doch zu schade.
Nein, so kann man das nicht sehen! In Timothy Goods Buch wird das Thema Adamski ausführlich behandelt und er kommt zu dem Schluss das Adamski in späteren Jahren, als er seine Kontakte nicht mehr hatte, einiges hinzu erfunden hat.

Adamski war Geltungssüchtig und das war mit ein Grund warum sich die Außerirdischen von Ihm getrennt haben.

So soll er auch einmal ein Geheimnis verraten haben was er von den Außerirdischen wußte und Sie sich daraufhin entschieden den Kontakt abzubrechen.

Die Beschreibungen der Venus stimmen mit dem überein was Adamski vor seinen drei UFO Büchern in einem Science Fiction Roman geschrieben hat...also ist es sehr wahrscheinlich das Adamski hier einfach Dinge zugefügt hat. Adamski sagte einmal privat zu einer Freundin das er denkt das die außerirdischen Menschen gar nicht aus unserem Sonnensystem stammen aber Sie Basen auf verschiedenen Planeten und Monden unseres Sonnensystems haben.

Tatsache ist aber das es für seine erste Begegnung in Desert Center, Kalifornien Zeugen gibt.
Man kann auch sehr wohl annehmen das Adamski wirklich von den "Venusiern" in ein Mutterschiff mitgenommen haben weil er in seinem zweiten Buch den Weltraum genauso beschreibt wie es auch spätere Astronauten taten, also völlig schwarz, ohne Sterne aber viele winzig leuchtende Partikel die von der Sonne angestrahlt wurden, und das konnte er unmöglich wissen. Da auch der erste Satellit, Sputnik 1, erst 1957 im Weltraum war hätte er es auch daher nicht wissen können.
Nach den damaligen Erkenntnissen und Vorstellungen vom Weltraum hätte Adamski, wenn seine Story erfunden war, eigentlich einen Weltraum voller Sterne beschreiben müssen.
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Alt 01.04.2009, 17:21   #19
perfidulo
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http://wiki.grenzwissen.de/index.php/George_Adamski

Ziemlich naive Vorstellungen von Adamski, die nur unter strenger Mißachtung aller Quellen entstehen können.

Zitat:
George Adamski

Wer sich mit UFOs beschäftigt, stößt früher oder später auf Adamski. Er behauptete in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts unweit des berühmten Observatoriums von Mount Palomar, wo man davon nicht bemerken wollte, Kontakt mit Außerirdischen gehabt zu haben. Es ist gelegentlich von einer "Würstchenbude" die Rede, die er dort betrieben haben soll. Tatsächlich handelte es sich eher um eine von ihm in den 20er Jahren gegründete religiöse Gemeinschaft.
Seine Fotos von fliegenden Untertassen sind legendär und haben die Ikonografie geprägt.
In Deutschland hat ihn vor allem der Wiesbadener Verleger Karl L. Veit populär gemacht, der als Gesinnungsgenosse bezeichnet werden kann und eine vergleichbares religiöses Vorleben aufzuweisen hatte.
Obwohl seine Auslassungen über Bewohner von Mars und Venus völlig haltlos sind, hat er nach wie vor Anhänger und Verteidiger.
Biografie

George Adamski wurde am 17. April 1891 in Polen geboren. Als er zwei Jahre alt war, wanderten seine Eltern in die Vereinigten Staaten von Amerika aus. Er genoß nur eine kurze Schulausbildung, da seine Eltern arm waren und er zum Lebensunterhalt beitragen mußte. Die Familie war religiös, aber nicht traditionell christlich.
Im Alter von 22 Jahren trat er 1913 der Armee bei. Er diente im 13. Kavallerieregiment an der mexikanischen Grenze während des Aufstands von Pancho Villa. An Weihnachten 1917 heiratete er Mary A. Shimbersky, die 1954 starb. Er wurde 1919 ehrenhaft aus der Armee entlassen.

Adamski passte seine Broschüre später den neuen Gegebenheiten an


Die nächsten 10 Jahre zog er ohne festes Ziel durch das Land und lebte von Gelegenheitsjobs, bis er sich Ende der 20er Jahre in Laguna Beach, Kalifornien niederließ. Hier scharte er eine kleine Gemeinde um sich, der er in seiner Sicht der Welt, den kosmischen Prinzipien der Bruderschaft und über Gott lehrte. Er nannte die Organisation "The Royal Order of Tibet" und es war einer der vielen Kulte, die in Süd-Kaliforinien zu diesr Zeit Mode waren. Sie glaubten, daß tibetanische Mönche geheimes Wissen über das Universum lange Zeit in ihren Klöstern gehütet hätten. Er veröffentlichte 1936 eine kleine Broschüre mit dem Titel "Wisdom of the Masters of the Far East" und konnte auch Vorträge dazu im Radio halten, etwa bei KFOX in Long Beach und KMPC in Los Angeles. Später hat er den Text redigiert und auf die Brüder vom anderen Stern (Spacebrothers) umschreiben lassen.
Von seinen Schüler bekam er einen 6"-Spiegelteleskop geschenkt, weil er sich für den Himmel interessierte. Nun suchte er viele Stunden den Himmel ab und machte Fotos mit selbstgebauten Apparaturen.
Die Gemeinschaft zog 1940 von Laguna Beach in den Ort Valley Center an der Straße zum Mount Palomar, wo es ein bekanntes Observatorium gab. Sie blieben dort während des 2. Weltkriegs. 1944 verkaufte Adamski das Grundstück und die Gruppe zog näher zum Berg, baute einfache Unterkünfte und betrieb ein kleines Cafe für Besucher. Adamski kaufte ein 15"-Teleskop und richtete eine kleine Sternwarte ein. Er erzählte, daß er während eines Meteoriten-Schauers im jahr 1946 ein zigarrenförmiges Objekt beobachtet hätte, das reglos in der Luft hing. Später beobachteten er, seine Frau und einige seiner Anhänger eine Formation von seltsamen Flugobjekten, die sich von Ost nach West über den Himmel bewegten.
Er schrieb eine (Kurz-)Geschichte über Reisen im Weltall, die 1949 unter dem Titel Pioneers of Space beim Leonard-Freefield -Verlag in Los Angeles veröffentlicht wurde. Er beschrieb große, zigarrenförmige Flugkörper, die von menschenähnlichen Wesen von anderen Welten gesteuert wurden. Er begleitete die Wesen zu Besuchen auf dem Mond, dem Mars und der Venus. Er beschrieb die Pflanzenwelt und die Einwohnerschaft des Mondes, der als Basis für interplanetarische Flüge diente. Auch Mars und Venus waren bewohnt. Er besuchte die Einwohner und speiste mit ihnen. Später behauptete er dann, dis seien reale Erlebnisse gewesen und keine Phantasie.
Vier Jahre später erschien beim British Book Centre in New York sein Buch Flying Saucers Have Landed, das er zusammen mit Desmond Leslie geschrieben hatte und das eienen Kontakt mit einem Bewohner der Venus am 20. November 1952 beschrieb. Es blieb zunächst bei einer Unterhaltung ohne Betreten des Raumschiffs.
Das wurde dann 1955 mit dem Buch Inside the Space Ships, erschienen bei Abelard-Schumann, nachgeholt. Adamski beschreibt die Besuche in zigarren- und scheibenförmigen Raumschiffen, was am 18. Februar 1953 geschehen sein sollte.

Adamski mit außerirdischem Freund


Er veröffentlicht, d.h. er verkauft relativ unscharfe Fotos von Raumschiffen, die er gesehen und betreten haben will. Auch der Gipsabdruck einer Schuhsohle aus dem kalifornischen Wüstensand ist im Angebot.
Er wird zu Vorträgen, auch in Europa eingeladen. Dabei erweckt er den Eindruck, daß er mit dem Weltraumschiff anreisen würde, aber ein peinlicher Zwischenfall bringt die Wahrheit an den Tag. Er versucht eine Rückerstattung für eine Fahrkarte, die nicht entwertet worden war, von der Bahngesellschaft zu bekommen und da stellt es sich heraus, daß er überwiegend mit irdischen Verkehrsmitteln reist.
Seine glühenden Verehrer, wie oft bei Sektenführern vom weiblichen Geschlecht, halten trotzdem zu ihm.
Er stirbt am 24 April 1964 in Silver Spring (Maryland) an einem Herzanfall.
Von „http://wiki.grenzwissen.de/index.php/George_Adamski
Kategorie: UFO
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Alt 04.04.2009, 09:27   #20
Corvinius
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Zitat:
Zitat von Franky Beitrag anzeigen
Nein, so kann man das nicht sehen!
Yes I can.

Zitat:
Zitat von Franky Beitrag anzeigen
Tatsache ist aber das es für seine erste Begegnung in Desert Center, Kalifornien Zeugen gibt.
Das kann ja durchaus sein. Zigarrenförmige Objekte werden ja öfter mal gesehen und es gibt dafür ganz irdische Erklärungen (Zeppeline, Ballons usw.). Möglicherweise war es auch wirklich eine von den 3% absolut und überhaupt gar nicht erklärbaren Sichtungen. Aber alles andere von da an hat er meiner Meinung nach mit Sicherheit dazuerfunden. Der Typ hat keinen Kontakt mit irgendetwas außergewöhnlicherem als seinem eigenen überbordenden Ego gehabt. Man soll ja nicht schlecht über tote Leute reden, aber ich wünschte wirklich, er hätte noch miterlebt, wie sein ganzes Kartenhaus von "Augenzeugenberichten" von der Wirklichkeit völlig demontiert wurde. Und seinen geistigen Nachfolgern wünsche ich dasselbe.

Zitat:
Zitat von Franky Beitrag anzeigen
Die Beschreibungen der Venus stimmen mit dem überein was Adamski vor seinen drei UFO Büchern in einem Science Fiction Roman geschrieben hat...also ist es sehr wahrscheinlich das Adamski hier einfach Dinge zugefügt hat.
Das halte ich für die Erklärung. Der Roman war meines Wissens nicht gerade ein Erfolg, weil niemand sein Geschreibsel lesen wollte. Als er aber bemerkte, dass die Leute sich von angeblichen authentischen Berichten auch dann faszinieren lassen, wenn sie in schlechter Prosa abgefasst sind, hat er sich auf erfundene Augenzeugenberichte spezialisiert. Im Englischen nennt man das Hoaxing, ich nenne es "Lügen dass sich die Balken biegen". Aber wahrscheinlich hat er sich eingeredet, dass er ja nur den Leuten gab, was sie wollten. Solche Leute finden immer eine Erklärung, um ihr Gewissen zu beruhigen.

EDIT: es gibt natürlich auch die Möglichkeit, dass er Teil der Vertuschungskampagne war, und er von einer geheimen Regierungsstelle bezahlt wurde, um mit schlechten Büchern das UFO-Thema endgültig und völlig ins Lachhafte zu ziehen *ggg*

@perfidulo: Danke für den Link.

Zitat:
Es ist gelegentlich von einer "Würstchenbude" die Rede, die er dort betrieben haben soll. Tatsächlich handelte es sich eher um eine von ihm in den 20er Jahren gegründete religiöse Gemeinschaft.
Eine Würstchenbude als religiöser Versammlungsort. Endlich habe ich MEINE Religion gefunden.
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Geändert von Corvinius (04.04.2009 um 13:45 Uhr).
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