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Entführungen im Zusammenhang mit dem UFO-Phänomen Gibt es Entführungen durch UFOs? Was steckt hinter diesen Berichten?

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Alt 05.05.2006, 16:23   #1
Renatus
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Standard Implantate ohne bekannte Quelle ! Was nun ?

Angenommen ihr stellt bei euch selbst fest, das ihr was in euch habt
- was nicht da hingehört und wenn doch
- es einen erhöhten Erklärungsbedarf dafür geben müsste.

Klartext: Du hast ein Implantat bei dir entdeckt !
Liegt unter der Haut, mit einer Klischeemäsigen hellen Sichelnarbe darüber.
Was macht ihr damit ?
Drinlassen oder rausholen ?
Wie würdest du damit umgehen ?


Herzliche Grüße

Renatus
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Alt 05.05.2006, 16:26   #2
Sajuuk
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Standard

Naja, gute Frage.
Ich habe 3 Theorieen was ich vielleicht machen würde.
1. Ich würde das Ding drinlassen, und schauen was passiert.
2.Ich würde zum Doc gehen.
3.Wenn es direkt unter der Haut liegt würde ich es halt im
Zweifelsfall selbst wieder rausholen und mir das Teil anschauen.
__________________
Sei frei wie ein Vogel, sei stolz ein wie ein Adler, und geniesse das Leben.
So wie du bist, denn jeder ist für sich ganz was besonderes.
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Alt 05.05.2006, 16:48   #3
Lukas the brain
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Standard

ich würde erstmal abwarten, ob sichs vll verändert, wenn net und es liegt direkt unter der haut, würd ichs auch rausholen, wenns tiefer liegt würd ich mal jmd fragen ob er ne theorie hätte was des ist , ansonsten arzt
__________________
Dr. Wolfgang Schäuble:
Sicherheit ist die Bedingung für Toleranz

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Alt 05.05.2006, 17:48   #4
Gummibär
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Standard

Vom Arzt untersuchen lassen, es den Arzt entfernen lassen, mir das Objekt geben lassen und selber mal genauer anschauen. Wenn es mich sehr interessiert gebe ich es in ein privates Labor und lasse es untersuchen.
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Alt 05.05.2006, 18:13   #5
Nemo
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Standard RE: Implantate ohne bekannte Quelle ! Was nun ?

Zitat:
Original von Renatus
Klartext: Du hast ein Implantat bei dir entdeckt !
Also mir stellt sich erstmal die Frage: Wie kann man ein Implantat bei sich selber entdecken? Ich würde sagen das geht nur wenn man es irgendwie sehen oder ertasten kann. Wenn ich es sehe muss es freiliegen oder es ist im Mund/Rachenraum oder einen anderen Hohlraum in dem ich einblicken kann. Wenn ich es ertasten kann liegt es sehr oberflächlich - wahrscheinlich recht nah unter der Haut.
Wenn ich etwas mir unbekanntes unter der Haut ertaste ist dies aber deswegen noch lange nicht unbedingt ein Implantat sondern eben, wie bei den UFOs, nur ein unbekanntes unter der Haut liegendes Objekt, ein UHO halt .

Zitat:
Liegt unter der Haut, mit einer Klischeemäsigen hellen Sichelnarbe darüber.
Eine Narbe allein sagt nichts aus. Ich habe auch eine Narbe von der ich nicht weiß wie ich sie bekommen habe. Viele Menschen ziehen sich Narben zu weil sie sich irgendwann mal verletzt haben und die Wunde eben nicht richtig versorgt oder vieleicht gar nicht bemerkt haben (im Stress z.B.).
Wenn du meinst das es dierekt unter der Haut bzw. der Narbe liegt solltest du evtl. beachten das die Narbe selber auch sehr wulstig sein kann.
Ich würde sowas jedenfalls 100%ig nicht einfach so "rauspopeln" sondern eher wie unten angegeben vorgehen. Wenn man soetwas selber versucht ist erstens die Gefahr einer Infektion sehr hoch und zweitens könnte das Endergebniss sehr unschön aussehen. Außerdem gibt es viele Faktoren die einen nach einer eigenständigen OP noch lange danach "Spass" mit der Wunde bereiten könnten.

Zitat:
Was macht ihr damit ?
Drinlassen oder rausholen ?
Wie würdest du damit umgehen?
Also mal angenommen ich wüsste das sich in meinem Körper ein mir unbekanntes Implantat befände: Ich würde erstmal jegliche Stellen konsulieren die mir vieleicht etwas über eine Operation sagen könnten die ich verdrängt/vergessen oder sonstwas habe. Kurz: Ich würde erstmal davon ausgehen das ich einen Schaden hätte bevor ich andere beschuldige
Wenn sich dabei rausstellt das ich auch hier nichts über die Herkunft dieses Implantates erfahren könnte würde ich einen guten Arzt meines vertrauens aufsuchen und ihn fragen:
a.) ist ihnen bekannt um was für ein Implantat es sich handelt? Ist es überhaupt ein Implantat?
b.) können sie feststellen ob dieses Implantat irgendwelche Einflüsse auf meinen Körper ausübt? Irgendeine Lebenswichtige Funktion ersetzt/unterstützt? Sprich ist es notwendig damit ich lebe? Damit ich mit diesem Lebensstandard lebe?
c.) Wenn ihnen das Implantat nichts sagt: können sie mir ein Röntgenbild davon aus drei verschiedenen Perspektieven erstellen? Können sie mir wenn möglich auch mit anderen Aufnahmentechniken Bilder aus dem "Innenleben" des Implantates erstellen?
c.) Ist eine Operation möglich, oder könnten dabei lebenswichtige Organe beschädigt werden?
d.) Wenn ich all diese Informationen eingeholt hätte und das Implantat immer noch unbekannt wäre würde ich nun mit dem Bildmaterial verschiedene Experten konsulieren die mir mehr über die mögliche Funktion dieses Implantates berichten könnten.
e.) Wenn sich rausstellt das es 100%ig ungefährlich ist es zu entfernen würde ich es entfernen lassen und dann untersuchen.
f.) Wenn man nicht weis welche evtl. lebenswichtigen Funktionen dieses Implantat für den Körper ausübt würde ich es drinnen lassen aber weiter nachforschen worum es sich handeln könnte.

gruss Nemo
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Alt 05.05.2006, 19:38   #6
Renatus
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Beiträge: 1.107
Standard RE: Implantate ohne bekannte Quelle ! Was nun ?

Das hört sich alles ganz vernünftig an !

Ich frag mich auch so einiges


Angenommen -
Das Implantat oder das was nicht identifiziert ist liegt direkt im Oberarm unterhalb des Trizeps.
Unkompliziert plaziert, direkt unter der Haut und hat sich die letzten 25 Jahre nicht verändert. Hat die größe eines Reiskorns und ist fühlbar. Wenn man die Haut spannt auch sichtbar. Also wenn man wollte, könnte man es mit einem kurzen Schnitt rausholen.

Aber was macht man mit dem nun wahrscheinlich wertlosen Ding?
Mich würde es echt interessieren ob die Dinger, für den Menschen positiv sind, oder alles noch besser laufen könnte - wenn es raus ist ?
Ob es dann noch funktioniert, wenn man es wieder einsetzt ?
Sch... Fragen, gebe ich ja zu.

Angenommen -
Du kannst dich sogar daran erinnern wie es passiert ist.
Sie wollten dir das implantat erst hinters Ohr stecken,
was aber höllisch weh tat und du heftig Theater gemacht hast.
Du sagtest" Steckt es nicht in den Kopf, nehmt lieber den Arm "
und sie hörten auf dich und steckten das Teil in den Arm - wie nett !

Zitat:
a.) ist ihnen bekannt um was für ein Implantat es sich handelt? Ist es überhaupt ein Implantat?
Genau - es könnte erstmal auch nur eine Verkapselung, Talgdrüse oder sowas sein.
vielleicht auch irgendein Kakteenstachel - ich habe z.B. seit zig Jahren eine Bleistiftspitze im Knie, die jedoch nicht stört und wie ein kleiner Tatoopunkt aussieht.
Aber das was ich meine ist anders, wie ein Reiskorn so Hart - unter der Haut.

Zitat:
b.) können sie feststellen ob dieses Implantat irgendwelche Einflüsse auf meinen Körper ausübt? Irgendeine Lebenswichtige Funktion ersetzt/unterstützt? Sprich ist es notwendig damit ich lebe? Damit ich mit diesem Lebensstandard lebe?
Das würde mich auch ungemein interessieren - wie und für was sind diese Dinger da.
Wo gibt es die Gebrauchsanweisung ? Lebenswichtige funktionen werden davon wahrscheinlich nicht abhängen - eher einfacher Bauart. Zum finden des Trägers,
in Eigengewebe aus der Gen-Datenbank eingewickelt ...

Zitat:
c.) Wenn ihnen das Implantat nichts sagt: können sie mir ein Röntgenbild davon aus drei verschiedenen Perspektieven erstellen? Können sie mir wenn möglich auch mit anderen Aufnahmentechniken Bilder aus dem "Innenleben" des Implantates erstellen?
Wenn das alles vorher gemacht werden kann - wunderbar. Aber wäre das interesse der Ärzte nicht zu groß um es nicht rauszuholen? Die sagen es wäre sonstwas um an das Teil zu kommen - wenn sie davon schonmal was gehört haben.
Wäre doch interessant für sie.

Zitat:
d.) Wenn ich all diese Informationen eingeholt hätte und das Implantat immer noch unbekannt wäre würde ich nun mit dem Bildmaterial verschiedene Experten konsulieren die mir mehr über die mögliche Funktion dieses Implantates berichten könnten.
Das wäre nett zu erfahren !

Zitat:
f.) Wenn man nicht weis welche evtl. lebenswichtigen Funktionen dieses Implantat für den Körper ausübt würde ich es drinnen lassen aber weiter nachforschen worum es sich handeln könnte.
Ich denke das ist das was ich auch machen würde. Vielleicht kann son Ding ja mehr als man denkt.
Obwohl sehen würde ich es ja schon gern mal - auch von innen - mit nem Mikroskop oder so. Aber dann isses hin

Das ist sone Sache, wie beim Bomben entschärfen - ein falsches Kabel und irgendwas ist kaputt. Man hat nur einmal die Wahl.
Ich finde das die Entscheidung extrem schwer ist. Ich könnts nicht rausholen.
Ist doch cool wenn das irgendeinem höheren Zweck dienlich ist,
aber wenn es nur zu Bestandsaufnahme dient. Weg damit !

Herzliche Grüße

Renatus
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Alt 06.05.2006, 15:17   #7
Nemo
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Standard

Naja nur wie ich ja schonmal sagte, ich halte es für äußerst unwahrscheinlich das es sich bei so etwas wie du beschreibst um ein Implantat von Außerirdischen handeln sollte:

1.) ein Knübbelchen unter der Haut kann viel sein und muss nicht unbedingt ein Fremdkörper sein.
2.) eine außerirdische Kultur die bis hierher reist, also uns technisch weit vorraus ist, hinterlässt eine Narbe nach einer Operation? Das ganze auch noch bei so einem kleinem Implantat? Selbst unsere Ärzte kriegen heute wesentlich größere Operationen so hin das man nachher keine Narbe mehr sieht.
3.) Du berichtest von Schmerzen? Sind die Außerirdischen Sadisten? Kennen die keine Narkose?

...ist nur meine Meinung.

Wenn du rausfinden kannst worum es sich bei diesem Fremdkörper, sofern es denn ein Fremdkörper ist, handelt, könntest du für dich feststellen ob deine Geschichte nun wahr ist oder eben nicht.
Wenn du nähres rausgefunden hast kannst du ja mal hier davon berichten...

gruss Nemo
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Alt 06.05.2006, 16:33   #8
Sajuuk
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Standard

@ Renatus
Zitat:
Angenommen -
Das Implantat oder das was nicht identifiziert ist liegt direkt im Oberarm unterhalb des Trizeps.
Unkompliziert plaziert, direkt unter der Haut und hat sich die letzten 25 Jahre nicht verändert. Hat die größe eines Reiskorns und ist fühlbar. Wenn man die Haut spannt auch sichtbar. Also wenn man wollte, könnte man es mit einem kurzen Schnitt rausholen.
Ich bin nicht ganz auf den Laufenden,
das hört sich für mich stark an als ob du sowas wirklich besitzt.
Meine Meinung.
Zitat:
- ich habe z.B. seit zig Jahren eine Bleistiftspitze im Knie, die jedoch nicht stört und wie ein kleiner Tatoopunkt aussieht.
Ich hab ne Bleistiftspitze seit etlichen Jahren im Zeigefinger, sogar gut sichtbar.
Zitat:
Ich denke das ist das was ich auch machen würde. Vielleicht kann son Ding ja mehr als man denkt.
Wenn man bedenkt wie weit die Menschheit schon mit der Nanotechnologie ist,
könnte sowas praktisch ein Supercomputer oder so sein, wer weiss das schon.

@Nemo
Zitat:
2.) eine außerirdische Kultur die bis hierher reist, also uns technisch weit vorraus ist, hinterlässt eine Narbe nach einer Operation? Das ganze auch noch bei so einem kleinem Implantat? Selbst unsere Ärzte kriegen heute wesentlich größere Operationen so hin das man nachher keine Narbe mehr sieht.
Vielleicht kommen die ja nicht mit den Aufbau unserer Haut klar,
die müssen ja nicht die gleiche Haut wie wir haben.
Zitat:
3.) Du berichtest von Schmerzen? Sind die Außerirdischen Sadisten? Kennen die keine Narkose?
Ähnlich wie oben, vieleicht kommen die einfach nicht mit unserer Biochemie
klar um was vernümpftiges zu mixen.

//Nachtrag:
Weit entwickelt sein heisst nicht automatisch allwissend.
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Sei frei wie ein Vogel, sei stolz ein wie ein Adler, und geniesse das Leben.
So wie du bist, denn jeder ist für sich ganz was besonderes.
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Alt 07.05.2006, 12:05   #9
Nemo
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@kuun:

- es wird behauptet dass die außerirdischen Kontakt zu Regierung oder irdischen Geheimdiensten pflegen würden. Es gibt ja sogar angebliche "Beweisvideos" mit einem "Interview". Wenn sie also Kontakt haben warum informieren sie sich dann nicht dort?

- des weiteren werden die Fähigkeiten der Außerirdischen immer gerade so gedreht und gewendet das sie irgendwie nicht ihre Existenzberechtigung auf der Erde verlieren. Mal sind sie zu Dingen fähig von denen wir nichteinmal zu träumen wagen - ein anderes mal versagen sie schon dabei lediglich rauszufinden wie man uns betäubt oder richtig operiert.

- Bei einer Operation keine große Narbe zu hinterlassen, vor allem in kleinem Maßstab, ist keine Kunst. Dazu brauch man nicht viel wissen/lernen. Ich dachte die würden uns beobachten und erforschen? Wenn sie das getan hätten hätten sie eigentlich schon recht schnell Informationen über unsere Wundheilung erhalten müssen.

- Ich mag mich täuschen - aber ich denke das unsere Art der Wundheilung recht "universell" sein dürfte. Ein Lebewesen bei welchem soetwas nicht existieren würde, würde sonst bei der kleinsten Verletzung elendig verbluten (Siehe "Bluterkrankheit").

- die Außerirdischen kennen keinen Schmerz? Äußerst unwahrscheinlich - Schmerz ist eine überlebendsnotwendige Warnfunktion für den Körper.

gruss Nemo
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Alt 23.05.2006, 20:52   #10
Renatus
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Standard Untersuchungsergebnisse von 1996

Ich schrieb vorab immer Angenommen ihr findet sowas. Also nehme ich auch an das dies Implantat nun echt kein eingewachsener Tannenzapfen oder ein verkapseltes Haarbälgchen ist - sondern ein Implantat ohne bekannte Quelle. Schon so wie es da steht.

Ich habe gestern einen Bericht erhalten, welche zwar schon älter jedoch ganz interessant ist.
Hans Joachim Koch und Hans Jürgen Kyborg haben damals diese Forschungsergenisse zusammengetragen und auch mal im Ufo Kurier u.ä. veröffentlicht.
Dr. Joachim Koch ist Chirurg und seines Faches durchaus im Thema.
Dabei saßen wir noch vor einem Jahr zusammen an einem Tisch,
doch über Implantate redeten wir nicht. Ich will hier mal etwas aus dem veröffentlichten Bericht von 1996 wiedergeben :

Im Jahre 1989 wurde von der inzwischen verstorbenen Betty Stewart Dagenais im York County Hospital in New Market ein Implantat entfernt. Es war ein Milimeter im Duchmesser klein, von dunkeler Farbe und saß hinter ihrem linken Ohr.

Die Aufbewahrung erfolgte in einem transparenten Plastikbehältnis.
Am 6. Januar 1995 wurde in einem Labor in Mississauga bei Toronto eine elektronenmikroskpische Untersuchung des gesamten implantats und eines kleinen zentralen Flecks darauf vorgenommen.

Die Untersuchung wurde von Georg Hathaway B. Sc., (CUFORN), wissenschaftlich geleitet.Die Zusammensetzungsanalyse ergab Spuren von Eisen, Kalium, Kalzium, Schwefel, Chlor und Natrium.
Die Hauptbestandteile waren jedoch Aluminium, Titan und Silikon, die einige interessante gemeinsame Merkmale besitzen.

Da ist einmal die Erscheinungsform. Aluminium hat eine kubisch-kristalline Strucktur.
Titan bildet oberhalb achthundertachzig Grad ebenfalls eine kubisch-kristalline Form heraus. Aluminium ist ein exzellenter Leiter für Hitze und elektrizität. Titan in der Form von Bariumtitanat ist Piezoelektrisch und kann als Umwandler elektrischer Impulse benutzt werden. Silikon wird in Transistoren und anderen Halbleitern verwendet.

Dies ist speziell hier von Bedeutung, denn die Entführte berichtete von, wie sie es nannte, " Morsecodeähnliche Signalen", welche sie in den Jahren nach der dritten Entführung hörte, die sich am 12.juli 1961 in Don Mills, Ontario, ereignete.

Diese Diese " Signale ", quälten sie anfangs sehr; zeitweilig meinte sie, auch Worte in einer Sprache zu hören, die sie nicht verstehen konnte. Im Laufe der Zeit wurden die Signale zunehmend schwächer und störten weniger.

Alle drei Elemente widerstehen Korrosion. Silikon geht mit Schwefel Verbindungen ein und bildet mit Aluminium Legierungen. Aluminium und Titan sind dehnbar und werden in der Luft und Raumfahrt verwendet.
Schwefel bildet in seiner festen Form Kristalle.
Titan und Schwefel wurden in Meteoriten gefunden.

Die in dem Implantat gefundenen drei Hauptelemente sind uns also aus der eigenen Technik bestens vertraut. Faßt man deren Eigenschaften zusammen, deuten die Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen auf eine mögliche technische Funktion des Implantats zum Beispiel entweder als Überträger oder Empfänger hin, vielleicht auch beides.

Budd Hopkins berichtet über Analysen von zehn weiteren Implantaten. Jedes dieser Implantate habe aus verschiedenen Elementen bestanden. Dies erscheint erstaunlich, denn wenn diese Implantate immer, wie berichtet, von " den Grauen " eingepflanzt würden, läge doch der Schluss nahe, sie würden aucch immer den gleichen Implantattyp verwenden.

So bleibt nur die Spekulation, daß die verschiedenen Implantate einmal " empfängerspezifisch " konstruiert sein oder zum anderen verschiedene Funktionen erfüllen könnten. Dies wird erhärtet durch die Aussage von Mr. Antonio Fernandez. Spezialist für Qualitätskontrolle bei Panasonic/ Matsushita Electric; Kanada. Auf die Frage wofür man ein Bauteil was überwiegend aus Aluminium, Titan und Silikon besteht, verwendet werden könnte, antwortete er, ohne auf Ufos oder Implantate angesprochen worden zu sein " Daraus könnte ein Überträgermodul bestehen und zur Übertragung von Signalen verwendet werden ".

Es bleibt zu hoffen das in Kanada zukünftig neben chemischen auch struckturelle Untersuchungen durchgeführt werden. Denn alleine aus eine chemischen Analyse kann man nur wenig über deren Funktion herausfinden.

Am 19. August 1995 wurden dann in den USA durch den kalifornischen Chirurgen Dr. Roger Leir bei zwei weiteren mutmaßliche Implantate entfernt. Beide Patienten ein Mann und eine Frau kamen durch Hypnoseanästhesie-Therapeuten und Untersucher von Entführungsfällen, Derrel Sims aus Houston, Texas, in Dr. Leirs Sprechstunde.

insgesamt entfernte Dr. Leir bei der Frau zwei Objekte, aus beiden Seiten der Großzehe, und ein Objekt bei dem Mann aus dem linken Handrücken das sich zwischen Daumen und Zeigefinger befand.

Beide Patienten wussten nichts wussten nichts von ihren Implantaten, die früher zufällig auf aus anderen Gründen angefertigten Röntgenaufnahmen entdeckt wurden.
Sie kamen in Sims Beratung, weil sich die Anzeichen mehrten, daß sie in eine Entführungsgeschichte verwickelt sein könnten.

Nach ausgiebigen Befragungen ließ sich Sims die medizinischen Berichte der patienten kommen, womit diese Objekte in den Fokus des Interesses gelangten.

Keiner von beiden Patienten erzählte etwas über frühere Schmerzen in Verbindung mit den Fremdkörpern noch über ein etwaiges Gefühl, für ein vorhandensein solcher Dinge in ihren Körpern.

Ein weiteres ungewöhnliches Faktum war, das es keine sichtbare Eintrittsstelle für den Fremdkörper gab. Wenn es mal eine Eintrittswunde gegeben hat, wäre sie perfekt geheilt. Um die Implantate vor der chirurgischen Entfernung präziser zu lokalisieren, benutzte Dr. Leir vorher ein Instrument zum Aufspüren metallener Fremdkörper und einen Gaussmeter zum messen elektromagnetischer Felder. Als er mit dem Gaussmeter in die Nähe des Objektes in der Hand des Mannes kam, spielte das Instrument regelrecht verrücht. Dr. Leir wiederholte den Test außerhalb der räume um störende Einflüsse auszuschließen. Die Ergebnisse waren die gleichen. Als er den Metalldetektor üder die Hand hielt, leuchtete dessen Anzeige sogleich hell auf.

Dr. Leir führte die Eingriffe mit einer Dosis eines lokalanästhetikums durch, womit er sonst eine örtliche Schmerzfreiheit von bis zu sechs Stunden erzielte.
Während er im Unterhautfettgewebe nach dem Objekt der Frau suchte. berührte er es unabsichtlich, wobei ihm die patientin fast vom Tisch gesprungen wäre.
Diese extreme Schmerzreaktion kannte Dr. Leir sonst nur vom direkten berühren sensibler Nervenfasern außerhalb anästhesierter bereiche. Bei der Entfernung aller drei Implantate zeigten beide Patienten extreme Schmerzreaktionen. Die konnte also nur bedeuten das sie in direkter Beziehung zu den Nerven standen.

Das erste Objekt, das entfernt wurde, war flach und annähernd dreieckig, mit einem halben Zentimeter Kantenlänge. Obwohl es innen metallisch wirkte war es außen mit einer dicken grauen Membrane bedeckt. Dr. Leir versuchte ohne Erfolg mit einem Skalpell hindurchzuschneiden.

Wenn Fremdkörper sich längere Zeit im menschlichen Gewebe aufhalten, werden sie quasi abgekapselt und, wenn es nicht zu einer eitrigen Entzündung kommt, neben anderen Zellbestandteilen, letztendlich von einer kapselartigen, bindegewebigen Schicht umgeben ( Fremdkörpergranulom).
Normalerweise kann man diese Gewebe mit einer scharfen Klinge vom Fremkörper abkratzen. In diesem Falle konnte diese Membran, die sich an allen drei Objekten befand. So einfach nicht entfernt werden.

Dr. Leirs Sorge galt dem sicheren transport und der konservierung der Objekte nach ihrer Entfernung bis zur Analyse im Labor. In anderen Fällen angeblicher Implantatentfernungen sind die Objekte ja bekanntermaßen zu Puder zerfallen, haben sich aufgelöst oder sind sonstirgendwie verschwunden. Dr.Leir dachte sich, der sicherste Weg, die Objekte zu transportierten und zu erhalten wäre, sie in einer Patientenähnlichen Nährlösung aufzubewahren. So nahm eine Schwester den beiden Blut ab, deren Serum nach Zentrifugieren anschließend antikoalgoliert und in drei Phiolen gefüllt wurde. Dort hinein gab Dr. Leir die Objekte, die dann von Sims nach Houston zur weiteren Analyse gebracht wurden.



Dr. Leir ließ noch einige die Objekte umgebenden Gewebeproben untersuchen. Dieses Gewebe war auffällig grau getönt, anders, als er es sonst bei einer Entzündungsreaktion erwartet hätte.

Als die histologischen Untersuchungsergebnisse vom Pathologen zurückkamen, konnte Dr. leir aufgeregt lesen, dass bei keinem der drei Objekte Entzündungsreaktionen aufgetreten waren. Diese Entzündungsreaktion ist ein undedingtes Muß bei jeder Auseinandersetzung des menschlichen zellulären Abwehrsystems bei der inkorporation von Fremdkörpern jeglicher Art.

Wenn die dafür vorgesehenen spezifischen Zellen den fremdkörper entweder nicht auflösen oder in sich aufnehmen können, bildet der Körper - in einer Art steriler Entzündung - einen zellurären Schutzwall um diesen Fremdkörper. Hier jedoch hatte diese Entzündungsreaktion - wie unterdrückt - nicht stattgefunden.

Eine weitere Besonderheit wurde gefunden. In dem Kapselartigen Geweben um den Fremdkörper herum wurden auffällig viele Nervenendungen gefunden, die dort normalerweise nicht hingehören. Es gab keine Erklärung für diese Nervenzellen, außer man postulierte, daß Implantate in irgendweinerweise dieses Nervenwachstum induziert haben könnten oder es ihre Aufgabe war, sich an das Nervensystem " anzuhängen ", möglicherweise um so darauf Einfluß - Kontrolle ? - auszuüben.

Einder der ersten Tests, die derrel Sims an dem Implantaten durchführte, war, sie ultraviolettem Licht auszusetzen. Sie leuchteten alle hell fluoreszierend-grün auf. Dies hatte seine Grund. Während seiner Arbeit mit Entführten hatte Sims nämlich herausgefunden, daß einige von ihnen Spuren einer Substanz an ihrem Körper hatten, die unter Schwarzlicht fluoreszierten. Was immer diese Substanz auch war, vielleicht rührte sie von direktem physischen Kontakt mit den Entführern her.

Dann ließ er die Substanz eintrocknen wonach die Membran spröde wurde und einige Partikel davon doch abgekratzt werden konnten. Schließlich gelang es ihm die membran so weit zu entfernen, daß er ein hoch magnetisches, metallisch wirkendes, glänzend schwarzes Material darunter freilegen konnte..

Dr.Leir erhielt einige der Membranbrösel zur Analyse, die er zu Pathologen weiterleitete. Dessen Untersuchungsergebnisse war wirklich erstaunlich. Es schien so zu sein, das diese Membran aus Blutbestandteilen aufgebaut war. in diesem Material waren einige braune Granula enthalten, die sich als die eisenhaltigen Hämoglobinreste entpuppten. Hämoglobin ist der rote, den Sauerstoff transportierende Farbstoff. Außerdem wurde Keratin gefunden das in der menschlichen Haut, den Fingernägeln und dem Haar vorkommt, beziehungsweise diese aufbaut....

Wie oben erwähnt erschienen Ihre Objekte flach und dreieckig. Unter der Membran kamen zwei glänzende Teile schwarzen Metalls zum vorschein, die in der Form eines "T" angeordnet waren. offensichtlich war es auch eine Funktion der Membran, diese beiden Teile in Position zu halten....



Dr.J.Koch. H.J.Kyborg, J.Kopp, Errol Bruce-Knapp, MUFON Ontario, Kanada & Debra L. Lindemann, CNI NEWS - Volume 15.8.

Ich habe hier noch einen ganz fetten Wälzer der etwas neuer ist, aber ich habe dort noch nicht explizit nach Implantaten gesucht. Habe im Moment nicht soviel Zeit dafür.
, werde aber bestimmt noch weiteres Material zu den wenigen Fakten bekommen und dann hier posten, wenn es weiterhin interessiert.

Jetzt nur nochmal kurz zu dem Ton....
Was diesen Signalton oder diesen Morsecodeton angeht, habe ich mir auch meine Gedanken gemacht. Obwohl sich das ganz klar albern anhört - düt-düt-piep-düüüt, stellt sich da doch jeder vor. Kann ich mir nicht vorstellen, aber es obliegt ja der interpretation der betroffenen und wer weiss in wie weit sie einen Wasserkessel von einer Dampflok unterscheiden kann.

Ich kenne auch so nen Ton, der ab und zu mal kommt. Meine Tante und meine Oma kannten den auch und sagten immer so ähnlich " Jetzt bin ich wieder auf Funk ".
So ein temporärer " Tinnitus ", so in der Art, leicht an und abschwellend wie eine tibetische Klangschale nur nicht so intensiv. Es liegt nahe das ich das übernommen habe ob jetzt mit oder ohne Implantat. Der Ton stört nicht und für mich ist das immer so ein kurzer Moment innerer Aufmerksamkeit, wie bei einem Datenabgleich übers Internet. Dauert je nach "Dateigröße" zwischen 3 und 7 Sekunden.

Ich stelle mir das so vor, das die gesamten Gedanken eines Menschen, seine Eindrücke bzw. seine Meinung darüber im Abgleich zu dem was sein könnte oder sollte - über einen Zeitraum aufgezeichnet werden ( vielleicht in den Akasha Chroniken ).
Wenn man diesen Film nun sehr schnell abspielen würde, so wie bei überspielen von alten Musik Kassetten, vielleicht komprimiert noch dazu - entsteht dieser Ton beim Datenabgleich - piep. Aber wie gesagt, eigentlich ist das ein Moment innerer Ruhe und Besinnung - eher angenehm. Früher als ich noch klein war und mich durchfragte was nun sein kann, fand ich das schon interessant. Da ich einen ähnlichenTon auch an laufenden jedoch ganz leise gestellten Fernsehgeräten vernehme. Sogar durch eine Wand hindurch, als ob es die Grundschwingung vom Gerät oder der Röhre ist.
Aber das hat jetzt nicht direkt was mit dem Thread zu tun, denke ich.

Wenn es was neues zum Thema gibt, werde ich es hier rein tikkern....

Herzliche Grüße

Renatus
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