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Alt 02.03.2006, 21:45   #1
gumpensund
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Standard Funkverkehr Erde - Mond - Erde

Funkverkehr Erde - Mond - Erde

Um nicht den ohnehin schon reichlich langen "Mondlüge"- Fred zu überfrachten,
mach ich den Aspekt Funkverkehr hier mal extra auf.


Was bisher geschah ... (Zusammenfassung aus der "Mondlüge") :

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Alt 02.03.2006, 21:48   #2
gumpensund
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Zitat:
nane schrieb
seit verlassen der erde bestand doch nur funkverbindung ..
und per richtfunkstrecke ist es ohne weiteres möglich
das auf spiegelung eme ein fake produziert wurde.
Zitat:
Zwirni schrieb
auch wenn das Raumschiffe auf dem Weg zum Mond war drehte sich die Erde. Um die Funkverbindung zu halten während die Funkstation der Erde (damals war es glaube ich in einem Ort namens V der mir nicht mehr einfallen will *g*) sich im Funkschatten des Raumschiffs befand mussten Satelliten herhalten um die Verbindung zu gewährleisten.

Eben diese Satelliten worden dann natürlich von den Russen abgehört, diese konnten jedoch nur die offiziellen Mitteilungen erhalten; den chiffrierten Code konnten sie eventuell auch knacken, können ihn jedoch nicht veröffentlichen, denn wer würde ihnen schon glauben wenn sie einen Text vorlegen der belegt, dass ihre Gegner nie auf dem Mond waren. Die offiziellen Mitteilungen enthielten u.a. das Fernsehsignal, was u.a. meine Eltern auf einem sw-Fernseher DDR-Bauart mitverfolgt haben. Demzufolge war es den Russen nie möglich zu sagen "hey, die waren da nie oben". [...]

Achja, und weil die Verbindung über Satelliten lief konnte man auch nicht das Signal der Mondfähre und des Raumschiffs anpeilen und belegen, dass diese sich in eine Umlaufbahn um die Erde befanden statt auf dem Mond. Und die zivilen Stationen empfingen auch nur die nichtkodierten Signale der Satelliten. Wahrscheinlich waren es nur Aufzeichnungen von der Erde.
Zitat:
Lazarus schrieb
Bisher fand ich heraus, dass die Kommunikation vom Mond immer zuerst über die riesigen Schüsseln auf der Erde stattgefunden haben. Die Signale sind viel zu schwach, um von einem Satelliten zuerst aufgefangen zu werden. Noch heute läuft sämtliche extraterrestrische Kommunikation zuerst über Radioteleskope und dann über Satellit (ich meine jetzt die Pioneer Sonden und so. Die Astronauten im Orbit unterhalten sich bestimmt über Satellit. Da sind ja auch geheime Militäreinsätze dabei). Daher hätten die Russen wohl doch die Verbindung abhören und verfolgen können. [...]

Tja, ich hab mir mal ein paar Gespräche unter
<http://www.parkes.atnf.csiro.au/apol...ighlights.html>
angehört. Da gibts Zeitverzögerungen. Manchmal reden sie durcheinander, was sich dann so anhört, als ob sie ohne Zeitverzögerung reden, aber wenn sich die Bodencrew mit den Astronauten austauscht, ist immer eine 2 Sekunden Pause drin.
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Alt 02.03.2006, 21:51   #3
gumpensund
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Zitat:
Dragonhoard schrieb
Ich glaube auch nicht das es möglich ist mit der geringen Leistung der Funkantennen der Mond-Raumschiffe einen Satelliten anzupeilen, sowohl die Sendestärke als auch die Empfangsleistung wären dazu zu gering.
Zitat:
Unwissenheit schrieb
während des Funkverkehrs beim Rückstart des Mondes ist kein Raketenantrieb zu hören obwohl die Astronauten direkt über dem Raketenantrieb waren - des weiteren waren keine Vibrationen
Zitat:
einbecker schrieb
die signale müssen doch über satelliten.das es so einfach ist, da die genaue herkunft rauszufinden, glaub ich nicht. [...] vielleicht kann ja ein funker mal schreiben, ob man signale aus dem orbit, die über satelliten gehn unterscheiden kann von signalen vom mond, die über nen satelliten gehen.

technisch wäre eine dauerhafte funkverbindung mond-erde doch NUR über satelliten machbar, richtig?
Zitat:
Tim schrieb
Mit den Satelliten war das damals auch so ein Problem. Da konnte man nicht einfach so einen Satelliten für eine Funkverbindung abzweigen. Meines wissens gab es nur Direktverbindungen zwischen Mond und Erde. Der einzige Unterschied war der, das die Signale zum Orbiter gingen und von da aus zur Erde.

Und zu Deiner Frage mit Unterscheiden von signalen welche vom Mond kommen oder von Satelliten kann man sehrwohl unterscheiden ob ein Signal von einem feststehenden Punkt kommt oder ob er in Bewegung ist. Und Satelliten sind nun mal in Bewegung.
Zitat:
Sereck schrieb
allerdings glaube ich weniger das sie die bildübertragung nicht hinbekommen haben.
selbst zur damaligen zeit benutzten bereits amateurfunker den mond als spiegel um orte zu ereichen die durch die erdkrümmung so nicht erfassbar waren.
wenn also selbst amateurfunker diese entfernung überbrücken konnten hat das die nasa mit ihren 30 milliarden dollar budget wohl acu geschaft.
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Alt 02.03.2006, 21:54   #4
gumpensund
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Zitat:
foxmulder schrieb
Es wurde mal von Neil Armstrong ein Funkspruch abgfangen,in dem gesagt wird,dass sie von UFOs über ihnen und gelandeten UFOs auf entfernten Hügeln die ganze Zeit beobachtet wurden.

Zitat:
Laut des ehemaligen NASA-Mitarbeiters Otto Binder fingen Hobbyfunker mit ihren eigenen VHF-Empfängern den folgenden Funkspruch ein, während sie die Kommunikation zwischen Apollo 11 und Bodenstation hörten: NASA: "Was ist da? Mission Control ruft Apollo 11." Apollo11: "Diese >Babies< sind riesig. Enorm. O, mein Gott. Sie würden es nicht glauben! Ich sage ihnen, es sind andere Raumschiffe da draußen, aufgereiht auf der abgewandten Seite eines Kraterrandes. Sie sind auf dem Mond und beobachten uns." Ein Professor brachte es auf einem NASA-Symposium zu dieser Konversation mit Neil Armstrong: Professor: "Was geschah wirklich da draußen mit Apollo 11 ?" Neil Armstrong: "Es war unglaublich, natürlich hatten wir immer von der Möglichkeit gewußt, aber es ist so, daß wir von den Außerirdischen abgewiesen wurden. Danach gab es nie mehr die Frage nach einer Raumstation oder einer Mondstadt." Professor: "Wie meinen Sie das, >abgewiesen<?" Neil Armstrong: "Ich kann nicht weiter in Details gehen, außer daß ich sagen kann, daß ihre Schiffe den unseren sowohl in Größe als auch in der Technologie weit überlegen waren. Junge, waren die groß und bedrohlich! Nein, es gab keine Frage nach einer Raumstation." Professor: "Aber die NASA hatte noch weitere Missionen nach Apollo 11 ?" Neil Armstrong: "Natürlich, die NASA hatte sich zu der Zeit festgelegt und konnten keine Panik auf der Erde riskieren. Aber es war wirklich ein schnelles Hin und wieder Zurück." Einem Dr. Vladimir Azhazha zufolge sandte Neil Armstrong die Nachricht, daß zwei große, mysteriöse Objekte sie beobachteten, seit sie gelandet waren, zur Mission Control. Diese Meldung aber wurde von der NASA zensiert und nie veröffentlicht. Angeblich sollen auch Farb-Video-Aufnahmen existieren, die Edwin Aldrin von den UFOs machte, nach dem Neil Armstrong den Mond betrat
Zitat:
Tim schrieb
Zitat:
Groschenjunge schrieb
Dann solltest du mir aber gut erklären, wie man das genau fälschen konnte. Denn zum Zeitpunkt der Apollo 11 Mission mußte sämtlicher Funk- und Datenverkehr über Australien abgewickelt werden, da der Mond unter dem amerikanischen Horizont versank. Von amerikanischem Boden aus war physikalisch keine Funkverbindung zur Apollo Kapsel möglich.
Da ein solches Radioteleskop eine ausgeprägte Richtwirkung hat (wie du mit einer modernen SAT Schüssel selber prüfen kannst), halte ich es für unmöglich, Sendesignale aus einem Erdorbit so zu manipulieren, daß sie exakt aus Richtung Mond kommen.
Erst mal sollte man die Funk und Richttechnik nicht mit der heutigen vergleichen.
Denkst Du wirklich es hat sich einer damals darum gekümmert oder auch nur Gedanken darüber gemacht ob die Signale vom Mond kommen?
Die Signale wurden Empfangen und weitergeleitet.
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Alt 02.03.2006, 22:01   #5
gumpensund
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Zitat:
Tim schrieb
Warum sollten Amateurfunker nicht Signale aus Richtung Mond erhalten haben? Das Raumschiff war ja da oben. Im übrigen war es Amateurfunkern damals egal oder sie haben sich darüber keine Gedanken gemacht. Für sie stand nur fest, ich habe Signale vom Mond erhalten.
Zitat:
gumpensund schrieb
Zitat:
basti schrieb
...ausser dass Amateurfunker von der Erde aus aus richtung Mond Signale empfangen konnten [...]
Bitte sei so gut, und tu mal etwas Butter bei die Fische
Zitat:
basti schrieb
<http://www.svengrahn.pp.se/trackind/...7/APOLLO17.htm> bitte sehr.
+

womit wir beim aktuellen Stand wären

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Alt 02.03.2006, 22:05   #6
gumpensund
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Danke, der Link kommt mir recht bekannt vor und ich werd ihn gerne in dieser
Hinsicht nochmal anschauen ...

Grundsätzlich mein ich dazu, daß "Amateurfunker" zu sowas wie "aus richtung
Mond Signale empfangen" idR nicht in der Lage sind.

"Amateurfunker" ist ein Sammelbegriff für Radiobastler, SWL´s, CBler und sonst-
was ... in Fachkreisen eher ein Schimpfwort für Feld- Wald- und Wiesenfunker.

Gemeint waren sicherlich eher "Funkamateure", die über entsprechendes Knoff
Hoff, Ausrüstung und ggf Lizenzen verfügen. Und selbst bei denen sieht es mE
eher trübe aus, die wenigen EME- Experten mal ausgenommen.

Auch mit großem Antennenaufwand (2x2 Gruppe von Langyagis oä) hört man
garantiert keinen Pieps aus Richtung Mond, da die zu 98% üblichen Rotoren nur
drehen, aber keinen zusätzlichen Motor (und Steuerung oder gar Nachführung)
für die nötige Elevation haben.

Sowas können also keine durchschnittlichen Funkamateure, sondern nur ganz
wenige Erde- Mond- Erde- Spezis ... und natürlich einer, der sich sehr speziell
(und etwa mobil) auf sowas vorbereitet, wie im og Link zu sehen.

Das ist aber eine verschwindend kleine Minderheit von Funkamateuren,
DIE Funkamateure sind davon aus vielen Gründen weit entfernt.

Das liegt auch mit an den verwendeten Frequenzen ... zB ist auf dem sog P-
Band (zwischen 200 and 300 MHz, wo ua die Apollo- Telemetrie lief), in D nicht
für den Amateurfunk vorgesehen. Dort kann man legal hier garnix empfangen,
ein lizensierter Funker würde sogar seine Betriebserlaubnis riskieren.

Entsprechend gibt es im Handel hier auch keine (für private Zwecke legalen)
Empfänger für das P- Band, von wenigen durchstimmbaren abgesehen ...
und natürlich gewissen Scannern, deren Betrieb im og Band aber mW ebenfalls
illegal ist.

+
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Alt 02.03.2006, 22:20   #7
Nemo
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Beiträge: 460
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Soweit ich weis wurde für die Funkübertragung ein weltweites Netz von Radioteleskopen eingesetzt. Also keine Satelliten.
Diese Radioteleskope mussten außerdem soweit ich weis auch entsprechend ausgerichtet werden um überhaupt ein Signal empfangen zu können (in diesem Falle eben auf den Mond).
Die Radioteleskop-Betreiber allesamt zu bestechen und zum schweigen zu bringen halte ich für mehr als unrealistisch.
Dann besteht ja, wie ich bereits angesprochen hatte, soweit ich weis auch die möglichkeit der Funkpeilung. Das heißt man hätte über Kreuz (bzw. in dem Falle wahrscheinlich mittels drei, statt zwei, Stationen auf der Erde) relativ einfach die Position des Raumschiffes von dem die Signale komen bestimmen können.

gruß Nemo

PS: Was die Geschichte mit den angeblichen UFOs angeht - die ist doch nun wirklich mehr als lächerlich und ich frage mich was die mit dem Thema hier zu tu hat.
Ich lese das zum ersten mal und ich denke auch das als Qelle für diesen angeblichen Funkspruch bzw. dem Gespräch nur irgendwelche unseriösen Seiten genannt werden können.
Außerdem Frage ich mich warum unbedingt Armstrong sie als erste gesehen haben sollte und nicht eine der etlichen zuvor gelandeten bzw. auf den Mond gestürzten Sonden - oder Frank Borman als er mit Apollo 8 zum ersten mal den Mond umrundete.

(Das ist übrigens auch noch eine Sache auf die ich bisher keine Antwort erhalten habe: Ab wann zweifelt ihr das Apolloprogramm an?)
Nemo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.03.2006, 22:34   #8
IronColonel
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[Klugscheissmodus]
@ Gumpensund:

Hier die Definition laut Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Amateur
Zitat:
Ein Amateur (franz. für „Liebhaber“) ist eine Person, die - im Gegensatz zum Profi - eine Tätigkeit aus Liebhaberei ausübt, ohne einen Beruf daraus zu machen.

Der Begriff sagt wenig über die Sachkenntnis von Amateuren aus, die durchaus professionelles Niveau haben kann. Dagegen wird der Begriff amateurhaft abwertend im Sinne von „nicht auf professionellem Niveau“ gebraucht.
[/Klugscheissmodus] ;o)
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Alt 02.03.2006, 23:11   #9
Llewellian
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Benutzerbild von Llewellian
 
Registriert seit: 05.01.2004
Beiträge: 4.313
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@Gumpensund:

Natürlich hört man einen Pieps vom Mond, und zwar ohne grösseren Aufwand. Ich bin nicht mal Funker, aber auch mir ist von den Amateurfunkern der Begriff "Erde-Mond-Erde-Relais" bekannt.

Dafür gibts sogar Sendebänder, wo der Mond von Amateurfunkern als "orbitaler Reflektor" benutzt wird:

http://info.electronicwerkstatt.de/b...dplan/ukw.html

Also:

Wenn der Amateurfunker mit seiner kleinen Station zum Mond funken kann, die Mondoberfläche als Reflektor dient und der andere mit seiner Antenne ihn empfangen kann.... warum sollte man dann nicht die Sendungen vom Raumschiff am Mond (Strecke nur einfach) empfangen können.

Und was den Empfang im 200 -300 Mhz Band betrifft: Das man da nicht senden darf, hat noch keinen davon abgehalten, dort zu lauschen. Und noch was anderes: Deutsche Gesetzgebung gilt nicht für Funker in anderen Ländern... ;o)
Llewellian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.03.2006, 00:53   #10
nane
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also ich kenn bisher keinen enzigen lizensierten funkamateur ..
der auch nur das kleinste beweismittel (empfang) betreff apollo gebracht hat.

dieser mittlerweile häufiger zitierte (fast schon inet zitatseuche)

http://www.svengrahn.pp.se/

sven grahn ist kein funkamateur ..
zumindest seh ich dort nirgends ein callsign.
und er scheint der einzige privatmensch auf der erde gewesen zu sein ..
der angeblich was empfangen hat.
und dann auch noch auf 2,4 ghz .. ende 1972 (der kann scheinbar geld drucken).

auf der seite ist weiterhin die mitarbeit an unzähligen
projekten angegeben - bis hin zum schwedischen space program.

soll glauben wer will ..
diese quelle ist mehr als suspekt für mich.
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