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Geomantie Heilige Linien, Erdstrahlen, Störzonen, Kraftplätze...

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Alt 03.06.2004, 11:23   #11
Maria
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard RE: Heilige Linien

Karlsruhe ist ein besonderer geomantischer Ort. Die Stadt ist von einem Freimaurer konzipiert worden. Er ließ bestimmte Eckpunkte erbauen, Kirchen, Tore etc. um ein exaktes Pentagramm über die Stadt zu legen. Auch bei den Freimaurern ist der fünfzackige Stern ein Schutzsymbol, siehe Goethes Faust. Karlsruhe besitzt somit sehr viele Besonderheiten. Zum einen die besten Köpfe der Astrologie und Geomantie und sehr nette und ruhige Menschen.
P.S, In Karlsruhe verwelken Blumen nicht, sie mummifizieren!!!!!
Kirliche Bauten und Kathedralen gehen oft auf das Konto von Orden wie den Gralsrittern und den Freimaurern.
Das Geheimnis ist folgendes. Die Erde besitzt ähnlich wie der Mensch ein Gitter aus Chi-Bahnen, die durch Akupunktur stimuliert werden können. Dieses Erdgitter wurde nicht geschaffen, sondern bestand von Anbeginn der Erde aus.
Es hat eine ganz bestimmte Kristallstruktur und setzt einen kristallinen, schwingenden Erdkern voraus. Dazu gab es Untersuchungen von russischen Geologen mit einigen Nachweisen. Diesen natürlichen Energiefluss kann der Mensch mit seiner Erschaffung von neuen Landschaften verändern und sogar stören. Kraftorte sind sozusagen die gekennzeichneten und stimulierten Akupunkturpunkte der Erde. Ihr Energieschema kann dem eines schwarzen und eines weissen Loches gleichen.
Die Freimaurer besitzen die Kunst, ebenso wie ausgebildete Geomantiker, solche Energiefelder mit bestimmten geomterischen Figuren selbst zu erschaffen. So haben die Freimaurer meiner Heimatstadt Stralsund eine Sender und Empfängerkirche bauen lassen.
Wer mehr darüber wissen möchte, sagt einafch bescheid.
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Alt 14.07.2005, 12:30   #12
White Eagle
Jungspund
 
Registriert seit: 14.07.2005
Beiträge: 19
Standard

@Maria

Genau das habe ich gesucht!

Ich habe einiges darüber gelesen und viel gesehen - nun bin ich eigentlich auf der suche nach mehr informationen darüber, besonders über Bauweisen (Sender/Empfänger, bzw. Weibl. und Männl. Gebäude) und den Lay Lines - würde mich über einen Kontakt sehr freuen!
White Eagle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.07.2005, 22:56   #13
cheeby
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Beiträge: 309
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Naja ich beschäftige mich inzwischen ein bisschen mit dem Rutengehen. Laut dem was ich gelesen hab sind gibt es zwei Gitter eines mit größeren Abständen (ca 10mx10m) und eines mit kleineren Abständen (ca 2m x 2,5m). Ich bin zwar bis jetzt nicht dazu gekommen das ganze Grundstück abzugehen, aber im Haus trifft das in etwa zu.

Wenn sich die Gitterlinien überschneiden verstärkt sich das ganze scheinbar.

Gefährlich wird das ganze nur wenn sich darunter eine Wasserader befindet.
Eine Wasserader alleine ist ja nicht gefährlich, nur wird das ganze Strahlenzeugs dann durch die Wasserader verstärkt, wenn sich die Gitterlienien und die Ader überschneiden. Das sind laut Buch die Zonen an denen man sich nicht wirklich lange aufhalten sollte, da es sonst zu gesundheitlichen Schäden kommen kann (hängt dann von der physiologie des einzelnen ab wieviel er verträgt)

naja ich hoffe ich habe das richtig weitergegeben.
Auf alle Fälle war ich am Anfang ein bisschen Skeptisch, aber mittlerweile find ich so ziemlich alles das ich suche. Münzen, bestimmte Dinge, Wasserleitungen, Wasseradern,....

Hab mir mal Münzen im Haus verstecken lassen und dann gesucht Hab alle gefunden. Nur An einem Ort hab ich auch was gefunden, wo gar nichts versteckt war. Ich hab dann den ganzen Kasten auseinander genommen und fand eine Dose mit alten Münzen(Schillinge, Groschen)

lg daniel
cheeby ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.12.2005, 13:33   #14
perfidulo
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Das Pentagramm von Karlsruhe, bzw doch eher Rheinstetten (was mag da wohl geheimnisvolles sein?)
__________________
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Alt 27.12.2005, 16:21   #15
Llewellian
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Och, das Pentagramm hast du auch im Kleinen, wenn du dir den Stadtplan von "Gallsruh" (wie mans dort wohl ausspricht) anschaust...

PS: Schon mal am Marktplatz gewesen.... ggg. Soll noch einer sagen, die Illuminaten und Freimaurer würden geheim tun ;o) ...grins...


Llewellian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.12.2005, 18:41   #16
perfidulo
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Standard RE: Heilige Linien

Zitat:
Original von Maria
P.S, In Karlsruhe verwelken Blumen nicht, sie mummifizieren!!!!!
Ich habe lange Zeit in KA gelebt und kann versichern, daß dort Blumen nicht mumifizieren.
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Alt 27.12.2005, 21:45   #17
Llewellian
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Stimmt. Und das einzige was mir als Bayer in Karlsruhe komisch vorkam während meiner Zeit dort war ein Tierpark in der Fussgängerzone über den man per Brücke drübergehen konnte und das in den Kneipen nur so kleine Biere ausgeschenkt werden...
Llewellian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.12.2005, 13:38   #18
OldMen
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Hallo Alle,

seit vielen Jahren beschäftige ich mich ohne monetäre Absichten mit der Geomantie und stelle immer wieder fest, dass in Büchern, bei Diskussionen und auch bei selbsternannten "Experten" und dubiosen "Seminaranbietern" eine grosse Begriffsverwirrung vorhanden ist.

Grob kann man Linien und Orte in drei Kategorien unterteilen:

1.) Irdisch
2.) Kosmisch
3.) Menschlich (wozu auch Ley gehört!)

Zu 1, Erdeinflüsse,
die Domäne der Rutengänger.
Verursacher sind Verwerfungen, Wasseradern, biologische Systeme ( Besondere Bäume, Steine, Landschaftskonfigurationen usw ), Gitternetze etc.
Es gibt mehrere Gitternetze die teilweise so eng unterteilt sind, dass ein euphorischer
Rutengänger / Pendler auf jedem Quadratmeter Erdoberfläche eine Kreuzung findet. Viele dieser Phänomene können mit physikalischen Messungen bestätigt werden z.B. mit Magnetometern, abrupte Änderungen der elektrischen Feldstärke, der natürlichen Radioaktivität usw.. Von manchen Geomanten werden die dort vorhandenen
( manchmal intelligenten? ) Energien auch mit Zwergen, Elfen, etc. assoziiert.

Zu 2, heilige Orte und kosmische Energielinien,
die Domäne von spirituell weit entwickelten Menschen und der Religionen.
Orte deren wirklicher Hintergrund niemand so richtig erklären kann, wo aber Erscheinungen, spontan Heilungen, erwerb von unbewusstem Wissem und andere Dinge möglich sind. Punkte an denen (nach meinem Gefühl und auch dem Gefühl von Anderen ) ein Austausch zwischen kosmischen irdischen Energien stattfindet, Linien die kosmische Ernergie verteilen. Geomanten bezeichnen dies oft als "Engelsenergien".

Zu 3, von Menschen verursacht,
die Domäne der Geomanten.
Die Gedanken und der Geist des Menschen, wiederholte Rituale usw. formen und beeinflussen die energetische Landschaft. Sie können bauen und zerstören. Ein dabei erreichter Zustand kann durch Steinsetzungen, besondere Bauten oder Landschaftsarchitektur verstärkt und konserviert werden. Änderungen der energetischen Eigenschaften eines Ortes durch solche Massnahmen können wahrscheinlich durch die Drehung ( vorher - nachher ) der Polarisationsebene eines durch eine Flüssigkeit laufenden Laserstahls nachgewiesen werden. Hier bin ich allerdings noch weit von einer wissenschaflich anerkennbaren Messmethode entfernt.

Die in der Geomantie am häufigsten genannten Punkte und Linien sind:
Punkte und Linien
- der Macht oft Burgen, Schlösser, Kloster
- der Beeinflussung oft alte Regierungssitze, Kirchenkanzeln
- der Information oft Klöster, Verbindung zwischen zwei wichtigen Zentren
- der Reinigung oft am Eingang religiöser Gebäude, Taufsteine
- des Schutzes oft um wichtige Ansiedlungen

Der Wirkungsmechanismus dieser Linien und Punkte ist mir nicht bekannt, aber ich vermute sie wirken über das Unbewusste. Das Wissen um diese Dinge ist bei einigen Architekten auch heute noch vorhanden, an meinem Wohnort gibt es zwei Grossbauten von Unternehmen, beide keine 15 Jahre alt. Allerdings waren an meinem Wohnort Geomanten schon seit dem frühen Mittelalter aktiv.

Nun zu LEYLINIEN.

Sie sind künstlich geschaffene Linien der Information und das Wort LEY wurde schon lange benutzt bevor dem Herrn Watkins aufgefallen ist, dass einige Orte mit dieser Namensendung auf einer schnurgeraden Linie liegen.

- In der alten englischen Gerichtssprache ( bis ca. in das 17. Jhd. ) hatte das Wort
Ley die Bedeutung von "der gerade Fahrweg durch den Wald".

- In alten topographischen Karten aus der Gegend von Antwerpen heissen die
meisten Wege und Straßen die schnurgerade ohne jede Abweichung auf eine
Kirche / Kapelle oder Quelle zulaufen "Ley".

- In einem Dialekt dieser Gegend wird "Ley" noch heute für gerade Wege benutzt.

- Aus der Onomantie
lei/ley
Bedeutung: Felsen, Stein, Schiefer;
aus idg."/léu", vgl.gall."léi", mhd."leie", asächs."leia", mnl."leye", nnl."lei", altir."lí";
benennt Ort nach einem prägnanten Felsen;
Beispiele: Loreley, Leybuchtpolder

Nach meiner Erfahrung weicht eine Leylinie nie mehr als 3-4m von der Ideallinie ab. (soweit mit GPS und topographischen Karten feststellbar). Auf solchen Linien sind immer wieder besondere Punkte zu finden (Bauten, Hohlwege, Felsen, etc.), was hier nun zu erst war, ob Henne oder Ei, hat mir bisher niemand erklären können.

In Schottland wurde einmal das Experiment gemacht, eine gerade Linie nur mit Hilfe von Fluchtstäben über ca. 40 km zu markieren. Die anschließende Geodätische Vermessung ergab, dass die größte Abweichung kleiner als 2m war! Die "Alten" hatten also die Werkzeuge um solche Linien anzulegen.

Grüsse an Euch von
(Very) OldMen
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Alt 12.12.2006, 09:54   #19
Edmond
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Dreick im Walde

Habe alle Beiträge aufmerksam durchgelesen und mir einige Gedanken gemacht. Nun, zu meiner Frage. Ganz in meiner Nähe im Wald liegen 3 Erratische Blöcke. Die sehr genau in einem gleichschenkligen Dreieck angeordnet sind. (machgemessen mit GPS. Jeder Stein hat Schalen. Wurde hier vor einigen tausend Jahren eine Steinsetzung gemacht? Die heute wieder mit der Lithopunktur populär wird.

Danke für jede Antwort
I wünschä Dir ä gueti Zyt
Edmond
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Alt 12.12.2006, 10:02   #20
voice
Foren-As
 
Registriert seit: 07.10.2002
Beiträge: 945
Standard

Hi

Also von vornherein ausschliesen würde ich das nicht auch wenn es evtl. nicht entdeckungen diesbezüglich noch vile gibt.

Es hat aber zu jeder frühperiodischen (hihi was für ein wort ) Zeit Eindrücke gegeben die aus solche "zeichen" zugriffen. Es gibt aber auch die möglichkeit das es Markierungen der damaligen fürstenstämme sein könnten.

Hier in Franken haben wir z.b. ein RunnenKreuz das aber gewachsen Scheint 9Riesiege in 9 verästelten zweigen auf neun "seltsamen" hügeln steht. Irtümlich hatte man erst an eine Kultstätte gedacht wegen der interpretierten 9ner und dem Runnenkreuz, es hat sich aber dann herausgestellt das diese anhöhe als jagdtlaube von dem fürsten erichtet lassen wurde und die seltsammen kerben die man überall im stein sehen konnte einfach nur nachgewiesene schleif und kratzspuren der tier waren.

Aber ausschliesen wie gesagt würde ich nix von vornherein .


voice
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