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Geomantie Heilige Linien, Erdstrahlen, Störzonen, Kraftplätze...

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Alt 10.01.2006, 19:19   #1
HaraldL
Lebendes Foren-Inventar
 
Registriert seit: 18.08.2002
Beiträge: 2.852
Standard Gehäuftes Auftreten von Unglücken an bestimmten Orten

Es ist auffallend, daß an bestimmten Orten Unglücke gehäuft auftreten. Zwar sind diese Unglücke im Regelfall auf "rein natürliche", das heißt konventionelle Ursachen zurückzuführen, doch ist es schon verwunderlich, daß vergleichbare Unfälle bei vergleichbaren Objekten ausbleiben.

Mir ist da folgendes Beispiel eingefallen. In der Nähe von Fargo in North Dakota stehen zwei Sendemasten, der KVLY-Mast ( http://de.wikipedia.org/wiki/KVLY-Mast ) und der KXJB-TV Mast ( http://de.wikipedia.org/wiki/KXJB-TV_Mast ), welche die zur Zeit höchsten Bauwerke der Welt darstellen. Beide sind vergleichbar hoch und trotzdem gibt es in ihrer Geschichte einen Unterschied. Der KVLY-Mast steht seit 1963 ohne größere Probleme, während sein etwas kleinerer Bruder der KXJB-TV Mast zweimal zerstört wurde und zwar einmal durch eine Hubschrauberkollision und einmal durch Vereisung. Natürlich beides Mal konventionelle Ursachen. Aber ist es unbedingt als Zufall anzusehen, daß der KVLY-Mast nie und der KXJB-TV Mast zweimal zerstört wurde?
(Auch in Deutschland gibt es einen Senderstandort, wo es schon dreimal zu Turmeinstürzen kam und zwar Langenberg in Nordrhein-Westfalen, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Sendetu...nd_Sendemasten . An anderen Standorten gab es nie Turmeinstürze!)

Könnte die Häufung von Unglücken an Objekten an bestimmten Orten nicht etwas mit Geomantie zu tun haben? Leider ist mir in keinem Fall, wo irgendwelche Unglücke gehäuft auftreten, die Vorgeschichte des Ortes bekannt, aber es gibt doch in viele Kulturkreisen Mythen über verwunschene Orte. Und diese könnten sich ja zum Beispiel durch Häufung von Unglücken an bestimmten Orten outen.

Hierzu fällt mir auch ein, daß es auch vorgekommen sein soll, daß in Bau befindliche Autobahnbrücken in Nordamerika, die an einst von den Indianern für heilig gehaltenen Orten errichtet wurden, zum Teil mehrfach eingestürzt sind.
Daneben soll es auch Straßen geben, an denen gehäuft Unfälle auftreten, obwohl die Straße hierzu eigentlich keinen Anlaß bieten dürfte.

Wer weiß mehr, über Häufung von Unfällen und Katastrophen an bestimmten Orten?

Interessant wäre hierbei auch zu untersuchen, welche Vorgeschichte ein Ort, an dem ein Gebäude steht, in dem nie ein Laden oder ein Lokal erfolgreich betrieben werden konnte (obwohl die Lage des Gebäude dem nicht widersprochen hätte), hat. So könnte es ja möglich sein, daß an einem Ort an dem sich heute ein Vergnügungsbetrieb befindet, der laufend pleite geht, vor einigen Jahrtausenden eine Hinrichtungsstätte befand!
HaraldL ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.2006, 22:24   #2
Nemo
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 30.12.2005
Beiträge: 460
Standard RE: Gehäuftes Auftreten von Unglücken an bestimmten Orten

Also ich empfinde zwei Unglücksfälle jetzt nicht als derart dramatisch das man da gleich irgendwelche "höheren" Kräfte am Spiel glauben müsste.

Es ist doch nicht anders als beim Menschen. Da hat auch der eine öfters Pech als der andere. Das Glück bzw. Unglück verteilt sich nunmal leider (oder auch glücklicher Weise) nicht gleichmäßig auf der Welt

Davon abgesehen gibt es sicherlich Gebäude denen öfters etwas schlimmes "zugestoßen" ist als diesem Sendemast.

mfg Nemo

PS: Davon abgesehen kann sowas ja auch architektonische Gründe haben.
Nemo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.01.2006, 18:26   #3
basti_79
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Beiträge: 9.262
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Bei Gleichverteilung der Unfälle wäre die Wahrscheinlichkeit, dass es 2x denselben Mast erwischt, nach dem 2. Unfall 50%:

(alle unfallsequenzen gleich wahrscheinlich, A=unfall an Mast A, B=unfall an mast B)
AA - AB - BA - BB

Wenn wir jetzt mit einbeziehen, wieviele einander ähnliche Langwellensender es gibt, ist es ein Wunder, dass du nicht mit einer Sammlung aus Dutzenden "unfallgeplagten" LW-Sendern angekommen bist
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
Perfidulo: Es quasseln nicht dauernd Leute dazwischen.
basti_79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.01.2006, 18:44   #4
voice
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Registriert seit: 07.10.2002
Beiträge: 945
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hi

und woran bitte soll das denn leigen ?

bei uns gibt es keinen diesee masten in reibarere nähe aber es häufen sich die unfälle an einer bestimmten stelle , dei einen sagen zauberei die anderen die kurve ist zu spizt wieder andere sagen sie ist zu lang und noch andere verteidigen ihr statement das es wasser aderen sind


so nu was is es denn nu , wenn ich ordentlich fahr macht mir all das was ja sein kann nix aus


voice
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Alt 05.02.2006, 21:09   #5
Leah
Benutzer
 
Registriert seit: 07.09.2005
Beiträge: 52
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Es gibt Plätze an denen man sich gut fühlt und andere welche man lieber meidet.
Hat mit desn Energieflüssen zu tun und den Erinnerungen, die dort gespeichert sind.
Leah ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.2006, 02:24   #6
HaraldL
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Registriert seit: 18.08.2002
Beiträge: 2.852
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In diesem Zusammenhang wäre noch als Beispiel zu nennen, daß das Joelma Hochhaus in Sao Paulo ( http://www.forum.grenzwissen.de/thre...?threadid=6984 ), in dem sich 1974 eine Brandkatastrophe ereignete, an einem Ort befindet, wo 1948 ein mysteriöser Mord sich ereignete ( http://www.forum.grenzwissen.de/thre...7193#post67193 ).
Auch wenn die Brandursache eindeutig ein technischer Defekt war, muß man sich doch fragen, warum diese Katastrophe gerade in diesem Hochhaus und nicht in einem der anderen Hochhäuser von Sao Paulo eintrat!
HaraldL ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.2006, 09:53   #7
basti_79
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Benutzerbild von basti_79
 
Registriert seit: 18.11.2005
Beiträge: 9.262
Standard

Zitat:
Original von HaraldL
Auch wenn die Brandursache eindeutig ein technischer Defekt war, muß man sich doch fragen,
Nein, das muß man sich nicht fragen. Hör auf, mir "deine Realität" aufdrücken zu wollen.
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
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basti_79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.09.2009, 09:57   #8
Alex2000
Gast
 
Beiträge: n/a
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Tja, also bei der mittelalterlichen Technik in den USA wundert mich sowas ehrlich gesagt nicht. Hier an der Nordsee haben wir die schönen Windräder, daß sie die besten Blitzableiter die man sich denken kann, zumindest braucht man sich da keine Sorgen mehr machen, daß ein Blitz ins Haus einschlägt. Als ich noch woanders lebte, habe ich in einem Haus gewohnt, da gab es mindestens 7 Mal am Tag meist tödliche Autounfälle, was allerdings nicht mit übersinnlichen zu tun hatte, sondern eher mit Dummheit.
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Alt 02.09.2009, 10:45   #9
perfidulo
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Beiträge: 8.737
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Zitat:
Zitat von Alex2000 Beitrag anzeigen
Tja, also bei der mittelalterlichen Technik in den USA
São Paulo liegt jetzt schon in den USA. Die Amis fliegen ja auch mit Ritterrüstungen zum Mond und setzen im Irak schwere Schlachtrosse ein.
__________________
Vor jeder Antwort beachten: Ich bin kein Adept der Fantomzeit!
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Alt 02.09.2009, 18:13   #10
Llewellian
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Registriert seit: 05.01.2004
Beiträge: 4.313
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Gut, Sao Paulo liegt nicht in den USA.

Aber das mit der Mittelalterlichen Technik ist nicht so falsch. Bisher hat noch jeder europäische Elektriker hysterisch das Lachen angefangen, wenn er auf amerikanische Energienetze und deren derzeitige Leistungsfähigkeit angesprochen wurde....
Llewellian ist offline   Mit Zitat antworten
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