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Drogen & Psychedelika Spiritualität fördern, das Bewusstsein erweitern, heilende Kräfte besitzen, in Abhängigkeit und Elend führen... Drogen haben viele Gesichter. Gibt es Zusammenhänge zwischen der heiligen Droge unserer Ahnen und dem Stoff, aus dem heutige Partyträume sind?

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Alt 15.12.2005, 00:24   #1
basti_79
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Psychedelika grenzwissenschaftlich?

</lurk>

Ich dachte mir, ich schreib mal in dem einzigen Brett hier wo ich wenigstens ein bißchen was konstruktives beitragen kann.

Erstmal fällt mir auf dass es hier schon einige Postings gab, in denen gewisse Drogen auf teilweise abstruseste Weise in Beziehung gebracht wurden mit eigentlich allem möglichen: irgendwelchen Schwingungen, Ebenen oder sonstwie.

Für mich sind Halluzinogene (wie ich die entsprechenden Substanzen jetzt mal grob verallgemeinernd nennen will) oder die davon hervorgerufenen Räusche keine grenzwissenschaftlichen Erscheinungen, sondern reproduzierbare und medizinisch erklärbare außergewöhnliche Zustände des Gehirns. Die nichtsdestotrotz einen starken persönlichen Eindruck machen.

Was die subjektive Interpretation der Erlebnisse "auf" solchen Drogen angeht, halt ich das wie mit Träumen: letztlich kann man (wenn überhaupt) nur selber wirklich verstehen, worum es geht. Zudem meine Erlebnisse in dieser Richtung nur selten einen ausgeprägten "Reise"- oder "Traum"-Charakter hatten, also mich wirklich in völlig andere Zustände gebracht haben. Meist waren das Trips bei denen ich dann später recht müde wurde und mich etwas hingelegt hatte.

Ich schätze jedoch die Möglichkeit zur Regeneration, die mir durch solche Drogen gegeben wird. Ein Trip ist anstrengend und braucht Vor- und Nachbereitung, aber für mich ist das ein hervorragendes Durchgangs- oder Übergangsritual. Man kann altes beiseitelegen oder nochmal überdenken, auf neues vorgreifen oder einfach nur den Moment genießen.

Wie Erfahrene sicher gemerkt haben werden, rede ich hier von Indolen (vor allem Pilze und in letzter Zeit Ayahuasca-Analoge). Dissoziative sind völlig anders und ich weiß nicht, ob die mir seelisch irgendwie helfen können. Aber Interessant sind sie allemal Salvia ist auch sehr mächtig, aber meines Erachtens schwer zu handhaben.

Also, wer auf Drogen meditiert und/oder sich mit irgendwem/irgendwas verbunden fühlt, darf dies gerne tun. Aber als Einstieg in ne Psychose muß man das nicht nehmen.

Der große Reiz für mich liegt darin, den Alltag abzulegen wie dreckige Kleidung, um nackt durch die Natur zu hüpfen (nur metaphorisch selbstverständlich), und dann später zurückzukommen und, trotzdem man schon längst wieder in den Kleidern des Alltags steckt, noch das Gefühl der Luft auf der Haut zu haben. Insofern ist das absolut spirituell und verbindet mich immer wieder neu mit der Welt (und ihren Bewohnern). Es ist aber nicht spiritistisch oder religiös, in dem Sinne als dass ich jetzt an übersinnliches glaube.

Ich würde mir wünschen, dass derartiges stärker in unsere Kultur eingeht, aber scheinbar ist das fürs erste auf den "Untergrund" beschränkt.

An jeglicher Diskussion bin ich jedoch hier (und im Chat - basti_) Interessiert, ob öffentlich oder unter 4 Augen.
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Alt 15.12.2005, 14:47   #2
Acolina
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Standard RE: Psychedelika grenzwissenschaftlich?

Zitat:
Original von basti_79
Insofern ist das absolut spirituell und verbindet mich immer wieder neu mit der Welt (und ihren Bewohnern). Es ist aber nicht spiritistisch oder religiös, in dem Sinne als dass ich jetzt an übersinnliches glaube.
Sehe und erlebe ich im Prinzip genauso. Wobei ich auch denke, es gibt nichts "Übersinnliches", nichts "Übernatürliches". Was wir so nennen, "Magie" z.B., sind ganz einfach - noch - unverstandene Naturgesetze.

Ob Psychedelika grenzwissenschaftlich sind, ist dabei eine Frage deiner Definition von Grenzwissenschaft. Grob gesagt verstehe ich unter Grenzwissenschaft: bisher unzureichend erforscht, jenseits oder im Grenzbereich unseres bisherigen "gesicherten" Wissens. Damit sind sie für mich grenzwissenschaftlich.


Ich hab da so ein Bild im Kopf : Wir alle blicken aus unterschiedlichen Perspektiven auf ein und dasselbe Ding, das wir Welt nennen. Die meisten von uns gehen dabei i.A. unbewusst davon aus, dass ihre Perspektive, ihr Bild, das sie da von diesem Ding namens Welt haben, die objektivste, wenn nicht gar einzig richtige, die einzig mögliche, "reale" ist, die auch alle anderen teilen (sollten).

Drogen können nun diese Wahrnehmung verändern, einen einen Schritt zur Seite machen und die Welt aus einer anderen Perspektive sehen, erleben lassen. Es gibt allerdings durchaus diverse Methoden, genau dies auch ohne Drogen (bzw. nur mit körpereigenen ) zu erleben. Und was schlussendlich dabei rauskommt, Sucht, Psychose oder tatsächlich ein weiteres, umfassenderes Weltbild oder "einfach nur" angenehme Entspannung, das hängt einerseits natürlich von der Art der Droge, aber eben immer auch vom Umgang mit ihr und vor allem von der eigenen Motivation ab.

Ich empfinde sie als bereichernd, aber ich sehe auch eine große Gefahr in ihnen. Eben auch, weil es in unserer Kultur kaum Anleitung zu einem angemessenen Umgang mit ihnen gibt. Sie sind wie ein Messer, sie können sehr hilfreich sein, aber eben auch viel Unheil anrichten, gar töten. Aber nicht das Messer ist das eigentliche Problem, sondern immer der, der es in der Hand hält

Zitat:
Original von basti_79
Ich würde mir wünschen, dass derartiges stärker in unsere Kultur eingeht, aber scheinbar ist das fürs erste auf den "Untergrund" beschränkt.
Ja, leider... Und leider erwachsen aus dieser Beschränkung genau die Probleme, die die Beschränker dann wieder als Rechtfertigung für ihre Beschränkung anführen...
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Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 16.12.2005, 00:09   #3
basti_79
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Standard RE: Psychedelika grenzwissenschaftlich?

Zitat:
Original von Acolina
Sehe und erlebe ich im Prinzip genauso. Wobei ich auch denke, es gibt nichts "Übersinnliches", nichts "Übernatürliches". Was wir so nennen, "Magie" z.B., sind ganz einfach - noch - unverstandene Naturgesetze.
Natürlich gibt es Naturgesetze, die wir noch nicht verstehen, und natürlich kann man auf diese die naturwissenschaftliche Methode anwenden. Die Frage ist halt, hat irgendjemand hier aus dem Forum schonmal ein solches in Aktion erlebt? ^^

Es gibt halt auch Unterschiede zwischen Wissenschaft, Protowissenschaft und Pseudowissenschaft

Zitat:
Grob gesagt verstehe ich unter Grenzwissenschaft: bisher unzureichend erforscht, jenseits oder im Grenzbereich unseres bisherigen "gesicherten" Wissens. Damit sind sie für mich grenzwissenschaftlich.
Was ich meine ist: "Persönlichkeit", "Emotion" oder "Wahrnehmung" sind gewiß Objekte der Grenzwissenschaft, zumindest insoweit, als dass man sie nur unzureichend versteht. Auch wenn man es - meines erachtens erfolglos - versucht. Die die Benutzung von Psychedelika offenbart jedoch (zumindest meiner Meinung nach) keine Phänomene darüber hinaus. Lasse mich jedoch stets gern vom Gegenteil belehren

Zitat:
Die meisten von uns gehen dabei i.A. unbewusst davon aus, dass ihre Perspektive, ihr Bild, das sie da von diesem Ding namens Welt haben, die objektivste, wenn nicht gar einzig richtige, die einzig mögliche, "reale" ist, die auch alle anderen teilen (sollten).
Da muß man aber m.E. noch etwas hinzufügen: Es gibt eine äußere Welt ausserhalb unserer Wahrnehmung. Das Gegenteil zu behaupten, nennt man Solipsismus, und das ist ja sowas von 1870. Der Witz ist halt, ohne die Annahme einer äußeren Welt kann man jedes Phänomen ausser sich selber zur Halluzination erklären. Und das ist halt sinnfrei.

Zitat:
Drogen können nun diese Wahrnehmung verändern, einen einen Schritt zur Seite machen und die Welt aus einer anderen Perspektive sehen, erleben lassen. Es gibt allerdings durchaus diverse Methoden, genau dies auch ohne Drogen (bzw. nur mit körpereigenen ) zu erleben.
Ja natürlich. Mach ich ja auch ganz gern mal. Gibt ja genug. Nur, Drogen sind halt ein sehr mächtiges Werkzeug, um mir eine "Perspektivänderung" wie du es so schön nennst zu verschaffen, und ich möchte sie nicht missen. Und mir wäre halt auch wohler, wenn die Umgebung das besser verstehen würde.

Zitat:
Ich empfinde sie als bereichernd, aber ich sehe auch eine große Gefahr in ihnen. Eben auch, weil es in unserer Kultur kaum Anleitung zu einem angemessenen Umgang mit ihnen gibt.
Dem (und den Absätzen davor und danach) schließe ich mich vorbehaltlos an. Ich sollte vielleicht erwähnen. Ich sollte auch erwähnen, dass bei mir zwischen dem ersten theoretischen und dem ersten praktischen Kontakt zu Halluzinogenen gut und gerne 5 Jahre vergingen (naja, wenn man Kiffen mitzählt warens wohl 4 oder so), und ich in der Zwischenzeit halt so intensiv wie mir nur möglich (Stadtbücherei, Schulbücherei geforscht habe. Und im mich auch durch Szenarienbildung auf den Ernstfall vorbereitet habe. Was dann auch letztlich hilfreich war. Ich hab dann auch festgestellt dass der Ernstfall nicht halb so dramatisch ist wie ichs mir vorgestellt hab, aber besser man bereitet sich zuviel vor als zu wenig. Und mein erstes Halluzinogen war DXM
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Alt 05.04.2006, 21:12   #4
IronColonel
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Ah ja, jetzt wird mir einiges klar...

Würd dir aber trotzdem empfehlen mit den Drogen aufzuhören
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Alt 05.04.2006, 22:56   #5
basti_79
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Wolltst du ned mit dem Forum aufhören?
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Alt 06.04.2006, 09:47   #6
perfidulo
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Zitat:
Original von basti_79
Wolltst du ned mit dem Forum aufhören?
Das Forum ist eine Droge. Früher habe ich Computerspiele gemacht. Jetzt gibt es das Forum. Ich weiß nicht was schädlicher für meinen Alltagsablauf ist.
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Alt 06.04.2006, 13:00   #7
IronColonel
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Zitat:
Wolltst du ned mit dem Forum aufhören?
Jo, wollte ich.
Aber irgendetwas sagte mir "komm nochmal rein, es wird lustig"
und dann find ich diesen Thread


Und jetzt weiss ich deine Beiträge angemessen einzuschätzen.
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Alt 06.04.2006, 19:32   #8
basti_79
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Zitat:
Original von IronColonel
Und jetzt weiss ich deine Beiträge angemessen einzuschätzen.
Ist mir klar, dass derartige Enthüllungen auf dich als bekennenden Besitzer eines "offenen Selbstbildes" schockierend oder belustigend bis beängstigend wirken. Das dir aus deinem Leben unbekannte (hier: Lebensfreude, sonst: Verstand, Denken, Erkenntnisfähigkeit, Einsicht, Einfühlungsvermögen) jagt dir wie immer Angst ein, darum vermeidest du es konsequent und/oder ziehst es ins lächerliche.

Das wissen aber leider schon alle.
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Alt 06.04.2006, 19:50   #9
Sachmet
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Zitat:
Original von basti_79
Das wissen aber leider schon alle.
Außer Dir "weiß" das hier keiner. Du wirfst nur gern mit Beleidungen um Dich. Und als ob das nicht schon schlimm genug wär, dichtest Du den Leuten hier auch noch Charaktereigenschaften an, mit denen diese nichts - aber auch gar nichts - zu tun haben.

Ich kenn den Colonel sehr gut und kann Dir sagen, dass sein Verstand, sein Denken, seine Erkenntnisfähigkeit, seine Einsicht und sein Einfühlungsvermögen überdurchschnittlich ausgeprägt sind (ausgeprägter als bei allen anderen, die ich kenne).
Aber Dir geht's ja nicht darum, die Menschen kennenzulernen. Dir geht's nur darum, sie niederzumachen.
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Alt 06.04.2006, 20:14   #10
IronColonel
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Zitat:
Das dir aus deinem Leben unbekannte (hier: Lebensfreude, sonst: Verstand, Denken, Erkenntnisfähigkeit, Einsicht, Einfühlungsvermögen) jagt dir wie immer Angst ein, darum vermeidest du es konsequent und/oder ziehst es ins lächerliche.
Was haben Drogen bitteschön mit "Lebensfreude" zu tun?
Worte wie "den Alltag abzulegen wie dreckige Kleidung" (unter Drogeneinfluss) zeugt für mich von vollkommener Unausgeglichenheit, Realitätsverkennung und nicht zuletzt Dummheit. Das ist ungefähr so, als würdest du eine Hand in heisses Wasser stecken, und als Abhilfe die andere Hand in kaltes. Wenn dir dein Alltag nicht gefällt (kann ja mal passieren) dann ändere was, und blas dir nicht die Rübe mit irgendwelchen Giften weg, nur weil sie dir ein paar Stunden Erleichterung verschaffen, der Mist bleibt der selbe und wird vllt noch größer.

Ich kenn zufällig ein paar Leute, welche auch mit dem Leben nicht klar gekommen sind, und allerhand ausprobiert haben, mag sein, dass du vorsichtiger damit umgehst, aber das hat ihre Leben zerstört, und auch das ihrer Kinder (es ist nicht lustig, wenn ein kleines 5 Jahre altes Mädchen Kreide zerdrückt und Schnupft, weil sie es von der Mutter so gesehen hat)

Nun ja, es ist dein Leben.
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