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Alt 03.09.2002, 14:45   #1
lightwarrior
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard UN-Gipfel in Johannesburg

wie´s aussieht, wird die größte veranstaltung der welt im 2.halbjahr 2002 ohne sinnvollen erfolg bleiben. große industriestaaten wie amerika und japan, allerdings auch australien?! boikotieren jegliche vereinbarungen - grob gesagt, führen weiterhin eine politik der kurzdenker! keine senkung der schadstoffbelastung, keine alternativen energie-förderungen, weiterhin nur MÜLL! es ist entsetzlich, hoffentlich kommen die kinder unserer kinder mit gasmasken zur welt.

hier findet ihr ein paar infos, jedoch bitte ich jegliche links, welche objektive, unzensierte realität wiedergeben, hier zu posten.

möge die aufklärung siegen!
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Alt 03.09.2002, 18:20   #2
nane
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

ja so ist das - und war im vorfeld schon klar - oder?

drum ist es ja wichtig die kraft der naturgewalten
zu beachten. insbesondere bei den sich sperrenden ..

schon jetzt ist da etwas zu erkennen
fraglich was noch kommen wird.
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Alt 03.09.2002, 19:17   #3
Zwirni
Lebendes Foren-Inventar
 
Registriert seit: 20.04.2002
Beiträge: 3.540
Idee Tuvalu versinkt

Der Inselstaat Tuvalu versinkt durch die zunehmende Erderwärmung und die Eisschmelze!
Zwirni ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2002, 17:55   #4
S.Bliefering
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard RE: UN-Gipfel in Johannesburg

Hi Leute,
heute morgen hab ich in der Bildzeitung gelesen, daß der Gipfel 331 Tonnen Abfall produziert haben sollen! Wie findet ihr das, ein Umweltgipfel, der so viel Müll produziert?
Ciao,
Sandra
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Alt 09.09.2002, 17:27   #5
nane
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

man beachte die gleichgültige haltung
der "wissen"schaftler bzw experten - lol

----
An den deutschen Küsten wächst der Kummer mit der
Umwelt: Seehunde, Fische und Wattwürmer sterben, und dem Wasser geht
der Sauerstoff aus. Das seit Wochen grassierende Staupevirus hat
bislang allein in Deutschland fast 2000 Seehunde getötet. In der
Ostsee sinkt der Sauerstoffgehalt, Fische und Bodentiere verenden
oder flüchten. Das Ausmaß scheint bedrohlich. Doch der Meeres-
Wissenschaftler Horst Gaul vom Bundesamt für Seeschifffahrt und
Hydrographie (BSH) gibt Entwarnung. "Gar nichts machen, die Natur
reguliert sich selbst", riet er am Montag in Hamburg. "Angst um die
Küsten gab es in der Vergangenheit wiederholt - aber wir haben es
immer überlebt."
Aus Gauls Sicht kommen mehrere Probleme zusammen, die nur zum Teil
miteinander zu tun haben. Zum einen das Seehundstaupe-Virus. Zum
anderen der ungewöhnlich hohe Sauerstoffmangel als Folge von
Algenwachstum, welches wiederum durch ruhiges Sommerwetter und
Einspülung von Nährstoffen begünstigt wurde. Die dänischen
Meeresgewässer zwischen Nord- und Ostsee sind deswegen nach Angaben
des dänischen Umweltforschungsinstituts DMU in Roskilde teilweise
bereits fast biologisch tot. Für die deutsche Ostsee warnte der
schleswig-holsteinische Umweltminister Klaus Müller (Grüne)
vergangene Woche: "Die ersten Fische sind definitiv abgewandert." Am
Meeresgrund seien auch tote Tiere gefunden worden.


Vor allem in den Buchten der Ostsee, wo der Wasseraustausch
besonders gering sei, hatten Messungen des BSH-Schiffes "Gauss" nach
Angaben von Gaul Ende August Sauerstoffarmut und Bildung von
Schwefelwasserstoff festgestellt. Auch Werte wie etwa drei Prozent
Sauerstoffsättigung in der Mecklenburger Bucht lägen aber noch in der
natürlichen Schwankungsbreite. "Die Wasserqualität hat sich im Lauf
der vergangenen zehn Jahre im allgemeinen deutlich verbessert", sagte
Gaul. "Was wir jetzt haben ist ein Rückschlag, der aber nicht so
schlimm ist, wie es früher einmal war."
Nur eine Wetteränderung mit Regen und Sturm könne das natürliche
Gleichgewicht wieder herstellen, sagte Gaul. "Sauerstoffreiches
Wasser aus der Nordsee durchschichtet dann die Ostsee." Das
Bodenwasser werde nach oben gedrängt und könne sich mit Sauerstoff
sättigen.


"Spätestens im nächsten Frühjahr werden dann alle Lebewesen, die
den Mangel nicht überlebt haben, wieder ersetzt", glaubt Gaul. Fische
kämen aus anderen Regionen zurück, Muscheln und Schnecken würden
wieder angesiedelt. Diese Einschätzung bestätigte auch der Dezernent
für Küstengewässer im schleswig-holsteinischen Landesamt für Umwelt
und Natur, Joachim Voss. Er bezeichnete die westliche Ostsee als
"Stehaufmännchen-System", das wieder neu besiedelt würde.


Auch bei den Seehunden rechnen Experten mit einer natürlichen
Erholung. Seuchen wie die Seehundstaupe träten in Zeiträumen zwischen
fünf oder zehn Jahren immer wieder auf, sagte der Seuchenexperte der
Tierärztlichen Hochschule Hannover, Wolfgang Baumgärtner.
Außergewöhnlich oder katastrophal sei eine solche Epidemie nicht:
"Wir erwarten nach den Beobachtungen vergangener Seuchen, dass sich
die Seehund-Population rasch wieder erholen wird."
Noch ist der Höhepunkt des Seehundsterbens an den norddeutschen
Küsten nach Ansicht von Thomas Borchardt vom Nationalparkamt
Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer (Tönning) aber nicht erreicht.
"Wir wissen aus vielen Quellen wie Fischern und Sportbootfahrern,
dass vor der Küste zahlreiche tote Tiere dahindümpeln", sagte er.


Für Urlauber sind die Umweltprobleme bislang nicht gefährlich. Der
Sauerstoffmangel betrifft das Bodenwasser und das Staupevirus ist für
Menschen nicht ansteckend. Spaziergänger sollten allerdings einen
Abstand von mindestens 100 Metern zu den erkrankten Tieren halten
weil diese aggressiv sein könnten, sagte Baumgärtner. Eine
Geruchsbelästigung durch verwesende Kadaver soll es aber nicht geben.
Die Sprecherin der Bezirksregierung Weser-Ems, Herma Heyken, sagte:
"Wir empfehlen einen Schnupperkurs am Meer. Er wird auch die letzten
Zweifler von der unversehrten Qualität der Meeresluft überzeugen."
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