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Umfrageergebnis anzeigen: Finden Astronauten Auf Dem Mars Botschaften Von Alien Göttern?!
Ja 6 46,15%
Nein 5 38,46%
Weiss net 2 15,38%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 13. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Alt 26.11.2005, 16:53   #1
Björni
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Standard Eine Botschaft der Astronautengötter?

Ein wichtiger und zugleich auch umstrittener Punkt bei der gesamten Thematik der „Außerirdischen vor Jahrtausenden“ ist die Frage, ob die einstigen „Götter“ an uns technische Menschen nicht eine Nachricht ihrer einstmaligen Anwesenheit haben zukommen lassen.

Wenn Außerirdische in der grauen Vorzeit des Menschen auf der Erde waren, haben sie dann nicht irgend etwas für uns heute hinterlassen? Haben sie nirgendwo eine Art „Zeitkapsel des Wissens“ verborgen, die uns heute den Beweis für ihre Realität liefern könnte?

Ich setze es voraus, dass die außerirdischen Besucher, die vor Jahrtausenden auf der Erde weilten, eine Evolution ihrer Intelligenz hinter sich hatten. Sie müssen gewußt haben, dass auch auf Erden wahrscheinlich irgendwann einmal eine technische Zivilisation existieren wird, die zwar nicht unbedingt der der Besucher entspricht, doch die zumindest den Stand erreicht, den wir heute haben.

Und erst eine Zivilisation wie die unsere ist in der Lage in „kosmischen Maßstäben“ zu denken. Das heißt, wir sind längst der Auffassung, dass außerirdisches Leben, incl. Zivilisationen, möglich und sogar wahrscheinlich ist. Demzufolge wäre es für eine außerirdische Kultur, die uns Menschen vor Jahrtausenden besuchen konnte, absehbar gewesen, dass jene Menschen oder Urmenschen, die sie hier antrafen, in nicht absehbarer, aber dennoch möglicher Zukunft eine technische und sogar raumfahrende Zivilisation entstehen läßt. Da nun - nach der Paläo-SETI-These - diese Außerirdischen hier waren, ja, sie sogar auf Erden als „Götter“, „Lehrmeister“ und „Kulturbringer“ geachtet wurden, stellt sich die unausweichliche Frage: Haben diese einstigen Wesen nicht daran gedacht uns „moderne Zivilisierte“ eine unmißverständliche Botschaft ihrer Anwesenheit und sogar Herkunft zu übermitteln? Ich spekuliere, dass wir selber dies machen würden, befänden wir uns in der Situation der einstmaligen „Götter“.

Die Vertreter der Paläo-SETI (incl. ich selber) sind der festen Meinung, dass es diese Raumfahrer der Vorzeit auch taten. Und zwar bewußt und vorsätzlich an uns gerichtet; nicht zum Beispiel an den mittelalterlichen Papst oder Charles Darwin.

HIER SIND WIR NUN! Wir haben eine intelligente Zivilisation! WO aber ist nun EURE Botschaft? Eine außerirdische „Botschaft“, oder nennen wir es besser eine „zeitlich festgelegte Information an die Zukunft“, muß meiner Meinung nach einige hohe Ansprüche erfüllen. Wenn wir davon ausgehen, dass die Aliens uns überhaupt etwas mitteilen wollten (es kann ja sein, dass sie es nicht wollten!), sollte diese Mitteilung einige Grundaspekte zu 100 Prozent erfüllen:

a. Die Nachricht (belassen wir es bei dieser Bezeichnung!) muß vom Empfänger (wir) auch unmißverständlich als eine Nachricht Außerirdischer erkannt werden können! Zweifel an dem, was man da „vor sich“ hat, dürfen gar nicht erst entstehen.

b. Die Nachricht ist an eine Kultur gerichtet, die bestimmte Fähigkeiten beherrschen muß, um Umfang, Auswirkung und Aussage dieser überhaupt zu verstehen. Sie dürfte also nicht im Mittelalter entdeckt werden, und dann aufgrund des Unverständnisses verloren gehen. Es muß also vermieden werden, die Nachricht einer verständnislosen Epoche in die Hände fallen zu lassen.

c. Die Nachricht muß enorme Zeiträume überdauern können. Sie darf weder durch Naturgewalten noch durch Menschenhand zerstört werden können und muß außerdem auch nach einer teilweisen Zerstörung ihren wahren Ursprung und ihre wahre Bedeutung erkennen lassen.

d. Die Nachricht muß so positioniert bzw. verborgen werden, dass sie gefunden wird, gleich wo auf der Erde in zum Beispiel 5000 Jahren Menschen leben. Eine Botschaft einer frühen Kultur zu geben, die nach nur 500 Jahren von der Erde verschwunden ist, ist vollkommen sinnlos!

e. Die Nachricht muß in einer „Sprache“ oder einem „Code“ verfaßt sein, der die zur Zeit der „Absendung“ herrschenden Systeme ignoriert, und von jeglicher intelligenten Kultur mit dem entsprechenden Stand der Wissenschaft verstanden wird.

An diesen fünf Punkten sehen wir klar, dass beispielsweise ein technisches Gerät, welches etwa einem sumerischen Hohenpriester vertrauensvoll in die Hand gedrückt wurde, diesen Anforderungen nicht entspricht. Auch ein irgendwo auf Erden vergrabendes UFO genügt diesen Ansprüchen einer sicheren „Zeitbotschaft“ in keinem Fall.

Einige Autoren der präastronautischen Idee - ich eingeschlossen - sind der Meinung, dass die Aliens auserwählten Menschen Dinge zeigten/offenbarten, die sie der Nachwelt übermitteln sollen. Ich denke hier ein heilige Schriften. Diese können eine „Botschaft“ an uns sein, aber sie werden auch nicht den obigen Punkten gerecht. Es müßten also neben diesen mutmaßlichen Informationen für die Nachwelt mittels Propheten etc. auch eindeutige Quellen auffindbar sein, die meine Punkte abdecken.

Wie also kann man sich eine solche Zeitkapsel vorstellen? Zum Beispiel durch gewaltige Monumentalbauten. Ja, meinetwegen, durch Pyramiden. Die Große Pyramiden von Gizeh in Ägypten wird oftmals als eine solche Botschaft angesehen. In ihren Maßen und Proportionen sollen mathematische und astronomische „Botschaften“ verankert sein. In der Tat sind solche Bauten, auch nach einer umfangreichen Zerstörung noch zu rekonstruieren. Sie würden also dem Punkt entsprechen, dass auch nach teilweiser Zerstörung der Ursprung erkannt wird. Doch es ist dabei sicher wesentlich einfacher, ein weiteres völlig identisches Bauwerk an einem ganz anderen Ort zu erbauen. Somit würden wir zwei gleichen Bauten haben, eines in Ägypten, eines in Australien (zum Beispiel). Das wäre ein Signal, das hier etwas mehr als seltsam ist...

Um bei der Pyramide zu bleiben: Oft - sehr oft - wird vermutet, im Inneren befinden sich versteckte Kammern mit eben jenen Botschaften an uns. Doch wirklich an - uns?! Würde vor 1000 Jahren jemand auf die Idee gekommen sein, die Pyramide zu zerlegen, Tunnel und Löcher überall hereinzubohren, wäre die Botschaft weg. Diese Botschaft soll nämlich, so die Ideen, aus Schriften und anderen vergänglichem Zeugs bestehen. Meiner Meinung nach ist es tatsächlich nicht ausgeschlossen, dass innerhalb der großen Pyramiden Kammern auf ihre Entdeckung warten und diese dann auch wirklich etwas seltsames oder gar sensationelles erhalten. Die sog. „Drei-Kammern-These“ (jeder Pyramide nur drei Kammern) halte ich so oder so für eine wilde Spekulation (nur: sie ist etablierten Köpfen entsprungen).

Ein Zeichen der außerirdischen Anwesenheit dürfte aber nicht innerhalb der Pyramide zu finden sein. Sehr schnell, wenn es zeitlich zu früh entdeckt wird, kann es „in der Versenkung verschwinden“. Eine Nachricht dürfte also nicht verloren gehen oder beiseite geschafft werden können. Sie muß nach der Entdeckung überprüfbar bleiben, um den Punkten b und c gerecht zu werden.

Um sicher zu gehen, dass auch eine zu frühe Entdeckung durch Zufall ausgeschlossen wird, wäre zum Beispiel eine Möglichkeit, dass man identische Riesenbauten über gewaltige Entfernungen errichtet. Diese sollten auch über Gebirge und Meere gehen. Diese Bauten bzw. deren Standort könnte man so wählen, dass sie - auf eine Karte übertragen - zum Beispiel den Satz des Pythagoras zeigen. Am besten noch auf Satellitenfotos. Man würde also die Gleichung A2 + B2 = C2 erhalten, wenn man die Gebäude miteinander verbindet. Eine solche Verbindung wird sicher jemand einmal machen, denn gerade weil die Bauten identisch sind, wird zwangsläufig eine Beziehung untereinander vermutet werden.

Doch bei dem unbestreitbar vorhandenen Pyramidengürtel um die Erde ist es anders - ganz anders! Die Bauten ähneln sich zwar, aber sie weisen auch enorme Unterschiede auf, die vom Baustil bis hin zum Datum ihrer Errichtung reichen. Eine Zusammenhang oder gar Botschaft in diesen zu erkennen, halte ich für falsch (auch wenn ich kulturelle Kontakte über den Atlantischen Ozean als gegeben ansehen; das ist aber was ganz anderes).

Nun aber würde das Auffinden einer solchen Anordnung auf Erden keine Botschaft von Aliens sein. Es würde sich so als Nachricht einer enorm fortschrittlichen Gesellschaft präsentieren. Ein Hinweis auf den Besuch von außerhalb der Erde könnte man nur spekulativ vermuten, und erfüllt so nicht den Punkt a. Doch ein solche Anordnung würde mit Sicherheit den Punkt e erfüllen, denn die Mathematik ist in jeder Sprache gleich. Egal welchen System der „Entdecker“ dieses Zeichens angehört.

Es bedarf also - wenn wir bei einer mathematischen Anordnung von Bauten bleiben wollen - weiterer Details, um die obigen Punkte einer wahren Nachricht von Aliens zu erfüllen! Würde dieses Beispiel hier tatsächlich auf Erden gefunden werden, so kann man es ja auch den Bewohnern von Atlantis zuschreiben wollen. Eine Botschaft von Außerirdischen muß indes vor allem den Punkt erfüllen, dass wir erkennen, dass der Absender eben außerirdisch ist. Eine vergrabene Laserpistole mag diesen Zweck erfüllen, kann aber nicht mehr sagen, als dass Außerirdische hier waren. Oder: Die Laserpistole stammt aus Atlantis kann dann erneut vermutet werden. Doch auch sie kann zufällig gefunden werden - und verloren gehen. Bestünde sie jedoch aus einem nicht irdischen Metall, sähe die Sache anders aus. Nun also hätten wir beispielsweise in einem zeitensicheren Safe in einem oder mehreren der am Pythagoras-Dreieck beteiligten Bauten ein außerirdisches Relikt gefunden. Wo und wie genau dieses gefunden würde, ist weitreichenden Spekulationen überlassen. Die Besucher würden den (zusätzlichen bzw. dazugehörigen!) Hinweis auf etwas Kosmisches sicher so verbergen, dass man es erst mit einem gewissen Stand der Technik entdecken kann.

Beispielsweise am Ende eines in den Fels geschnittenen, sehr sehr kleinen Tunnels innerhalb oder unterhalb eines dieser mathematisch plazierten Gebäude. Wie geht es nun weiter? Die Mathematik verwies auf die Bauwerke. Die Technik von Heute öffnete den Weg zum Fundobjekt, gleich welcher Art es auch sein mag. Wenn nun dieser spezielle Fund keine Himmelskarte mit exakten Koordinaten der Heimat der Außerirdischen ist, sind die Bauten selber erneut interessante „Objekt der Codierung“.

Die Anordnung nach Pythagoras ist der erste Hinweis. Man kann sie als Zeichen zum nähren Untersuchen interpretieren! Eine Art Rufsignal. Nun wiederum könnten die außerirdischen Absender der Nachricht in den Monumenten selber mathematische und/oder astronomische Beziehungen einbauen, die auch nach Jahrtausenden erkannt werden müssen. Sie könnten, und dies halte ich für das wahrscheinlichste, auf ihre Heimat hinweisen. Und hier nähren wir uns einem schwierigen Terrain. Wie sollen die Außerirdischen in einem oder mehreren Bauten einen Fingerzeig auf ihren Heimatstern einbauen, wenn die Empfänger (wir) gar nicht wissen, wonach sie suchen sollen?! Man erkläre einem nie gesehenen Alien per SETI-Technik, was links und was rechts ist, denn auch dies ist aussichtslos. Der eine nimmt die Maße der Bauwerkes und rechnet herum, der andere rechnet herum und wieder andere rechnen wieder anders herum. Dabei kommen alle zu unterschiedlichen Resultaten. Einer erkennt eine Beziehung zum Mond, der andere zum Saturn, ein weiterer zum Alpha Centaurie und noch einer meint, sie kamen vom Mars, der Venus und gleichzeitig auch von den Plejaden. Der ursprüngliche Zweck dieser angenommenen Nachricht ist völlig verfehlt!

Mir fällt hierbei als erstes ein, dass man in diesen Monumenten eine Ausrichtung einbaut, die sehr starke Bezüge zu jenem Himmelsteil oder gar Stern(bild) zeigen. Beispielsweise Ausrichtungen verschiedener Gebäudeteile oder man erbaut nach dem gleichen Prinzip wie das Pythagoras-Dreieck das Sternbild auf Erden nach. Dazu würde es sich am besten eignen, wenn dies innerhalb der Pythagoras-Anordnung befindet. Damit wäre das schwierigste Problem geschafft. Da auch die kosmischen Besucher auf ihrem Planeten mittels Wellen kommunizieren werden (Funkt etc.) wäre folglich ein SETI-Lauschangriff auf dieses System vonnöten. Die Frequenz und Bandbreite, auf der man die irdische Radioteleskope ausrichten muß, wären natürlich in den Maßen der Bauten zu finden. Sie könnten sich (einfach, und das ist wichtig!) aus Längen, Breiten- und Höhenangaben ableiten lassen. Oder und vor allem, durch einen binären Code!

Doch halt! Welches Maß ist das Maß der Dinge? Der Meter, der Zoll oder eine der zahlloses Ellen der Antike?! Keines. Die Ableitung einer mutmaßlichen Frequenz, auf der man den Stern abhorchen soll, müßte sich mit jedem x-beliebigen Meßsystem durchführen lassen. Entweder, die Erbauer dachten auch daran, die Maßeinheit irgendwie der Nachwelt zu übermitteln, oder sie müßten sich geometrischen Beziehungsverhältnissen bedienen die immer gleich sind.

Nun, die Idee, Außerirdische bauen gewaltige Monumente in mathematischer Präzision, ist möglich. Sofern natürlich alle oben genannten Punkte, vor allem der Schutz vor Zerstörung und die sichere Ankunft an den richtigen Empfänger, erfüllt werden.

Doch lohnt es sich für die Außerirdischen auf einem fremden Planeten Kraftakte zu verrichten oder verrichten zu lassen, dessen Beständigkeit ohne jede Frage unsicher ist? Vielleicht, denn wir kennen ihr Ziel nicht! Aber es ist weitaus geeigneter und sicher auch kostengünstiger, eine Nachricht über ihre einstige Anwesenheit der Nachwelt außerhalb der Erde zu hinterlassen. Dies könnte in Form von Satelliten sein, oder aber durch Bauten bzw. Artefakte auf dem Mond oder gar Mars.

So halte ich es für wesentlich gescheiter mehrere Sonden im Erdorbit oder um den Mond in Stellung zu bringen. Dort können sie Hunderttausende Jahre verweilen, bis man sie findet. Aber wie finden wir sie? Auch dieses Problem läßt sich lösen, und vor allem garantiert es die Menschheit zu erreichen, wenn sie „reif“ genug ist. Die mutmaßlichen Sonden im All kreisen deaktiviert um die Erde oder befinden sich auf dem Mond (oder sonst wo). Von Zeit zu Zeit - alle 2000, dann 1000 dann 500 Jahre und später in noch kleineren Schritten, aktiviert sich die kosmische Botschaft von selbst und erwachen aus ihrem Winterschlaf. Sie sendet dann mit Hilfe der Sonnenenergie auf einer von allen kosmischen Einflüssen abgeschirmten oder zumindest einer sehr „sauberen“ Frequenz ihr Peilsignal. Besser und wahrscheinlich ist es, wenn sie nach der Aktivierung auf einer gewaltig großen Bandbreite an Frequenzen senden würde. Die Energie liefert natürlich die Sonne.

Eine derartig verborgene Botschaft ist zu 100 Prozent in der Lage nicht etwa Karl dem Großen oder anderen Personen „niederen“ Wissenstandes in die Hände zu fallen. Erhält die piepende Sonde im All keine Antwort, schaltet sie sich wieder ab. Bis zum nächsten erwachen und senden. Man könnte sogar soweit gehen, dass die Sonde oder die Sonden - mehrere sind sicherer - erst durch ganz bestimmte Radiostrahlen von der Erde aus aktiviert wird. Diese immer von der Erde abstrahlenden Signale zeigen der intelligenten Technik der Vorzeit im Erdorbit, dass die Menschen da unten eine technische Zivilisation besitzen und bereits für den Kontakt sind. Dies würde aber bedeuten, dass die Systeme mehr Energie benötigen und auch anfälliger sind, als wenn die Sonden nur eine Uhr über die Jahrtausende laufen haben, die dann und wann den Satelliten aktiviert.

Auch auf dem Mars wäre eine solche Botschaftssonde hervorragend aufgehoben. Sie würde beispielsweise aktiv, wenn Radiosignale bzw. Funksignale (nicht von Sonden á la Viking!) vom Mars zur Erde gefunkt werden. Und dies wäre bei der ersten Landung des Menschen auf dem Mars. Mit Sicherheit also dann, wenn die Menschheit unlängst eine raumfahrende Kultur hervorgebracht hat, die in der Lage sein wird, die eigentliche Botschaft zu verstehen. Die Sonde selber ist ja nicht die Nachricht, die ist das „Pythagoras-Dreieck“ (nur geeigneter) aus dem ersten Beispiel. Der Satellit bzw. sein Funkfeuer dient ausschließlich als Lockmittel. Die wahre Botschaft schlummert in ihrem Inneren. Und hier hätten die Außerirdischen gewaltige Ideen einfließen lassen können. Die Botschaft müßt nicht verborgen sein, denn die Finder sind ja wissenschaftlich fortgeschritten! Binäre Codes, Bilder, astronomische und mathematische Darstellungen, einfache Pictogramme und unendliche Möglichkeiten mehr stehen zur Verfügung, um dem Menschen von heute (oder übermorgen) auf diese Weise eine Nachricht zukommen zu lassen: IHR SEIT NICHT ALLEIN - WIR WAREN HIER - SO SCHAFFT IHR DEN WEG ZU UNS etc.

Spekulationen? Unhaltbare Thesen und Annahmen ohne realen Background? Vielleicht. Aber wenn wir eine Botschaft suchen, die unmißverständlich ist, so doch wohl auf diesem oder ähnlichem Wege. Wenn nicht irgendwann eine SETI-Signal durch Zufall den Beweis erbringen wird.
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Alt 26.11.2005, 17:55   #2
Sajuuk
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Eine Interessante Spekulation.
Vielleicht ist ja was dran.

Gruss:Kuun-Laan
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Sei frei wie ein Vogel, sei stolz ein wie ein Adler, und geniesse das Leben.
So wie du bist, denn jeder ist für sich ganz was besonderes.
Sajuuk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.11.2005, 19:51   #3
Imperator
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Mal eine Gegenfrage.
Warum MUSS denn immer alles von anderen Welten kommen?
Wieso haben nicht unsere UR-AHNEN selbst die Raumfahrt entdeckt, sich weiter entwickelt und sind, typisch Menschlich, jemand da oben böse auf die Füße getreten. Daraufhin wurden wir in die Steinzeit und 3 Steine weiter zurückgebombt, das Sonnensystem unter Quarantäne gestellt und alles was gefunden wird sind Reste von (Verteidigungsanlagen???).
Imperator ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.11.2005, 20:33   #4
daspixel
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…dort finden sie die urahnen der schlümpfe.
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You can say I hate you in Helvetica. You can say it with Helvetica Extra Bold if you want to be really loud!
daspixel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.03.2006, 01:41   #5
Renatus
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oder noch deren Mützen...

oder die finden mein Fahrrad auf dem Mars.

Das Beste wäre die Amis würden sich selbst finden.

Ich kann mir da schon was vorstellen - mal sacken lassen...
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Alt 18.03.2006, 02:45   #6
Llewellian
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ehrlich, wenn ich eine Zivilisation wäre und was hinterlassen möchte für diejenige Zivilisation, die da dereinst auf der Erde kommen soll....

Dann würd ich schon eine Zeitkapsel hinterlassen.

Aber nicht auf der Erde.

Wichtig ist:

Darf nicht auf einem Planeten mit Tektonik und Atmosphäre plaziert werden - sonst wird die Zeitkapsel nicht allzualt (Umwelteinflüsse).

Wenn, dann würde ich es so machen wie auf der Voyager. Daten eingraviert auf eine vergoldete Metallplatte, hinterlegt im Vakuum.

Da kann nix rosten, da kann auch nix zerbrechen (wie z.b wenn du es in Stein eingravieren würdest, der kann immer noch durch Temperaturunterschiede zerbröseln).

Und ich würde es auf einem atmosphärenlosen Mond mit stabiler Umlaufbahn hinterlegen, am dortigen Nord/Südpol.

Und ich würde es nicht auf dem Mond machen, der direkt um die Zivilisation kreist. Wenn ich will, das das nur gefunden wird wenn die Zivilisation ausgereift genug ist, dann platzier ich das aussen. Prinzip "Hürde hochlegen".

Ich würd es z.b auf einen Mond Neptuns packen.
Llewellian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.03.2006, 08:34   #7
da kami
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und ich würd mehrere machen. das is meist die leichteste Methode den Verlust einer Sache zu vermeiden... (oder mit einem Zitat aus "Contact" gesprochen: "Du kennst doch Politiker...warum eines bauen wenn man für das doppelte Geld zwei haben kann?" )
__________________
Yes you can me.
Der Freiheit eine Gasse!
Ron Paul Revolution
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