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Außergewöhnliche Funde Die Piri Reis Karten, die Maschine von Antikythera oder die Goldflieger aus Südamerika - letzte Zeugen einer uralten Hochzivilisation?

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Alt 03.04.2002, 14:46   #1
AlbertEinstein
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Idee Wahrer Ursprung unserer Zivilisation

Ich bin überzeugt, dass es vor unserer heutigen Zivilisation eine vorherige menschliche weltumspannende Hochkultur gab.
Das erklärt auch die Paläo-Seti durch die sich Schwachköpfe wie Erich von Däniken berreichern.
Man kann durch eine DNA-Anlalyse der Metochondrien beweisen dass die Menschliche Spezies vor etwa 100.000Jahren auf ca. 10.000 Indviduen dezimiert wurde. Was war die Ursache?
1. Ein Atomkrieg. Wir wissen tatsächlich nicht wie das System auf den OverKill reagieren würde, vielleicht kompensiert sich die Strahlung dadurch indem sie sich auf dem aufgewirbelten Staub absetzt und ihn zersetzt, oder entschwindet einfach durch die Atmosphäre.
2. Ein Angriff von außerhalb. Vielleicht ´hatten die Menschen Kolonien auf dem Mars oder 'Phaeton' doch diese wurden abtrünnig und dann mit den Massenvernichtungswaffen des Hauptsystems (der Erde) völlig ausgelöscht. Daher auch die Bauwerke auf dem Mars. Oder ein Angriff einer Außerirdischenspezies (halte ich für unwahrscheinlich).
3. Ein von den Menschen selbst geschaffenes gefährliches Virus nämlich die Pocken. Sie sind hoch virulent und meist tödlich. Die 10.000 Menschen die überlebten hatten dann wohl eine natürliche Resistenz was sehr wahrscheinlich ist.

Nummer 3 ist sehr wahrscheinlich. Die wenigen Menschen konnten dass System nicht mehr aufrecht erhalten und so verfiel die menschliche Hochkultur. Aber dort wo die alten Städte waren siedelten sie sich vielleicht an, daher könnte Nazca zum Beispiel wirklich ein alter Flughafen sein (Vgl. mit der sowjetischen Flugzeugbasis in Somali-Land), und die Nachfahren konnten sich nicht mehr erklären was das war und ritzten selbst Muster hinein. Dadurch kann man auch die alten Artefakte erklären.
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Alt 17.04.2002, 04:32   #2
Dragonhoard
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Die Idee mit dem Athomkrieg ist vielleicht auch nicht so abwegig. In den Städten der alten Induskultur, erst jetzt wurde wieder eine weitere entdeckt, finden sich Spuren von der Einwirkung sehr hoher Temperaturen.

So wurden angeblich Lehmziegel gefunden, die an der Oberfläche glasiert in ihrem Inneren nur getrocknet waren, was in einem Brennofen nicht möglich wäre.
Eine solche Glasierung fand man auch in der Trümmern von Nagasaki und Hiroschima nach den Abwürfen der A-Bomben.
Weiters trat diese Glasierung jeweils auf der Seite der Ziegel auf, die dem möglichen Zentrum der Explosion zugewandt waren. Sie wurden auch noch mit zunehmender Entfernung geringer, bis sie schließlich ganz verschwanden.

Die Erzählungen über die alte Induskultur wurden von der Wissenschaft lange Zeit ignoriert, bis die Entdeckung von Städten, die denen Mesopotamiens in nichts nachstanden, diesen Irrtum offenlegte.

Wieviel alte Geschichten bergen noch ihre Geheimnisse in sich?
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Alt 22.04.2002, 06:11   #3
Torsten Migge
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Irgendwo las ich mal einen Bericht darüber, dass an verschiedenen Orten unseres Planeten Untersuchungen in Form von Erdbohrungen durchgeführt wurden, bei denen man quasi rund um den Globus in nahezu der selben Tiefe solche von Dir (Dragonhoard) genannten Spuren großer Hitzeeinwirkung - Glasierung - (identisch mit denen in Atombombentestgebieten) fand. Diese könnte man als Indiz eines möglichen Atomkrieges interpretieren.
(Leider kann ich nicht mehr sagen, wo ich das gelesen habe oder in welcher Tiefe diese Spuren gefunden wurden. Eigendlich wollte ich mal alle interessanten Berichte archivieren, aber die mangelnde Zeit ist eines meiner ärgsten Probleme...).
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Alt 22.04.2002, 15:57   #4
Acolina
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Rund um den Globus.... spräche das nicht eher für einen riesigen Meteoriteneinschlag?

Wenn das ein Atomkrieg gewesen wäre, müsste es ja, wenn man rund um die Erde diese Verglasungen findet, ein globaler gewesen sein, was ist dann mit erhöhter Radioaktivität? Da müsste man doch heute noch deutliche Spuren finden, oder?

Und wie hat ein Teil der Menschheit das überlebt? Eventuell in den diversen unterirdischen Wohnanlagen, wie man sie z.B. in der Türkei gefunden hat? Denn als Festungsanlagen vor Feinden sind die ja ziemlich unpraktisch, trotzdem haben sich mal Menschen sehr viel Arbeit mit dem Ausbau dieser Höhlensysteme gemacht. Warum?

Kommt mir gerade noch eine Idee bez. Atomkrieg... habe aber keine Ahnung wie realistisch die ist, könnte der Van-Allen-Gürtel evtl. eine Folge eines Atomschlags sein? In alten (z.B. indischen) Mythen ist ja auch von einer Art schlimmen Krieg am Himmel, den sich dort diverse "Götter" lieferten, die Rede.
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Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 22.04.2002, 21:19   #5
Werner
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Hallo,

dass es eine hoch entwickelte Zivilisation vor den uns bekannten Hochkulturen gab, ist sehr wahrschnlich. Dafür sprechen harte Indizien. Aber dazu sollte man auch überzeugende Hinweise anführen. Wenn Grünschnabel schreibt, dass die Menschen vor 100.000 Jahren auf 10.000 Exemplare verringert wurden und das mit Hilfe der Mitochondrien zu beweisen ist, dann muss er schon angeben wie das zu beweisen ist. Mit der Mitochondrien-DSN kann man unsere Herkunft nachweisen, nicht aber, ob die Erdbevölkerung, durch was auch immer, abgenommen hat. Und die Viren haben sich nicht die Menschen geschaffen, sondern sind leider auch ein Produkt der Evolution. Bis jetzt sind auch >keine< Bauwerke auf dem Mars nachgewiesen worden. Und die Nazca-Linien sind keineswegs als Landebahnen zu verwenden - der Boden ist viel zu weich. Warum brauchten die Außerirdischen eigentlich Landebahnen, wenn sie sogar in Vorgärten landen?
Wenn man Däniken einen Schwachkopf nennt, dann muss man schon etwas besseres anbieten als dieser.
Wenn tatsächlich vor etwa 10.000 Jahren ein globaler Atomkrieg herrschte, dann wären in der Tat noch Spuren nachweisbar. Ein Meteoreinschlag ist da schon plausibler.
Aber welche Hinweise gibt es denn nun, die auf eine höhere Daseinsform hinweisen? Da gibt es eine Fülle. Hier nur ein Beispiel aus den Überlieferungen von Demokrit in Kurzform.

Die existierenden Dinge bewegen sich im ewig Leeren. Es gibt
viele Welten (Planeten). Einige haben weder eine Sonne noch einen Mond (wurde erst vor wenigen Jahren entdeckt).
An einigen Orten gibt es weniger, an anderen mehr Welten (Galaxien). Einige Welten, womit immer Planeten gemeint sind, sind gerade im Werden, andere stehen in ihrer Blüte, während wieder andere aufhören zu existieren. Die Welten können auch zusammenstoßen und zerstören sich dabei. Kurz, Demokrit berichtete schon vor Jahrhunderten, was erst in unserer Zeit entdeckt worden ist. Woher hatte der Grieche dieses Wissen?
Ob z.B. Sterne in ihrer Blüte stehen oder im Werden begriffen sind, kann nur ermittelt werden, wenn man die Botschaften des Lichts lesen kann, das von den Sternen kommt. Aber dazu gehören unter anderem physikalische Kenntnisse!
Solche Überlieferungen gibt es nicht wenige aus Epochen, in denen dieses Wissen, nach herrschender Lehrmeinung, nicht vorhanden gewesen sein kann. Wäre es so gewesen, dann hätte Demokrit aber nicht darüber berichten können. Da es jedoch zahlreiche solcher Überlieferungen gibt und dazu noch
unerklärliche Artefakte entdeckt wurden, muss die Entwicklung in den hinter uns liegenden Epochen eine andere gewesen sein als die, die uns von den einschlägigen Experten angeboten wird.

Es grüßt euch...
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Alt 22.04.2002, 22:11   #6
Dragonhoard
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Standard Re:

Zitat:
Original von Acolina
Rund um den Globus.... spräche das nicht eher für einen riesigen Meteoriteneinschlag?
Würde ich auch sagen.

Zitat:
Original von Acolina
Wenn das ein Atomkrieg gewesen wäre, müsste es ja, wenn man rund um die Erde diese Verglasungen findet, ein globaler gewesen sein, was ist dann mit erhöhter Radioaktivität? Da müsste man doch heute noch deutliche Spuren finden, oder?
Ja, vor allem müßte man in den betreffenden Schichte auch eine Anreicherung von typischen Isotopen finden.

Zitat:
Original von AcolinaUnd wie hat ein Teil der Menschheit das überlebt? Eventuell in den diversen unterirdischen Wohnanlagen, wie man sie z.B. in der Türkei gefunden hat? Denn als Festungsanlagen vor Feinden sind die ja ziemlich unpraktisch, trotzdem haben sich mal Menschen sehr viel Arbeit mit dem Ausbau dieser Höhlensysteme gemacht. Warum?
Auch in Spanien findet man solche Bunkeranlage die bereits von den Kelten und Römern als sehr alt beschrieben werden.
Auch sie bringen im Verteidigungsfall für die Bewohner eigentlich nur Nachteile, außer im Falle eines Angriffs aus der Luft ...
Zitat:
Original von Acolina
Kommt mir gerade noch eine Idee bez. Atomkrieg... habe aber keine Ahnung wie realistisch die ist, könnte der Van-Allen-Gürtel evtl. eine Folge eines Atomschlags sein?
?? Das mußt du mir genauer erklären. Der Van-Allen-Gürtel ist der Magnetfeldgürtel um die Erde, wie soll der durch einen Atomkrieg entstehen? Meinst du vielleicht den Asteriodengürtel?
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Alt 22.04.2002, 22:21   #7
Dragonhoard
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Standard Re:

Zitat:
Original von Werner
Und die Nazca-Linien sind keineswegs als Landebahnen zu verwenden - der Boden ist viel zu weich. Warum brauchten die Außerirdischen eigentlich Landebahnen, wenn sie sogar in Vorgärten landen?
Es gibt auch in jüngerer Zeit solch Nachahmungskulte, sogenannte Cargo-Kulte, z.B. im Pazifischen Raum. Nach dem Abzug der Amerikaner versuchten die Eingeborenen, indem sie die Landung und den Abflug nachstellten, die Götter die sie verlassen haben wieder zurück zu bekommen.
Dabei bauten sie auch sinnlose Landbahnen mitten im Dschungel, und konstruierten flugzeugähnliche Bauten und trugen sie auf den Landebahnen auf und ab.
Vieleicht war das in Nasca ja auch so.
Nicht zu vergessen sind da ja auch noch die Scharrbilder die in hunderten die Ebene bedecken. Vielleicht wollten die Bewohner den Göttern zeigen welche Vielfallt an Tieren auf sie warten.

Was die Verwendung von Landebahnen durch UFO´s anlangt so bin ich deiner Meinung. Eine Landebahn hat für einen Senkrechtstarter nicht wirklich Sinn.
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Alt 23.04.2002, 02:37   #8
Acolina
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Standard RE: Re:

Zitat:
Original von Dragonhoard
Zitat:
Original von Acolina
Wenn das ein Atomkrieg gewesen wäre, müsste es ja, wenn man rund um die Erde diese Verglasungen findet, ein globaler gewesen sein, was ist dann mit erhöhter Radioaktivität? Da müsste man doch heute noch deutliche Spuren finden, oder?
Ja, vor allem müßte man in den betreffenden Schichte auch eine Anreicherung von typischen Isotopen finden.
Und wurde dergleichen schon entdeckt? Gibt es irgendwo Berichte über ungewöhnliche Werte?

Zitat:
Original von Dragonhoard
Auch in Spanien findet man solche Bunkeranlage die bereits von den Kelten und Römern als sehr alt beschrieben werden.
Auch sie bringen im Verteidigungsfall für die Bewohner eigentlich nur Nachteile, außer im Falle eines Angriffs aus der Luft ...
Eben und das ist doch seltsam. Bisher habe ich noch keine andere Erklärung gefunden, als dass sie sich vor etwas aus der Luft fürchteten ... entweder Feinde oder Meteoriten etc.

Zitat:
Original von Dragonhoard?? Das mußt du mir genauer erklären. Der Van-Allen-Gürtel ist der Magnetfeldgürtel um die Erde, wie soll der durch einen Atomkrieg entstehen? Meinst du vielleicht den Asteriodengürtel?
Ich dachte, der Van-Allen-Gürtel ist ein Strahlungsgürtel? Also vielleicht verwechsel ich da was, aber ich dachte, dass sei eine Zone erhöhter Strahlung, also die klassische Erklärung ist, glaube ich, dass da unser Magnetfeld aus der kosmischen Strahlung Teilchen einfängt und die sich dann da sammeln. Und meine Idee war nun, dass nicht alle Teilchen dort aus dem Weltraum kommen, sondern evtl. sich dort auch Spuren von einem Globalschlag in grauer Vorzeit versammelt haben könnten. Oder aber solche von dem Krieg der Götter, die nach alten Sagen sich im Orbit der Erde einen Krieg der Sterne lieferten, wobei ihre schönen Weltraumstädte drauf gingen... Aber war nur so adhoc ins Blaue gedacht...

Der Asteroidengürtel könnte natürlich auch eine Spur einer kosmischen Katastrophe sein. Es gibt da ja diese Theorie (u.a. auch von Sitchin), wo nach ein Planet ("Nibiru" oder "Marduk") in das Sonnensystem eingedrungen und mit einem zwischen Mars und Jupiter ansässigen Planeten ("Tiamat") kollidiert. Der Planet sei in zwei Hälften gespalten worden - aus der einen Hälfte entstand der Asteroidengürtel, aus der anderen die Erde, die in einen neuen Orbit geschleudert wurde und dabei den Mond einfing. Tiamat soll, wenn ich mich recht erinnere, extrem große Wasserflächen besessen haben.

Sitchin malt das Ganze dann ja noch weiter aus. Der Eindringling sei Bestandteil unseres Sonnensystems geworden, er habe eine stark elliptische Umlaufbahn von 3.600 Jahren gehabt. Dennoch habe sich auf ihm eine blühende Zivilisation entwickelt, deren Angehörige wegen erheblicher Umweltprobleme vor ca. 450.000 Jahren die Erde aufgesucht hätten. Gegen die drohende Zersetzung der Atmosphäre brauchten sie Gold, also haben sie dies auf der Erde abgebaut und nach Nibiru verfrachtet. Stützpunkte seien auf der Erde errichtet worden, darunter ein Raumhafen mit dem Namen "Nippur." Weitere Raumhäfen der Außerirdischen sollen sich im heutigen Baalbek befunden haben.

Naja, soweit Sitchin. Ich kann mir keine Zivilisation auf einem so weit von der Sonne entfernten Planeten vorstellen, schon gar nicht auf einem, der durchs Weltall geistert und sich dann vom Sonnensystem sozusagen einfangen lässt.

Aber deshalb kann es ja trotzdem eine Katastrophe gegeben haben, deren Ergebnis u.a. der Asteroidengürtel ist. Irgendwo las ich (da geht's mir wie Torsten, ich müsste mein Archiv auch dringendstens neu strukturieren bloß woher die Zeit nehmen?) dass es heute allgemein anerkannte Theorie ist, dass vor ca. 4.5 Milliarden Jahren ein etwa marsgroßer Planet mit der Urerde kollidierte, Materie aus ihr riss, aus der sich dann der Mond in ihrer Umlaufbahn formte.

Also ganz soo falsch liegen die alten Geschichten da nicht...
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Alt 23.04.2002, 04:37   #9
Torsten Migge
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Zitat:
Orginal von Acolina:
Und wie hat ein Teil der Menschheit das überlebt? Eventuell in den diversen unterirdischen Wohnanlagen, wie man sie z.B. in der Türkei gefunden hat? Denn als Festungsanlagen vor Feinden sind die ja ziemlich unpraktisch, trotzdem haben sich mal Menschen sehr viel Arbeit mit dem Ausbau dieser Höhlensysteme gemacht. Warum?
Zitat:
Zitat:
Orginal von Dragonhoard:
Auch in Spanien findet man solche Bunkeranlage die bereits von den Kelten und Römern als sehr alt beschrieben werden.
Orginal von Acolina:
Eben und das ist doch seltsam. Bisher habe ich noch keine andere Erklärung gefunden, als dass sie sich vor etwas aus der Luft fürchteten ... entweder Feinde oder Meteoriten etc.
Paul Schulz vermutet (nach Otto Muck) in seinem Buch *Die Menschheit und das Leben vor und nach der Sintflutkatastrophe...* dass die Menschen - bis zu 1000 Jahren - in unterirdischen Städten oder Wohnanlagen lebten, da die Atmosphäre nach einer Meteoritenkatastrophe vergiftet und verdreckt war.
Sieht man diese Hypothese in Zusammenhang mit der Sintflut- u. Atlantis-Katastrophe und darüberhinaus mit den oben beschriebenen Schichten von Glasierungen (sofern sich das ganze zeitlich deckt), dann könnte das möglicherweise eine einzige Großkatastrophe beschreiben.
Zeitlich setzt Schulz - wie auch Muck - das "Ereignis" vor 10.500 Jahren (Schulz genauer: am 5. Juni 8498 v. u. Z) an. Das wiederum deckt sich "beinahe" mit der u.a. von Bauval angenommenen Entstehung der Sphinx und der Pyramiden von Gizeh vor etwa 10.500 bis 12.500 Jahren, die ja gebaut worden sein sollen, um das gesamte Wissen einer prähistorischen Hochkultur (Atlantis ?) zu bewahren.
Schulz beschreibt auch (nach Muck und Posnansky) Kippbewegungen und Hebungen der südamerikanischen Platte infolge des Kataklysmus, wodurch einst Tiahuanaco zerstört wurde (eben durch selbige Katastrophe).
Muck geht auch noch (wie Schulz später) einen Schritt weiter und stellte die Hypothese auf, die Atmosphäre war 1.000 Jahre lang verdunkelt, da das Sonnenlicht durch Dreck und Staub nach dem Meteoriteneinschlag behindert wurde, wodurch die ursprünglich dunkelhäutigen Menschen im laufe der Zeit ausbleichten und zu den heutigen "weißen" wurden...
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Alt 23.04.2002, 05:08   #10
Acolina
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Diese Theorie von Muck bzw. Schulz halte ich bisher immer noch für die schlüssigste - eben weil hier mehrere Sachen unabhängig von einander passen. (Nur die Sache mit dem "Ausbleichen" finde ich etwas abenteuerlich )

(Ein guter Buchtipp dazu ist übrigens Rolands Buch "Das Erbe von Atlantis" )

Das wäre eine gute Begründung für die Höhlen etc. und ich frage mich, warum die offizielle Archäologie etc. so gar nichts von dieser Theorie wissen will. Was hält sie davon ab? Was wären denn die Auswirkungen, wenn sich eines Tages herausstellt, dass es schon ein mal eine Hochkultur gab, eventuell so gar weiter entwickelt (zumindest auf einigen Gebieten) als wir?
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