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Katastrophen und Kataklysmen vor unserer Zeit Haben gewaltige Katastrophen das Gesicht unserer Welt verändert? Gab es Sintfluten und Weltenbrände? Wurden durch Meteoriteneinschläge ganze Zivilisationen vernichtet?

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Alt 25.11.2006, 18:28   #21
Dieter Bremer
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Zitat:
Original von Tarlanc
Zitat:
Original von Dieter Bremer
Bisher wurden keine Beweise akzeptiert, das die Götter wirklich außerirdisch waren.
Es gab auch nie welche, die man hätte akzeptieren können.
Und es gibt auch keine Theorie ohne starke innere Widersprüche. Und eine inkonsistente Theorie ist per Definition als falsch anzunehmen.
Insbesondere wenn ihr keine Intersubjektiv nachvollziehbaren Belege zu Grunde liegen.
[/quote]



Über meine Theorie - ohne innere Widersprüche - wurde bisher noch nicht öffentlich diskutiert. Es gibt eine öffentliche Stellungnahme in der Zeitung , in der mir die komplette Vernetzung der außerirdischen Götter mit den bekannten Überlieferungen bestätigt wurde. Eine weitere - recht große Zeitung - hat den schon fertigen Artikel im letzten Moment noch gestoppt. Die Ursache dafür dürfte ohne Zweifel an meinen Aussagen zu Jusus liegen.

Du müsstest also zunächst mal "starke innere Widersprüche" bei mir ausmachen. Das kannst Du natürlich schnell per Definition, in dem Du all das, was unsere Vorfahren aus Unkenntnis in Träume oder Propheterie verpackt haben einfach streichst. Renatus hat in seiner diesbezüglichen Stellungnahme vollkommen recht.

Übrigens gehe ich davon aus, dass in einem Grenzwissenschafts-Forum zu so einem Thema Blumrichs "Da tat sich der Himmel auf" bekannt ist. Da muss man nicht unbedigt auf "Fliegende Autos" im wörtlichen Sinne abstellen. Gottes Thronwagen ist dort sehr exakt beschrieben und berechnet. Von einem NASA-Konstrukteur, der nach meinen Unterlagen für die erste und damit wichtigste Stufe der Saturn V, der Trägerrakete für die Apolloflügeverantwortlich war.
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Alt 25.11.2006, 20:05   #22
basti_79
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Zitat:
Original von Dieter Bremer
Über meine Theorie - ohne innere Widersprüche - wurde bisher noch nicht öffentlich diskutiert.
Ein Glück.

Zitat:
Du müsstest also zunächst mal "starke innere Widersprüche" bei mir ausmachen.
Das geht nur, wenn man Inhalte kennt. Dergleichen ist mir bislang noch nicht aufgefallen.

Zitat:
Übrigens gehe ich davon aus, dass in einem Grenzwissenschafts-Forum zu so einem Thema Blumrichs "Da tat sich der Himmel auf" bekannt ist.
Nö.

Zitat:
Gottes Thronwagen ist dort sehr exakt (...) berechnet.
Dann kannst du diese "Berechnung" doch mit Sicherheit hier Nachvollziehen.

Das war eine Aufforderung.
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Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
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Alt 25.11.2006, 21:11   #23
Tarlanc
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Zitat:
Original von basti_79
Zitat:
Gottes Thronwagen ist dort sehr exakt (...) berechnet.
Dann kannst du diese "Berechnung" doch mit Sicherheit hier Nachvollziehen.
Bitte nicht. Das kann man ja bei Interesse auf einschlägigen Webistes oder bei Erich von Däniken nachlesen.

Der fragliche Ingenieur hat nach frei dem Buch Hesekiel ein UFO entworfen, welches vielleicht sogar vom Boden abheben kann, jedoch nichts mehr mit dem Text zu tun hat. Trotzdem eine schöne Arbeit. Von einem NASA Ingenieur kann man auch kaum eine andere Reaktion auf einen solchen Text erwarten. Meine erste Reaktion auf die 10 Plagen war ja auch, die möglichen Erreger zu identifizieren.
Aber das hat weder etwas mit beschriebenen Flugmaschinen noch mit Indien zu tun. Es ist nur eine Spielerei.
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Even people who are a pain in the arse can stimulate new thinking.
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Alt 25.11.2006, 22:11   #24
basti_79
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Zitat:
Original von Tarlanc
Zitat:
Original von basti_79
Dann kannst du diese "Berechnung" doch mit Sicherheit hier Nachvollziehen.
Bitte nicht. Das kann man ja bei Interesse auf einschlägigen Webistes oder bei Erich von Däniken nachlesen.
OK, bedaure gefragt zu haben.

Dieter Bremer: ich hab doch kein Interesse.
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Alt 25.11.2006, 22:23   #25
Dieter Bremer
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Nun, der eine fordert mich auf, über Blumrichs Berechnungen zu berichten, der andere möchte das nicht. Was tun?

Hier sind die technischen Daten:

Spezifischer Impuls: ISP = 2.080 sek
Konstruktionsgewicht: W0 = 63.300 kg
Treibstoff für den Rückflug: W9 = 36.700 kg
Durchmesser des Hauptkörpers: D = 18 m
Rotordurchmesser: DR = 11 m
Rotor-Antriebsleistung (gesamte) N = 70.000 PS

Die gesamten Berechnungsgrundlagen werde ich hier nicht einstellen. Es ist sicher richtig, dass man sich andersweitig darüber informieren kann.

Allerdings scheint Tarlanc die Zusammenhänge nicht zu kennen: "Von einem NASA Ingenieur kann man auch kaum eine andere Reaktion auf einen solchen Text erwarten." deutet zumindest darauf hin.

Blumrich hat sich mit dem Text befasst, UM VON DÄNIKEN ZU WIDERLEGEN. Der Text war aber so überzeugend, dass Blumrich nicht widerlegen konnte, sondern bestätigen musste.

Auf den Einwand zu meiner Theorie ohne innere Widersprüche

"Das geht nur, wenn man Inhalte kennt. Dergleichen ist mir bislang noch nicht aufgefallen."

von Basti79 kann ich nur auf das Thema "Atlantis" verweisen. Dort habe ich unter der Überschrift "Das Atlantische Meer: Der Himmelsozean!" eine Kurzzusammenfassung meiner Überlegungen hinterlegt. Natürlich kann man eine Kurzzusammenfassung nicht mit "Inhalten" vergleichen und die Belege können dort auch nicht zu finden sein. Zumindest kann man die Inhalte kennenlernen und bei Bedarf hinterfragen.
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Alt 26.11.2006, 02:13   #26
harry
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Naja Dieten, das Problem was bei allen deinen Ausführungen besteht, ist das du keine Beweise hast. Paar Schriftstücke, zu deinen Gunsten ausgelegt, die aber auch ganz etwas anderes bedeuten könnten. Tarlacs Version ist da nicht unglaubwürdiger als deine.

Bitte versteh das nicht falsch, vermutlich habe ich einfahc eine andere Vorgehensweise um Probleme anzugehn. Ich stehe am Ende einer wissenschaftlichen Ausblidung und habe gelernt, daß Beweise das wichtigste sind. Ohne diese ist alles nur eine Gedankenspielerei, ne nette vielleicht, aber nicht mehr.

Wär ich Philosoph, klar, dann wären auch deine Ausführungen für mich vielleicht sogar überlegenswert. Aber sorry, im Moment reicht es einfach nicht, zu sagen, hmm in nem Dokumen steht der und der Gott hat Feuer regnen lassen, also gabs Ausseridische mit Atomwaffen oder was weis ich.

Dafür brauchts für mich etwas mehr an Beweiskraft, und für den Großteil der Bevölkerung zum Glück auch.
__________________

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Alt 26.11.2006, 11:41   #27
Dieter Bremer
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Zitat:
Original von harry
Naja Dieten, das Problem was bei allen deinen Ausführungen besteht, ist das du keine Beweise hast. Paar Schriftstücke, zu deinen Gunsten ausgelegt, die aber auch ganz etwas anderes bedeuten könnten. Tarlacs Version ist da nicht unglaubwürdiger als deine.

Bitte versteh das nicht falsch, vermutlich habe ich einfahc eine andere Vorgehensweise um Probleme anzugehn. Ich stehe am Ende einer wissenschaftlichen Ausblidung und habe gelernt, daß Beweise das wichtigste sind. Ohne diese ist alles nur eine Gedankenspielerei, ne nette vielleicht, aber nicht mehr.

Wär ich Philosoph, klar, dann wären auch deine Ausführungen für mich vielleicht sogar überlegenswert. Aber sorry, im Moment reicht es einfach nicht, zu sagen, hmm in nem Dokumen steht der und der Gott hat Feuer regnen lassen, also gabs Ausseridische mit Atomwaffen oder was weis ich.

Dafür brauchts für mich etwas mehr an Beweiskraft, und für den Großteil der Bevölkerung zum Glück auch.
Dann sind wir uns ja AN DIESER STELLE weitgehend einig: In meiner Aussage ging es mir nicht darum, meine Erkenntnisse über die Tarlancs zu stellen. Es ging einzig darum, Tarlancs Aussage, dass die Möglichkeit außerirdischer Götter mit Sicherheit widerlegt sei, zu hinterfragen. Und wenn Du schreibst "Tarlacs Version ist da nicht unglaubwürdiger als deine." sind wir AN DIESER STELLE einer Meinung.

An anderer Stelle --> Atlantis --> Das Atlantische Meer: Der Himmelsozean! geht es um Details zu meinen Überlegungen. Richtig ist, dass ich keinen Beweis habe. Aber ich habe Hunderte von Indizien und nach dem philosophischen Grundgesetz der Änderung der Qualität infolge der Änderung der Quantität durchaus auch etwas qualitativ Hochwertiges zusammengestellt. Was aber noch viel wichtiger ist: Was ich auch an neuen Mythen oder sonstigen alten Überlieferungen aus irgend einer Ecke dieser Welt finde: Es passt zu meinen Überlegungen. Übrigens habe auch ich ein Studium abgeschlossen und mich Jahrzehnte mit den Sachverhalten befasst.
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Alt 26.11.2006, 11:52   #28
perfidulo
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Standard RE: Indische Atombomben in der Antike?

Es wäre hilfreich gewesen und hätte der Diskussion ein stabileres Fundament verliehen, wenn die tatsächliche Quelle genannt worden wäre.
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Alt 26.11.2006, 12:53   #29
Dieter Bremer
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Standard RE: Indische Atombomben in der Antike?

Zitat:
Original von perfidulo
Es wäre hilfreich gewesen und hätte der Diskussion ein stabileres Fundament verliehen, wenn die tatsächliche Quelle genannt worden wäre.
Danke für den Hinweis zur Quelle. Dies lässt nach wie vor beide Varianten zu. Die in der Überschrift zu diesem Thema genannte und die entgegegesetzte.

Durchaus passend zu diesem Thema ist ein Artikel zu einer dicken, radioaktiven Ascheschicht von rund fünf Quadratkilometern in der Nähe der indischen Stadt Jodhpur in Radjasthan.

"Der Strahlung auf die Spur kam man, als vor Ort eine Fabrik errichtet werden sollte und ein unverhältnismäßig hoher Anteil der Arbeiter an Krebs erkrankte oder missgebildete Kinder zeugte. Ausgrabungen brachten schließlich die Ruinen einer Stadt ans Licht, bei denen alles darauf hinwies, dass sie vor 8000 bis 12000 Jahren bei einer Atomexplosion zerstört worden war, bei der vermutlich eine halbe Million Menschen ums Leben kam." (Sagenhafe Zeiten Nr. 2/2001)

Ergänzen möchte ich noch, dass ich aufgrund aller mir bekannen Überlieferungen zwar von der Atombombenexplosion, nicht aber von einem - vonn allen anderen Autoren vermuteten - Atomkrieg ausgehe.
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Alt 26.11.2006, 15:23   #30
basti_79
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http://www.philipcoppens.com/bestevidence.html

Wenn die da irgendwo in der nähe kontaminiertes Holz verbrannt haben, wundert es mich kein bißchen, dass die Aktivität da meßbar erhöht ist, und auch kein Stück weit, dass es da Erbschäden gibt.

Ich denke nicht, dass da eine "3 m dicke Schicht" radioaktiven Materials liegt. Gibt es irgendwelche Hinweise darauf?
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Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
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