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UFOs - Die irdische Hypothese Sind UFOs ultrageheime irdische Fluggeräte - eventuell entstanden aus den so genannten "Schwarzen Projekten"?

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Alt 30.06.2006, 09:41   #31
perfidulo
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Bei Perry Rhodan gab es auch einmal das hübsche Bild einer Telefonvermittlung (so richtig mit Strippen), nur daß dort menschenähnliche Roboter saßen. Soviel zum Wahrnehmungshorizont der Autoren.
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Alt 30.06.2006, 12:26   #32
Llewellian
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Das hatte nichts mit dem Wahrnehmungshorizont des Autoren zu tun. Da es die mechanische Relais-Telefonvermittlung zu seiner Zeit schon gab.

Es war einfach nur ein Stilmittel, genauso wie in den ganzen japanischen Märchenanimes und -spielen (Beispiel FF7) die ganzen Leute in Hütten leben, die designmässig im 18ten Jahrhundert liegen, man Monster mit Schwertern bekämpft und ansonsten aber mit Hochtechnologie (z.b Mechas) zu tun hat.

Dieser "Stilmix" macht Atmosphäre.
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Alt 02.03.2012, 19:25   #33
MICHIK
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Was ist den nu mit Teil zwei? Teil eins ist ja immerhin schon etwas über 6 Jahre alt!!
Die "Herr der Ringe" Trilogie war schneller geschrieben als der öde Aufdeckungs-Aufsatz vom Möchtegern Superhacker!

Da haben die den ALOHA_HE wohl doch mit genommen weil er zuviel wusste
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Alt 02.03.2012, 20:30   #34
perfidulo
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Zitat:
Zitat von MICHIK Beitrag anzeigen
Was ist den nu mit Teil zwei? Teil eins ist ja immerhin schon etwas über 6 Jahre alt!!
Kann mal einer erklären, warum die US Streitkräfte mit Biokraftstoffen experimentieren, wenn doch Alien-Technologie zur Verfügung stehen könnte

Telepolis

Zitat:
Grünes Mäntelchen für die US-Navy

Roland Schnell 23.02.2012
Die US-amerikanische Marine setzt auf Biokraftstoff und Energieeffizienz

Nicht mehr ganz so locker wie früher sitzt das Geld bei den Streitkräften der Vereinigten Staaten von Amerika. 2013 wird es Kürzungen im Verteidigungshaushalt der USA geben, die aber nicht die Biokraftstoffe betreffen werden. Hier bleibt die US-Navy auf dem 2009 festgelegten Kurs.

Es kein Zufall, dass im Januar 2012 der Marinestützpunkt von Pearl Harbour auf Hawaii für die Ankündigung einer neuen Etappe in der Zusammenarbeit zwischen der Navy und dem Landwirtschaftsministerium gewählt wurde. Präsident Obama hatte angekündigt, dass sich das militärische Engagement der USA schwerpunktmäßig auf den pazifischen Raum konzentrieren werde.

Logo der Navy Energy Security
In Pearl Harbour wurden von der Navy zum ersten Mal Biokraftstoffe verwendet. 2009 mussten die 20 Jahre alten Fähren, mit denen die Gäste zum Besucherzentrum geebracht werden, durch Neubauten ersetzt werden. Es wurden sechs neue, umweltfreundliche Boote in Dienst gestellt, die mit Biodiesel betrieben werden konnten. Seitdem werden 28.000 Gallonen Biodiesel im Jahr verbraucht.
Mit der jetzt angekündigten Initiative soll Hawaii insgesamt unabhängiger von Energie-Importen und die lokal verfügbare Biomasse in Form von Algen, Eukalyptus, Sorghum, Bananengras, Jatropha oder Zuckerrohr für die Herstellung von Biodiesel herangezogen werden. Das Militär besteht dabei auf "Drop-In-Biofuels", also Kraftstoffen, die sich in jedem Verhältnis mit konventionellen Kraftstoffen mischen lassen und keinerlei Veränderungen an den Motoren oder Treibstofflogistik erfordern.
Zu den Partnern der Navy gehört das auf Hawaii ansässige Unternehmen BioTork, das mit einem mikrobiologischen Verfahren unter Verwendung von Algen und Pilzen einen Kraftstoff aus Papayas herstellen kann. Die Hälfte der Papaya-Ernte auf Hawaii muss in den Lagerhäusern vernichtet werden, weil das Aussehen der Früchte nicht den Normen entspricht.
Spektakuläre Demonstrationen
Mit spektakulären Demonstrationen hat die US-Navy immer wieder die Tauglichkeit von Biokraftstoffen gegenüber einer kritischen Öffentlichkeit beweisen. Am 22. Oktober 2010 gab es auf der Naval Station Norfolk in Virgina, der größten Marinebasis der USA, die Präsentation eines experimentellen "Riverine Command Boat" (RCB-X). Es handelt sich dabei um ein 15 m langes Schnellboot, das von der schwedischen Werft "Dockstavarvet" entwickelt und weltweit in 240 Exemplaren bei den Küstenwache verschiedener Länder im Einsatz ist.
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