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Unser Leben: Schicksal oder Zufall? Ist unser Leben überwiegend eine Aneinanderreihung von Zufällen oder eher schicksalhaft vorherbestimmt? Gibt es einen Sinn dahinter?

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Alt 16.06.2005, 16:15   #21
Acolina
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@ Kuun-Laan und Bundy

Irgendein kluger Mensch hat mal gesagt, man kann nicht urteilen über jemandem, wenn man nicht eine Weile in seinen Schuhen gelaufen ist.

Kuun-Laan, was Ehre angeht, es gibt Kulturen, da ist Selbstmord sehr ehrenhaft und gilt als sehr mutig.

Ich denke sowieso, beides erfordert oft 'ne Menge Mut, weiter leben ebenso, wie sich umbringen.

Zitat:
Original von Jahnine
Bin zwar nicht gottesfürchtig, aber so gesehen wirft man das geschenkte Leben weg. Beim geboren werden kann man sich ja auch nix aussuchen, weshalb sollte man sich dann den Todeszeitpunkt aussuchen können.
Das ist eben die Frage, denk ich, ob wir uns geboren werden nicht selbst aussuchen konnten / ausgesucht haben, uns das Leben sozusagen selbst geschenkt haben. Ist auch eine Frage der Definition von Leben. Man könnte ja auch sagen, man verlässt (evtl. nur eine Zeitlang) diese materielle Welt hier, gibt dies von der Erde geliehene Vehikel namens Körper dieser zurück. Wo ist da die Sünde? (Mal abgesehen davon, dass ich sowieso nicht an Sünde glaube...) Sie recyclet es ja für die nächste Runde

Und wo ist eigentlich der Unterschied, ob ich mich nun durch ungesunde Lebensweise, Nikotin, Alkohol oder andere Drogen, täglichen Genuss von Autoabgasen etc. pp. langsam auf Raten umbringe oder sozusagen die volle Dosis auf einmal nehme? Kommt doch schlussendlich auf's Gleiche raus. Warum wird dann Suicid so verteufelt? Ich kenn Leute, die würden sich nie umbringen, weil sie das für Sünde oder dumm etc. halten, die m.E. aber auch noch nie wirklich gelebt haben, eher vegetieren, von anderen gelebt werden.

Nur um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, ich möchte Suicid hier nun nicht als die Lösung hinstellen Sicher gibt es da viele Kurzschlussreaktionen, die gleichen Leute, die es grad versuchten (und mit ein bisschen Glück scheiterten), würden dies eine Stunde später, evtl. nach einem guten Gespräch oder einer Umarmung, nicht mehr tun.

Aber jemand für verrückt, schwach, dumm etc. zu erklären, nur weil er - eventuell durchaus nach langer Überlegung und Prüfung seiner Motivation - beschließt seinem Leben selbst ein Ende zu setzen, bevor es äußere Umstände oder der biologische Lauf der Dinge tun, find ich persönlich recht vermessen.

Und da ich immer nur Einblick in einen kleinen Ausschnitt dieser Welt habe, mag ich mir auch kein Urteil über gut oder böse anmaßen.

Ahja, da hatte ich doch gestern nacht hier irgendwo eine meiner Lieblingszengeschichten gepostet... mom... raussuch...
Zitat:
Ein alter Zen-Meister, bei dem nur noch ein Mönch lebte, züchtete Pferde. Eines Tages lief sein wertvollster Hengst davon. Die Nachbarn kamen, um ihr Bedauern auszudrücken, doch der Zen-Meister sagte nur: "Woher wisst ihr, dass dies ein Unglück ist?"

Am nächsten Tag kam der Hengst, begleitet von einigen Wildpferden zurück, und die Nachbarn kamen wieder, um zu dem Glücksfall zu gratulieren, doch der Zen-Meister sagte nur: "Woher wisst ihr, dass dies ein Glücksfall ist?"

Am nächsten Tag wurde der Mönch beim Versuch, eines der Tiere zuzureiten, abgeworfen und brach sich ein Bein. Wieder kamen die Nachbarn, um ihr Mitleid zu bekunden, doch der Zen-Meister sagte nur: "Woher wisst ihr, dass dies ein Unglück ist?"

Kurz darauf kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen, doch da der Mönch verletzt war, wurde er nicht als Soldat einberufen. Doch wer weiß schon, ob es ...
Hach ich mag die...
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 16.06.2005, 17:02   #22
Llewellian
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ich glaube, die ganze frage kann eigentlich überhaupt nicht so gestellt werden.

ob und was eine sünde ist, gibt das jeweillige ethiksystem der gesellschaft vor, in dem man lebt.

Ob ein Selbstmord nun gut oder schlecht ist, stellt sich als Frage eigentlich nicht für den Betroffenen, sondern für den angeschlossenen Personenkreis um den/diejenige(n).

Beispiele?

Mein Grossvater. Hat quasi Selbstmord durch Lebensunlust begangen. 97 Jahre alt, stand eines morgens auf und sagte, das er keinen Bock mehr hat. Das Leben war ihm nicht mehr lebenswert. Legt sich wieder hin und weigert sich aufzustehen. Blieb 3 Tage liegen, weigerte sich zu essen, zu trinken und seine Medikamente zu nehmen. Starb dann.

Hätten wir ihn jetzt ins Krankenhaus bringen müssen? Nicht mal der Hausarzt wollte das tun. Ich mein - mein Grossvater hätte locker die Hundert vollgemacht. Aber das Alter hat ihm halt schon schwer zugesetzt. Und das schlimme war, das er komplett geistig fit blieb und zusehen musste, wie sein Körper um ihn herum zerfiel. Und er uns belastete. Wir habens zwar gern gemacht, aber hey... es war schon eine Bürde. Und Altersheim wollte er nicht.

Ich bin bis heute gespalten darüber. Einerseits find ichs gut. Es war auch irgendwie eine Erlösung für Ihn. Andererseits denke ich selbstsüchtig und hätt ihn trotz Belastung gerne noch ein paar Jahre gehabt...



Ein Kumpel von mir hat sich mit einer Überdosis Schlaftabletten "zerlegt". Der Grund war, das er nach seiner Krebsoperation am Kopf zwar "faktisch" gesund war, aber durch das Narbengewebe ein Leben lang Dauerkopfschmerzen haben würde und diese so stark sind, das er ständig Morphiumderivate nehmen muss.

Nach zwei Jahren der Wahl: Entweder unglaubliche Schmerzen und geistig fit, oder Morphiumbetäubt und dahindämmern hatte er keinen Bock mehr.



Und dann gibt es noch die anderen Selbstmorde... die Unverständlichen. Wo es vermutlich nur der Person selbst klar war, warum sie das tat. Wo die Umgebung nicht versteht, wieso diese Tat.

Darunter fallen dann solche Sachen wie Teenie-Selbstmorde wegen Bandauflösung, Unglücklich Verliebt, Lebensangst, Phobieleiden....
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Alt 16.06.2005, 17:34   #23
Sajuuk
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Moin
@ Llewellian
aua.
Das Leben ist trotzdem zu wertvoll um es einfach wegzuschmeissen.
Es gibt sicher ein pahr Ausnahmen(Beispiel dein Grossvater)
ich hätt wohl auch so gehandelt.

Gruss:Kuun-Laan
__________________
Sei frei wie ein Vogel, sei stolz ein wie ein Adler, und geniesse das Leben.
So wie du bist, denn jeder ist für sich ganz was besonderes.
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Alt 16.06.2005, 21:00   #24
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@Kuun-Laan

Zitat:
Das Leben ist trotzdem zu wertvoll um es einfach wegzuschmeissen.
Das ist reine Ansichtssache, diejenigen die am Abgrund stehen und keinen Sinn mehr im Leben sehen, denken da anders.

Ob Selbstmord eine Sünde ist...ich denke werder für den betroffenen (spielt eh keine Rolle mehr) weder die Hinterbliebenen tragen im die "Sünde" nach. Man trauert um den Menschen, aber ich hörte noch nie von einem Fall (Meines Bruders, Frau, derer Familie hatte zwei Selbstmorde...und die waren streng katholisch)
Welche Familienmitglieder sagten der hat sich das Leben genommen , er hat gesündigt!!!

In solchen fällen spricht man meist nur gutes über den "selbstmörder" und fragt sich "warum nur"

Anderst sieht es aus wenn ein Selbstmörder auch gleich noch zum Mörder wurde, wenn er noch ein paar unfreiwillige mit in den Tod nahm...ich nenn dies nicht eine Sünde...bin eh nicht gläubig, aber ich nenn dies eine Schande, eine Sauerei, ein feigling um welchen es sich nicht zu trauern lohnt.

Letztens gab es in der Schweiz ein Hammermörder der zuerst seine Familie (zwei kleine Kinder und seine Frau) brutal mit einem Hammer zu Tode schlug, danach sprang er von der Brücke.
Er hatte wohl grosse Probleme mit sich selber, vielleicht auch berufliche. Aber gibt es ihm oder anderen (Selbstmörder) das Recht andere mit in den Tod zu reissen?
Wäre er nicht tod so müsste man solche als kaltblütige Mörder hinrichten!

Sünde? Nein ich glaube bei Selbstmord kann man nicht von Sünde sprechen.....das ist meine Ansicht.
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Alt 17.06.2005, 02:08   #25
Llewellian
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ich glaube, wenn ein Leben nicht mehr "lebenswert" ist, und es auch keine Aussicht auf Besserung gibt, dann wird es für die Person "wertlos".

Und was wertlos ist, schmeissen wir weg. Alte menschliche Eigenschaft.
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Alt 17.06.2005, 13:41   #26
Jahnine
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Zitat:
Wer sich abschafft, tut die achtungswürdigste Sache, die es gibt
@HappyHeady

Dem kann ich ganz und gar nicht beipflichten!

Ok, in manchen Kulturen mag ja Selbstmord ehrenhaft sein. Ich sehe das aber echt nicht ein. Ausnahmen bestätigen ja immer die Regel. In Grenada W.I. z.B hat es als Kolumbus' Invastion kam die ganze Bevölkerung gemacht, sie haben sie zu hunderten von einer Klippe gestürzt, weil sie nicht unter fremder Herrschaft leben wollte. So gesehen ja eigentlich ehrenhaft. Nur: Es gibt heute keinen einzigen Arawak mehr. Ist natürlich auch den Invasoren zuzuschreiben, aber gleich die ganze Kultur bachabgehen zu lassen?....

Klar tötet man sich selber mit Zigaretten etc. wie Aco gesagt hat. Aber nicht richtig bewusst, auch wenns auf jeder Packung steht, dass es gesundheitsschädigend ist. Aber diese Missetaten sind noch lange keine Garantie für einen sicheren Tod durch eben dieses Konsums des schädlichen Dings. Mein Grossvater hat sich zugeraucht und jeden Tag Alkohol getrunken, nicht in kleinem Mass. Gestorben ist er aber an Darmkrebs, welcher nîcht vom Konsum dieser Genussmittel her stammte. Auch er wollte am Schluss nicht mehr Leben. Er hat aber gewartet bis er gehen musste, denn: Wer weiss schon, was ein neuer Tag bringen kann.......

In diesem Sinne, jeder Selbstmörder sollte bis morgen warten, bevor er es tut, denn wer weiss schon was bis dahin alles so passiert ist......
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Alt 17.06.2005, 13:42   #27
Jahnine
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@Llewellian

Ich weiss nicht, ob das so stimmen kann. Stell Dir vor, die einen Afrikanesen welche hungern und so weiter, die emfinden ihr Leben vielleicht auch nicht als lebenswert, wünschten sich aber nichts mehr als einfach weiterzuleben und nicht schon morgen an Hunger sterben zu müssen.
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Alt 17.06.2005, 13:48   #28
Llewellian
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Jahnine:

Natürlich. Da steht ja auch noch der Selbsterhaltungstrieb davor. Evtl. hab ich mich auch falsch ausgedrückt:

Wem ein Leben nicht mehr lebenswert erscheint, der wirft es oftmals weg. Das kann, muss aber nicht so sein.

Viele kämpfen auch noch bis zu ihrem Ende.

Andererseits ist evtl. die ganze Diskussion nicht durchführbar. Denn wie kann man etwas diskutieren, von dem man selbst keine Ahnung hat. Man steckt ja nicht in den Selbstmördern drin, man weiss nicht was sie fühlten, was sie dachten, was sie zu diesem Schritt bewog.

Das ist irgendwie wie über höhere Mathematik zu diskutieren ohne Algebra zu können.
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Alt 17.06.2005, 13:49   #29
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Gut man muss natürlich vom Lebenswillen und nicht Lebenswert, das wäre die bessere bezeichnung, sprechen.

Mag die Situation noch so beschissen sein, solange der Lebenswille aufrecht ist, ist die Suizid Gefahr gering.

Ist die Situation beschissen und der Lebenswille gleich null...gibt es demjenigen vermutlich den letzten Spung in den Tod.

Lebenswert ist mehr oder weniger Ansichtssache...viele leben in der tiefsten armut, denoch denken sie nicht über selbstmord nach.

Andere wiederum sind wohlbehalten in einer zivilisierten Gesellschafft aufgehoben, haben keine Finanzielle Probleme, denoch gibt es vielleicht Psychische Probleme, Stressfaktoren (Arbeit ,Privat), Geschehnisse oder sonst was, um in den Tod zu gehen.

Gerade in Japan, welche eine sehr hohe Selbstmordrate aufzeigt,
springen immer mehr Studenten wegen Prüfungsangst, Agst vor dem versagen oder Angst vor der Zukunft in den Tod.

Hier noch ein paar Fakten:
Selbstmord in Neuseland

mehr
mehr Japan
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Alt 17.06.2005, 14:27   #30
Llewellian
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Ja, das in Japan ist hart. Ich war ja eine Zeitlang drüben... und ich muss sagen, ich mag die Leute, komme aber mit bestimmten Aspekten der Kultur trotz meiner Aufgeschlossenheit einfach nicht klar.

Ich weiss, das bei ihnen Selbstmord unter anderem zur Kultur gehört. Aber welch krasse Ausmasse das teilweise annimmt... ist schon hart. Und unter welchem Druck die Leute leben, das glaubt man nicht.

Wenn du dachtest, in der Schule hättest du mal erfahren was "Gruppendruck" ist... Lol... jo. Ich habs zum Glück drüben nur am Rande selbst erfahren... aber weil ich ja nur der doofe Gaijin war, hat mich das nicht so hart getroffen.

Alter Schwede... in der Arbeit gehen die ja mal gänzlich anders ab. Und das erstrebenswerteste und edelste Ziel ist der Tot am Arbeitsplatz. Quasi auch eine Art "Selbstmord" durch Überarbeitung und Stress. Da zahlt jede Firma eine gigantische, sauteure Zeitungsanzeige, die Frau erhält volle Rente des Mannes und zum Begräbniss kommt der Oberboss persönlich.

Ich kenn da drüben Firmen, da wirst du nicht ernst genommen, wenn du nicht schon mal mindestens einen Stress Herzinfarkt hattest - mit 30. Da ist das Magengeschwür ein Incentive der Bezahlung und gehört zur Lohnerhöhung dazu...
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