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Hohle Erde Ist unsere Erde hohl, führen Öffnungen an den Polen in eine innerirdische Welt? Führen riesige Tunnelsystemen in innerirdische Reich wie Agarthi oder Shambala?

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Alt 12.03.2006, 14:55   #31
fluchtigerB
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Zitat:
Ich halte die ganze Theorie für komplette Spinnerei.
Dito!
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Alt 12.03.2006, 16:12   #32
gumpensund
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Zitat:
Habe mir jetzt beim besten Willen nicht jeden einzelnen Thread durchgelesen.
Zitat:
Ich halte die ganze Theorie für komplette Spinnerei.
Zitat:
Dito!
aber solche Anmerkungen sollen es dann sein, die Sinn und Nivea im Thema besonders fördern ?

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Alt 31.05.2006, 06:41   #33
Streifi
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Zitat:
Original von Nurkajeff
So haben zwar Wissenschaftler letztens erst wieder "bewiesen" (was eh nicht sein kann!), dass die Erde im Inneren einen "kalten Eisenkern" besitzt. Dies war durch irgendwelche Schwingungsmessungen möglich (glaub ich!) Aber wie kann man denn etwas beweisen, wenn man nicht da war? Das ist das Problem der Wissenschaft. Sie gibt ihre Forschungsergebnisse immer gleich als Beweis für etwas aus, dass in fünf Jahren von einem anderen Kollegen widerlegt wird... aber egal!
Wie ich diese Polemik liebe... (Ja, ich schau mal wieder bei euch rein...)

Auch in der Wissenschaft muss man nicht alles sehen können, um davon ausgehen zu können, daß es da ist. Das Erdmagnetfeld sieht ja auch niemand (ausser einige Vögel) und trotzdem würde hier kaum jemand behaupten wollen, daß es nicht vorhanden ist, oder?

Dies wird übrigens mit vom Erdkern generiert, schon allein das impliziert, daß er da sein muss. Und daß Schwerkraft mit Masse zusammenhängt, sollte auch jeder wissen. Wie sollten wir von der Erdoberfläche angezogen werden, wenn die Erde hohl wäre? Das sind einfach Dinge, über die man mal nachdenken sollte, bevor man wild herumspekuliert, wo die Wissenschaftler einem vielleicht einen gewaltigen Bären aufbinden.

Neben der Tatsache, daß man sich fragen sollte, warum sie das tun sollte. Welches Motiv hätte die Wissenschaft dafür? Die Kirche im Mittelalter, die hatte ein Motiv. Sie behauptete im Besitz der ultimativen, unumstösslichen Wahrheit zu sein. Ergo wurde jeder geächtet, der etwas anderes behauptete und es sogar beweisen konnte. Denn das würde die Kirche als fehlbar darstellen, das war in jenen Zeiten undenkbar.

Wissenschaftler hingegen suchen nach der Wahrheit, behaupten aber nicht, sie bereits gefunden zu haben. Forschungsergebnisse werden also nicht als "Beweis" ausgegeben, sondern lediglich als erweitertes Weltbind dargestellt. Nur beweisbare Fakten gelten als "Beweise", alles andere sind Arbeitshypothesen und Theorien, wobei die Wissenschaft nach Ockhams Rasiermesser immer die einfachste Erklärung vorzieht, weil sie meist die richtige ist. Natürlich können wissenschaftliche Magazine auf Bildzeitungsniveau (ich nenne jetzt mal keine Namen) behaupten, die Wissenschaftler haben gesagt, der Erdkern besteht aus Wackelpudding und daher muss es auch so sein, aber was sie wirklich gesagt haben, weiss der Zuschauer/Hörer/Leser auch erst, wenn er den betreffenden Wissenschaftler direkt befragt. Wissenschaftler haben oftmals das "Vergnügen", Laien unter Reportern wissenschaftliche Sachverhalte darzustellen. Am besten gelingt dies mit Abstraktionen und Beispielen. Wird aber auch nur ein Beispiel falsch verstanden und weitergegeben, kann sich in der Bevölkerung ein völlig falscher Eindruck festsetzen, wobei einige Personen zu unkritisch jedes Wort glauben, das sie zu lesen bekommen. Wenn sich ihr Weltbild aufgrund neuer Erkentnisse als falsch erweist, stellen Wissenschaftler einfach ihre Theorien um, bis sie wieder Sinn ergeben, jemand, der aber jede Theorie für ein unumstössliches Fakt hielt, wird nun gegen die Wissenschaft wettern, (wie hier geschehen) und sich darüber ärgern, daß sich Wissenschaftler gern mal wiedersprechen "die wissen ja auch nicht alles!".

Und was soll ich sagen? Ja. Das stimmt. Die wissen auch nicht alles. Würden sie alles wissen, müssten sie nicht mehr forschen. Die Forschung ist eben die Suche nach der Wahrheit und nicht, wie einige Personen glauben, die Beweisführung für bereits bekannte Wahrheiten. Theorien, die nicht überprüfbar sind, bleiben Theorien, welche, die überprüfbar sind, werden aber zu Fakten. Wie diese interpretiert werden, bleibt aber wieder den Medien überlassen, die manchmal ihre eigenen, nicht ganz passenden Ansichten einfliessen lassen und so ein verzerrtes Bild der Welt darstellen. Das eigentliche Problem sind also nicht die Wissenschaftler, sondern Medien, die Scharlatanen Wort verleihen, Fakten verdrehen und wissenschaftliche Halbbildung verbreiten.

Wissenschaftler suchen also nach der Wahrheit durch Forschung, Esoteriker suchen nach ihr durch Spekulation, Gläubige durch Spiritualität.

Religionen basieren aber auf Glaubenssystemen und Mythologien, die sich als unhaltbar erwiesen haben. Esoteriker sind zwar in der Regel gegenüber verbreiteten, wissenschaftlichen Erkentnissen skeptisch, was auch völlig okay ist, leider besitzen sie oftmals nur wissenschaftliche Halbbildung und geraten bei Spekulationen gern mal in den Fantasybereich oder den SciFi-bereich. Wissenschaftler hingegen gehen solange von einem Weltbild aus, bis neue Erkentnisse andere Eindrücke liefern, wobei das Weltbild dann eben angepasst wird.

Da ich atheistischer Agnostiker bin, scheiden Religionen für mich schon einmal aus.
Da ich als Kind sehr auf Esoterik stand undmich auch heute noch für Fantasy und SciFi interessiere, schau ich gern mal in den Esoterikbereich rein, um mal ein paar hübsche Ideen und Gedankenspielereien zu beobachten. Aber was mein Weltbild angeht, das ist und bleibt wissenschaftlich geprägt. Ich glaube zwar auch eigentlich nur, was ich selbst sehe, aber manche Dinge kann ich einfach nicht sehen und dennoch weiss ich, daß sie da sind. Einfach, weil ich weiss, daß ich wissenschaftliche Erkentnisse selbst überprüfen kann, wenn ich das zugehörige Fachwissen und die passende Ausrüstung habe. Da ich aber keine Zeit hab, mir das Wissen in allen Bereichen zuzulegen und kein Geld für teure Forschungseinrichtungen habe, vertraue ich auf die einfachste, plausibelste Erklärung, ganz nach Ockhams Rasiermesser. Bisher hat das wunderbar funktioniert.
Nebenbei gibt es da, ohne Schleichwerbung machen zu wollen, ein gutes Buch, das mit populären wissenschaftlichen Irrtümern aufräumt, die durch irritierende Medienberichte oder SciFi-Filme und -Serien oder in der Kindheit erst entstehen und sich dann in den Köpfen der Menschen festsetzen. Das Buch heisst "Der Schweif des Kometen. Irrtümer und Legenden über das Universum." und wurde verfasst von Neil F. Comins. (Das Buch lässt sich auf amazon finden)

Aber nun zum eigentlichen Thema, der Hohlweltentheorie:

Diese Theorie ist eine mathematische Spielerei, die eben auch nur in der mathematischen Welt Sinn macht, dort aber auch nicht mehr oder weniger Sinn als unsere herkömmliche Weltauffassung auch. Dieses Universum ist eine Kugel, die an ihrer Oberfläche invertiert wird. Das Innere wird nach Aussen gekehrt und das Äussere nach Innen. Dadurch müssten wir den entgegengesetzten Teil der Welt am Himmel sehen können. Zumal würden Sterne und andere Himmelskörper, die grösser als die Sonne sind, nicht hineinpassen. Der Schlüssel hierzu ist aber die Raumkrümmung. Der Raum ist verzerrt, daher wird auch der Lichtweg gekrümmt. Die Erde erscheint aus dem Orbit als Kugel, wobei bei der Umrundung jeweils immer der Teil von der Erde sichtbar ist, über dem man sich gerade befindet (was in beiden Weltsystemen plausibel wäre). Nach innen, auf das "Zentrum" des Universum hin würden räumliche Entfernungen immer kürzer werden. Da dies in allen 3 Dimensionen der Fall ist, würden alle Objekte einfach kleiner werden, je näher sie sich dem Zentrum nähern. Für den äusseren Beobachter werden sie zudem langsamer, da sie das Zentrum nicht zu erreichen scheinen, was aber eben daran liegt, daß sie im Gleichen Maße schrumpfen würden, wie die Distanzen sich verkürzen. Das Zentrum des Hohlweltenuniversums wäre die Unendlichkeit unseres Universums, wobei wiederum die Unendlichkeit des Hohlweltenuniversums unser Erdkern wäre.

Natürlich wäre sich jemand, der sich ins Zentrum dieser Hohlwelt bewegt, dessen garnicht bewusst, daß er sich auf das Zentrum zubewegt, da er ja jedes Ziel um ihn herum anvisieren würde, nur, daß all diese Ziele, ohne, daß er es merkt, im Zentrum dieser Hohlwelt stehen würden und nur Aufgrund der Raumkrümmung so wirken würden, als würden sie sich um ihn herum befinden.

Das Experiment mit der Metall-Leiste übrigens, die beweisen soll, daß die Welt hohl ist, kann nicht funktionieren. Denn eine Leiste, die ganz gerade ist, würde auf beiden Seiten in die Luft ragen, wenn sie lang genug wäre, da sie nur eine Auflagefläche hat und den Boden nur dort schneidet. Der, der das Experiment erfand, ging davon aus, wenn die Stange in der Luft angebracht werden würde, also zum Beispiel auf einem Gestell, müsste sie in einer Hohlwelt nach einer Weile den Boden auf beiden Seiten mit beiden Enden berühren, wäre sie nur lang genug. Aber eine solche Leiste würde die Hohlweltphysik verletzen. Denn auch eine Metalleiste würde den lokalen physikalischen Gesetzen gehorchen und mitgekrümmt werden, so, daß sie, wenn sie über einer ebenen Fläche angebracht wäre, parallel zu ihr ausgerichtet wäre und beide Enden sich nur weiter vom Boden entfernen würden, je länger die Stange werden würde. Der Experimentator würde aber einen Bodenkontakt erwarten und würde ihn vielleicht sogar bekommen, wenn die Stange strukturell flexibel und lang genug ist, da die Schwerkraft dann die Enden nach unten ziehen würde, wie es bei anderen Materialien durchaus der Fall sein könnte. Aber eine Wasserwage würde belegen, daß die Stange dabei nicht gerade sondern nach unten gebogen ist und damit als Messinstrument ausscheidet. Der Experimentator erwartet einfach, daß er eine gerade Linie zwischen zwei Punkten auf der inneren Oberfläche der Hohlwelt ziehen kann, bedenkt aber nicht, daß dies ihm nur als Aussenstehender Betrachter möglich wäre, da aufgrund der Raumkrümmung "gerade Linien" eines Innenweltbewohners, als der er sich gern bestätigt sähe für aussenstehende Betrachter ebenso gekrümmt sind und der Experimentator demnach das Wunschergebnis nicht erreichen kann.

Was passiert also, wenn man sich durchbuddelt? Kommt man in einem Lavasee am Rande der Nichtexistenz heraus? Kommt man in einem anderen Universum heraus, das auch wieder eine Hohlwelt wäre, wobei man dann auf dessen innerer Oberfläche landen würde? Würde man auf der äusseren Oberfläche eines Planeten in einem anderen Universum herauskommen? Mitnichten. Die Abstände würden sich nach unter der Erdoberfläche natürlich vergrössern, so, wie sie sich zum Kern des Universums hin verkleinern. Der "Erdkern" wäre um das Universum herum gleichermassen verteilt. Jeder, der sich unter die Oberfläche gräbt, würde um das selbe Verhältnis wachsen, wie sich die Abstände verlängern. Dies alles würde aber nur einem aussenstehenden Betrachter auffallen, der Innenweltbewohner würde die Größenunterschiede nicht bemerken, ebensowenig, wie die sich verändernden Abstände der Entfernungen von der Oberfläche weg zum Zentrum hin oder unter den Erdboden hin. Der ermittelte Erddurchmesser wäre die Strecke, die unser Innenweltbewohner durch die Erde durchgraben müsste. Wenn er bereits den Radius erreicht, befindet er sich an der äussersten Grenze seines Universum. Überquert er sie, würde er sich, wie es der Erdkern vor ihm tat, für einen Augenblick um das Universum herum wölben, gräbt er weiter, wird er, nachdem er nun die selbe Strecke nochmal zurücklegt, auf der anderen Seite der Erde herauskommen. Ihm würde es nicht anders ergehen, als uns, wenn wir uns versuchen würden, durch die Erde zu bohren, denn schließlich ist die das Universum in der Hohlwelttheorie nur an der Erdoberfläche nach innen gespiegelt und das Innere nach aussen. Und da dies eben nur über eine Raumkrümmung funktioniert, sind die Längenangaben für einen aussenstehenden Betrachter auch unterschiedlich, je nachdem, wo man hin sieht.

Doch das Durchgraben würde durch die unterschiedlichen Gesteinsschichten und die immer dichtern Materialien in der Tiefe der Erde erschwert werden. Theoretisch ist das durchgraben als Gedankenexperiment möglich, die praktische Umsetzung aber nicht unproblematisch, ganz wie in der richtigen Welt.

Wie Groschenjunge aber schon richtig sagte, ist es unlogisch, davon auszugehen, daß gerade die Erde die Hülle des Universums darstellt, wo es doch jeder Himmelskörper sein könnte. Dies und die Tatsache, daß das komplexe System der Raumkrümmung umständlicher erscheint, als unsere uns bekannte Welt, würde nach Ockhams Rasiermesser (Ja, ich erwähne es gern) es eher unwarscheinlich aussehen lassen, daß wir in einer dieser Hohlwelten leben. Es bleibt also nur die Möglichkeit übrig, daß wir in der Welt leben, die wir aus unserem Alltag her kennen.
Streifi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.05.2006, 09:00   #34
voice
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Naja geanua so stell ich mir die Antwort von jemand vor der sagt ich bin offen für aales neue und unmöglich, wenn man es mit fakten und dergleichen eventuell in erwägung ziehen kann.

Guten Morgen.
Zitat:
Wissenschaftler hingegen gehen solange von einem Weltbild aus, bis neue Erkentnisse andere Eindrücke liefern, wobei das Weltbild dann eben angepasst wird.
.........
genau nur mal da anzuknüpfen: heute wettert und lacht die wissenschaft über diejenigen die aus dem eso bereich kommen und sagen wasser hat ein gedächtniss.

wenn aber irgendwann die wissenschaftler mit irgendwelchen hilfsmitteln beweisen können das wasser ein gedächtniss hat dann wird nimand mehr da sein wollen der sagt ich hab gelacht .

Ich mag gar nix mehr weiter dazu ausführen, denn egal wie oft ich das durchlese ich finde es nur schade das mann sich so sicher fühlt in seiner beweisbaren welt der existierenden möglichkeiten.

Ich finde es schade ,das jede einzelne Gruppe von sich behaupten möchte ,so ist es weil , und dann mit belegen und beweisen kommt die auf die eine oder ander art beweisbar sind und bleiben , aber nur so lange bis man eine andere erkenntniss hat.

Ist schon gut das es die wissenschafft gibt ja aber es ist nicht gut nur anzuhnehem was wäre wenn auf irgendwelchen grundlagen die selbst bis zum heutigen tag auf fehlern beruhen können.

und schon wieder sehe ich hier fleisig geschrieben sie suchen die Whrheit ,auf dem ´weg der Wahrheit.
Ja was soll das denn für eine Wahrheit sein ? Welche Wahrheiten meint man denn nun damit ?

Das ist jedesmal das dähmlichste was ich von eigentlich inteligenten menschen höre wenn sie selbst von nix eine Ahnung haben.

voice
voice ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.05.2006, 13:09   #35
fluchtigerB
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Zitat:
Original von Streifi
Da ich als Kind sehr auf Esoterik stand undmich auch heute noch für Fantasy und SciFi interessiere, schau ich gern mal in den Esoterikbereich rein, um mal ein paar hübsche Ideen und Gedankenspielereien zu beobachten. Aber was mein Weltbild angeht, das ist und bleibt wissenschaftlich geprägt.
Es gab mal einen Science Fiction Ansatz der sich Hard Science Fiction nennt.

Vieles was Jules Verne geschrieben hatte war nach damaligen Wissenstand halbwegs realistisch. ( Gut es gab auch einiges was bereits damals bei genauerer Betrachtung schon unrealistisch war. )

Was allerdings heute, bei heutigen Wissensstand zum Thema Erdinneres geschrieben wird ist oft haarsträubend.


Zitat:
Original von fluchtigerB
Zitat:
Original von Acolina
Ich bin vor Jahren wochenlang mit meinem alten Geländewagen kreuz und quer durchs Hochland von Island gefahren, auch auf den Spuren von Jules Verne Auch am Snaefellsjökull habe ich alles erreichbare abgewandert, aber leider, leider den Eingang nicht gefunden :heul: Ich muss gestehen , ich habe mich dort durchaus ernsthaft umgesehen, zum einen, weil ich Jules Vernes Geschichten sehr mag, zum anderen, weil er ja schon so manches sehr treffend beschrieben hat, was dann viel später Realität wurde. Man könnte fast meinen, er hätte wirklich eine Zeitreisemaschine gehabt!
Jules Verne, war für seine Zeit, Hard Science Fiction. Das heist er hat den Wissenstand seiner Zeit genommen und daraus etwas gebastelt. Weil man damals noch nicht allzuviel über den inneren Aufbau der Erde wusste waren seine Geschichten damals nicht so abwegig wie sie heute erscheinen.

Leider hat seine Herangehensweise heute keine Nachahmer gefunden.


Nagut ich habe vor einiger Zeit dann doch mal einen Versuch gestartet: Peschtschera
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