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Außergewöhnliche Funde Die Piri Reis Karten, die Maschine von Antikythera oder die Goldflieger aus Südamerika - letzte Zeugen einer uralten Hochzivilisation?

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Alt 27.11.2003, 09:55   #21
Unwissenheit
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Hallo, ich hab hier noch eine viel unglaublichere Karte und zwar "Gottes Landkarte", dabei handelt es sich eine Steinplatte, auf die das Gelände 3-Dimensional "eingeritzt" wurde. Laut einigen Wissenschaftlern soll die Karte ca. 120.000.000 !!!!!!!! Jahre alt sein, was sie an der gezeigten Region und dem Material herausgefunden haben. Des weiteren ist eine Natürliche Felsformation unmöglich, da die Platte aus drei übereinander geschichteten Materialien besteht (14 cm Dolomitgestein, 2 cm Diopsidglas, 2 mm Calcium-Porzellan).

hier der Link dazu:
http://www.fosar-bludorf.com/ural/
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Alt 27.11.2003, 11:11   #22
Dragonhoard
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Oh ja diese Karten hatten wir ja schon einmal:
Landkarte des Ural in Stein
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Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. Albert Einstein
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Alt 27.11.2003, 13:57   #23
Unwissenheit
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Sorry, hatte ich nicht gesehen
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Alt 27.11.2003, 15:29   #24
Dragonhoard
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Kein Problem, sollte ja nur ein Hinweis auf weitere Infos sein.

Aber wenn das nochmals vorkommt ...

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Alt 01.12.2003, 23:44   #25
Selena
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Frage

Hier noch ein paar Links zu andere Karten und Bilder (in englisch):

Piri Reis Karte
Finaeus Map
Buache Map
Vinland Map
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Alt 06.04.2004, 12:44   #26
NoFX_4_ever
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die antarktis wird ja bei der Piri-Reis Karte eisfrei gezeigt.
es gibt das gerücht die antarktis war vor 8.000 Jahren weiter südlich und eisfrei und es habe ein fortschrittliches Seefahrervolk gegeben(u.a. in Clive Cusslers Roman Akte Atlantis).dann soll ein rieseiger komet die erde getroffen haben, das volk fast gänzlich ausgelöscht haben und die kontinente(also auch die antarktis) weiter nach norden verschoben haben weshalb sie jetz mit eis bedeckt is
was haltet ihr davon?
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Alt 27.12.2004, 17:40   #27
Andreas Wehner
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Ist grundsätzlich ein Gedanke, der so oder ähnlich durchaus seine Berechtigung hat.

Um auf Charles Hapgood zurück zu kommen:

er selbst favorisierte ja die Theorie der sogenannten "Erdkrustenverschiebung".
Will meinen, komplette Kontinentalplatten wären aus ihrer angestammten Position "gerutscht" und über den Globus "geschliddert".

Geschehen vor ca. 12 000 Jahren.
Ergebnis?
Alle Kontinente um den Atlantik sind scheinbar nach Süden gerutscht. Die Antarktis in die Polarzone Die Gebiete in der heutigen Sahara von fruchtbaren in trockene Regionen.
Auf der anderen Seite ist das Gebiet Sibiriens nach Norden "nachgerutscht".
Ergebnis?
Schlagartige Vereisung dieser einst sehr fruchtbaren Tundra.
Tausende von Mammuts, anderer Tiere und Pflanzen sind sozusagen im Eis "schockgefroren" und werden so noch heute in perfektem Komplettzustand gefunden.

Und Altlantis, welches vielleicht auf dem antarktischen Kontinent lag, ist bis heute unter einer bis zu sechs Kilometer dicken Eisdecke verborgen.

Warum glaubt Ihr eigentlich, gelingt es jedesmal aufs Neue, die Antarktis unter Naturschutz zu stellen?
Angeblich gibt´s dort doch jede Menge wertvoller Bodenschätze?!
Entspricht es der menschlichen Natur, diese Bodenschätze nicht ausbeuten zu wollen?
Und dennoch haben sich schon in den Fünfzigern alle Nationen (über alle ideologischen und politischen Unterschiede hinweg) darauf geeinigt, die Antarktis unangetastet zu lassen!

Die Nazis haben allerdings schon äußerst geheimnisvolle Expeditionen dahin durchgeführt. Und die USA nach dem Krieg auch (Operation "Highjump"). Alle endeten in einem Desaster. Unn alle Ergebnisse dieser Operationen unterliegen noch heute einer hohen Geheimhaltungsstufe.

Man fragt sich, warum?

Was haben die damals da getrieben?

Haben die "Atlantis" gesucht?

Zumindest von den Nazis weiß man ja, dass die ganz heiß drauf waren, Beweise für ein "arisches Atlantis" zu finden.

Und noch ein Wort zum Ursprungsthema.

Christoph Columbus war, soweit ich weiß, nicht mit irgendwelchem Wikingerwissen unterwegs, sondern er befand sich vermutlich im Besitz von Seekarten, die ihm sein Schwiegervater zur Verfügung gestellt hat.
Dieser war Meister im "Christos-Orden" gewesen.
Und der "Christos-Orden" war nichts anderes als eine Nachfolgeorganisation des verbotenen "Templer-Ordens".
Der Templer-Orden war wiederum eine der fortschrittlichsten Organisationen des Mittelalters, sammelte Wissen über alle ideologischen Grenzen hinweg, unterhielt Kontakt auch zu Juden und Muslimen und tauschte mit diesen Wissen aus.

Wenn jemand im Besitz von uralten Seekarten war, dann waren es die Templer und nach diesen die "Christos-Ritter".

Man sollte vielleicht mal bei irgendwelchen Freimaurer-Organisationen nachfragen, die sich ja als die Erben der Templer sehen...?!

Gruß, Anderl
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Alt 27.12.2004, 17:58   #28
Dragonhoard
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Zitat:
Original von NoFX_4_ever
es gibt das gerücht die antarktis war vor 8.000 Jahren weiter südlich und eisfrei und es habe ein fortschrittliches Seefahrervolk gegeben
Interessant ... liegt die Antarktis nicht am Südpol? Eine Lage weiter südlich dürfte daher ein wenig schwierig werden ...
Quellenangabe die sich auf Romane beziehen sind nicht wirklich sinnvoll. Klar ein wenig Realität ist wahrscheinlich überall zu finden, aber Romane sind per Definition Fiktion.

@ Andreas:
Die wahrscheinlichere Variante deiner Erdkrustenverschiebung ist ein Polsprung. Dabei verlagert sich die Rotationsachse der Erde, die Lage der Kontinentalplatten gegeneinander bleibt stabil. Damit ergibt sich mehr oder weniger der selbe Effekt, die Polsprünge können aber in erstarrten Erruptivgesteinen nachgewiesen werden (über den "Abdruck" des Erdmagnetfelds).


Warum schließt Kartenmaterial vom ehemaligen Templern, wie dem Christusorden, das Wissen um Wikingerreiserouten aus?
Die Hochzeit der Fahrten der Wikinger war ca. 900-1000 A.D. die Templer selbst wurden erst um 1120 A.D. gegründet. Die Wikinger konnten ja schon 2 Jhdte zuvor in Frankreich Fuß fassen, sie tauchen nur fortan als Normannen in den Geschichtsbüchern auf. Wenn man sich die Abstammungen der Gründerväter der Templer anschaut, dann gibts schon einige Abknüpfungspunkte.
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Alt 27.12.2004, 20:28   #29
Andreas Wehner
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Die Polsprungvariante ist eine mögliche Spekulation.
Die Kontinentalverschiebung diejenige, die von Hapgood selbst favorisiert wurde.

Einstein, der ein goßer Förderer Hapgoods war, meinte dazu, an den Polkappen könnten sich solch gewaltige Mengen Eis ansammeln, dass der Planet irgendwann in ein Ungleichgewicht geraten würde.
Um ein zerbrechen zu geraten, müssen die natürlichen Schwerkraftverhältnisse wieder hergestellt werden und daher käme es zu einer solchen Kontinentalverschiebung.

Riesige Mengen gebundenes Eis würden dadurch natürlich freigesetzt werden, es würde zur weltumspannenden Sintflut kommen.
Nebenbei also eine Erklärung auch für diese Legenden.

Und vielleicht erinnert sich der eine oder andere Asterix-Fan daran, dass die Gallier nur fürchten, dass ihnen der Himmel auf die Köpfe fällt?!

Wie muss jemand irgendwo auf unserem Kontinent es wohl empfinden, wenn (vermutlich nachts) in einem Supererdbeben ganz Europa plötzlich nach Süden katapultiert wird?
Er würde sicher denken, dass die Sterne verrückt geworden sind, wie wild am Himmel tanzen und womöglich fast auf unsere Köpfe zu fallen drohen?!
Interessant dazu auch, dass die Maya´s in rituellen Zeremonien den Himmel an große Obelisken "anzuleinen" versuchten. Warum wohl, wenn sie nicht große Angst hatten, dass die Sterne irgendwann aus ihren üblichen Bahnen auszubrechen drohten?!

Sag´n mal so, ich hoffe Hapgood hatte Unrecht und sowas geschieht in absehbarer Zeit nicht.
Man sieht ja gerade, welche furchtbaren Dimensionen schon ein (hüstel) "normales" Erdbeben hat.

Dass Columbus letztlich auch über Wissen aus Wikingerhand verfügte, ist natürlich nicht völlig von der Hand zu weisen, aber ich glaube, sowas wäre sicher nicht völlig im Geheimen geblieben?! Die Route, die er wählte, führte ja auch viel weiter nach Süden als es unsere Freunde mit den roten Bärten wagten.
Aber wie gesagt, auszuschließen ist hier natürlich nichts.

Abgesehen davon finde ich, dass diese Type eh viel zu sehr überschätzt wird. :P
Aber dies nur nebenbei.
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Alt 28.12.2004, 02:00   #30
nane
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@Andreas Wehner

na das ist ja fast schon thema meiner thesen
australien .. wo liegt der ursprung?
hier zu finden
http://forum.grenzwissen.de/thread.php?threadid=3775
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