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Verschwörungstheorien Bilderberger, New World Order, Schattenregierungen, Weltregierung oder gar Weltdiktatur?

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Alt 30.12.2004, 18:43   #1
Vandraak
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Standard US$ versus EURO

Im Iranthread wurde die Rolle des US$ und Euro’s angesprochen.
Ich finde, dieses Thema gehört in einen eigenen Thread.

Darum nochmals Quellenangaben zum Geldthema:

http://www.zeit-fragen.ch/ARCHIV/ZF_123c/T01.HTM
http://www.zeit-fragen.ch/ARCHIV/ZF_123c/T05.HTM
http://www.zeit-fragen.ch/ARCHIV/ZF_104c/T06.HTM
http://www.zeit-fragen.ch/ARCHIV/ZF_122d/T06.HTM

http://www.eurasischesmagazin.de/inf...?article=20803
http://www.eurasischesmagazin.de/inf...?article=90503
http://www.eurasischesmagazin.de/inf...ticle=20041204
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Alt 30.12.2004, 18:52   #2
schkl
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find ich gut das du es nochmal in einem eigenen thread darstellst.
und auch zu recht im verschwörungsthread, eines der grössten puzzelstücke würd ich mal sagen, was man besten nachvollziehen und beweisen kann, eben weil es zu den realitäten gehört die man nicht einfach so beiseite schaffen kann und weil es keine theorie in dem sinne ist sondern verschwörungspraxis.
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Alt 30.12.2004, 18:55   #3
Vandraak
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Sogar Drogenhändler geben den Dollar auf (und wechseln zum EURO?)

Was ich wiederum nicht für eine positive Entwicklung halte:

Zitat:
Euro Trash

Even drug dealers are giving up on the dollar.

By Daniel Gross
Posted Tuesday, Dec. 28, 2004, at 3:20 PM PT


The dollar's decline against the euro shows no sign of ending. Clearly, currency traders have made a long-term judgment about the relative value of the currencies of the Old and New Worlds. That sounds bad enough. But now there are signs that we're losing some of the most devoted fans of the greenback: drug dealers, Russian oligarchs, and black-market traffickers of all kinds.

Weiter im Artikel
Quelle: MSN
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Alt 30.12.2004, 19:44   #4
schkl
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Zitat:
"wir werden leider das gefühl nicht los das irgendwas nicht stimmt..." (was ist hier los- die sterne)

tja, ich habe kurz überlegt ob ich nicht unter verschwörung posten sollte....aber das hört sich immer als so irreal, konstrukt irgendwelcher paranoider seelen o.ä. an. darum geht es hier aber nicht. es geht um etwas sehr reales und gleichzeitig eine verschwörung, was sich aber nicht widersprechen muss- in diesem fall ganz sicher nicht.

worum gehts?

bestimmt hat der eine oder andere in der letzten zeit vom abstürzenden dollar gehört, der allerdings ganz gezielt abstürzen soll- da täuschen auch Alan Greenspans krokodilstränen nicht drüber hinweg.

der dollar, der als weltwährungsmittel Nr.1 gehandelt wird, lebt von einem mythos der ganz bewusst bedient wird.
dahinter steckt eine großfinanzclique (stichwort--->Federal-Reserve-Bank (FED) die genau dieses bild aufrecht erhalten will, obwohl hinter dem dollar nichts als billig bedrucktes papier (was leider weltweit anerkannt und gehandelt/gehortet wird) steht.

ich schwafel jetzt nicht lange, sondern zitiere aus einem mehr als aufschlussreichen artikel:

Zitat:
Der Welt-Geldbetrug

Der grösste und weitreichendste Wirtschaftsskandal unserer Tage findet zurzeit durch die Manipulationen an den Geld- und Währungssystemen statt. Der Geldbetrug hat erstmalig eine globale Dimension, weil er sich weltumspannend abspielt, von keiner nationalen Regierung deshalb mehr kontrolliert, gestoppt oder verhindert werden kann, und weil er sogar nach den veralteten nationalen Gesetzen formell legal stattfindet. Sicher ist aber, dass der Geldbetrug wie jeder andere Betrug auch nicht langfristig zur Bereicherung der Täter durch Entreicherung der Opfer führen kann, weil kein freies Geldsystem auf Dauer missbraucht werden kann.

...1971 kündigte US-Präsident Nixon die Einlösungspflicht des Dollars in Gold (Golddollarstandard) und zugleich die Haftung des Staates für den Dollar auf. Seitdem sind die Dollarnoten weder real durch Gold noch durch Staatshaftung gedeckt, also eine freie private Währung der Federal-Reserve-Bank (FED). Der Dollar und alles andere Geld der Welt sind seitdem nicht mehr werthaltig, sondern nur noch gedrucktes, legalisiertes Zahlungspapier.


warum die stabile DM dem euro geopfert wurde ist auch nicht einfach so vom himmel gefallen:

Zitat:
...Weil die Deutsche Mark durch die Bundesbank relativ wertstabil gehalten wurde, andere wichtige Währungen sich dagegen durch Geldmengenvermehrung und Inflation immer stärker wertminderten (Abwertung), versuchen die Geldwertbesitzer naturgemäss, mit ihren längerfristigen Dispositionen in harte Währungen zu gehen und weiche zu meiden.

So wurde die Deutsche Mark in Konkurrenz zum Dollar immer stärker auch Währungsreserve von Wirtschaft und Zentralbanken in der Welt. Vor allem aber wurde an der "harten" Währung deutlich, wie weich eine ständige Geldmengenvermehrung die inflationierten Privat- oder Staatswährungen gemacht hatte.
Die der Geldwertstabilität verpflichtete Bundesbank wurde so zum gemeinsamen Störer im Chor der Geldmengenvermehrer und Inflationisten des Weltwährungssystems - kein Wunder, dass dieser Störer durch Abschaffung der Deutschen Mark und Einbindung in eine wieder mehr von der Politik gesteuerte, nicht mehr souveräne Europäische Zentralbank ausgeschaltet werden musste. Kohl hat dafür gesorgt, dass dies «im kleinen Kreise» entschieden wurde, dass die deutsche Bevölkerung über den Verlust ihrer werthaltigen Währung nicht abstimmen durfte ("Wo kommen wir hin, wenn die Bevölkerung über so wichtige Dinge selbst entscheiden sollte?"). Die Bevölkerung hätte nie freiwillig die solide D-Mark geopfert.

Inzwischen hat also keine Währung der Welt noch irgendeine reale Wertgrundlage, hat sich das Geld der Welt von jedem zugrundeliegenden Sachwert gelöst, wird es als Papier hemmungslos neu gedruckt und durch ständige Vermehrung ständig entwertet. Dass die Leute immer noch glauben, das Geldpapier, welches sie in der Hand haben, habe einen festen Wert, liegt daran, dass durch geschickte Manipulation der Devisenkurse ein scheinbares Wertverhältnis vorgespiegelt wird. Diese Devisenkurse werden nämlich von genau den gleichen Gruppen manipuliert, die auch die Geldmengenvermehrung produzieren.


nichts passiert (wie auch in anderen bereichen) ohne bedacht:

Zitat:
Praktisch hat inzwischen das von der US-Grossfinanz gesteuerte und ihnen gehörende private Federal-Reserve-System Welt-Geldbedeutung erlangt:


-Das FED-Privatgeld Dollar ist schon von der Geldmenge her in der Welt dominierend. Mehr als 75% aller Geldquantitäten sind Dollars.

-Die US-Grossfinanz hat auch die von ihnen kontrollierten Rohstoffmärkte gezwungen, nur in Dollars zu verkaufen. Wer sein Öl nicht gegen wertlose Dollars, sondern gegen Euro verkaufen will, wird zum Terroristen erklärt (Saddam).

-Auch die Zentralbanken der übrigen Länder werden gezwungen, die Dollars in immer stärkerem Masse (Euro-Bank über 90%) als Währungsreserven anzunehmen. Die übrigen Währungen, wie zum Beispiel der Euro, beruhen also in ihrem Wert zu über 90% auf wertlosen, nur durch die Macht und den Willen der US-Grossfinanz gehaltenen Dollar-Papieren.

-Inzwischen wurden sogar die Nationalbanken sanft oder hart (Schweiz) gedrängt, ihre Goldvorräte gegen Dollars abzugeben oder «auszuleihen». Das Gold der Welt hat sich dadurch wiederum wie vor der ersten Weltwirtschaftskrise bei den Eigentümern des Federal-Reserve-Systems konzentriert, so dass ein neuer Goldstandard nur mit deren Willen und nach deren Diktat wieder einzuführen wäre und die FED-Eigentümer mit einer Neufestsetzung des Goldpreises (Greenspan: "Möglicherweise bis 6000 Dollar.") allein dadurch im Falle einer Währungsreform ein Jahrhundert-geschäft machen würden.


Die US-Grossfinanz steuert also über die ihr gehörende FED letztlich das Geld und die Währungen der ganzen Welt. Der Dollar ist privates Geld dieser US-Grossfinanz, von niemandem ausser von ihr garantiert, aber nach Kräften missbraucht, vermehrt und zum Instrument ihrer Weltherrschaft und zum Hilfsmittel für den Raub aller wichtigen Rohstoffe und Sachwerte der Welt missbraucht.

Durch ungehemmte Vermehrung des Dollars hat natürlich die ausgebende US-Gross-finanz unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie die ganze Welt kaufen kann. Aber auch der amerikanische Staat kann durch die Dollarvermehrung mehr ausgeben, als er einnimmt (Schuldenreiterei). Missbrauch des Dollars durch Geldmengenvermehrung ist also sowohl für die herrschende US-Finanz als auch für die von ihr beherrschte US-Administration einseitiger Vorteil. Deshalb hat sich das Dollarvolumen in den letzten 10 Jahren immer schneller vermehrt.


warum schnallts der rest der welt nicht?

Zitat:
Dass diese ungehemmte Dollarvermehrung nicht längst den Dollarabsturz und zur Zurückweisung des Dollars durch die Kunden geführt hat, ist kluger Regie und Erpressung zu verdanken: Die US-Grossfinanz und die US-Administration zwingen seit Jahren wirtschaftlich und politisch die wichtigen Zentralbanken der Welt (Eurobank, Japan, China und andere), die bei ihnen sich für Exporterlöse oder als Kaufpreise für den Aufkauf von Sachgütern ansammelnden wertlosen Dollars zu behalten und als angeblich werthaltige Devisenreserve zu halten. Praktisch heisst das: Die Zentralbanken in China, Japan und Europa sammeln die für die Sachwertlieferungen ihrer Bürger einkommenden wertlosen Dollars in immer grösseren Beständen als angeblich werthaltige Währungsreserve an. Die Währung der Satellitenstaaten wird also und ist bereits mit immer wertloseren Dollars unterlegt - also praktisch ebenso wertlos geworden. Somit sind alle im gleichen Geldentwertungsboot:
Die Urheber der Geldmengenvermehrung in New York und Washington ebenso wie die Helfer der Geldmengenvermehrung in den Zentralbanken der Satellitenstaaten.

Damit aber hat es der Schuldner USA selbst in der Hand, wie stark er durch offizielle Abwertung des Dollars schliesslich seine Gläubiger entreichern - betrügen - und sich auf deren Kosten wieder entschulden will. Jede Abwertung des Dollars wird vor allem das 80% aller Dollars haltende Ausland entreichern. Dem Schuldner steht es frei, wie stark er seine Schulden abwerten und damit seine Gläubiger betrügen will.


die verblendungsmaschinerie lauft auch mit hilfe derer, die es eigentlich besser wissen müssten, auf vollen touren:

Zitat:
Dem Publikum wird inzwischen allerdings mit manipulierten Kursen und Kurspflege suggeriert, die missbrauchten Währungen und das hemmungslos vermehrte Geld hätten immer noch einen soliden Kurswert.

Würden die Geldbesitzer wissen, dass sie eigentlich nur Papierwert in den Händen haben, alles andere aber von den Manipulationen, den Missbräuchen, der Macht und den Zwecken der US-Grossfinanz abhängt,


-würde die Geldumlaufsgeschwindigkeit wegen Zurückweisung des Geldes stärker steigen,

-würde eine Flucht in die Sachwerte einsetzen,

-und damit eine dramatisch steigende bis galoppierende Inflation beginnen,

-würde die längst geschehene Entwertung der Geldwertanlagen der Bürger (Geldpapiere, Renten, Fonds und andere) sich in einem zweiten Börsencrash auflösen und zusammenbrechen

-und würden ganze Branchen der Finanzindustrie und Finanzdienstleistung unter Haftungsprozessen wegen der Entwertung zusammenbrechen,

-so dass eine Währungsreform unvermeidlich wird.


alle aufwachen (die ignoranten die weiterschlafen wollen sollen das tun- aber bitte hinterher kein hysterisches geschrei)- alles illusion!

Zitat:
Noch wird die Illusion des Geldwertes trotz dramatischer Entwertung durch den Zwang eines gesetzlichen Zahlungsmittels künstlich aufrechterhalten. Nutzniesser dieses Systems sind nicht nur die US-Grossfinanz, welche durch ihre FED immer hemmungsloser Dollarmengen in die Welt jagt, sondern auch die dieses Spiel mitbetreibenden Zentralbanken, wie zum Beispiel die Eurobank, die Banque of Japan und andere. Die Vorstände dieser Banken wissen genau, wie wertlos der Dollar inzwischen ist, stützen aber immer noch die gesetzliche Illusion der Zahlungsmittelfunktion des Dollars, haben sogar aus politischen Gründen geschwiegen und die eigene Währung nahezu ausschliesslich mit wertlosen Dollars in ihrer Währungsreserve unterlegt, also ihre Währung praktisch ebenso wertlos gemacht. Würde eine Währungsreform kommen, stünde zum Beispiel die Eurobank ohne Werte da. Das Gold - auch das deutsche Gold - ist mutmasslich nur noch als blosser schuldrechtlicher Rückgabeanspruch vorhanden, nicht mehr aber als Realgold. Es ist zumeist angeblich naturaliter an die private Federal Reserve Bank und von dieser weiter verliehen, also im Zusammenbruch nicht mehr greifbar. Das System lebt davon, dass ein Missbrauch nicht diskutiert und nicht veröffentlicht wird.

Tatsache 1: Die wichtigsten Währungen der Welt sind so hemmungslos vermehrt worden und stehen auf so tönernen Füssen, dass ihre Währungen (Dollar, Euro, Yen und andere) keine echte Wertaufbewahrungsfunktion für die Bürger mehr haben.

Tatsache 2: Auch die Tauschfunktion der Währungen wird nur durch Manipulation und Täuschung über einen angeblichen - aber nicht vorhandenen - Kurswert künstlich aufrechterhalten und ist längst nicht mehr echt.

Tatsache 3: Das Privatgeld (Dollar) der US-Grossfinanz ist längst von allen Bindungen an Sachwerte (Gold) oder einer Geldmengenbindung befreit, hat also nicht nur seine Wertaufbewahrungsfunktion verloren, sondern täuscht auch die Welt nur noch durch weltweite Kursmanipulation über einen scheinbaren Tauschwert des durch hemmungslose Vermehrung entwerteten Privatgeldes. Nur durch diese Täuschung und die Macht der US-Grossfinanz wird noch künstlich "Vertrauen" der Welt in den Dollar suggeriert. Wüssten die Marktteilnehmer dagegen, dass sie mit dem Nominalwert des Geldscheins nur ein wertloses Wertversprechen von Privatleuten in den Händen haben, denen längst nicht mehr zu trauen ist, die ständig ihre Macht, den Geldwert zu manipulieren, missbrauchen, so würde auch das Vertrauen in diese Privatwährung Dollar zusammenbrechen.


was man mit (eigentlich) wertlosen dollars so alles aufkauft bzw. indoktriniert:

Zitat:
Die hinter der FED stehende Grossfinanz hat auf diese Weise durch gezielte Sachwert-politik ganze Marktsegmente mit ihren faulen Dollars aufgekauft und zu Marktmonopolen bzw. -oligopolen entwickelt: Diamanten, Gold, Kupfer, Zink, Uran, Telekommunikation, Gasfaserleitungsnetze, Print- und Fernsehmedien, Nahrungsmittel (Nestlé, Coca-Cola), grosse Teile der Rüstungsindustrie und der Luftfahrt usw.

Zurzeit läuft ein Monopolisierungsversuch mit Hilfe der Gen-Manipulation. Genmanipulierte Tiere und Pflanzen sind selbst unfruchtbar. Wenn man also die Genmanipulation flächendeckend durchsetzen kann, müssen alle Bauern einer Firma mit einem Patentmonopol das Gen-Saatgut zu dem von ihr festgesetzten Monopolpreis abkaufen, können sie nicht mehr ihr selbst geerntetes Getreide zur Saat verwenden.

Ein anderes Monopolisierungsspiel läuft zurzeit auf dem Zuckermarkt: Die EU hat ihren Zuckermarkt durch eigene Marktordnung geregelt, um den Bauern die Rübenzuckerproduktion zu erhalten, die für viele von ihnen existenznotwendig ist. Der Rübenzucker ist aber teurer als der in den Tropen wachsende Rohrzucker des US-Kartells. Die der US-Grossfinanzgruppe gehörenden Firmen Nestlé und Coca-Cola verlangen nun gemeinsam mit von ihr abhängigen Wissenschaftern und Politikern eine "Liberalisierung des Zuckermarktes" und betreiben dies über die internationalen Gremien (GATT, Mercosur). Sobald diese Liberalisierung durchgesetzt ist, kann sich der teurere Rübenzucker gegen den billigeren Rohrzucker nicht mehr halten, bricht die europäische Zuckerproduktion endgültig zusammen und wird der Zuckermarkt - anfangs billiger, nachher aber teurer - durch das von der US-Grossfinanz beherrschte Rohrzuckerkartell überschwemmt.

Mit welchen kriminellen Methoden die US-Grossfinanz dabei ganze Branchen in ihre Hand bekommt, zeigt der Fall Primacom: Dieser Kabelnetzbetreiber operiert höchst lukrativ, steht aber schon länger im Visier der US-Grossfinanz (Telekommunikations-Monopolisierung). Diese hat deshalb erst den Vorstand von Primacom unterwandert und dann diesem Vorstand ein Darlehen mit mehr als 30% Jahreszinsen oktroyiert, so dass die eigentlich gut operierende Firma wegen der Zinslasten in Schwierigkeiten geriet und nach Ansicht der US-Bank "jetzt billigst übernahmereif" wurde. Das Spiel geht gerade in die letzte Runde.

Ein ähnliches Spiel hat der Abgesandte der US-Grossfinanz Ron Sommer mit der Deutschen Telekom versucht. Die US-Grossfinanz sammelt alle Telekommunikations-Gesellschaften, um sie weltweit zu monopolisieren. Der Abgesandte Sommer hat dazu eine kleine US-Firma der Telekom zum dreissigfachen Preis (30 Mia. US-Dollar) von der US-Grossfinanz gekauft, damit diese aus eigenem Vermögen der Telekom diese aufkaufen konnte. Der zweite Schritt war, die Telekom-Aktien billig zu machen, damit der US-Investor sie billig bekam. In diesem Spiel ist allerdings Ron Sommer über seine Grenzen gegangen und gescheitert. Dies wird aber die US-Grossfinanz in ihren Übernahmeplanungen nur zurückwerfen, nicht hindern. Privatisierung und Aufkauf der Telecom gehen planmässig weiter.

Ein gleiches Spiel vollzieht sich auch auf dem Welt-Energiemarkt, in Deutschland offensichtlich mit EON und RWE, wobei die US-Grossfinanz bereits eigene Vertrauensleute in die für die Übernahmekandidaten entscheidenden Banken und Vorstände entsandt hat. In 20 Jahren will die US-Grossfinanz auch das Wasser der Welt - nach Aussage ihres Vertreters Brzezinski - monopolisiert haben.


alles nach plan? hoffen (sorgen) wir auf/für den fehler im system.

Zitat:
Deutet man den Fahrplan der Welt-Grossfinanz richtig, so soll die Geldmenge so lange vermehrt und entwertet werden, bis damit alle wichtigen Sachwerte der Welt aufgekauft und monopolisiert worden sind. Die Grossfinanz ist klug genug zu wissen, dass ihre Geldmengenvermehrung nicht unerkannt bleibt und irgendwann das Vertrauen in den inflationierten Dollar schwindet. Ein Ausbruch der Vertrauenskrise wird die jetzt noch beherrschte, schleichende Inflation zur galoppierenden offenen Inflation machen, die zwangsläufig in eine Währungsreform einmünden muss.

Dies aber ist genau der Vorteil sowohl der Grossfinanz als auch der USA:

Die Grossfinanz hat mit den faulen Dollars vorher ausreichend Sachwerte gekauft, wird also von der Währungsreform mit ihren Sachwerten nicht mehr betroffen, hat sich rechtzeitig aus dem faulen Geld in werthaltiges Vermögen verlagert. Da sie in vielen Bereichen inzwischen Weltmonopolstellungen erreicht hat, kann sie sogar die Welt jederzeit mit Monopolpreisen zu Sonderabgaben heranziehen. Nicht mehr Steuern sind dann das Einkommen der Welt-Herrscher, sondern Monopolerträge. Niemand kann die Grossfinanz hindern, die Preise für Gold, Diamanten, Kupfer, Zink, Eisenerz, Wasser, Saatgut oder Energie um 10, 20 oder 30% anzuheben und auf diese Weise die gesamte Weltbevölkerung zu Sonderabgaben heranzuziehen. Noch nie hat es eine solche Finanzmacht der Welt gegeben, noch nie war sie für die Gesamtbevölkerung der Welt so gefährlich.

Listigerweise hat die US-Grossfinanz die faulen Dollars überwiegend ins Ausland gebracht. Mehr als Dreiviertel der gesamten Dollarbestände sind nicht mehr in den USA, sondern sind bei den Gläubigerstaaten der USA. Die USA haben sich nämlich in den vergangenen Jahren immer kräftiger gegenüber dem Ausland verschuldet. Das Ausland hat Güter geliefert (Sachwerte), dafür aber wertlose Dollars bekommen. Alle Zentralbanken sind voll mit faulen Dollars. Werden diese nun plötzlich entwertet, trifft der Schaden zu mehr als Dreiviertel die Zentralbanken, Banken, Staaten und Marktteilnehmer ausserhalb der USA. Dann rächt sich, dass die Europäischen Zentralbanken ihr Gold gegen faule Dollars abgegeben und dafür immer ausschliesslicher Fiat-Money als Basis (Währungsreserve) für die eigene Währung, zum Beispiel Yen oder Euro, eingesetzt haben. Bricht also die Leitwährung Dollar zusammen, werden zwangsläufig auch die Satellitenwährungen mit zusammenbrechen, deren einzige Basis ein Bestand an faulen Dollars ist. Mit anderen Worten: Die sich abzeichnende Währungsreform des Dollars zieht zwangsläufig eine Weltwährungsreform aller Währungen nach sich, für welche der faule Dollar jetzt noch Hauptwährungsreserve darstellt.


Dass aber jede pausenlose Vermehrung eines Privatgeldes - des Dollars - durch die der US-Grossfinanz gehörende Federal Reserve Bank zur Aufweichung der Dollar-Währung zu immer stärkerer Inflation und schliesslich zur Währungsreform führen muss, ist finanzwissenschaftliches Grundwissen und dürfte nicht einmal Greenspan und seinen Mittätern zweifelhaft sein.


http://www.goldseiten.de/content/kol...hp?storyid=611

selber weiterlesen und schlau machen- wenn man nicht lieber weiter den kopf in den sand steckt oder auf licht, liebe, friede, freude, eierkuchen, jesus und ähnliches vertraut.

wie wäre es mal damit etwas anderem zu entsprechen als das, was von einem erwartet wird- nämlich blöd, manipulierbar zu sein...jede propagandascheisse zu fressen? wäre das nicht das sandkorn im getriebe, wäre das nicht ein stück freiheit- wirkliche freiheit abseits des mainstreams?

na leute, wie wär's?

no risk- no fun!
ein kleiner auszug von einem anderen forum, langsam aber sicher verstehen die die verstehen wollen.
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Alt 30.12.2004, 19:46   #5
schkl
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FED?

Zitat:
Federal Reserve (Fed)

--------------------------------------------------------------------------------

Die Federal Reserve (Fed) wird im deutschen Sprachraum meist US- Notenbank (auch: Bundesreservebank) genannt und ist die Zentralbank der USA. Sie wurde am 23. Dezember 1913 durch einen Beschluss des amerikanischen Kongresses gegründet, um Flexibilität und Stabilität des nationalen Finanzsystems zu sichern.
Das System der Federal Reserve besteht im Wesentlichen aus drei Organen: dem Board of Governors (Bundesbankrat), den zwölf regionalen Federal Reserve- Bankbezirken, denen jeweils eine Federal Reserve- Bank (FRB) zugeordnet ist, sowie dem Federal Open Market Committe (FOMC).
Die Federal Reserve- Banken können im Ausftrag der US- Regierung Geld zum Selbstkosten- Preis drucken und gegen Zins verleihen. Neben der Bereitstellung von Finanzdienstleistungen für US-Regierung, Finanzinstitutionen und andere Einrichtungen ist die Federal Reserve für die Überwachung und Regulierung der Bankinstitute verantwortlich, entscheidet grundsätzlich über die Geld- und Finanzpolitik der USA und beeinflusst den Markt durch Leitzinsen, Transaktionen und Analysen.

Das primäre Kapital der US- Notenbank stammt aus dem Finanzkapital ihrer privaten Migliedsbanken und die zwölf Federal Reserve- Banken sind aufgebaut wie private Unternehmen. Selbst bezeichnet die Federal Reserve ihre Position als "Unabhängigkeit innerhalb der Regierung" und versucht den Eindruck zu vermeiden, sie stünde in Privatbesitz.
Zitat aus der offiziellen Federal Reserve- FAQ:

"Member banks do, however, receive a fixed 6 percent dividend annually on their stock and elect six of the nine members of the Reserve Bank's board of directors.
Although they are set up like private corporations and member banks hold their stock, the Federal Reserve Banks owe their existence to an act of Congress and have a mandate to serve the public. Therefore, they are not really "private" companies, but rather are "owned" by the citizens of the United States." (www.federalreserve.gov)

Bereits im Jahr 1913, kurz nach nach der Verabschiedung des Federal Reserve- Gesetzes, schrieb der Kongressabgeordnete Charles A. Lindbergh an den Kongress:

"Dieser Vorgang etabliert den größten Trust der Welt ... wenn der Präsident diese Vorlage unterschreibt, wird die unsichtbare Macht des Geldes, deren Existenz die Money Trust Investigation bewiesen hat, gesetzmäßig ... Das neue Gesetz wird eine Inflation schaffen, wann immer sie vom Trust gewünscht wird."

Noch deutlicher äußerte sich der Kongressabgeordnete Wright Patman:

"In den USA von heute haben wir effektiv zwei Regierungen ... wir haben eine verfassungsmäßige Regierung ... und dann haben wir eine unabhängige, unkontrollierte und unkoordinierte Regierung im Federal Reserve System, die die Geldmacht ausübt, die eigentlich durch die Verfassung der Regierung vorbehalten ist." (Lindbergh und Patman zitiert nach R. A. Wilson, "Lexikon der Verschwörungstheorien")

Obwohl weitere Abgeordnete und Senatoren eine Überprüfung der Federal Reserve erreichen wollten, fand eine solche nicht statt. Der damalige US- Präsident John F. Kennedy erließ kurz vor seiner Ermordung ein Gesetz, welches die Federal Reserve durch eine staatliche Zentralbank ersetzen sollte. Der nachfolgende Präsident Lyndon B. Johnson stoppte diese Initiave.
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Alt 30.12.2004, 20:54   #6
Sajuuk
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Nabend.
Ok das alles hört sich nicht gerade gesund an!
Und wie wollen wir die ausbreutung des Dollars verhindern?
Wie wollen wie den Dollar brechen?
Bestimmt nicht indem wir sagen wir trinken keine CocaCola mehr.

Gruss:Kuun-Laan
__________________
Sei frei wie ein Vogel, sei stolz ein wie ein Adler, und geniesse das Leben.
So wie du bist, denn jeder ist für sich ganz was besonderes.
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Alt 30.12.2004, 21:08   #7
Vandraak
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Hallo schkl

Danke für deine Ergänzungen.

Hallo Kuun-Laan

Grundsätzlich ist das nicht nur ein Problem des Dollars, sondern aller FIAT Währungen.
Nur stellt halt der Dollar die Weltreservewährung und genießt dadurch eine Sonderstellung.

Mal abgesehen von den Machenschaften der Hochfinanz und US$ und EURO, stellt alleine schon das FIAT Geldsystem an sich (zumindest längerfristig betrachtet) eine Bedrohung dar.

„Fiat Money“, das Geld „aus dem Nichts“ bildet die Grundlage unseres heutigen Finanzsystems.

Dazu ein kritischer Artikel von Marco Feiten, Geschäftsführer vom Trierer Aktienclub 2000, der für die Zukunft eine Deflation mit allen Konsequenzen prognostiziert:

http://www.new-sense.net/wirtschaft/...iten150104.htm
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Alt 31.12.2004, 00:24   #8
Chrizz
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Das hört sich alles düsterdunkelfinster an.
Und was kann der kleine Privatmann tun, um sich dagegen zu wehren oder den Schaden zu mindern? Auswandern und sich von Mehlwürmern und Kokosnussmilch ernähren?
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Alt 31.12.2004, 06:00   #9
gumpensund
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Daumen hoch

wirklich starke Kost, diese lange Reihe von Argumenten. Sieht recht wahrscheinlich aus, daß da gut dran gedreht wird.

Grerade weil die manches auch schon in der Vergangenheit gerne gemacht haben. In der Boomzeit des US- Bahnbaus gab es enorme Dollarschulden für die Unmengen Importe von europäische Stahl- Schienen und Lok- Ausrüstung. Schon damals kam eine starke Abwertung sehr gelegen. War eine Ablinke von paar Milliarden.

Hatten auch in Urzeiten, so mitte 1941 schonmal versucht, das Irakische Öl abzukassieren, um die Bilanz aufzuhübschen. Die Geschichte wiederholt sich.

@ Chrizz : guter Vorschlag ! Kokosnuss ist doch schon mal ein prima Anfang.
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Alt 31.12.2004, 07:27   #10
schkl
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als einzelner kann man relativ wenig bewirken aber desto mehr menschen einblick und interesse entwickeln was um sie herum wirklich vorgeht um so mehr kann man dagegen angehen zb. das verbraucherverhalten entsprechend anpassen, nicht alles auf pump konsumieren wie urlaub oder kfz. zb., das beschlunigt zwar den deflationseffekt und die unvermeidliche weltwirtschaftskrise aber des do früher kann dem versklavenden system ein ende gesetzt werden und um so besser ist es für uns alle. desweiteren sollte man wie im obrigen post von vandraak beschrieben wurde sich in zukunft nicht nur auf das papiergeld als reserven festlegen sondern mehr auf sachwerte, zb. edelmetalle oder immobilien, diese wertanlagen waren bisher immer in der wertentwicklung relativ stabil und löst sich nicht wie übliches geld bei einer währungsreform in luft auf.
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