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Amerika Das Rätsel von Nazca, die Hochkultur der Maya... und Weiteres aus Nord-, Mittel- und Südamerika.

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Alt 16.07.2002, 16:57   #11
Phaeton
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Zitat:
Original von Zwirni
*schwitz* Heiss heut *schweissabwisch*
das kann sich ja wohl nur um einen Scherz handeln!

zum Thema: Ich denke auch, dass die Figuren nicht nur dahingeschmiert sind. Am wahrscheinlichsten halte ich nach wie vor die Theorie der Energieabsorbtion aus den Verwerfungslinien. (s.o.)
Ich werde versuchen euch den Artikel zugänglich zu machen.
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Alt 16.07.2002, 17:05   #12
Zwirni
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Kein Scherz. Bei mir in Leipzig sinds schwüle 28 Grad im Schatten und 80% Luftfeuchte. Da würden sogar die Erschaffer der Linien langsam verdursten

Energieabsorbtion? klär mich mal auf *fg*Wozu soll das gut sein, gerade in dieser Gegend? Am besten postest mal den Artikel
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Alt 16.07.2002, 17:08   #13
Phaeton
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Werde den Artikel auf jedenfall posten. Habe nur im Moment keinen Zugriff darauf. Wahrscheinlich aber schon heute Abend.
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Alt 17.07.2002, 09:34   #14
Phaeton
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Verdammt, schon wieder nicht dazu gekommen! (@nane: „keine Zeit gehabt“ wollte ich jetzt nicht sagen) Ihr müsst euch wohl noch bis zum Wochenende gedulden, sorry...
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Alt 06.11.2002, 17:41   #15
Zwirni
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Idee

Das Alter der Nazca-Figuren soll neu bestimmt werden:

Zitat:
Die Exkursion fand in völliger Dunkelheit im Süden Perus am Fuß der Anden in 500 Meter Höhe ohne Medienrummel statt. Dort, in einer mondfreien Nacht, bewegte sich auf der Hochebene eine kleine Forschergruppe und buddelte im Wüstensand. Die Geologen und Archäologen verstauten in lichtundurchlässigen Behältern schwarze Granitsteine, die den Wüstenboden bedecken.

Die merkwürdige Aktion verfolgte eine wissenschaftliche Zielsetzung: Der Geologe Günther Wagner vom Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg will mit Archäologen vom Deutschen Archäologischen Institut und Forschern der Universität Lima das Rätsel der sagenumwobenen Figuren von Nazca mit einem neuen Verfahren lösen.

Auf einer Fläche von rund 100 Quadratkilometern erstrecken sich auf diesem Hochplateau die Scharrbilder, von denen Ufologen nach wie vor behaupten, sie stammten von Außerirdischen. Das ausgedehnte Liniensystem besteht aus kilometerlangen, sich überkreuzenden Linien und bis zu 100 Meter großen Tierbildern, die sich deutlich sichtbar vom Wüstenboden abzeichnen.

Tatsächlich haben wohl Menschen der Nazca-Kultur von 200 vor bis etwa 600 nach Christus die archaischen Bilder geschaffen. Sie entfernten dunkle Granite vom darunter liegenden helleren Boden. Doch bis heute ist nicht geklärt, wann genau die Linien entstanden und zu welchem Zweck. Denkbar, aber nicht bewiesen, ist ein Zusammenhang mit Ruinen in der Nähe der akkuraten Steinbilder.

Mit der von Günther Wagner entwickelten Technik der "optisch stimulierten Lumineszenz" wollen die Forscher nun Licht in das Dunkel der Steine bringen, berichten sie demnächst im Fachblatt "Naturwissenschaften".

Die Methode besteht aus folgendem Phänomen: Im Innern von Mineralen und deren Umgebung befinden sich natürliche radioaktive Isotope der Elemente Thorium, Uran und Kalium. Bei deren Zerfall wird genügend Energie frei, um von umgebenden Atomen Elektronen abzulösen. Dabei hinterlassen die negativ geladenen Teilchen am Herkunftsort ein "Loch". Denn so lange das Mineral dem Tageslicht ausgesetzt ist, bewegen sich die Elektronen frei. Sobald aber das Mineral vom Licht abgeschirmt ist, fehlt den Elektronen die äußere Anregung, und sie setzen sich in bestimmten Kristallbereichen, den "Fallen", fest.

Wenn man das Mineral aus dem Dunkeln holt und anleuchtet, werden die Elektronen wieder aktiv. Sie befreien sich aus den Fallen und wandern in die ursprünglichen Löcher zurück. Dabei senden sie eine charakteristische Lumineszenzstrahlung aus. Günther Wagner: "Je länger das Mineral abgeschattet war, desto mehr Kerne zerfallen radioaktiv und haben freie Elektronen erzeugt, und umso heller ist das Lumineszenzsignal."

Die Heidelberger Physiker und Geowissenschaftler müssen deshalb die Steine aus der Dunkelheit bergen, wobei auch die Messung im Labor in absoluter Dunkelheit geschehen muss, weil schon der geringste Lichtschein den Stein zur Lumineszenz anregt. Denn ab dem Zeitpunkt, an dem an die Berührungsflächen der Steine kein Lichtstrahl dringt, beginnt die "Lumineszenzuhr" zu ticken.

Mit der optisch stimulierten Lumineszenz lässt sich also die Dauer bestimmen, wie lange das Material in der Dunkelheit lag. Bereits in den nächsten Tagen bestrahlen die Heidelberger Experten die mitgebrachten Steine im dunklen Labor mit infrarotem Laserlicht und regen sie zur Lumineszenz an. Deren kaltes Leuchten im blauen Spektralbereich senden winzige Körnchen der Steine aus, die oft nicht größer als ein Tausendstel Millimeter sind. Die Tauglichkeit ihres Verfahrens haben die Forscher bereits mit der Untersuchung antiker Säulen bewiesen.
http://www.welt.de/daten/2002/11/06/1106ws366826.htx
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Alt 15.10.2003, 18:05   #16
Selena
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Unglücklich Nazca Bilder vor der Zerstörung? (engl.)

Zitat:
Traffic snarls Peru’s mysterious lines

Garbage trucks roll over Nazca Lines on their way to dump



A truck on the Pan-American highway passes beside Peru's mysterious Nazca Lines in a 1998 photo. Desperate to find a place for trash generated by its growing community, the town of Nazca set up a dump inside a section of the archaeological site.



LIMA, Peru, Oct. 14 — A coastal town set up a garbage dump inside Peru’s mysterious Nazca Lines, sending trucks rumbling across the markings etched into the desert sands more than a millennium ago, authorities said Tuesday.

THE LINES cover a 35-mile stretch of desert 250 miles (400 kilometers) south of Lima and are among Peru’s top tourist attractions. They have mystified scientists and were added to the United Nation’s Cultural Heritage list in 1994.
Nazca Mayor Daniel Mantilla explained that the town decided to use the area as a dump in frustration after failing to get the Peru’s National Institute of Culture to approve a site.
He said that the town stopped using the dump — which has refuse reaching about knee-high and spread across an area 200 yards (meters) long and 60 yards wide — a week ago and is now using another one on the outskirts of town.
Alberto Urbano, a site archaeologist with the culture institute, said a landfill location, 25 miles (40 kilometers) south of Nazca, was approved in 2001, but Mantilla said the distance made it too expensive for the cash-strapped municipality to use.
While from the ground the site seems to be a maze of lines, from the air, figures — among them a hummingbird, a monkey, a whale, a spider and a space alien — can be seen, some spanning to 900 feet (275 meters) long.
Urbano said the trucks damaged two trapezoid-shaped lines.
Ruben Garcia, a director with the culture institute, said the government was considering fining the municipality. No clean up plans had yet been made, he said.
The lines, thousands of them in all, were made by the Nazca and Paracas cultures by clearing darker rocks on the desert surface to expose lighter soil underneath.
Scientists debate why the lines were built. Among theories, they may have served as a calendar, a map of underground water supplies or even as landing strips for alien spaceships.
One of the most well-known figures is of a whale and is about a mile away from the dump, Urbano said.
The lines are loosely guarded, and problems periodically arise.
Three months ago, highway officials moved a truck weighing station 10 miles (16 kilometers) north of the lines to prevent cargo trucks from driving over them to avoid paying tolls, Urbano said.

© 2003 Associated Press. All rights reserved. This material may not be published, broadcast, rewritten or redistributed.
Quelle

Habe dazu leider noch nix in deutsch dazu gefunden.
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Alt 21.02.2004, 14:13   #17
Desert Rose
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Daumen hoch Nazca - Peru (allgemein)

Satellitenbilder von Nazca

Ancient desert markings imaged from orbit
Bilder vergrößert
Satellitenbild von Nazca

Zitat:
Die Nazca-Linien: Theorien

Besonders berühmt sind die Nazca-Scharrbilder. Auf der regenlosen pampa, in der Nähe der heutigen Stadt Nazca, scharrte man vor mehr als 1000 Jahren geheimnisvolle Bilder in die Erde. So kann man dort Kolibris, Kondoren, Fischen u.a. tier- und menschenähnliche Gestalten, aber auch unzählige Spiralen, Zickzackmuster, Dreiecke, Trapeze und kilometerlange gerade Linien finden. Die Bodenbilder sind auch als Geoglyphen bekannt. Der Name dieser Wüste, pampa, kommt von den Aymara-Indianern und kann mit dem Begriff "weite Ebene" übersetzt werden. Die Wüste wird im Norden durch den Río Ingenio, im Süden und Westen durch den Río Nazca und im Osten und Nordosten durch die Vorgebirge der Anden begrenzt.

In den späten zwanziger Jahren wurden die Nazca-Linien zufälligerweise aus einem Flugzeug entdeckt. Die Piloten machten ein paar Luftaufnahmen davon, die auch Paul Kosok, einem amerikanischen Archäologen, in die Hände fielen.

Seit der Entdeckung dieser Linien stellten sich natürlich viele Menschen die Frage: Warum? Warum erschufen die Nazca-Leute diese gewaltigen Bilder?

Es gibt und gab sehr viele unterschiedliche Theorien, die den Sinn und Zweck dieser Linien erklären sollten.

Paul Kosok besuchte die Nazca-Wüste am 21. Juni 1941 und entdeckte zufälligerweise das eine Linie genau zu dem Punkt zeigte, an dem die Sonne zur Wintersonnenwende unterging. So ist die Theorie des "Größten Astronomiebuches der Welt" entstanden. Die deutsche Mathematikerin Maria Reiche, die seine Arbeit fortführte und jahrzehntelang in der Wüste lebte und forschte, machte diese Theorie populär. Erich von Däniken dagegen sah in diesen Linien Start- und Landebahnen für Außerirdische. Eine andere Ansicht ist, daß viele der geraden Linien rituelle Pfade waren, die heilige Orte und Plätze miteinander verbanden. Neuere Untersuchungen ergaben einen Zusammenhang der Nazca-Linien mit der Herkunft von Wasser.

Um die Geoglyphen herzustellen, trug man den dunklen Kies der Deckschicht ab, so daß die hellfarbige Bodenschicht darunter zum Vorschein kam. Schüttet man die dunklen Steine dann noch an den seitlichen Begrenzungslinien auf, wird der Kontrast noch verstärkt. Durch das fast völlige Fehlen von Wind und Wasser in dieser Wüste, konnten sich die Zeichnungen so lange Zeit erhalten.

Lange Zeit war man der Meinung, daß die Geoglyphen nur aus der Luft zu erkennen seien. Deswegen war man auch der Ansicht, daß das Zeichen für Götter oder Außerirdische sein mußten. Inzwischen fand man aber heraus, daß die Linien auch sehr gut von naheliegenden Hügeln zu sehen sind und man nimmt an, daß sie angelegt wurden, um begangen zu werden. Man bekommt einen ganz anderen Eindruck von den Linien wenn man auf ihnen entlang wandert. Eventuell waren es religiöse Wege, auf denen gegangen, gerannt und / oder getanzt wurde.

Trotzdem bleibt die Frage: Warum haben die Nazca-Leute diese Pfade gerade in der verlassenen pampa angelegt? Vielleicht fanden dort Bewässerungszeremonien statt. Auch in anderen Orten Südamerikas (bspw. in Bolivien in einem kleinen Dorf in der Nähe von La Paz) entdeckte man Linien, die auch noch heute von den dortigen Bewohnern für Fruchtbarkeitszeremonien genutzt wurden. Insbesondere das Tanzen auf den Linien war dabei ein wichtiges Element.
Quelle
Die Nazca-Kultur

Weitere Links:
Die Linien und Geoglyphen der Nazca-Kultur in Peru
Das Volk der Nazca
Die Scharrbilder von Nazca
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Alt 01.03.2005, 14:53   #18
Acolina
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Standard Neue Riesen-Kunstwerke in Peru entdeckt

Zitat:
Neue Riesen-Kunstwerke in Peru entdeckt

Archäologen haben in Peru einen erstaunlichen Fund gemacht: Vom Flugzeug aus entdeckten die Wissenschaftler rund 50 gigantische Figuren, die vor über 2100 Jahren in die Hügel geritzt worden sein sollen.

Lima - Die riesigen Figuren bedecken ein Gebiet von rund 145 Quadratkilometern in der Nähe der peruanischen Stadt Palpa, wie die Zeitung "El Comercio" berichtet. Die Zeichnungen, die sowohl menschliche Gestalten als auch Vögel, Affen und Katzen darstellen, wurden von Mitgliedern der Paracas-Kultur angefertigt, sagte Johny Islas, Direktor des Anden-Instituts für Archäologische Studien. Eine vorherrschende Figur zeige die Hauptgottheit der Paracas-Kultur, die regelmäßig auf Textilien und Gefäßen aus der Periode gefunden werde.

Die Kunstwerke seien somit zwischen 600 und 100 vor Christus entstanden, glaubt Islas. Damit wären sie älter als die berühmten Bodenzeichnungen in der Nazca-Wüste, die einen 56 Kilometer langen Wüstenstreifen bedecken und 1994 von den Vereinten Nationen zum Weltkulturerbe erklärt wurden.

Die Nazca-Linien, die ebenfalls verschiedene Tiere zeigen, sollen zwischen 50 vor Christus und dem Jahr 600 entstanden sein. Wegen ihrer enormen Größe sind sie nur aus der Luft zu erkennen - was manche Zeitgenossen wie etwa den Sachbuch-Autor Erich von Däniken zu der Annahme verleitete, die Linien wiesen auf außerirdische Besucher hin.

Nach Meinung der Archäologen könnten die neu entdeckten Riesen-Kunstwerke Teil eines Kalenders sein, mit dem die Paracas die Bewegungen der Sterne und Kometen, Sonnenfinsternisse sowie den Wechsel der Jahreszeiten berechneten.
(Quelle: Spiegel)
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 17.06.2007, 13:52   #19
Acolina
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Vorgestern ging der zweitägige Forschungskongress "Dem größten Rätsel Südamerikas mit neuster Technik auf der Spur - Die Nasca Kultur in Peru" des Deutschen Archäologischen Instituts (DAINST) zu Ende.

Zitat:
[...] Um dem Geheimnis der Geoglyphen und ihrer Erbauer auf die Spur zu kommen bedienten sich die Wissenschaftler unterschiedlichster Methoden.

Geowissenschaftler der ETH Zürich haben das ganze Gebiet überflogen und mehr als 95 Prozent der uralten Felsbilder gescannt. Als Ergebnis dieser Arbeit gibt es jetzt erstmals ein beinahe komplettes, virtuelles 3-D-Modell der Zeichnungen.

Geografen der Universität Heidelberg rekonstruierten die Klimageschichte der Region und konnten nachweisen, das das Gebiet im Laufe der letzten 2500 Jahre sukzessive immer trockener wurde. Das deckt sich mit den Befunden der Archäologen, die mit ihren Grabungen belegen können, dass die Menschen sich immer mehr entlang der weniger werdenden Flussoasen ansiedelten.

Alles zusammen ergibt einen neuen Blick auf das Rätsel. Die Geoglyphen so die These der Forscher wurden gebaut als Ritualorte an denen die Menschen die Götter um Wasser und Fruchtbarkeit anflehten. Unklar blieb allerdings ob die Geoglyphen auch wirklich aus der Zeit stammten, die die Forscher vermuten. Den fehlenden physikalischen Beweis erbrachte Günther Wagner von der Universität Heidelberg, mit einer an seinem Institut entwickelten Methode: der optisch stimulierten Lumineszenz. [...]
Quelle: Deutschlandfunk

Photogrammetric Reconstruction of the Geoglyphs of Nasca and Palpa (Ergebnisse des 3D-Projekts der ETH Zürich)
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Alt 11.10.2007, 13:53   #20
Dreamer
Jungspund
 
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Hat mir mal jemand die Koordinaten für Google-Earth?

Hab schon wie blöde gesucht, aber ich find die Dinger einfach nicht
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