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Wer sind die UFO-Melder und -Sichter? Die Hauptsäule der UFO-Forschung in der Diskussion

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Alt 17.06.2002, 01:07   #11
T.A. Günter
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Hi Pedro und alle, die noch in die Diskussion einsteigen wollen,

Zitat:
Original von Pedro
Zitat:
Original von Tino Günter
  • Wer sind die UFO-Melder? (mögl. sozial. Status und psychol. Konstitution)
Das müsstest du besser beantworten können, weil du viel mehr Erfahrung mit diesen Leuten hast.
Sicher habe ich schon mit etlichen Berichterstattern gesprochen, aber meine Erfahrungen sind leider nicht repräsentativ. Diesbezüglich könnte nur eine genaue Studie Abhilfe schaffen.
Ich muss gestehen, dass bisher auch die falschen Fragen im Interview gestellt wurden - und da schließe ich mich nicht aus. Man ist dazu geneigt, sich eher auf die Wahrnehmung zu konzentrieren statt auf den Wahrnehmer.

Zitat:
Personen die an der Aufklärung ihrer Beobachtung interessiert sind *schnippschnapp*
Es wäre eine genaue Studie nötig um repräsentative Aussagen zu treffen, die nicht nur aus dem Bauch heraus kommen.

Zitat:
Beim Inhalt der Berichte kommt es wieder ganz auf die Person an. Wenn sie weiß was wichtig für so einen Bericht ist wird er bestimmt einigermaßen akzeptabel. Der Laie wird wohl Hauptsächlich vom Objekt oder den Objekten an sich schreiben ohne weiter nötige Daten zu nennen.
Mit "Inhalt" meine ich nicht, worauf sich die Beschreibung eines mutmaßlichen zeugen am meisten konzentriert, sondern wovon die Beschreibungen handeln: Lichtpunkte, fliegende Untertassen, Aliens, bizarre Luftspektakel etc...

Zitat:
Vielleicht Personen die ihre Sichtung absolut nicht einordnen konnten und sich deswegen darüber den Kopf zerbrechen was es nun war. Unabhängig von Wissen des Melders über bestimmte Phänomene.
Genau das macht ja den Charakter einer UFO-Sichtung aus... jmd. sieht etwas, das er sich nicht erklären kann.

Zitat:
Oder es handelt sich um Personen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollen und gar nicht wirklich wollen, dass der Fall als IFO abgestempelt wird. Das wird vermutlich bei einer Sichtung, die für den Melder, einen hohen Strangeness-Grad hat der Fall sein, bei der der Melder hofft das die Sichtung so ungewöhnlich ist das die Medien davon informiert werden. Aber was für den Melder ein hoher Strangeness-Grad ist muss ja für den Falluntersucher nichts besonderes sein. Ich denke das viele Menschen schon bei dem Anblick eines Iridium-Flares bei mag. -5 denken sie hätten ET's Raumschiff gesehen.
Ja sicher, aber da müsste man nochmal nachhaken...
Ich denke, wir kommen bei all dem um genauere Untersuchungen nicht herum... schließlich könnte der Schlüssel zum Phänomen in den Zeugen/Wahrnehmern/Berichterstattern selbst liegen...

Beste Grüße
Tino
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Alt 17.06.2002, 13:23   #12
Pedro
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Alle meine Antworten kamen ja so zu sagen aus dem Bauch heraus. Das genaue Studien erforderlich sind um annehmbare Ergebnisse zu bekommen ist klar.
Wenn es dir nicht um einen eigenständig geschriebenen Bericht ging sondern um die Sichtungen selbst könnte DUFOA doch mal mit deren Sammlung an UFO-Fällen eine Statistik aufstellen, in der steht wieviel von was gesehen wurde. Aber dazu haben die bestimmt keine Lust/ Zeit.

Zitat:
Original von Tino Günter
Zitat:
Original von Pedro
Vielleicht Personen die ihre Sichtung absolut nicht einordnen konnten und sich deswegen darüber den Kopf zerbrechen was es nun war. Unabhängig von Wissen des Melders über bestimmte Phänomene.
Genau das macht ja den Charakter einer UFO-Sichtung aus... jmd. sieht etwas, das er sich nicht erklären kann.
Manche kümmern sich einfach nicht darum und vergessen den Vorfall. Deswegen hab ich ja extra erwähnt, dass die Leute, die darüber nachdenken den Fall melden.
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Alt 17.06.2002, 13:36   #13
T.A. Günter
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Zitat:
Original von Pedro
Alle meine Antworten kamen ja so zu sagen aus dem Bauch heraus. Das genaue Studien erforderlich sind um annehmbare Ergebnisse zu bekommen ist klar.
Wie meine eben auch... bisher gibt es m.W. keine solchen Studien. Hier besteht also dringend Nachholbedarf. Leider - so meine bisherige Erfahrung - interessiert sich ein großteil der UFOlogen und UFO-Fans nicht für diesen m.E. überaus wichtigen Aspekt der UFO-Phänomen-Forschung.
Mein Kollege Rudolf Henke weist seit geraumer zeit immer wieder vergeblich auf die Notwendigkeit hin, auch die Hintergründe der UFO-Melder unter die Lupe zu nehmen. Schade, dass man da so wenig Unterstützung bekommt.

Zitat:
Wenn es dir nicht um einen eigenständig geschriebenen Bericht ging sondern um die Sichtungen selbst könnte DUFOA doch mal mit deren Sammlung an UFO-Fällen eine Statistik aufstellen, in der steht wieviel von was gesehen wurde. Aber dazu haben die bestimmt keine Lust/ Zeit.
Wichtig wäre es m.E. diese Fälle Leuten zur Verfügung zu stellen, die dazu befähigt sind, statistische Auswertungen vorzunehmen, wie z.B. den Heidelberger Soziologen Edgar Wunder.
Aber all das nützt natürlich herzlich wenig, wenn bisher die falschen Fragen gestellt wurden und somit die entscheidenen Daten über den Melder einfach nicht vorhanden sind. Somit wäre es jetzt erst einmal sinnvoll, einen Konsens zu finden, d.h. und sich in neueren Untersuchungen gemeinsam dem UFO-Melder zu nähern und anschließend die Daten abzugleichen und auszuwerten. das ist sicher viel Arbeit, ist aber nunmal im Sinne der UFO-Phänomen-Forschung so.

Beste Grüße
Tino
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Alt 17.06.2002, 13:50   #14
Pedro
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Selbst wenn man die richtigen Fragen stellt ist es immernoch Sinnlos, wenn der Zeuge zu unkooperativ ist. Zwingen kann man den Zeugen schließlich nicht. Wie oft kommt denn so eine Kooperationsverweigerung vor? Da ich nur sehr selten fremde Fälle untersuche hab ich keine Erfahrung mit diesen Menschen.
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Alt 17.06.2002, 18:17   #15
Acolina
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Wenn ich diese Diskussion richtig verstehe, wäre es auch in der UFO-Forschung an der Zeit über "berühmt-berüchtigtes" Qualitätsmanagement bzw. Qualitätssicherung nachzudenken.

Es wäre sicher nicht schlecht, wenn sich eine möglichst interdisziplinäre Gruppe, z.B. aus Soziologen, Psychologen, aber durchaus auch Philosophen, Anthropologen etc. sowie Medizinern und anderen Naturwissenschaftlern und last but not least erfahrenen "Laienforschern" fände, die ein Konzept incl. Fragenkatalog erarbeiteten, der festlegt, wie mit einer UFO-Sichtung, dem Objekt "UFO" an sich und dem Zeugen / Melder umzugehen ist. Nicht fehlen darf in diesem Konzept auch die Motivation und Einstellung zur Thematik des/der untersuchenden Forschers/Forschergruppe, denn sie hat ebenfalls einen sicher nicht unterzubewertenden Einfluss - auch auf den Zeugen.

Bevor es nicht so ein allgemeingültiges, grundlegendes Konzept (Qualitätsstandard) gibt, wird sich die UFO-Forschung wohl weiter im Kreise drehen, in einer Art "Totentanz" zwischen "Debuggern" und "Gläubigen" - ohne letztendlich wirklich zu weiterbringenden Erkenntnissen und Ergebnissen zu gelangen. Und so lange eben diese Ergebnisse ausbleiben, wird diese Never-ending-Story auch weiter Spielball eines Auf und Ab aus Desinteresse (ist nur was für Spinner, ist nix dran) und Hysterie (Mysterykult, Yellow-Press-Sensationsgier etc.) bleiben.

Wenn ich mich aber nun mal so in der Szene umsehe, ist diese meiner Erfahrung nach geprägt von Quereleien, Konkurrenzdenken und Alleinvertretungsansprüchen auf die "einzig wahre" UFO-Forschung sowie tiefem Misstrauen zwischen "Laien" und "Wissenschaftlern" bzw. "Profis" und einer nicht zu übersehenden Arroganz und Überheblichkeit einander gegenüber (ausgehend von beiden Seiten).

Einen guten Ansatz sehe ich im "Forum Parawissenschaften e. V." (auf die Grenzwissenschaften allgemein hin gesehen) - bleibt allerdings die Frage, ob dieser sich durchsetzen kann oder sich letztendlich auch wieder im Widerstreit der einzelnen Gruppen verliert bzw. eine von ihnen die Übermacht gewinnt. Wäre sehr schade...
__________________
Die freiheitlich-demokratischen Ideale und Werte, die sich jetzt auch im Grundgesetz finden, wurden während der Aufklärung gegen die sich auf Gott und Bibel berufenden Kirchen durchgesetzt. Und weder der Gott Jahwe des Alten Testaments noch der Vater Jesus Christi, noch beide in einer Person, noch Allah vertreten die Werte unseres freiheitlich-demokratischen Staates. Sie müssen sie erst noch erlernen. (Gerd Lüdemann, Theologieprofessor)
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Alt 18.06.2002, 05:15   #16
T.A. Günter
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Zitat:
Original von Pedro
Selbst wenn man die richtigen Fragen stellt ist es immernoch Sinnlos, wenn der Zeuge zu unkooperativ ist. Zwingen kann man den Zeugen schließlich nicht. Wie oft kommt denn so eine Kooperationsverweigerung vor? Da ich nur sehr selten fremde Fälle untersuche hab ich keine Erfahrung mit diesen Menschen.
Das kommt im Sinne von " Zeuge schickt den Fragebogen nicht zurück oder füllt ihn nur unvollständig aus" oder aber auch, dass man ihm die Prädisposition am Telefon nicht anmerkt leider sehr häufig vor.
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Alt 18.06.2002, 05:33   #17
T.A. Günter
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Zitat:
Original von Acolina
Wenn ich diese Diskussion richtig verstehe, wäre es auch in der UFO-Forschung an der Zeit über "berühmt-berüchtigtes" Qualitätsmanagement bzw. Qualitätssicherung nachzudenken.
Unbedingt, schließlich kann man sich schlecht auf Daten schützen, die aus einer Quelle stammen, über die man so gut wie gar nichts weiß.

Zitat:
Es wäre sicher nicht schlecht, wenn sich eine möglichst interdisziplinäre Gruppe, z.B. aus Soziologen, Psychologen, aber durchaus auch Philosophen, Anthropologen etc. sowie Medizinern und anderen Naturwissenschaftlern und last but not least erfahrenen "Laienforschern" fände, die ein Konzept incl. Fragenkatalog erarbeiteten, der festlegt, wie mit einer UFO-Sichtung, dem Objekt "UFO" an sich und dem Zeugen / Melder umzugehen ist.
Leider ist das Interesse am Melder/Zeugen selbst so gering, da man sich vorrangig um die Stimuli kümmert, dass es so wohl kaum zustande kommen dürfte. Wobei es ansonsten natürlich löblich wäre, wenn es sich im Allgemeinen durchsetzt, auch dem Subjekt im Fall nachzuspüren.

Zitat:
Nicht fehlen darf in diesem Konzept auch die Motivation und Einstellung zur Thematik des/der untersuchenden Forschers/Forschergruppe, denn sie hat ebenfalls einen sicher nicht unterzubewertenden Einfluss - auch auf den Zeugen.
Richtig.

Zitat:
Bevor es nicht so ein allgemeingültiges, grundlegendes Konzept (Qualitätsstandard) gibt, wird sich die UFO-Forschung wohl weiter im Kreise drehen, in einer Art "Totentanz" zwischen "Debuggern" und "Gläubigen" - ohne letztendlich wirklich zu weiterbringenden Erkenntnissen und Ergebnissen zu gelangen. Und so lange eben diese Ergebnisse ausbleiben, wird diese Never-ending-Story auch weiter Spielball eines Auf und Ab aus Desinteresse (ist nur was für Spinner, ist nix dran) und Hysterie (Mysterykult, Yellow-Press-Sensationsgier etc.) bleiben.
Wenn ich mich aber nun mal so in der Szene umsehe, ist diese meiner Erfahrung nach geprägt von Quereleien, Konkurrenzdenken und Alleinvertretungsansprüchen auf die "einzig wahre" UFO-Forschung sowie tiefem Misstrauen zwischen "Laien" und "Wissenschaftlern" bzw. "Profis" und einer nicht zu übersehenden Arroganz und Überheblichkeit einander gegenüber (ausgehend von beiden Seiten).
Das alte Leid. Jeder ruft nach einem gemeinsamen Konsens, lehnt ihn aber eigentlich ab. Da setzt sich ein Michael Hesemann nicht mit seinem Kritiker Uli Thieme an einen Tisch oder würgt Werner Walter ein Gespräch von vorneherein ab, weil es das alles schon mal gehört hat. Da kann das nichts werden. Offen sein für Neues und kritikfähig muss man doch schon sein.

Zitat:
Einen guten Ansatz sehe ich im "Forum Parawissenschaften e. V." (auf die Grenzwissenschaften allgemein hin gesehen) - bleibt allerdings die Frage, ob dieser sich durchsetzen kann oder sich letztendlich auch wieder im Widerstreit der einzelnen Gruppen verliert bzw. eine von ihnen die Übermacht gewinnt. Wäre sehr schade...
Der Ansatz des Forum Parawissenschaften bzw. der Zeitschrift für Anomalistik ist wirklich sehr gut. ich denke auch, dass Edgar die Ziele des Vereins gemeinsam mit den anderen bisher sehr gut durchgesetzt hat und durchsetzen wird.

Gruß
Tino
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Alt 18.06.2002, 07:24   #18
Pedro
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Zitat:
Original von Tino Günter
Da setzt sich ein Michael Hesemann nicht mit seinem Kritiker Uli Thieme an einen Tisch
Hesemann sagte was davon, dass Thieme ihm Urkundenfälschung vorgeworfen hätte. Wenn es wirklich so schlecht zwischen den beiden steht würde ich wahrscheinlich genau so wie Hesemann handeln.
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Alt 18.06.2002, 23:02   #19
T.A. Günter
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Zitat:
Original von Pedro
Zitat:
Original von Tino Günter
Da setzt sich ein Michael Hesemann nicht mit seinem Kritiker Uli Thieme an einen Tisch
Hesemann sagte was davon, dass Thieme ihm Urkundenfälschung vorgeworfen hätte. Wenn es wirklich so schlecht zwischen den beiden steht würde ich wahrscheinlich genau so wie Hesemann handeln.
Ohne dieses leidige Thema nochmals hochzukochen: Hesemann sollte sich seinen Kritikern schon stellen - wenn er in der Lage ist, kann er deren Argumentation ja widerlegen.
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Alt 19.06.2002, 17:42   #20
Pedro
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Hat Hesemann das echt auf keine Weise wiederlegt? Wenn er das nicht getan hat wäre er echt naiv.

Zum Thema: Tino, glaubst du überhaupt daran das in den nächsten Jahren ein Konsens gefunden wird?
Und erst mal Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag.
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