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Rund um Naturwissenschaft Neue Technologien, Physik, Chemie, Neue Energien, Tesla & Co ...

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Alt 05.09.2018, 11:16   #1
perfidulo
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Standard NanoFlowcell - Flusszellen-Batterie

Ein Quereinsteiger will die E-Mobil Branche aufmischen:
Zitat:
3,1 Milliarden Euro will das Unternehmen NanoFlowcell einsammeln, um 25.500 Elektroautos mit einer Flusszellen-Batterie nebst der nötigen Produktion für die Energie-Flüssigkeit aufzubauen.
Der Focus vom August 2018 bleibt skeptisch.
Das Konzept unterscheidet sich von üblichen E-Autos mit Batterie
Zitat:
Elektrizität tanken. Das Besondere an der nanoFlowcell® ist, dass sie nicht mehr langwierig aufgeladen werden muss wie herkömmliche Batterien oder Flusszellen, sondern die verbrauchten bi-ION Elektrolytflüssigkeiten einfach nachgefüllt werden können.
Alles wie gehabt, nur besser. In mobilen Anwendungen, beispielsweise den QUANT-Elektrofahrzeugen, wird die verbrauchte Elektrolytflüssigkeit zunächst gefiltert, um ihr die gelösten Salze und Elektrolyte zu entziehen. Der Filter muss etwa alle 10.000 Kilometer getauscht werden und lässt sich anschliessend umweltgerecht recyceln. Ein von der Fahrtenergie angetriebener Generator sorgt dafür, dass das verbliebene Wasser während der Fahrt umweltneutral zu Wasserdampf zerstäubt und in die Atmosphäre freigesetzt wird. Die Elektrolyttanks entleeren sich während der Fahrt wie der Tank bei einem herkömmlichen Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Das Betanken der leeren Elektrolyttanks ist ebenfalls vergleichbar mit dem Tankvorgang bei einem regulären benzin- oder diesel-betriebenen Fahrzeug.
Leider ist über die Wunderbrühe nichts zu erfahren. Selbst Bosch, die elektrischen Komponenten zuliefern, behauptet nichts zu wissen.

Auch die Entwickler von RedoxFlow-Batterien sind ahnunglos. Laut emagazine wird weltweit daran bei ernsthaften Einrichtungen gearbeitet.
Zitat:
Die GE Global Research gemeinsam mit dem Lawrence Berkeley National Laboratory (>) sowie das Illinois Institute of Technology in Kooperation mit dem Argonne National Lab (>) sowie die Ifbattery als Ausgründung der Purdue University (>) und das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (>) sowie die nanoFlowcell AG forschen derzeit an Flusszellentechnologien zum mobilen Einsatz in Elektrofahrzeugen.

NanoFlow will nun in der Schweiz eine Fabrik zur Herstellung des Treibstoff im 1000 Kubikmeter por Tag Massstab bauen.
Merkwürdigerweise gelingt es niemand Deteils herauszufinden. Sie müssen Rohstoffe einkaufen und die Tanks müssen baurechtlich genehmigt werden. Ob der Transport und das Umschlagen der Flüssigkeit ohne genaue Angabe der Inhaltsstoffe genehmigungsfähig ist, wäre zu eruieren.
Mit ein wenig Recherche könnte man sicher vieles herausfinden.
Aber bei einem Unternehmen aus der Schweiz denkt man gleich an die "Raumquanten"-Abzocke, die jahrelang erfolgreich gelaufen ist.
An eindrucksvollen Bildern mangelt es nicht: Hier die Vision der Fabrik


Zitat:
The innovation centre - known internally as QUANT-City - will encompass research into a diverse range of mobile and stationary applications, a production facility for the nanoFlowcell itself, its membrane and the complementary bi-ION electrolytes. Pilot production of prototype applications is also planned. This will initially take the form of CKD (complete knock down) production of the QUANTiNO 48VOLT and QUANT 48VOLT vehicles and of stationary generators for off-grid energy supply.
Also eine eigenes, netzunabhängiges Kraftwerk! Das schreit förmlich nach Raumquanten und freier Energie!
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Alt 05.09.2018, 11:38   #2
perfidulo
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Eine Person führt zu einer interessanten Spur
Zitat:
Nunzio La Vecchia, Chief Executive Officer for nanoFlowcell Holdings Ltd
nach Psiram
Zitat:
Nunzio La Vecchia (geb. 1965 in Brugg) ist ein Schweizer Musiker, Erfinder und Unternehmer aus Ascona.[1] La Vecchia nennt sich auch „Physiker und Autodidakt“ und führt einen Doktortitel unbekannten Fachgebiets, dessen Herkunft er nicht offenlegen will.


Nunzio La Vecchia ist Erfinder einer hauchdünnen und fast unsichtbaren Dünnschicht-Solarzelle, die aus Pyrit (FeS2) bestehen soll.



1996 gründete La Vecchia die JUNO Technology Products AG, die später in die nanoFlowcell AG überging. Weitere Firmengründungen sind NLV Music GmbH, NLV Holding AG, NLV Solar AG und in München die NLV W GmbH.

BINGO!


Man wundert sich nur, dass die Kollegen von der schreibenden Zunft zu dieser einfachen Recherche nicht fähig sind und ernsthaft über das Wundermobil spekulieren.


Die Schweizer Zeitschrift Blick berichtet schon 2016
Zitat:
Dieser Mann ist ein Wunder. Er kann fast alles. Laut eigenen Aussagen ist Nunzio L.* (47) ein brillanter Physiker und revolutionierte als Erfinder die Solarzellentechnik. In seinen Musikvideos liegen die Frauen dem Aargauer zu Füssen.
Sein Gesellenstück: ein Elektroauto namens Quant. Es hat Flügeltüren, eine Solarbeschichtung und steht kurz vor der Marktreife. Seit Jahren. Immerhin: Fürst Albert von Monaco (55) sass schon in dem Wundergefährt.
Das passt doch wie die Faust auf das Auge. Nur geschickt an den neuesten Trend angepasst.
Dabei wurde schon 2016 gewarnt. (Goldman, Morgenstern & Partner)

Zitat:
(sa) - Der Schweizer Musiker, Erfinder und selbsternannte Innovator Nunzio La Vecchia hat es wieder einmal geschafft, sämtliche großen Redaktionen zu verführen, über sein neuestes Projekt zu berichten. Das E-Mobil Quant F, entwickelt von der Nanoflowcell AG mit Sitz in Vaduz (Liechtenstein), ist ein 1.096 PS starker Sportwagen, der angeblich mit einem innovativen Elektroantrieb ausgestattet, eine Reichweite von rund 800 Kilometern erreicht. Experten bezweifeln die technische Plausibilität des Projekts, Kritiker sprechen von Betrug.

Vom 5. bis zum 15. März öffnet der Autosalon in Genf, Europas wichtigste Automobilshow, seine Pforten für Fachpublikum und PS-Liebhaber. Mitten drin, am Stand 1224, wird der italienisch stämmige Schweizer Nunzio La Vecchia für Furore sorgen. Auf der Bühne werden zwei imposante Sportwagen präsentiert, die nicht mehr als eine Revolution der Automobilbranche versprechen. Der Quandt F, 5,25 Meter lang und ausgestattet mit vier Elektromotoren, soll bis zu 800 Kilometer Reichweite und 1.096 PS Vortrieb leisten. Das kleinere Modell, die Studie Quantio, soll mit einer Leistung von 136 PS eine Reichweite von mehr als 1.000 Kilometern liefern.

Während die milliardenschweren, global tätigen Autokonzerne sich seit Jahren die Zähne an einem funktionstüchtigen und reichweitenstarken Elektromotor die Zähne ausbeißen, will der Autodidakt La Vecchia sämtliche Probleme der Elektromobilität in einem vierjährigen Selbststudium gelöst haben.

Hohe Leistung, niedriger Verbrauch und maximale Flexibilität will das Team um La Vecchia durch die Nutzung von Flussbatterien erreicht haben.

Ebenso GOLEM, Konsument.



Energyload hat etwas mitbekommen von den früheren Missetaten, lernt aber nichts daraus.



Manchmal fragt man sich, wozu es das Internet gibt, wenn es keiner nutzt?
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Alt 05.09.2018, 11:44   #3
perfidulo
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Schon 2015 war eigentlich alles klar, so dass der Hype 2018 kaum verständlich ist.
http://www.spiegel.de/forum/auto/flu...-243902-1.html
Ein Kommentar sagt
Zitat:
pright 23.02.2015, 17:03
1. Heiße Luft ....
..... hat Herr La Vecchia schon reichlich produziert. Bisher bleib es jedoch immer bei Ankündigungen. So auch beim letzten Coup - den Super-Solarzellen. Die sollten auch alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen und waren Serienreif. Wurden dann aber nie produziert. Komisch. Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass in der Schweiz ein Prozess wegen Betrugs (Streitwert über 40 Millionen Franken) gegen dieses Genie läuft und das alle Lieferanten ausschließlich gegen Vorkasse mit ihm zusammenarbeiten, entsteht wohl ein Bild, welches deutlich näher an der Realität liegt als das, welches er selbst von sich zeichnet. Immerhin: Er scheint ein erstklassiger (Selbst)Verkäufer zu sein, das kann man ihm nicht absprechen!
Damit erledigt sich auch die Frage nach der Genehmigungsfähigkeit der Fabrik und der Flüssigkeit.
Eigentlich schade. RedoxFlow ist eine Supersache.
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Alt 05.09.2018, 12:30   #4
basti_79
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Du hast also, passend zu Deinem Öko-Motiv, "Redox Flow" als neues "Arbeitsfeld" entdeckt, ja? Glückwunsch!

Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Damit erledigt sich auch die Frage nach der Genehmigungsfähigkeit der Fabrik und der Flüssigkeit.
Wer die nicht zuerst klärt und dann plant, hat einen Schatten.

Zitat:
Eigentlich schade. RedoxFlow ist eine Supersache.
Was sind denn die Vorteile des Redox-Flow-Verfahrens gegenüber anderen Verfahren der Energieversorgung, Deiner Meinung nach?
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Alt 05.09.2018, 12:40   #5
perfidulo
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Standard Telepolis war vorgewarnt

Schon 2014 hat telepolis erhebliche Zweifel an der Wunderbatterie angemeldet
Zitat:
Wenn etwas zu toll klingt, um wahr zu sein, sollte man zumindest in Erwägung ziehen, dass es einfach nicht wahr ist. Behauptet beispielsweise eine Firma, von der man noch nie gehört hat, plötzlich sämtliche Probleme der Elektromobilität gelöst zu haben, ist da schon eine gewisse Skepsis angezeigt.
und nach den Hintergründen geschaut
Zitat:
Hinter NanoFlowcell steht ein Musiker namens Nunzio La Vecchia. Gut, dass sich bei Google das „Recht auf Vergessen“ noch nicht flächendeckend durchgesetzt hat. So findet man manch interessante Sache in den Archiven. 2009 hat La Vecchia beispielsweise schon einmal den Quant vorgestellt, eine E-Sportlimousine, die aber von einer Solarzelle angetrieben werden sollte, die – Überraschung! – alles in den Schatten stellt, was die etablierten Forscher in jahrelanger Arbeit in ihren Labors zustande gebracht haben. Auch hier wieder: keine unabhängigen Belege, aber reichlich Tamtam und große Pläne.
Von den Gerichtsverfahren konnte man damals nichts wissen.


Die minoch.de nimmt es ernst, aber die haben alle schrägen Energien im Blickfeld


Interessant ist die Teslounge und deren Ergebnisse
Zitat:
Analysierte Projekte, die NICHT funktionieren!


CAPTRET - Umbau eines Standardelektrolyt-Kondensators mit LED zu einem möglichen FE-Batterieladegerät.

HD MAGNETMOTOREN - Scheinbare Dauerbatterien aus Festplattenmagneten, Spulen und Ventilatoren, die dauerhaft laufen.
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Alt 05.09.2018, 13:05   #6
perfidulo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Du hast also, passend zu Deinem Öko-Motiv, "Redox Flow" als neues "Arbeitsfeld" entdeckt.....
Das ist kein "Öko-Motiv", denn die blöden Ökos kennen zumeist nicht mal den Begriff.
Und wenn sie mal was mitbekommen haben, dann regen sie sich nur darüber auf, dass in den ersten Versionen das furchtbare Schwermetall Vandadium eingesetzt wird.
Dabei wird längst an anderen Elektrolyt-Systemen gearbeitet. Im Auto (bei Ökos der SUV) sind mehrere Kilo Blei, wo ist das Problem?
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Alt 05.09.2018, 13:45   #7
basti_79
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Könntest Du denn mal eine Einschätzung des Potentials und der Risiken dieser Technik anfertigen, anstatt zwischen "Schwarz" und "Weiß" zu oszillieren?
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Alt 05.09.2018, 13:56   #8
perfidulo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Könntest Du denn mal eine Einschätzung des Potentials und der Risiken dieser Technik anfertigen, anstatt zwischen "Schwarz" und "Weiß" zu oszillieren?
Es geht in dem Thread nicht um Potentiale oder Risiken, sondern um den Hype, den ein cleverer Geschäftemacher in den Main-Stream-Medien ausgelöst hat.

Die meisten schauen nicht mal in ihre eigenen Archive bevor sie etwas hinausposaunen. Geschweige denn in die Suchmaschine. Eine halbe Stunde Recherche reicht völlig aus.

Das ist das Risiko heutzutage.

Ich überlasse es Dir, was es bedeutet, wenn man diese Medien über "Nazis", "Antifa" und "Cottbus" berichten lässt ohne nachzubohren.
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Alt 05.09.2018, 14:01   #9
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Ich überlasse es Dir, was es bedeutet, wenn man diese Medien über "Nazis", "Antifa" und "Cottbus" berichten lässt ohne nachzubohren.
??? Machst du hier einen auf "basti Klon", oder warum trägst du Politik in diesen Thread...

btw. Was ist/war denn in "Cottbus" schon wieder?
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"Es ist eine ewige Erfahrung, daß jeder Mensch, der Macht in Händen hat, geneigt ist, sie zu mißbrauchen. Er geht soweit, bis er Schranken findet."
- Charles Baron de Montesquieu -
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Alt 05.09.2018, 16:55   #10
basti_79
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Es geht in dem Thread nicht um Potentiale oder Risiken, sondern um den Hype, den ein cleverer Geschäftemacher in den Main-Stream-Medien ausgelöst hat.
Ok. Das habe ich jetzt nicht erkennen können. Was ist denn an diesem Hype so schlimm? Im Übrigen würde ich das keinen "Hype" nennen. Ich kann mich vage daran erinnern, vor ein paar Jahren schon einmal von dem Projekt gehört zu haben, und auch jetzt war das nicht mehr als ein bisschen Werbung. Keinesfalls ein "Hype".

Zitat:
Die meisten schauen nicht mal in ihre eigenen Archive bevor sie etwas hinausposaunen. Geschweige denn in die Suchmaschine. Eine halbe Stunde Recherche reicht völlig aus.
Dann überlässt Du mir also die ehrenvolle Aufgabe, darüber zu schreiben?

Zitat:
Ich überlasse es Dir, was es bedeutet, wenn man diese Medien über "Nazis", "Antifa" und "Cottbus" berichten lässt ohne nachzubohren.


Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
??? Machst du hier einen auf "basti Klon", oder warum trägst du Politik in diesen Thread...
Meiner Meinung nach assoziiert er jede Frage der Energieversorgung mit Ökologie bzw. Nachhaltigkeit, und diese Themen wiederum mit Politik. Da die Politik derzeit für Durchschnittsbürger so prekär ist, benötigt er ein Ventil, ein Thema, mit dem er "emotionale Homöostase" erreichen kann.

Da ist ja inhaltlich durchaus was dran: tatsächlich war der Energieerhaltungssatz ("freie Energie" etc.) auch bei mir eines der ersten Themen, das mich auf Zusammenhänge zwischen Wissenschaft, Esoterik und Politik aufmerksam gemacht hatte. Das war schätzungsweise 1995. Die Frage, ob und unter welchen Umständen man die Redox-Flow-Technik einsetzt, ist mitunter eine politische, und eben nicht nur eine technische. Nur seinen Tonfall finde ich halt bizarr bis bedenklich.
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