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Künstliche Intelligenz Deep Learning, KI in der Praxis, Turing-Tests

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Alt 12.09.2018, 16:51   #11
Lupo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
In Zeiten, in denen Menschen aufgrund von "Sorgen" gewalttätig werden, brauchen wir da keine Haare mehr zu spalten.
Besorgte Menschen werden nicht gewalttätig.
Bitte gehe keinen Gewalttätern auf den Leim, die ihren Hass als Sorge zu tarnen versuchen.
Und vor allem sollte man dies nicht auf Leute projizieren, die tatsächlich nur besorgt sind.
Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Ehrlichgesagt habe ich auch ein wenig Mühe, mir etwas vorzustellen, was noch grausamer wäre als:
Okey, so kann man das natürlich auch sehen.
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"Die Psychiater hatten einige Spezialausdrücke für meinen Fall. Naja, ich hatte auch einige Spezialausdrücke für die Psychiater." (Charles Bukowski)
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Alt 13.09.2018, 08:50   #12
perfidulo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Was haben "wissenschaftliche Forschung" und das Militär eigentlich genau miteinander zu tun?
Wissenschaft und Militär waren schon immer eng verquickt. Leonardo da Vinci hat, wie viele seiner Zeit, Militärmaschinen entworfen. Für die wenigsten Forscher war das ein Problem ihre Wissen dem Milität zur Verfügung zu stellen. Man musste sich ja gegen den bösen Feind verteidigen.

Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Und warum lassen sich die Militärs nicht z.B. von Soziologen beraten?
Du suchst wohl einen Job?
Wer sagt,dass sie das nicht tun?
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Alt 13.09.2018, 09:38   #13
basti_79
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Besorgte Menschen werden nicht gewalttätig.
Ich denke, das kann schon passieren, auch wenn der typische Gewalttäter eher keine Sorgen hat.

Zitat:
Bitte gehe keinen Gewalttätern auf den Leim, die ihren Hass als Sorge zu tarnen versuchen.
Ich sehe das so: wer in der Öffentlichkeit von "Sorgen" wegen Migration u.Ä. schwadroniert, gibt damit den Nazis zu erkennen, dass sie angreifen können. Auch:

https://de.wikipedia.org/wiki/Medien-Priming

Da taucht aber eine interessante Frage auf: Was wäre denn, wenn sich herausstellen würde, dass KI's Teil der Marketingstrategie der AfD sind, oder von anderen Angreifern, meinetwegen von den Russen, verwendet werden, um die Politik zu beeinflussen?

Zitat:
Und vor allem sollte man dies nicht auf Leute projizieren, die tatsächlich nur besorgt sind.


Ja, es soll tatsächlich Besorgtbürger geben, die noch die SPD wählen, oder die CDU, als "kleineres Übel" nämlich...

Zitat:
["ganz normale" menschliche Grausamkeiten]
Okey, so kann man das natürlich auch sehen.
Ja, und was ist Dein Argument an der Stelle?

Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Wissenschaft und Militär waren schon immer eng verquickt. Leonardo da Vinci hat, wie viele seiner Zeit, Militärmaschinen entworfen.
Ich hatte nach der genauen Natur dieser Verbindung gefragt, nicht nach dem offensichtlich gegebenen Vorhandensein.

Da könnte man über Geld reden, oder über die "Ethik von Forschung". Ich verwende Anführungszeichen, weil ja "Ethik von Forschung" hauptsächlich ein Argument ist, Ärzte und Biologen zu blockieren. Beobachten kann man das z.B. an der Stammzellforschung.

Zitat:
Für die wenigsten Forscher war das ein Problem ihre Wissen dem Milität zur Verfügung zu stellen. Man musste sich ja gegen den bösen Feind verteidigen.
Naja, erst einmal ist Wissenschaft immer auf Öffentlichkeit angewiesen. "Geheimforschung" ist verpönt, und vermutlich mittlerweile sogar so gut wie unmöglich. Das heißt, ein Forscher im öffentlichen Dienst (Wissenschaftler sind in Deutschland meistens Beamte) kann schrecklich wenig tun, um eine unethische Verwendung seiner Arbeit zu verhindern.

Was noch dazu kommt: ist eine Erfindung erst einmal in der Welt, wird sie eingesetzt, was das Zeug hält, ohne dass Ethik einen Maßstab bildet. Autos könnte man da als Beispiel verwenden. Oder Kernenergie. Die Fragen, die die Ethik stellt, schiebst Du auf die Wissenschaft ab. Als ob nicht z.B. Politik oder die Gerichtsbarkeit im Prinzip zuverlässige Regulierungsmethoden hervorgebracht haben, die aber nicht angewendet werden, sobald das große Geld winkt.

Und dann ist das, was Du schreibst, bestenfalls stark verzerrt, wenn nicht gar von Antiintellektuallismus geprägt. So wurde Einstein gedrängt, seinen berühmten Brief mit dem Inhalt "Lasst uns eine Atombombe bauen, bevor die Nazis es tun" zu schreiben - und hat das sogar später noch bereut. Feynman hingegen wurde dafür bezahlt, beim Bau der Bombe zu helfen. Später zeigte sich dann, dass das viel besser funktioniert. Das Bild vom naiven Wissenschaftler, der versehentlich die Kräfte des Atoms entfesselt hat, und die Geister, die er gerufen hat, loswerden will, stimmt so nicht.

Zitat:
Wer sagt,dass sie [die Militärs] das nicht tun [sich von Soziologen beraten lassen]?
Interessanter Einwand. Meine Frage war eigentlich eher flachsig gemeint: wenn Soziologen doch so ein Talent haben, Dinge zu zerreden, warum setzt man sie dann nicht gegen das Militär ein?
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Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
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Alt 13.09.2018, 11:05   #14
perfidulo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Meine Frage war eigentlich eher flachsig gemeint: wenn Soziologen doch so ein Talent haben, Dinge zu zerreden, warum setzt man sie dann nicht gegen das Militär ein?
Offensichtlich werden sie vom Militär erfolgreich gegen konstruktive politsche Diskurse eingesetzt.
Nicht jede Waffe kann man einfach umdrehen. Manche Waffen muss man zerstören.
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Alt 15.09.2018, 17:04   #15
basti_79
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Offensichtlich werden sie vom Militär erfolgreich gegen konstruktive politsche Diskurse eingesetzt.
Nicht jede Waffe kann man einfach umdrehen. Manche Waffen muss man zerstören.


Welche konstruktiven politischen Diskurse denn? "Wie man den Einsatz von KI verhindert"?

Welche Waffen wurden denn bislang zerstört? Und warum erlaubt man dem Militär, Ethik völlig zu ignorieren, und versucht dann, denen daraus einen Vorwurf zu machen?
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Alt 15.09.2018, 19:05   #16
perfidulo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Und warum erlaubt man dem Militär, Ethik völlig zu ignorieren, und versucht dann, denen daraus einen Vorwurf zu machen?
Wer behauptet denn, dass das Militär keine Ethik hätte?
Sie ist nur ein wenig anders als die der Zivilisten.
Traditionell ist es die Aufgabe des Militärs die Bevölkerung gegen Feinde von aussen und von innen zu schützen.
Das ist überall auf der Welt so, nur in Deutschland hat man wieder wegen der Erfahrungen nach 1933 mit der Gründung der BRD einen Sonderweg gewählt und den Einsatz des Militärs im Inneren restriktiv gehandhabt. Nur bei Katastrophen dürfen sie zeigen, was sie können.
Zur Ethik des Militärs gehört, dass Verluste an der eigenen Bevölkerung gering gehalten werden sollen.
Früher, als Kriege noch zu Land geführt wurden, galt auch die Regel, dass Zivilisten und ziviles Gut geschont werden soll.
Mit Taktiken, wie "Verbrannte Erde" oder "Totaler Krieg" geriet das aus den Fugen. Aber es bleibt festzuhalten, dass der Auslöser oft extrem rechte bis faschistische Mächte waren.
Heute ist die strikte Trennung anscheinend nicht mehr durchzuhalten.
Insbesondere die asymmetrische Kreigsführung ist auf den Tod von Zivilisten ausgerichtet (Selbstmord-Attentate). Stellt sich die dringliche Frage nach der Ethik des IS, beispielsweise.
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Alt 15.09.2018, 19:16   #17
basti_79
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Wer behauptet denn, dass das Militär keine Ethik hätte?
U.a. ich, und alle anderen Menschen auch, die z.B. daran glauben, dass es Recht gäbe, oder dass es sinnvoll wäre, Menschenrecht zu deklarieren.

Zitat:
Sie ist nur ein wenig anders als die der Zivilisten.
Nicht "ein wenig". Wer Mord rechtfertigen möchte, denkt nicht "ein wenig anders" als vernünftig.

Ethik zeichnet sich dadurch aus, das sie als absolut gesetzt wird. Da kann man ruhig mal die bpb zitieren:

https://www.bpb.de/apuz/28290/mensch...massstab?p=all

Zitat:
Die Unantastbarkeit der Menschenwürde hat sich als einzig konsensfähiger Orientierungspunkt erwiesen.
Abseits der Tatsache, dass "Arbeit und Bildung", "Objektivität" sowie der als solcher wahrgenommene "Wille der Mehrheit" in der Praxis Vorrang vor jeder anderen Betrachtung haben, besteht nicht Konsens über die "Unantastbarkeit der Menschenwürde", sondern darüber, dass die Opfer "es verdient" hätten.

Im Gegensatz zu derlei Naziparolen wurde das Grundgesetz einst als absolut gesetzt, wie man auch am ersten Artikel erkennen kann.

Zitat:
Traditionell ist es die Aufgabe des Militärs die Bevölkerung gegen Feinde von aussen und von innen zu schützen.
...und ebenso traditionell missbrauchen sie dieses, ihnen von Kapitalisten gegebene Privileg dazu, Menschen zu missbrauchen, zu quälen und zu töten, und das Ergebnis als "Friede" zu bezeichnen. Wer wacht über die Wächter, darf man nach mehr als 2000 Jahren immer noch fragen. Die Antwort fällt verhalten aus.

Zitat:
Das ist überall auf der Welt so, nur in Deutschland hat man wieder wegen der Erfahrungen nach 1933 mit der Gründung der BRD einen Sonderweg gewählt und den Einsatz des Militärs im Inneren restriktiv gehandhabt.
Wie zynisch. Wie hätte man mit einem Militäreinsatz im Inland in, sagen wir mal, den letzten 10 Jahren, "frieden schaffen" können? Und warum ist die Polizei unfähig, ihre ureigensten Aufgaben zu erfüllen?

Zitat:
Nur bei Katastrophen dürfen sie zeigen, was sie können.
Das hat Gesetzesrang.

Zitat:
Heute ist die strikte Trennung anscheinend nicht mehr durchzuhalten.
Welche "strikte Trennung" denn?

Zitat:
Insbesondere die asymmetrische Kreigsführung ist auf den Tod von Zivilisten ausgerichtet (Selbstmord-Attentate). Stellt sich die dringliche Frage nach der Ethik des IS, beispielsweise.
Keine Gleichheit im Unrecht allerdings. Soldaten morden. Der IS mordet auch.

Andere Leute stellen sich derweil die Frage, wie man in einer vom Krieg geprägten Welt überleben kann, ohne dem Krieg selber zum Opfer zu fallen. Diese sollten wir hier thematisieren.
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Alt 15.09.2018, 19:56   #18
perfidulo
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Wieder mal die vertraute radikale Rabulistik.

Keine Chance über die engen Grenzen der Bundesrepublik und die Zeit der eigenen Erfahrung hinauszudenken.
Das ist der Massstab und alles andere wird weggeputzt.
Der Aufhänger "Ethik" wurde einfach vergessen.
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Alt 15.09.2018, 20:48   #19
basti_79
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Der Aufhänger "Ethik" wurde einfach vergessen.
Das ist offen gelogen. Das Grundgesetz ist der als objektiv gesetzte Maßstab der Ethik. Über die mittelbare Drittwirkung wirkt es über den Käfig der Behörden hinaus. Die Militärs verstoßen regelmäßig dagegen. Dennoch dürfen sie ihre Untaten fortsetzen. Warum?
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Alt 15.09.2018, 21:48   #20
perfidulo
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Das ist offen gelogen. Das Grundgesetz ist der als objektiv gesetzte Maßstab der Ethik. Über die mittelbare Drittwirkung wirkt es über den Käfig der Behörden hinaus. Die Militärs verstoßen regelmäßig dagegen. Dennoch dürfen sie ihre Untaten fortsetzen. Warum?
Seit Jahren wehre ich mich gegen den Schwachsinn, das Grundgesetz zu verabsolutieren.
Das Grundgesetz ist in einer spezifischen Situation (Kalter Krieg) und nach dem Faschismus entstanden. Die "Väter des Grundgesetzes" (Mütter gab es keine) wollte (oder mussten) ein Zeichen setzen gegen das Entstehen eines sozialistischen Staates in Deutschland (anknüpfend an die zerschlagene Revolution von 1918/19).

Die DDR propagierte hehre Ziele (Frieden, Gleichberechtigung, Wohlstand für alle), aber ohne Kapitalismus.
Da musste man im Westen eins draufsetzen, aber den Kapitalismus ermöglichen.
Leider waren die Rahmenbedingungen in Ost und West grundverschieden. Das fing schon bei der ungleichen Verteilung der Steinkohle an, die nun mal unabdingbar für eine Industrie in dieser Zeit war.
Der DDR wurden die Fachleute abgeworben und auch sonst so ziemlich alles unternommen um einem anti-kapitalistischen und anti-faschistischen Staat das Leben schwer zu machen.
Die Wiederbewaffung und der Eintritt in die NATO gehören auch dazu.
Bevor man dem Grundgesetz huldigt, sollte man die Entstehungsbedingungen kennen. Und mal die Verfassung der DDR lesen. Nur so zum Vergleich.
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