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Alt 17.08.2018, 15:14   #61
basti_79
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Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
Zitat:
  1. Gibt es (für Dich) Unterschiede dazwischen, Morde anzuordnen, angeordnete Morde auszuführen, und ohne Anordnung zu morden?
  2. Gibt es (für Dich) Unterschiede zwischen Soldaten und Mördern?
Interessante Fragen, wie wäre es wenn Du diese den kompetenten Usern hier stellst? Ich bin weder Theologe, Lehrer noch hab ich als Christ in einer Armee gedient.
Denkst Du ernsthaft, es würde Dir nicht zustehen, über diese Fragen zu befinden? Hast Du Angst vor Deinen eigenen Antworten?

Zitat:
Was diese Fragen betrifft denke ich kann man meine Meinung aus diesem Thread bereits entnehmen.
Mir zumindest schien Deine Position unklar.

Zitat:
Zitat von Lawrence P. W. Beitrag anzeigen
Damals in der Ostzone [...]
Lawrence, mach Dir bitte mal klar, dass das 30 Jahre her ist. Wie andere bereits gemerkt haben, unterscheidet sich das heutige System nicht wesentlich davon. Das einzige, was heute anders ist, ist, dass der Feind "innen" gesucht wird. Nicht mehr "der Russe" ist der Feind, sondern der Muslim, der Arbeitslose, der Schulverweigerer usw.

Zitat:
Ich stellte fest, es sind [im Westen] Menschen wie du und ich, es sind Menschen, die sich nach Liebe sehnen, nach einem sinnerfüllten Leben, nach Gemeinschaft.
Denkst Du, umgekehrt wäre das anders gelaufen?

Zitat:
Ja ich habe auch das Kriegshandwerk erlernt, aber das war für mich nicht das wichtigste, nicht das Eigentliche.
Die Verwendung des Euphemismus "Kriegshandwerk" bringt mich da schon etwas auf die Palme.

Es spielt auch keine Rolle, was die Leute da damals als "das Wichtigste" bezeichnet haben oder hätten.

https://www.zeit.de/2012/23/C-Wehrdienst

Zitat:
Und mir war auch nicht die Frage da, werde ich es irgendwann einmal einsetzen müssen, da ich die Bundeswehr als eine Armee der Verteidigung der deutschen Landesgrenzen verstanden hatte.
Das ist jetzt etwas schwer verständlich. Du meinst anscheinend etwas wie:

Bei einem militärischen Angriff hätte die Bundeswehr das Gebiet der DDR mit verteidigt.

Habe ich das richtig verstanden?

Zitat:
Das in der Gegenwart natürlich sehr viel schief läuft, und Einsätze gemacht werden, die ich für mehr als nur fragwürdig halte, ist dem natürlich unbenommen.
Da taucht natürlich die Frage nach der Ethik der Unterlassung auf. Die meisten Menschen gehen davon aus, dass eine Unterlassung in diesem Sinne auch eine Handlung ist und damit die eigene Entscheidung, und damit muss man die Verantwortung für die Folgen übernehmen.

Zitat:
Und nein, ich würde keinen Auslandseinsatz mitmachen, der nicht humanitären Zwecken dient.


Und das vor dem Hintergrund des Jahres 2018...

Zitat:
Als Christ hoffe ich natürlich niemals in eine Situation zu kommen, wo das Gelernte angewendet werden muss.
Früher habe ich auch so gedacht. Mittlerweile verstehe ich die Sache so, dass Du vermutlich auf Notwehr anspielst - und dass ich mich glücklich schätze, schnell und mit Verstand reagieren zu können, und auch Leuten richtig wehtun zu können, sollte es mal darauf ankommen. Siehe das Beispiel oben mit meiner Freundin.

Übrigens scheinst Du keinen Unterschied zu machen zwischen individueller Notwehr und kollektiver Aggression, die auf dem Wege der politischen Ideologiebildung zu kollektiver Notwehr umgedeutet wird.

Zitat:
Aber vielleicht ist es gut, zu wissen wie es geht, und dann zu deeskalieren, als nicht zu wissen wie es geht, und aus Angst und Unwissenheit Schlimmes zu tun.
Das ist eine merkwürdige Konstellation. Das liest sich wie "Angst vor der eigenen Courage" oder so. Im Übrigen sind alle diese Probleme (mitsamt naheligenden Lösungen) als "Notwehrexzess" geläufig.

Zitat:
Dafür könnte mich natürlich nun gerne abstrafen oder mich als Lügner darstellen.
Das kommt in meinen Augen nicht in Frage. Wie bereits hier herausgearbeitet wurde: die kanonischen Texte des Christentums kann man so oder so auslegen. Dazu kommt noch: dort wird sogar die Todesstrafe für homosexuelles Verhalten angedroht. Auf solch einer Grundlage kann natürlich kaum schlüssige Entscheidungen (oder Hinweise auf solche) ableiten. Du merkst es ja selber:

Zitat:
Trotzdem bleibe ich meinem Glauben treu, und vertraue darauf, dass mir Gott einen Weg weist, das Richtige zu tun und verantwortlich zu handeln.
Da es sich bei "Gott" um ein Produkt Deines ZNS handelt, hoffst Du also, dass Du in der Lage sein wirst, in einer "entsprechenden Situation" (in was für einer eigentlich genau?) richtig zu entscheiden und zu handeln. Das hoffe ich ehrlichgesagt auch.

Erfahrungsgemäß ist es jedoch eher so, dass, wenn es ernst wird, "Verantwortlichkeit" eine nachgeordnete Rolle spielt. Und da kann man auch noch mal dazu sagen: Kampfsporterfahrung oder Waffentrainig irgendeiner Art (gar das Führen einer Waffe) ist nicht gerade eine geeignete Grundlage für Gespräche oder Versuche der Deeskalation. Die erfahrungsgemäß am wirksamsten sind.

Zitat:
Aber ich denke auch daran, was wäre gewesen, wenn sich niemand mit Gewalt den Nazis entgegengestellt hätte?
Ich glaube nicht, dass das Ergebnis sich 2018 noch wesentlich von der heutigen Realität unterschieden hätte. Das ist auch ein beliebtes Sujet der Science Fiction, im Übrigen: Sieg der Nazis, oder kampflose Eroberung großer Teile der Welt.

Zitat:
In einer solchen Zeit und unter solchen Umständen begibt man sich an die Grenzen seiner eigenen Menschlichkeit und seiner Überzeugungen.
Du redest von der Gegenwart, oder?

Zitat:
Ich bewundere solche Menschen, wie Maximilian Kolbe, die Scholls und viele andere, die sich mit Menschlichkeit diesem Regime entgegengestellt haben.
Warum tust Du es ihnen nicht gleich?
__________________
Perfidulo: Ich hatte erst vor, einen Roman darüber [über das verschwundene Mittelalter] zu schreiben.
Groschenjunge: Was ist der Unterschied zum Jetzt?
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basti_79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2018, 15:26   #62
basti_79
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Zitat:
Zitat von Venkman Beitrag anzeigen
Mein nachfolgender Text dürfte sicherlich auch eher „zerrissen“ werden als Deiner, da ich mich nicht dem Gefühl erwehren kann, das Du in welcher Form auch immer mit zum Forum/Moderation gehörst…
Lawrence hat kein Mod-Flag, und wir sprechen uns mit ihm auch nicht ab. Ich denke, der Eindruck rührt daher, dass wir schon sehr lange in diesem Forum miteinander diskutieren.

Zitat:
Auch heute werden u.a. die Leute im Osten, von westlicher Seite noch manchmal verbal diskriminiert genauso wie anders herum (persönliche Erfahrungen im näheren Umfeld).
Stimmt. Genau wie bei allen anderen Formen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auch. Und natürlich muss erst einmal über Fragen der Migration und des Angriffskriegs gestritten werden, bevor man sich um "Gutmenschenthemen" wie gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit kümmert, nicht wahr?

</ironie>

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...a-1208440.html

Zitat:
Zitat:
All das, was im Westen war, wurde verteufelt, war feindlich, war die Niedertracht überhaupt auf dieser Erde.
So ähnlich wie jeder der sich heute gegen Politik und den Mainstream an sich ausspricht…
So viel Selbsterkenntnis in einem Satz.

Ich empfehle, allein zum Training, mal zu versuchen, Mitgefühl mit Migranten, mit Schülern oder mit SGB-II-Leistungsempfängern zu entwickeln und dann auch zum Ausdruck zu bringen. Du wirst überrascht sein, was Dir für Sympathien entgegenschlagen!

Zitat:
Ich glaub heutzutage ebenfalls nicht alles was mir durch Medien wie TV/Radio/Internet versucht wird „schmackhaft“ zu machen…
Das ist ziemlich klug. Eine Frage bloß: hat jemals jemand behauptet, "in den Medien" würde man die Wahrheit finden, oder so etwas?

Zitat:
Zitat:
Für mich war das eine Offenbarung, weil in mir irgendwo auch die Überzeugung vorher gewesen war, dass es eigentlich Bestien in Menschengestalt sein müssten.
Wer hat dir dies eingetrichtert? „Bestien in Menschengestalt“ Sorry, aber das nehm ich dir nicht ab! Die DDR hat wirtschaftliche und politische Verbindungen in die BRD gehabt und gepflegt.
Wie naiv ist das denn?
  1. "Wirtschaftliche und politische Verbindungen" schließen ja Ausbeutung und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nicht aus. Im Gegenteil scheinen sie häufig dafür die Ursache zu sein
  2. Wer ihm das eingetrichtert haben wird, ist erkennbar: die Altstalinisten in den Systemschulen der DDR, und ihre Helfershelfer
  3. Was noch dazu kommt: Lawrence ist Christ. Der glaubt schon mal etwas, was gar keinen Sinn ergibt, oder was sogar ausdrücklich falsch ist. Dass er besonders früh (im Wehrdienstalter eben) hätte die Führung des Staats, in dem er wohnt, hätte hinterfragen können, würde ich sogar abseits davon für eine ziemlich hohe Meßlatte halten.

Blöderweise hat er dann ja einfach das System gewechselt, anstatt die Fundamente seiner Ethik...

Zitat:
Und im Verteidigungsfall kann man schon mal schießen (auch als überzeugter Christ). Verstehe…
Die Trennlinie ist nicht "christliche" ggü. "säkuläre" Weltanschauung, sondern "Notwehr" ggü. "Ausführung eines Mordbefehls".
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basti_79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2018, 17:04   #63
Lawrence P. W.
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Ja, so habe ich es mir etwa gedacht...
Damit meine Worte was gelten, hätten mein Eltern mindestens Parteibonzen in der Ostzone gewesen sein müssen...
Damit kann und will ich nicht dienen. Mein Vater saß 1 Jahr im Knast, weil er über Ulbricht einen Witz gemacht hatte.
Sein Richter bezieht inzwischen üppige Westrente, wie auch sein Gefängniswärter, der ihn als säkularer sozialistischer Atheist wegen seines christlichen Glaubens prügelte.

Zitat:
Gibt es (für Dich) Unterschiede dazwischen, Morde anzuordnen, angeordnete Morde auszuführen, und ohne Anordnung zu morden?
Ja, sind die denn nicht offensichtlich?


Gibt es (für Dich) Unterschiede zwischen Soldaten und Mördern?
Stukturelle Täter
Täter, die sich zu Opfern machen
Täter, die ein System dafür benutzen, um zu morden.

Ja gibt es, aber sie haben auch eine Schnittmenge.

Zitat:
Lawrence, mach Dir bitte mal klar, dass das 30 Jahre her ist. Wie andere bereits gemerkt haben, unterscheidet sich das heutige System nicht wesentlich davon. Das einzige, was heute anders ist, ist, dass der Feind "innen" gesucht wird. Nicht mehr "der Russe" ist der Feind, sondern der Muslim, der Arbeitslose, der Schulverweigerer usw.
Also, wenn du die Unterschiede zwischen dem damals und dem heute nicht offensichtlich siehst, ist der (um es mal militärisch auszudrücken) Schuss doch bei dir ziemlich daneben gegangen...

Zitat:
Und das vor dem Hintergrund des Jahres 2018...
Nein eigentlich seitdem Schröder (SPD) sich dazu entschlossen hat, mitschießen zu lassen.
__________________
Letztendlich muss jeder Atheist dran glauben
Der Glaube ist eine Realität von den Dingen, die wir hoffen.
Nietzsche "Gott ist tot" ............................................ Gott "Nietzsche ist tot"
Lawrence P. W. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2018, 12:21   #64
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(Etliche Deiner Antworten bezogen sich auf mein Gespräch mit venkman)

Zitat:
Zitat von Lawrence P. W. Beitrag anzeigen
Damit kann und will ich nicht dienen. Mein Vater saß 1 Jahr im Knast, weil er über Ulbricht einen Witz gemacht hatte.
Wie traurig. Zumindest das hat sich durch die Wende geändert.

Die farbig markierten Teile verstehe ich als hochgradig emotionalisiert (die Fragen waren an venkman gerichtet), und möchte deshalb nicht inhaltlich darüber reden, ich nehme Deine Antworten aber erst einmal als solche hin.

Zitat:
Also, wenn du die Unterschiede zwischen dem damals und dem heute nicht offensichtlich siehst, ist der (um es mal militärisch auszudrücken) Schuss doch bei dir ziemlich daneben gegangen...
Warum sollte man in solch einer Gesprächssituation militärische Metaphern bedienen?

Heute ist halt nicht "die Partei" das höhere Wesen, sondern "der Staat". Merkt man an Schulen, merkt man an Jobcentern, merkt man aber auch an so subtilen Konzepten wie "protestantische Arbeitsethik" oder an polemischer Kritik an etwas, was man dann oft "Demokratie" oder "Recht" nennt, womit man dann letztendlich doch wieder den Staat meint.

Zitat:
Nein eigentlich seitdem Schröder (SPD) sich dazu entschlossen hat, mitschießen zu lassen.
Ist ja inhaltlich richtig. Aber woran lag das denn? Daran, dass der zwischenzeitlich zum Gazprom-Honoratior "avancierte" Schröder von vornherein ein Faschokapitalist war, oder daran, dass seine Partei rote Flaggen schwenkt?

Warum wird übrigens nicht von Merkel eine klare Stellungnahme zur Frage der Wehrpflicht eingefordert? Da könnte sie mal "Basta" sagen, und es müsste bis zur nächsten Wahl dabei bleiben. Ein Schelm, wer schlechtes dabei denkt.
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basti_79 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2018, 18:52   #65
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Zitat:
Zitat von basti_79 Beitrag anzeigen
Warum wird übrigens nicht von Merkel eine klare Stellungnahme zur Frage der Wehrpflicht eingefordert? Da könnte sie mal "Basta" sagen, und es müsste bis zur nächsten Wahl dabei bleiben. Ein Schelm, wer schlechtes dabei denkt.
Was soll denn das schon wieder?
Warten was die Chefin sagt?
Ist mir doch egal, was die Bonzen sagen!
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Alt 23.08.2018, 10:12   #66
basti_79
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Zitat:
Zitat von perfidulo Beitrag anzeigen
Was soll denn das schon wieder?
Warten was die Chefin sagt?
Ist mir doch egal, was die Bonzen sagen!
Merkel könnte jetzt für ihre Partei Stimmen aus dem "linken" Lager abfangen, indem sie sich für den Rest der Legislatur gegen die Wehrpflicht commited. Bei der nächsten Bundestagswahl könte sie dann "zurück zur Mitte" und eine 10jährige Wehrpflicht einfordern, und auch die Stimmen von den Nazis bekommen. Es sei denn, die AfD heuchelt in der Zwischenzeit noch glaubwürdiger.
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